Warnung! Niemals einer KI Zugriff auf euren HA gewähren // eine KI auf euren HA lassen

Ein Ökonom erklärt, warum der technologische Wandel durch KI kein normaler Strukturwandel ist – und warum Massenelend keine Übertreibung ist.

KI greift nicht nur einzelne Berufe an – sondern alle auf einmal

Frühere Automatisierungswellen haben immer nur Teile des Arbeitsmarkts erfasst. Das sei diesmal möglicherweise anders, sagt Korinek. Wenn KI und Roboter irgendwann alle Arbeit übernehmen können – nicht nur einen kleinen Teil -, dann fällt der Wert menschlicher Arbeit insgesamt. Nicht nur der eines bestimmten Berufsbildes. Das ist der Kern seiner Überlegung, und er verschweigt nicht, wohin das führen könnte: zu Massenelend, wenn die Verteilungsfrage nicht gelöst werde.

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Das bestätigt was ich sagte: Es gibt immer Bedenkenträger. Bei jedem Fortschritt, bei jeder Änderung. Der Mensch hasst Veränderungen und hält sich lieber am Status quo fest, auch wenn er objektiv schlechter ist.

Dazu kommt, daß den meisten Menschen das Denken nicht wirklich leicht fällt*, und die sich gern an andere dranhängen, die ihnen sagen was sie glauben und denken sollen (oder, um es mit Kant zu sagen “sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen“ - oft nicht wegen mangelnder Intelligenz, sondern wegen Feigheit und Trägheit).

* stell dir den absolut durchschnittlichsten Kunden im Aldi vor - und dann denk dran daß die Hälfte der Leute dümmer sind als dieser

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@Joachim-xo Zusammen mit dieser Bemerkung wenn man nicht nur seine Meinung ablassen will sondern andere sensibilisieren möchte.

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Das ist hier bei diesem Thema aber nicht der Fall! Hier geht es darum, das es komplex ist und nicht für jeden auf den ersten Blick sichtbar. Der Vergleich mit Fernsehern und DvD Playern ist absurd! Die lesen nicht deine persönlichen Daten aus.
Ein besserer Vergelich ist Facebook, Google, WhatsApp und co, es hat zwar eine Weile gedauert bis die mehrheit der Nutzer verstanden hat, das Privates auch Privat bleiben sollte.. ABER KI ist da noch einmal eine ganz andere Größenordnung, wenn man sie ins Private Leben lässt.

Es geht also nicht um die Angst vor Technologien, Alter, Ignoranz .. nein es geht darum sich bewusst zu machen was es in dem Kontext " Ich lasse eine KI auf meinem HA / in mein Netzwerk" bedeutet. Das ist etwas völlig anderes als das was Du hier beschreibst / vergleichst.

Alles was ich bezwecke ist ein Bewusstsein, fernab von tech-speech und Marketing zu schaffen in einer einfachen Sprache… damit nicht gerade diejenigen die es nicht durchdringen was es bedeutet / welche Gefahren bestehen /.. die Dummen sind und mit der Privastsphäre von sich selbst und alle die in dem Haushalt leben bezahlen.
Streng genommen, könnte die Ehefrau, das Kind, ein Gast den besitzer eines “Offenen / KI- Kontrollieren HA” anzeigen und auf Schadensersatz verklagen, da die eigene Privatsphäre offengelegt wurde. just saying!

PS:
Ich bin der festen Überzuegung, dass wen es “Spezialisten” .. “Auskenner” gibt diese ihr Wissen zum Schutze der Nutzer auch teilen sollten.. Schwarmwissen und Bewusstsein einer Gesellschaft (Nutzer) ist der beste Schutz vor übergriffigen Tech-Konzernen und / oder fatalen Fehlern.

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Hallo,

Danke für den Post er ist gut und wichtig und auch bekannt, aber man kann z.B. Claude Code auch mit einer lokalen KI betreiben, und dann bleiben besagte Infos auf dem eigenen lokalen Rechner. Wenn man dann die App nach Nutzung deaktiviert und das was die KI macht boebachtet halte ich das Risiko für vertretbar.
Dennoch wichtig die Klarheit zu schaffen, danke dafür
Gruss Elmar

Das ist leider irreführend und falsch! Claude funktioinert NUR wenn er die Daten /Anfragen an anthropic senden kann.
Anthropic bietet Claude ausschließlich als „Model-as-a-Service“ an. Du kannst darauf nur über deren Webseite, die API oder Cloud-Anbieter wie AWS Bedrock und Google Cloud Vertex AI zugreifen.

Ein lokalen Claude gibt es nicht!!! oder einfacher gesagt:

Kein Internet / keine Verbindung zu BEDROCK, AMAZON, GOOGLE = kein Claude!!!

Ganz genau wegen solcher Irrtümer / Missverständnissen habe ich diesen Thread eröffnet !

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Den hier mal durchlesen, wir sind ja nicht die einzigen, die darüber diskutieren:

@Elbre , hab dich dadrüben nicht gesehen.

So, Ihr Streihähne und Besserwisser,

Ich habe hier mal aufgeräumt und Off-topic-Beiträge und Nebendiskussionen entfernt.
Solltet Ihr nicht Ruhe geben, mache ich hier zu!

BTW:
Einfach mal eine andere Meinung zulassen, ohne gleich endlose Diskussionen zu führen
( ich denke, jeder weis selber, wer damit genau gemeint ist).

Also bitte back-to-topic und schön sachlich bleiben. Danke!

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Ich habe per se erstmal nichts gegen die Nutzung von KIs. Dienstlich setzen wir CoPilot ein. Dieser hat dabei keinen Zugriff auf das Internet, was sich allerdings mittel- bis langfristig ändern soll. Ob das nun gut ist, sei mal dahingestellt. Sicherlich bringt es auch Vorteile.

Was HA betrifft habe ich mich noch nicht mit KI auseinandergesetzt. Gibt es denn keine KIs, die ausschließlich lokal für den User arbeiten und nicht im Hintergrund alle Daten an eine Drittpartei abfließen lassen?

Wenn es so eine KI gäbe, sehe ich nicht was dagegen spricht, so etwas einzusetzen. Aber wahrscheinlich ist das ein romantischer Traum. :smiley:

Du schreibst es ja oben selbst.
Wir setzen im Unternehmen auch Copilot ein. Und wenn man Microsoft dafür genug Geld hinlegte, dann werden die Daten, die Copilot durch dich erhält auch nicht genutzt um die Datenbasis zu füttern. Wir dürfen da tatsächlich auch vertrauliche Daten reinwerfen (nicht, dass ich dem wirklich traue… Aber im Vertrag ist das festgehalten).

Claude Code lokal mit Ollama: Kostenlos und privat KI-gestützt coden

Hallo,
das ist einer der Artikel, der die Installation beschreibt, die Anwendung “Claude Code” verbindet dich dabei nicht mit Anthropic in der Cloud sondern mit der entsprechende eingegeben Ollama oder LMStudio IP (Achtung LMStudio muss aktuell sein und die Anthropic kompatible API anbieten) aber dann besteht eine direkte Verbindung zu lokalen KI ohne das es online geht.

Gruß
Elmar

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Wenn du diese Anleitung befolgst, hast du nicht die Intelligenz von Claude lokal auf deinem Server. Du hast nur ein Programm, das die Bedienoberfläche von Claude nutzt, aber eine lokale KI (wie Llama) als „Motor“ verwendet.

Wichtig für dein Sicherheits-Thema:
Sobald du aber das echte Claude nutzt, gehen deine Daten (und eventuell deine API-Keys aus Home Assistant) über das Internet an Anthropic.

Es gibt KEINE Offline-Lösung von Co-Pilot, Claude, Gemini.. und all die anderen!!! Sie komunizieren IMMER mit dem Internet.

Doch die gibt es.. aber Co-Pilot, Claude, Gemini, Grok,.. gehören nicht dazu. die funktioineren schlicht nicht ohne Internet- / Serveranbinung.

Ein Praxisbeispiel zum Nachdenken: Sicherheitsrisiko API-Schnittstellen

Ein Freund von mir hatte kürzlich ein massives Problem mit seinem Server im Wohnzimmer. Nach einigen Konfigurationsfehlern war die Routing-Tabelle zerschossen: Kein Internetzugriff, kein SSH, nicht einmal ein Ping war erfolgreich. Der Server war im Netzwerk quasi isoliert und lokal nicht mehr ansprechbar.

Ich bat einen befreundeten Netzwerk-Spezialisten um Hilfe. Seine erste Frage war: „Hängt eine Home Assistant (HA) Instanz im Netzwerk, die auf den Server zugreift – etwa für Backups oder zur Überwachung?“ Die Antwort lautete: „Ja, der Server dient als Backup-Ziel und es läuft Glances, um die Systemwerte im HA-Dashboard anzuzeigen.“

Die Reaktion des Profis: „Kein Ding, bin in 30 Minuten da.“

Nach gerade einmal 20 Minuten war der Server wieder voll zugänglich. Ich wollte natürlich wissen, wie er ein System knackt, das weder per SSH noch per Ping erreichbar war. Er lachte nur und sagte: „Glances API-Jump“. Sein Punkt: Es ist erschreckend einfach, über bestehende API-Verbindungen auf andere Geräte im Netzwerk „zuspringen“, diese auszulesen oder umzuschreiben. Das Problem ist, dass API-Tokens oder Zugangsdaten innerhalb von Home Assistant oft hinterlegt sind.

Das bedeutet im Klartext: Wer Zugriff auf die zentrale Steuerung (HA) hat, hat potenziell Zugriff auf jedes verbundene Gerät.

Das führt uns zu einem aktuellen Thema: KI-Integrationen. Eine KI, die tief in Home Assistant integriert ist, kann theoretisch mühelos durch das gesamte Netzwerk „surfen“. Wenn man Sicherheitsregeln wie „kein SSH von außen“ oder „keine Portfreigaben“ predigt, diese aber durch eine ungeprüfte KI-Schnittstelle im Kern des Systems wieder aufhebt, hebelt man seine eigene Sicherheit aus.

Das war mir eine Lehre! Seitdem verzichte ich bei meinen lokalen KI-Anwendungen auf dem HA konsequent auf externe API-Calls und nutze stattdessen eigene, isolierte Datenbanken. Es ist zwar aufwendiger, aber sicherheitstechnisch der einzige Weg. → vieleicht ist nun auch klarer warum ich bei meinen KI`s KOMPLETT auf Internet und HA-DB verzichte und es alles von Hand selbst mache!

Zara

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Ja, sehe ich auch so. Bedeutet auch, dass ich mir gut überlege, welche Internetdienste ich in HA nutze und welche internen Server/Geräte ich mit HA steuere - und das werden nach dem Ausprobieren immer weniger.
Nicht alles, was technisch geht, ist auch sicher. Das Thema Sicherheit von Smarthome wird leider oft viel zu wenig mitgedacht.

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@Tom-HA danke für den wichtigen Appell!

Ich stimme Dir in großen Teilen zu.

Gerade weil KI Tools vergleichsweise einfach anzubinden und zu konfigurieren sind, müssen Nutzende sensibilisiert werden, was nach der Anbindung passiert und welche Risiken lauern.

Es mag Menschen geben, die dennoch sagen “ist mir doch egal, wenn Claude/Anthropic enorme Daten über mich, mein Haus, mein Leben und potenziell meine Mitbewohner hat”.

Aber wenigstens sollte es eine bewusste und informierte Entscheidung sein.

Was ich besonders bedenklich finde: In vielen Haushalten wird es meist 1-2 Personal geben, die HA verwalten. Aber ggf. noch mehr Personen (Kinder, WG Mitbewohner, etc.) sind dann betroffen und auch deren Leben wird von der KI analysiert. Hier sind es dann schnell nicht nur personenbezogene Themen, sondern direkt auch rechtliche.

Insofern: Bei allem technischen Spieltrieb und Begeisterung für diese spannenden Werkzeuge (auch ich teile sie) sollten Sicherheit, ein gewisses Maß an Vorsicht im Umgang mit Daten und der gesunde Menschenverstand (den KI aktuell nicht hat) nicht vergessen werden.

Nur meine zwei Cents dazu. Ich respektiere jede und jeden, die das anders sehen.

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Ich bin im Grunde genommen 100% bei dir!

Das ist der Grund warum ich meine IoT-Geräte entweder gezielt kaufe (nur WebUI, keine Cloud, keine App) oder halt einfach selbst baue (mit eigenem WebUI).

Aber ich muss auch darauf hinweisen, dass wir mit der :germany:DeutschlandGPT (DGPT) inzwischen einen großen Anbieter in Deutschland haben, der alle Daten vollständig auf europäischen Servern gemäß GDPR/DSGVO speichert! Viele große Firmen tragen dieses Projekt mit, denn die wollen natürlich ihre Firmen- und Kundendaten nicht in einer chinesischen Cloud sehen.

Zugegeben: inwiefern durch die Nutzung der LLM-Modelle von ChatGPT oder Claude innerhalb der DGPT-Umgebung Daten in die USA abfließen ist mir nicht bekannt. Soweit ich weiß laufen die Modelle in ihrer nativen Umgebung in den USA. Die DGPT-Umgebung jedenfalls saugt nix ab – denn das darf sie nicht.

Ich hoffe mal, dass das Trumpeltier dafür sorgt, dass die ganzen KI-Experten endlich nach Europa flüchten und hier etwas aufbauen, dass dem Menschen dienlich ist und nicht allein ein paar superreichen Armleuchtern.

Ich jedenfalls würde meinen Haushalt einer KI anvertrauen – vorausgesetzt sie hat ein grundlegendes Wertesystem einprogrammiert und geht nicht auf StandBy wenn ich mal nackig aus dem Bad ins Schlafzimmer flitze …

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@Tom-HA danke für dieses Topic… ich wollte auch erst direkt reinyeeten :joy:

Aber es ist halt nicht jedem klar und das Big Picture ist schwer zu greifen für Laien.

Persönlich schwanke ich immer mal wieder hin und her. Einerseits nutze ich KI für echt vieles als Ideengeber, Austausch und Troubleshooting, wenns eigene Knowhow gerade net will oder aus Faulheit. Andererseits kann man natürlich mit den Daten, Metadaten, etc. pp. echt richtig mist bauen (man selbst und Dritte).

Am Ende stellen sich mir mehrere Fragen:

  • Wenn ich vollends auf Big Tech verzichten könnte (und wollte), wie siehts aus mit… meiner Bank, Versicherung, Arbeitgeber, etc.pp.
  • „Computer, Tee, Earl Grey, heiß“ wie soll das jemals funktionieren, wenn nicht A) immer ein Mikro lauscht, B) das System seinen Nutzer nicht kennen darf
  • Ist es vielleicht doch ein evolutionärer Schritt? Muss man wirklich „oldschool“ alles von A-Z gerlernt haben, bevor man sich die Arbeit automatisiert abnehmen lassen darf?

Danke für deine Ausführungen. Ich copy & paste weiterhin meine Automationen / Ideen in Claude mit Entitätsnamen usw. aber achte auch die Ausgaben und natürlich auch, was ich übermittle :victory_hand::grin::victory_hand:

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Solange Du Claude (und andere) nicht auf deinen Home Assistant lässt… sondern nur Copy & Paste im Browser deiner Wahl machst.. ist das Risiko doch überschaubar! - Kritisch ist es sobald Claude installiert wird, egal ob in VS Studio, Studio Server, Home Assistant,.. dann ist alles offen für ihn.
Der Witz und die Evolution ist eigentlich: Facebook, WhatsApp, Google,.. klauen die Daten und verwenden sie → sind aber kostenlos.. für eine KI bezahlen die Leute auch das ihre Ideen, Gedanken, Infrastruktur benutzt wird.. eigentlich ein geniales Konzept! " Gib mir Geld damit ich dich gläsern mache und deine Gedanken, Ideen, in meine Datenbank aufnehme / klaue

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Das kann man schon so sehen ja, aber wie soll es sonst funktionieren? Es ist alte Science Fiction, die jetzt jemand baut. Was war zuerst da?

Ich bleibe dabei, dass es nachvollziehbar ist, jedoch wird ein „persönlicher“ und wirklich „Mehrwert“ bringender Assistent (nenn es wie du magst) nur funktionieren, wenn er deine Daten hat. Dies mag langfristig autark zu Hause funktionieren irgendwann, aber bis dahin ist das System wie es ist.

Das muss man nicht mögen, aber so kommt der Fortschritt halt. Ich will z.B. nicht wissen, wie viele Menschen gestorben worden sind, damit wir unsere heutigen Medizinkenntnisse haben. Oder Chemikalien, Vorschriften, Warnhinweise, etc. pp.

Hat alles mal „suboptimal“ begonnen und langfristig gabs einen Nutzen davon. Und die Sichtweise würde ich gerne mitgeben.

Nur weil wir davon vielleicht nie etwas haben werden, heißt es ja nicht, dass man es nicht dennoch machen sollte und unser heutiges Wertesystem wird von Geld regiert (und vielen Idioten (aber nicht alle))

NATÜRLICH sollte man einer KI keine Vollzugriff auf Home Assistant oder das eigene Netzwerk geben, genausowenig wir irgendjemandem anders. Das habe ich ja nie bestritten. Mir geht es darum, daß KI hier als “generell gefährlich” bezeichnet wird, was ich für unbewiesenen Blödsinn halte.

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Die KI klingt ja stets vertrauenserweckend und kumpelhaft, während sie auch noch gute und plausible Ergebnisse liefert.

Die Krux ist, dass man ihr deswegen immer mehr und mehr Kontrolle überlassen wird, weil das Vertrauen (mit der augenscheinlichen Zufriedenheit über die Ergebnisse) wächst…

Wie das Ganze dann, 1-2 Generationen weitergesponnen, aussehen wird? ¯\_(ツ)_/¯

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