Wasserenthärtungsanlage. Salzstand überwachen

Ok die Daten kommen!
Jetzt schau mal ob es unter Gerät u. Dienste ein neues zu Konfigurieren gibt?

es hat etwas gedauert.
Jetzt ist der Sensor erschienen.
Danke für die Hilfe:

Wenn mein Beitrag die Lösung war bitte Lösung anhaken Danke und Gruss

Hi. Sorry jetzt erst gesehen dass du geschrieben hattest.
Aber schön, dass es jetzt klappt!

so ganz doch nicht, glaube ich.

captive_portal:

sensor:
  - platform: ultrasonic
    trigger_pin: GPIO26
    echo_pin: GPIO25
    name: "BWT Salzstand"
    update_interval: 43200s

Ich wollte das Update alle 12 Std haben.

Lt. dem LOG sendet das Teil die Messergebnisse alle 5 Sek…
Warum?

Danke und VG

Alex.

Ich nehne wohl an das du den esp mit dem Neuen interval auch neu geflash hast?
Wenn ja probiere mal 3600s wie bei mir ja funktioniert

Ich befürchte, nicht.
Ich habe ursprünglich 5 sek zum Testen drin gehabt.
Danach die Zahl verändert und Yaml gespeichert.
Sollte ich statt “save,” auf “Install” gehen?
Das kann ich nun auch über WLAN machen, ohne ESP an PC anzuschliessen?

Ja klar save und install über wlan!
Sonst kriegt der esp die änderung nicht mit!

Ich wollte mal kurz mein abgeschlosenes Projekt auch bebildert dokumentieren.
Leider ist das eine Bild unscharf geworden.
Man sieht aber das Layout:


und Sicht auf den Sensor von unten.

Hi
Ich hab das auch umgesetzt mit einem VL53LOX. Mein Gehäusedeckel vom Salzbehälter ist leider schräg. Wenn ich da ein Loch rein bohre und das Sensorgehäuse drauf klebe, schaut der Sensor ja schräg auf die Salzoberfläche. Jetzt habe ich mir überlegt das Sensorgehäuse unter den Deckel zu schrauben. Dann ist aber die ganze Elektronik in der Salz Athmospäre. Bin ich zu vorsichtig oder ist das unkritisch. Ich habe die Befürchtung dass ich da beim Rosten zu schauen kann. Hat da jemand praktische Erfahrung?
Gruss Ralf

Moin,
Ich habe wie im Bild oben zu sehen ist, den Sensor in die Aufputzverteilerdose platziert und diese befindet sich komolett im Inneren der Anlage, zugedeckt von oben mit dem Anlagendeckel.
Seitdem habe ich die Verteilerdose nie aufgemacht, der Sensor funktioniert jedoch einwandfrei. Gut dass Du es ansprichst, habe erst gestern die Meldung bekommen, Salz nachzufüllen. Ich weiss nicht wie der Langzeittest ausfallen würde, aber bis jetzt keine Probleme

Und das Verteilergehäuse hat ein Loch aus dem der Sensor rausschaut, richtig?

Das heisst der Laseremitter und Empfänger sind sozusagen ungeschützt der Athmosphäre ausgesetzt?
Was ich jetzt sicherheitshalber mal getan habe: Die gesamte Elektronik mit Schutz- und Isolierlack besprüht. Ein Gehäuse gedruckt und die Elektronik dort rein. Den USB Stecker hab ich nicht verwendet sondern die Stromversorgung direkt am ESP angelötet. Die Leitung wird ausserhalb des Salzbehälters an die Spannungsversorgung angeschlossen. Jetzt ist quasi nur noch das Loch zum Senosr offen. Ich wollte das noch mit einer Acrylglasscheibe zu machen, weil die angeblich IR durchlässig sind, aber das hat bei mir nicht funktioniert. Da habe ich “out of range” Messwerte bekommen. Glas geht auch nicht. Wenn ich nichts finde muss ich es machen wie Du und hoffen dass die Elektronik überlebt.

Gruss Ralf

Moin Ralf,

hier siehst Du wie das bei mir ausschaut.
Das zweite Bild ist aus dem Salzbehälte gemacht, also von unten nach oben. Da sieht man zwei Löcher im “Gehäuse” für die Sensor-Köpfe

Ok. Aber das ist ein Utraschallsensor. Der “dichtet” mehr oder weniger ja das Gehäuse und die Elektronik ab. Da ich einen Laser-Sensor habe muss ich das Gehäuse an der Stelle offen lassen damit der durch leuchten kann.
Ich probier es einfach aus. Wenn er mir weg rostet steck ich einfach einen Neuen rein. So teuer sind die ja nicht.
Gruss Ralf

Hallo zusammen

ich bin neu hier und bin über diesen Thread gestolpert, weil ich bei meiner Wasserenthärtungsanlage ähnliche Ideen hatte.

Bei mir ist daraus inzwischen ein kleines ESPHome-Projekt mit einem Raspberry Pi Pico 2 W geworden. Aktuell erfasse ich damit unter anderem Wasserverbrauch und Durchfluss, Restvolumen bzw. Zykluskapazität sowie den Motorstatus und versuche daraus auch die Regeneration inkl. einzelner Phasen zu erkennen. Eine Kalibrierung anhand des mechanischen Wasserzählers ist ebenfalls eingebaut.

Den Salzstand möchte ich als nächsten Schritt ebenfalls integrieren - deshalb fand ich eure Überlegungen hier mit Ultraschall bzw. Abstandssensoren besonders interessant.

Falls es jemanden interessiert, ich habe das Ganze auf GitHub veröffentlicht:
https://github.com/Mahoniz/esphome-water-softener-monitor

Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen als Grundlage oder Ideenquelle. Über Feedback und weitere Ideen freue ich mich natürlich auch. :slightly_smiling_face:

Gruss
Stefan

Das klingt interessant, habe auch eine Aqamos :blush:

Warum hat du dich für dieses Device entschieden?

Warum Raspberry Pi Pico W und kein ESP?

Das war bei mir ehrlich gesagt eine Mischung aus Neugier und Pragmatismus. Grundsätzlich lässt sich das Ganze genauso gut mit einem ESP32 oder ESP8266 umsetzen.

Ich hatte vorher einen ESP im Einsatz, der allerdings immer wieder unerklärlich abgestürzt ist. Ob der einen Defekt hatte, die Spannungsversorgung nicht ganz sauber war oder ob ich einfach ein besonders günstiges Exemplar vom kleinen Chinesen erwischt hatte, konnte ich nie abschliessend feststellen.

Da der Raspberry Pi Pico W hier in der Schweiz preislich ungefähr in derselben Liga spielt, habe ich die Gelegenheit genutzt und einfach einmal etwas anderes ausprobiert.

Inzwischen bin ich tatsächlich etwas mehr Fan vom Pico W geworden. Er läuft bei mir sehr stabil, ESPHome funktioniert problemlos und für solche Sensor-/GPIO-Projekte reicht die Leistung mehr als aus. Der ESP hat aber ebenfalls ganz klar seine Vorteile und seinen eigenen Charme - ich würde also keinesfalls behaupten, dass der Pico grundsätzlich die bessere Wahl ist.

Für dieses Projekt gilt deshalb:

Pico W ist meine Referenzhardware, technisch ist die Umsetzung aber grundsätzlich genauso mit einem ESP möglich.

Der Wechsel zum Pico war also weniger eine technische Notwendigkeit als vielmehr: Der alte ESP hat genervt, der Pico hat mich interessiert - und dann ist das Projekt damit einfach weitergewachsen.