Warnung! Niemals einer KI Zugriff auf euren HA gewähren // eine KI auf euren HA lassen

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Mir fehlt hier das Eingreifen von @harryp !

Hab es in Beobachtung - also bleibt bitte beim Thema und sachlich.

Danke!

Ein bißchen schwanger gibt es nicht !

Man muß das ganze differenziert sehen. Ein Alltags-Beispiel: Jemand sagt: “Geht nicht mit Messern auf andere Leute los”. Darauf ein anderer: “Messer sind einfach grundsätzlich gefährlich. Besser man verzichtet generell auf Messer, bis nicht sicher ist daß niemand sie falsch verwendet”. Dann kommen die anderen Bedenkenträger und posten was vom Terminator.

Ich habe nie gesagt, daß man KI immer und bedenkenlos für alles verwenden soll. Ich sage ja auch nicht daß man mit Messern auf Leute losgehen soll. Aber man kann KI verwenden wenn man sich klar darüber ist, daß man damit immer auch etwas über sich preisgibt. Einer KI den Vollzugriff auf Home Assistant zu geben ist selbstverständlich etwas was man NICHT machen soll (hab ich oben ja schon explizit geschrieben). Daraus abzuleiten “KI ist generell gefährlich und führt direkt zum Weltuntergang” ist zu weit hergeholt. Das hat mit “ein bisschen schwanger” auch nichts zu tun.

Der Originalpost ist definitiv sehr hilfreich für viele Nutzer, die sich der Konsequenzen nicht bewusst sind was passiert wenn man jemandem Vollzugriff auf HA gibt, egal ob einer KI, dem Mossad, oder dem Nachbarn von gegenüber. Sowas macht man nicht, und ein Bewusstsein dafür zu schaffen ist SEHR GUT.

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Ja. Messer sind grundsätzlich gefährlich. Und daher sollten sie nur von Menschen angewendet werden, die sich dieser Gefahr bewusst sind und damit verantwortungsvoll umgehen können.

Außerdem sollten Messer in allen Bereichen, wo ihr Zweck / ihre Anwendung nicht offensichtlich positiv überwiegt außen vor bleiben.

Daher sollten kleine Kinder zum Beispiel gar keine und später nur stumpfe Messer in die Hand bekommen. Bis sie groß genug sind, dass man ihnen den richtigen und verantwortungsvollen Umgang mit Messern zeigen kann.

Trotzdem würde mich jedes Messer außerhalb eines Arbeitsbereiches wie einer Küche grundsätzlich irritieren.
Ein Mensch der auf offener Straße ein Messer hält, wird für jeden ein Warnsignal sein. Ich erinnere mich gerade an den Mann, der vor einigen Monaten mit einer (mutmaßlich) Machete in der Hand in der Nähe einer Kita gesehen wurde und damit einen Großeinsatz und eine Menge Panik auslöste.

Und inzwischen gibt es ausdrückliche Messer Verbotszonen und sogar Werbung, dass es ohne Messer besser sei.

Wie es aussehen würde wenn man versucht mit einem Messer ein Flugzeug oder nur den Sicherheitsbereich eines Flughafen zu betreten, kann sich sicher jeder vorstellen.

KI ist ein extrem mächtiges Werkzeug. Daher wurde versucht imnerdzek Beitrag klarzumachen, wie schnell man sich damit mehr als nur in den Finger schneidet. Eben weil viele es in dieser Tragweite noch nicht sehen.

Es ist niemandem verboten, dies mit seinen eigenen Daten zu tun. Genau so, wie ich mir auch ein Messer in meinen Oberschenkel rammen kann. Nicht zwangsweise eine gute Idee aber mein Problem.

Wenn es die Daten meiner Familie werden, ändert sich diese Sicht schon wieder.

Es geht schlicht um verantwortungsvolle, erwachsene Entscheidungen. Und damit man diese qualifiziert Treffen kann, muss man auch die Gefahren realistisch und sachlich sehen. Egal wie man auf der Gefühlsebene dazu steht.

Hat das jemand in dieser Form getan / geäußert? Oder ist das Deine Interpretation?

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KLICK

Aber ehrlich: es ist alles gesagt, zumindest von meiner Seite. Da bin ich dann erstmal raus hier.

:crayon:by HarryP: Post formatiert

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Kauft euch nen Mac Studio und lasst das neue Qwen 3.5 als MLX in LM Studio laufen. Dann könnt ihr MCP Server aber auch den Assistant, LLM Vision und die ganzen anderen Sachen komfortabel mit HA nutzen und habt alles lokal.

Works like a charm.

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Ausgehend von 4 stelligen Preisen war das ein gar nicht so guter Witz.

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Ich glaube, dass das Ganze AI/KI extrem zur Rückverdummung und Entmündigung der Menschheit beitragen wird.

Das Sammeln von Daten/Benutzerprofilen ist ja schon lange eine “Sport” aller Anbieter. Sei es eine Cross-Selling bei amazon und Co. (Wer Schuhe sucht hat bestimmt auch nix gegen Socken)

Und bei den DigitalNatives ist auch nur ein Bruchteil in der Lage den Code dahinter zu verstehen. Es sind meist nur Anwender.

Idiocracy – Wikipedia

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Da mein ursprünglicher Beitrag entfernt wurde, versuche ich es nochmal:

Meine Meinung: Wenn man keine Möglichkeit hat, das über eine vollständig lokale Lösung abzubilden, sollte man aus den ganz oben in diesem Beitrag aufgeführten Gründen ganz davon Abstand nehmen. Man kann auch jetzt noch wie früher ohne KI Homeassistant betreiben und weiterentwickeln. Ich weiß, dass das viele anders sehen und sich darüber keine Gedanken machen und auch Simon in seinem Video das ganze mit den großen kommerziellen KIs vorstellt. Muss halt jeder selbst wissen wie viel Euro einem seine privaten Daten etc. wert sind.

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100% Sehr gute Zusammenfassung, warum man so etwas nicht tun sollte. Verstehe selbst zwar technisch nicht alles, aber dass man sich mit so einem Vorgehen quasi den Trojaner ins Haus holt, sagt mir mein gesunder Menschenverstand.

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Allein auch die Tatsache, dass man mitunter drei KI’s befragen kann und vier verschiedene Antworten bekommt, sollte einem immer zu denken geben.

Bie mir kommen KI’s immer nur per Copy Paste zum Einsatz - und dann meist nur bei so Themen wie ESPHome Sensoren erstellen - und selbst da wird es teilweise gruselig wie unterschiedlich die Ergebnisse sind und wie oft man die KI korrigieren muss.

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Hallo!
Ich möchte olloma lokal umsetzen, mit Sprachsteuerung!
Könnt ihr mir Hardware empfehlen dafür geben?

@mchief

Da rennst du bei mir offene Türen ein! Ich arbeite aktuell an einem Sprachmodul für SFML/HA, das komplett lokal läuft. Es kann sowohl SFML konfigurieren als auch lokal debuggen und das gesamte HA-System steuern.

Für mich ist es absolut unverständlich, warum viele User versuchen, Home Assistant auf ultraschwache NAS-Hardware oder einen überforderten Raspberry Pi zu zwingen. Wenn man es “richtig macht”, ist das System nicht nur schneller, sondern meistens sogar sparsamer.

Mein Hardware-Tipp für den Erfolg: Besorg dir einen gebrauchten Dell Latitude Laptop (ab Bj. 2016) mit einem i5 oder i7. Pack 16 GB RAM und eine NVMe oder SSD rein. Das Ganze kostet dich um die 100 € und du bist startklar.

Der Clou: Ein Laptop bringt die USV (den Akku) direkt ab Werk mit! Ganz wichtig: Keine Spielereien mit Proxmox oder VMs – “Bare Metal” ist Pflicht. Mein Test-System auf dieser Hardware verbraucht kaum mehr als ein Pi, aber die Leistung ist wie 5er BMW gegen Golf.

5W aktuell 11W Durchschnitt seit 01.01. 2026.. (woebei ich auf dem Ding code, teste, .. sonst wäre Durchschnitt vermutlich bei 8Watt…

Warum Dell.. nunja das sind Business-Laptops echte arbeitstiere und die schalten den Akku weg sobald sie am Strom hängen (Docking-Station Verhalten) dadurch wird der Akku geschont und du hast direkt eine USV..

Der lacht / schmunzelt über eine lokale KI!

Ich werde vermutlich nie verstehen, warum man einen HA auf eine schwache DS zwingt oder einen PI.. das war einmal… und Stromverbrauch ist kein Argument..

Viel Spaß beim probieren!

Hier der Dell den ich nutze .. ist ein 2016er für 50 EUR bei Kleinanzeigen gekauft..

Wenn Du es gleich richtig machen willst und dein komplettes Netzwerk, alle Geräte zentral duch eine lokale KI verwalten lassen willst -) kannst Du auch einen anderen Weg gehen… HA Bare-Metal und den Dell als Linux-Server und ab gehts.. :slight_smile:

Alles wichtige auf den Server..

Dann hast du eine ECHTE lokale KI die NICHTS mit dem Internet zu tun hat…

Das im Detail zu erklären.. ist aber nichts für diesen Thread! → Nur eine Idee.. womit man sich so befassen kann, wenn man möchte!

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Über die grundsätzliche Aussage bzgl. der Installation auf einem Pi5 kann man geteilter Meinung sein, aber das ist hier auch nicht der Punkt meiner Frage. Welches LLM läuft denn auf der Maschine halbwegs zufriedenstellend? Wieviel Token/s arbeitet sie damit ab? Ich frage deswegen, weil ich es auch einmal mit einem NUC100 mit 16GB RAM versucht hatte und das Ergebnis eher extrem mäßig fand.

Linux-Server
Open WebUI + Ollama mit qwen2.5:7b

Home Assistant:
Ollama + Llama 3 8B

Solar Forecast ML auf HA
Ollama + Llama 3 8B + Hubble KI

Geb mir mal eine Beispiel Frage.. ich werf die dann mal in qwen, poste dir den output … dann kannst Du es vergleichen

Mini-LLM laufen auch mit „wenig“ RAM und CPU Power. Wenn man mehr Ambitionen hat, kommt man aber um VRAM und mehr Power kaum herum…

Ich habe eine RTX Pro 6000 mit 96 GB VRAM im Zulauf und packe das Ganze auf einen Server mit 256 oder 512 GB RAM um dann mal etwas mehr zu testen. Allerdings wird das nichts mit Dauerbetrieb, sonst muss ich den Stromtarif anpassen :zany_face::rofl:

Sollte es einen Apple Studio mit M5 Ultra geben und dieser dann auch mit 512GB lieferbar sein, würde ich es mit dem mal probieren. Der Unified Memory ist sehr schnell, mit 512 GB sehr groß und das Gerät ist sehr sparsam

@Matt1

Dem habe ich nichts entgegen zu setzen :slight_smile: allerdings sehe ich es von einer anderen Perspektive..

a) Schweizer Taschenmesser KI
b) Spezialisierte KI für bestimmte Aufgabenfelder

Ich rede hier von b: Home Assisiant und SFML Kontext.. da reicht es :slight_smile: → kann automationen basteln, debuggen, Sensoren einrichten, MCP, SSH, .. das sollte für den normalen und advanced User völlig ausreichen :slight_smile:

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Da möchte ich dir absolut nicht widersprechen @Tom-HA :slight_smile:

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