Welche KI nutzt ihr zur Erstellung von Dashboard Seiten ? Bitte Erfahrungsberichte

Hallol Zusammen,
ich bräuchte mal euer Schwarmwissen. Ich experimentiere jetzt schon ein paar Tage mit Chat GPT herum um mir eine bestimmte Dashboardseite erstellen zu lassen und bin am verzweifeln. Trotz peinlichts genauer :rofl: Angaben bekomme ich Fehler über Fehler die er dann wieder ausbügelt, aber erst nach dem zigsten Versuch. Das führt natürlich dazu das der Gratisaccount erstmal ausgeschöpft ist und sich dann die Weiterarbeit erstmal verzögert. Ich bin jetzt seit 3 Tagen an dem Wahnsinn dran. Grundsätzlich bin ich ja auch bereit etwas zu bezahlen um die KI ungeblockt zu benutzen, ich habe nur die starke Befürchtung das es dann genauso weitergeht weil ich das ja jetzt schon länger mache und mir daher die KI nicht wirklich was bringt. Wie gesagt….ich hänge jetzt schon seit 3 Tagen dran.
Also haut mal raus was, wenn überhaupt, ihr so nutzt und wie eure Erfahrungen damit sind.
Vielen Dank

Reimar

Die allgemeine KI kann mMn nur als Inspiration eingesetzt werden, keineswegs für brauchbare Lösungen. Durch den rel. alten sowie kleinen Datenbestand in Bezug auf HA, wird ein allgemeines LLM hier sicher nur wenig bieten können. Bei mir gab es bislang auch nie brauchbare Lösungen. Ich könnte mir aber vorstellen, mal bei Huggingfaces vorbeizuschauen - da könnte vielleicht was passendes dabei sein.

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Ich hatte mir mal KI angeschaut und festgestellt, dass sie nur “Attrappen” liefert - das Ergebnis sieht sehr gut aus, funktioniert aber überhaupt nicht.

Bin wieder auf NI (Natürliche Intelligenz) umgestiegen - sprich: Forum und seine tausend Spezialisten!!!

Unterschied 1: NI weiß wovon es spricht, und sagt auch wenn es mal was nicht weiß.

Unterschied 2: KI läuft mit der Energie eines Atomkraftwerks - NI läuft mit der Energie eines Snickers.

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Ich nutze für HA-Code meiste Claude.

Ich nutze aber auch eine Multi-KI Tools, welche Zugriff auf unterschiedliche LLM bietet, eben den bekannten darin. ( Monica.im )

Das kostet mich im Jahr weniger als eine Pro-Account bei ChatGPT.

Allerdings hat man pro Monat nur 4500 Token für Speziellanfragen, z.b. Bildgenerierung liegeb bei 10 bis 40 Token, je nach Qualität ( nur als Beispiel ) umfangreiche Claude-Anfragen je nach Prompt-Länge, mehr als 30 Token hatte ich noch nie.
Ich nutze die KI sehr viel und kommen immer mit den 4500 Token / Monat problemlos aus.

Auf ein LLM festzulegen halte ich mittlerweile nicht mehr für sinnvoll, die haben alle ihre Schwächen und Stärken, das eine ist besser in Code-Generierung, das andere besser in allgemeinen Anfragen usw.

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Schon auf die Idee gekommen, dass die KI für diese Art von Aufgabe schlicht nicht (gut) geeignet ist?

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Vielen Dank an euch für die schnellen Wortmeldungen. Natürlich weiss ich das KI aktuell noch nicht die optimale Lösung für sowas ist und deswegen wundere ich mich ja auch nicht das man mit try & error sich hier durchwurschteln muss. Daher danke für eure Einblicke.
Tatsächlich hab ich jetzt 2 KI’s miteinander arbeiten lassen. Chat GPT bis mal wieder das Ende des Free Accounts erreicht wurde und dann hat Claude weitergemacht. Claude hat das, meinem Empfinden nach, auch schneller und besser umgesetzt, kann aber auch an der ganzen Vorarbeit durch ChatGPT liegen. Fazit: Das was ich wollte hab ich bekommen, auch wenn es ziemlich viel Zeit gekostet hat und ich hätte das nie selbst so hinbekommen, obwohl ich natürlich lieber das ganze Wissen selbst im Kopf hätte :wink: . Aber ist schon ganz nett wenn man sich wenigsten ein bisschen was abnehmen lassen kann.

Mit dem Glaubenssatz, dass Du es ohnehin nicht kannst und Du es daher nicht einmal versuchst, ist es klar, dass Du es nicht hin bekommst. :wink:

Die Zeit die Du mit der KI verbracht hast, wird Dich nur beim nächsten Projekt null weiterbringen …

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Jetzt würde mich aber tatsächlich auch interessieren wie diese bestimmte Dashboardseite dann aussieht, die Du Dir von irgendeiner KI hast erstellen lassen. :slightly_smiling_face:

Edit: Und wo genau dabei die Schwierigkeiten waren?

Edit 2:

Wenn man zumindest versucht das was die KI dann erstellt hat nach zu vollziehen dann kann das schon etwas bringen.

VG Jim

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Das nennt man Prioritäten setzen ;). Ich hätte das sicher auch hinbekommen und langfristig hätte mich das auch sicher weitergebracht, aber das was ich da machen wollte werde ich in der Form sicher nicht nochmal machen und das “Experiment KI” fand ich auch ganz lustig. Mich hat es auf jeden Fall weitergebracht im Thema “Wie nutze ich KI” auch wenn es im Thema HA jetzt keinen großen Lernfaktor gab. Ein wenig aber schon……ich hab ja jeden Schritt unfreiwillig begleitet und war der “Tester” für die Ergebnisse der KI.

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Die KI ist ein Werkzeug - nicht mehr und nicht weniger - und als solchen sollte man die auch nutzen.

Das wichtigste ist, alle Antworten der KI nicht blind akzeptieren, da ist auch viel Unfug bei.

Am besten fährt man mittlerweile mit Modell, die auch Internet-Recherche machen können, das nutze ich im Job sehr viel ( Copilot von MS ) und erleichtet mir sehr viel und spart viel Zeit. Die KI kann weit aus schneller Dokumentationen durchsuchen und mir eine Zusammenfassung erstellen als ich das kann.

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Ich bin immer noch auf der Suche nach der “grauen Masse” in meinem Energiedashboard, also der Verbrauch der “irgendwo” passiert. Dazu hab ich mir ein “paar” Stromsteckdosen besorgt und die messen jetzt fleissig. Die graue Masse ist kleiner geworden. Durch die Steckdosen kam bei mir das Interesse auf: Wie sehe ich denn “auf einen Blick” was wer verbraucht und was mich das kostet. Das dann noch kombiniert mit der Anzeige wer aktuell nichts verbraucht und wer schon. Rausgekommen ist eine ziemlich einfache Tabelle wo ich die Werte Kosten aktuell und Vortag sowie Verbrauch aktuell und Vortag mir anezigen lasse. Dazu kommt noch ein eingefärbtes Symbol ob gerade Strom gezogen wird. Das ganze dann noch sortiert nach zuerst aktiven Geräten (in alphabetischer Reihenfolge) und inaktiven (in alphabetischer Reihenfolge). Am Schluss noch ein Summenstrich drunter damit ich die Tageswerte dieser Geräte habe.
Ich eigentlich vollkommen sinnlos und entstand nur aus der Möglichkeit “weil es geht”. Ich hab aber meinen Spaß gehabt und bin mit dem Ergebnis zufrieden.

Die Schwierigkeiten bei mir waren vor allem in der Darstellung. Wie man auf welche Werte kommt das konnte ich noch nachvollziehen, beim Layout wurde es dann schwieriger. Und so tief in YAML wollte ich mich nie eingraben, gibt ja noch ein Leben neben dem SmartHome was Zeit und Aufmerksamkeit fordert :wink:

Was letztendlich ja auch das Wichtigste ist. :slightly_smiling_face:

Echt? :laughing: Ja bei mir zum Glück schon. :slightly_smiling_face:

VG Jim

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Da lächele ich tief in mir herein :slight_smile: Nur wenigsten halten dies auf Dauer durch wenn der Spaß die Oberhand gewinnt und man immer besser versteht, was alles möglich ist. Warte es ab.

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Also ich nutze Chat GPT für HA nicht mehr.

Selbst den Code, der dort erstellt wird, funktioniert nicht und wenn man nachfragt kommt nur ein plumpes „kann ja auch nicht, das geht schon lange anders“.

Das wiederum funktioniert aber auch nicht.

Ich halte von der ganzen KI Geschichte noch recht wenig.

Zu mindest von dem, was die Ottonormalverbraucher so nutzen.

Habe jetzt schon bei verschiedensten Sachen mehr graue Haare bekommen, als beim nachdenken.

Selbst Copilot kommt mit Excel-Formeln nicht klar.

Und ich rede hier nicht von den kostenlosen Versionen.

Haben auf Arbeit mehrere zum Testen gehabt und Copilot nun dauerhaft.

Naja, ich werd es wohl recht selten nutzen…

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Wenn ich einen Vorschlaghammer nehme um einen Nagel in die Wand zu schlagen und nach der Produktion von mehreren Löchern mir das Teil auf den Fuß fallen lasse. Ist dann der Hammer schuld?

Wenn ich es aber auch mit einem anderen Gegenstand oder einem Stein schaffen würde den Nagel in die Wand zu bekommen, wird ein Hammer eine große Erleichterung sein.

KI ist ein Werkzeug. Und um dieses richtig zu benutzen, sollte ich schon wissen was ich tue und es bestenfalls auch ohne dieses Werkzeug lösen können.
KI macht Dinge einfacher, wenn man weiß wie.

Ich habe mir ein paar kompliziertere Automationen / Anwendungsfälle von KI schreiben oder zumindest inspirieren lassen. Und dabei mehrfach darauf hinweisen müssen, dass die Methoden veraltet oder der Code ineffizient ist. Teilweise habe ich es dann auch kurzer Hand manuell / von Hand selbst optimiert / korrigiert.

Seit einigen Wochen schreibe ich ein Programm für meine Branche, weil es schlicht keine vernünftige Lösung in diesem Bereich gibt, großteils mit KI. Dabei setze ich auf Copilot Pro+ und schaffe es locker das Volumen auszunutzen. (Obwohl es nur hobbymäßig neben der Arbeit läuft.)
Funfact: Die Frage an ChatGPT wie viele Zeilen es bislang sind ergab die Aussage, es wäre ein privates Projekt. Erst nach der Feststellung, dass das Schwachsinn sei erklärte es mir, dass es das so nicht auslesen kann und schlug ein Script vor. :wink:

Der Unterschied ist, dass ich das alles auch ohne KI könnte. Teilweise weniger effizient. Aber vergleichbare Projekte habe ich auch schon vor Jahren programmiert.
Das heißt, dass ich auch den Code lese und häufig auf den ersten Blick sehe, wenn die KI kompletten Müll schreibt.

Design Entscheidungen und was für Funktionen es geben wird, gebe ich allerdings strukturiert vor.


Wenn man die KI also etwas machen lässt, das man selbst könnte, kann dies gut funktionieren.
Wenn man, wie hier oft zu sehen erwartet, dass die KI einem die eigenen Ideen in Realität umsetzt, wenn man selbst keine Ahnung hätte wie, funktioniert eben eher nicht …

Es gibt verschiedene Stufen zwischen unbewusster Inkompetenz und unbewusster Kompetenz. Man sollte sich also mindestens am Anfang der bewussten Kompetenz befinden, um solche Werkzeuge halbwegs erfolgreich nutzen zu können.


Und zum lernen von KI Ergebnissen… Eine KI kann nie besser sein als der Durchschnitt. Teils eben veraltet und darunter.

Wenn man nun von veralteten, maximal durchschnittlichen, teilweise fslsxjdn Ergebnissen meint etwas lernen zu können, ohne die Fähigkeit Fehler zu erkennen…

Wie gut kann da das eigene Lernergebnis dann also maximal sein? :wink:

Es gibt im Leben keine Abkürzungen. Auch nicht mit KI…

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Ich bin das Gegenstück einer KI bezüglich YAML und ESPHome Code, also die natürliche Dummheit.
Ich habe ChatGPT ausprobiert und die Erfahrung gewonnen, dass es gerne ‘Schnee von gestern’ im Code einbaut, trotz der Versions Hinweise meiner Installation und sich keiner Kritik annimmt.
Egal, ich werde es weiter verwenden, weil es mir mit dem ersten Denkanstoß weiterhilft und ein Grundgerüst erstellt, wo drauf ich selbst nie gekommen wäre. Ich analysiere, gebe die Fehlermeldung weiter an ChatGPT und lerne somit. Es hat mir zum Beispiel auch in einer Fehleranalyse eines alten Codes (den ich sehr mühsam, ohne ChatGPT erstellt habe) von mir weitergeholfen und mich zur Lösung geführt.
Also sehe ich ChatGPT als unvollkommenen Sparringspartner. Man muss sich nur dessen bewusst sein und nicht die 5 Minuten Fertiglösung erwarten.

Gruß
Frank

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Die Ergebnisse von ChatGPT sind in der Tat sehr unbefriedigend. ChatGPT kriegt es nicht so richtig gebacken, dass sich Sachen verändern und z.B. eine API die Befehle ändert. Ich hatte da mal so ein Katz und Maus Spiel, dass ChatGPT mir immer abwechselnd 2 Bugs in den Code gebaut hat und immer wenn es den einen entfernt hat, den anderen wieder eingebaut hat.

Ganz anders sah das bei mir mit Claude aus. Hier musste der Prompt extrem präzise sein, aber dann hab ich auch extrem brauchbaren Code bekommen. Claude hat mir eine Integration gebaut, die ziemlich zuverlässig funktioniert, allerdings war der Prompt, den ich Claude geben musste, am Ende auch fast eine komplette DinA4 Seite. Mit “berücksichtige, dass…”, “versuche nicht…” und “bedenke, dass xxx eine Variable sein kann”

Unterm Strich schreibt man die Integration doch selbst, man schreibt sie nur nicht in Python, sondern in “Prompt” und das einzige was man sich spart, sind vergessene Semikolons oder das Lernen der Syntax einer Library.

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Ich habe super Erfahrungen mit gemini gemacht. Und seit es gemini 2.5 pro gibt, bin ich noch glücklicher.

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Kann ich bestätigen, habe mit Gemini 2.5 pro auch gute erfahrungen gemacht, wobei auch nicht alles gleich funktioniert.

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Jedes LLM hat seine Vor- und Nachteile und nicht jedes ist für Erstellung vom Programmcode nutzbar, das eine kann Python besser, das andere baut mit Konfiglösungen für die Cloud besser.

Ich nutze im Job viel Copilot mit C-GPT-5 für Konfigurationsachen in der Cloud und das funktioniert sehr gut.