Was tun die Angehörigen, wenn der Admin nicht mehr verfügbar ist?

Da kann man den potenziellen Käufer ja fragen, ob er das System übernehmen möchte, oder ob man es zurückbauen soll. Ich persönlich würde ein Smart Home nur übernehmen, wenn ich sehe, dass es professionell installiert wurde und aus hochwertigen Komponenten besteht. Die hier überwiegend vorgestellten Bastellösungen würde ich niemals übernehmen wollen.

Eine neuere und gut gemachte HomeMatic-Lösung würde ich ggf. übernehmen, aber dennoch nach einer durchgeführten Sicherung komplett neu aufsetzen.

1 „Gefällt mir“

Bei einem Verkauf würde ich von mir aus schon alles rausreißen. Es wird wohl kein Käufer einen annähernd angemessenen Preis für das Gerümpel zahlen. Bei einer Übernahme der Teile würde/müsste ich ja noch einige Zeit Support und Hilfestellungen geben. Wenn nach meinem Ableben die Hütte verkauft werden soll, sollen die Angehörigen auch alles entfernen. Diesen Tipp werde ich noch in meinen Unterlagen ergänzen.
Den ganzen Kram kann man bestimmt bei z.B. “Kleinanzeigen” leichter loswerden.

1 „Gefällt mir“

Sehe ich auch so.
Wenn mich heute jemand aus meinem Freundeskreis nach Smarthome-Lösungen frägt, dann empfehle ich immer alles so zu bauen, dass es einfach komplett rückstandsfrei entfernt werden kann.

ich hab hier was geschrieben, was das Thema streift:

Ich sehe als Lösung eigentlich in erster Linie die KI. Sie kann für eine vollständige Dokumentation aus den Systemdaten heraus sorgen, Anpassungen der Funktionalität durch Nur-Nutzer sowie Bugfixing betreiben oder breaking changes verwalten. Reparaturen oder Erweiterungen der Hardwareseite sollte durch Leute erfolgen können, die Ahnung von HA mitbringen - das wäre ein Feld für einen sehr netten Nebenerwerb.

Stand heute ist so eine HA-Installation, bei fehlenden Freunden des Admins, eine gefährdete Sache, sobald der Admin nicht mehr zur Verfügung steht. Schon der Wohnungsverkauf stellt eine erhebliche Hürde dar. Weil es eben in der Regel eine Ein-Mann-Show ist. Das Problem hat, denke ich, noch keiner der Macher so richtig auf dem Schirm.

1 „Gefällt mir“

Diese Gedanken haben mich bewogen, mein Smart Home von einem Vorgängersystem auf das leichter administrierbare Home Assistant zu migrieren, da ich erwarte, dass mich Home Assistant überlebt und es genügend User und Dienstleister geben wird, die sich damit auskennen.

Im einzelnen sind meine Ziele beim erfolgten (und ggf. weiteren) Ausbau, dass es

  • ausfallsicher ist (Hausakku mit Notstromversorgung, USV)
  • keine Bedienung erforderlich ist
  • aber trotzdem konventionell bedienbar bleibt
  • alles allgemeinverständlich benannt ist
  • Hardware ggf. beschriftet ist (Sicherungen, Server etc.)
  • Automationen auch bei längerer Abwesenheit funktionieren
  • ein Fernzugriff besteht.

Wenn das alles gelingt (und da bin ich optimistischer als andere hier),

  • kann ich auftretende Probleme auch aus der Ferne lösen
  • an meiner Stelle einer der Home Assistant Dienstleister übernehmen
  • wird Smart Home Technik in Zukunft beim Haus(ver)kauf zum Standard wie eine PV-Anlage, eine Wärmepumpe und eine Wallbox und das Haus steigt auf Grund der gehobenen Ausstattung und des erhöhten Komforts im Wert.

Meine Frau schätzt den Komfort und sollte dann im Notfall nur mein Masterpasswort benötigen. Den Dienstleister findet sie bei Bedarf selbst.

Hier machen sich alle doch nur Sorgen, das euer Baby Smart Home weiterlebt. Doku? Liest eh niemand.

Wenn das nicht zu Lebzeiten erklärt und geklärt wird, stirbt das genauso. Und selbst wenn das geklärt ist, wird es auch mit euch sterben. Von den Hinterbliebenen hat keiner lust sich mit dem Quatsch zu beschäftigen.

Und alles was gesammelt wird, geht auch weg. Wir haben nach dem Tod meines Vaters ewig gebraucht um das alles loszuwerden…

Just my two cents :smiling_face_with_sunglasses:

3 „Gefällt mir“

Ich denke auch, das mkonline den Kern trifft. SmartHome ist ein Hobby. So wie es ganz viele andere Hobby ś gibt. Und für viele ist es auch Quatsch. Genauso wie Briefmarken oder Bierdeckel sammeln. Wenn eine Automation mir einen Weg abnimmt, oder ich nicht mehr zum Lichtschalter greifen muss, dann ist das ganz nett. Aber für andere vielleicht Quatsch.
Und auch ich und meine Familie haben die meisten Sachen unserer verstorbenen Angehörigen weggeworfen. Auch die, die ein Leben lang gesammelt wurden. Das war für uns Quatsch.
Entscheidend ist, das die Funktionen an den Geräten, die wir “verbessert” haben für andere noch normal zu bedienen sind. Und wenn kein anderer sich mit meinem SmartHome beschäftigen will, dann soll er es wegwerfen.
Neben dem SmartHome-Quatsch gibt es aber noch die teuer gekaufte Hardware in Form von der PV-Anlage mit Speicher, die Wärmepumpe, die Poolheizung, die Wallboxen und viele andere Sachen, die mittlerweile zum Wohngebäude gehören und auch darüber versichert sind. All diese Teile verdienen schon eine vernünftige Dokumentation für die Hinterbliebenen. Ein vernünftig beschrifteter Sicherungsschrank gehört genauso dazu wie die zentrale Ablage aller relevanten Bedienungsanleitung und Beschreibungen. Auch alle Kennwörter u. Zugänge für die Cloud’s dieser Geräte.
Ich werde trotzdem so gut es geht alles dokumentieren und zugänglich am Sicherungskasten deponieren.

2 „Gefällt mir“

Ne, ganz sicher nicht. Mir ist es letztlich komplett egal, ob und was da weiter “lebt”.
Mir geht es schlicht weg darum, dass meine Angehörigen mit dem Zeug so wenig Ärger wie möglich haben. Spielereien wie WLED oder Kameras sind egal. Aber Dinge wie PV, Speicher, Wallboxen, Netzwerk eben nicht.
Fängt doch schon mit dem Router an. Habt ihr schon mal ne defekte Fritzbox getauscht, wenn nichts bekannt ist? Provider, Internet-Zugangsdaten, Fritzbox-Kennwort (falls sie noch teilweise funktioniert)? Da kannst du nämlich bei der Bank anfangen und in den Kontoauszügen den Provider suchen.

Gerät abziehen, neues Gerät anstecken… Ich habe für einen Wechsel oder einen Umzug noch nie ein Passwort gebraucht.
Zugangsdaten habe ich Gefühl vor so 25 Jahren das letzte Mal konfigurieren müssen .

Und wenn die Hinterbliebenen nicht einmal wissen woher man Dinge wie das Internet bezieht, ist das ein ganz anderes Problem. Nennt sich erlernte Unfähigkeit und ist leider sehr verbreitet, vollkommen unabhängig von Smartphone oder Technik überhaupt. Das sind Dinge, über die man sich ehrlich Gedanken machen sollte, bevor man überhaupt darüber nachdenkt, dass man einen Sicherungskasten im Haus hat.

1 „Gefällt mir“

Ich halte es genau wie @tarag.
Und so habe ich es auch meiner Frau auf ihrer Nachfragen kommuniziert: “Geh zum Helmut (ein befreundeter Elektriker) - drück ihm 5k€ in die Hand und sage er soll alles neu machen.”

Da es sich bei unserem Haus um einen renovierten Altbau handelt sind sind etwa 90% der ehemaligen Leitungen und Wanddosen noch da und müßten nur reaktiviert werden. Paar Leitungen halt neu.
Heizungs/Solarthermie Steuerung müßte neu, der ganze andere Spielkram und die PV kämen weg.

gut is
Bernhard

1 „Gefällt mir“

Ja, auch ich habe mir da schon Gedanken gemacht. Habe das hier dokumentiert (falls es erlaubt ist, einen Link zu meiner SmartHome-Seite hier einzustellen:

1 „Gefällt mir“

Moin zusammen,

@Bacardi hat mich auf den Thread gestoßen — ich bin der Entwickler der oben
verlinkten Geräteverwaltung. Ich lese hier lieber mit als zu werben, aber ein
paar Sachen aus euren Beiträgen nehme ich direkt mit, und bei ein paar sage ich
lieber vorher direkt, dass ich sie nicht bauen werde.

Was ich mitnehme:

  1. Gebrückte Schalter. Das ist der Punkt, der mich am meisten überzeugt hat —
    @Pampelmuse nennt es zweimal, @Blockmove auch. Wer zurückbaut, steht vor einer
    Lampe, die nicht angeht, und weiß nicht warum. Das kommt als eigenes Feld rein
    und wird Pflichtspalte in der Rückbau-Liste.

  2. Die gedruckte Mappe am Zählerschrank. @rapahl macht das heute schon, @lSi und
    @Don_KeyShot ähnlich. Ein Export, den man ausdruckt und hinhängt, ist etwas
    anderes als eine App, in die jemand erst hineinfinden muss.

  3. Die Technik, die gar nicht in HA hängt. @rapahl und @Blockmove haben recht:
    PV, Speicher, Wärmepumpe, Wallbox, Router sind das, was zählt — nicht die
    WLED-Spielerei. Das kann die App schon, ich kommuniziere es nur schlecht.

Was ich bewusst nicht mache:

  • Kennwörter und Zugangsdaten. Wird hier mehrfach gewünscht, ist aber der falsche
    Ort. Ein HA-Add-on ist kein Passworttresor, und ich möchte nicht derjenige sein,
    bei dem eure Cloud-Logins liegen. Bacardis Weg (ein Dokument an einem bekannten
    Platz, zwei Masterkennwörter im Kopf) ist die bessere Lösung. Ein Zeiger, wo die
    Unterlagen liegen, passt ins Notizfeld — mehr nicht.

  • Automatisierungen und YAML. @SVW99 hat recht, dass die Hardware allein nicht
    reicht. Trotzdem: das ist ein anderes Produkt. Ich inventarisiere Geräte.

  • Eine Anlaufstelle oder Helfer-Vermittlung. Gute Idee, aber das ist ein
    Dienstleistungsmarkt, kein Add-on.

Und an @tarag und @mkonline: der Einwand sitzt. Doku, die niemand liest, ist Arbeit für den Papierkorb. Deshalb baue ich das Ding auch nicht als Denkmal für mein Smart Home, sondern für den Fall, dass jemand es loswerden will — Elektriker, Käufer, Makler. Das ist eine Liste, die einmal benutzt und dann weggeworfen wird. Damit kann ich leben.

Eine Frage in die Runde: wie würdet ihr einen gebrückten Schalter erfassen wollen?
Reicht “ja/nein plus Freitext”, oder braucht es die Zuordnung, welche Dose zu welchem Schalter gehört?

2 „Gefällt mir“

Da hilft nur alles so bauen, dass es auch ohne “Smart” funktioniert.
Meine Holde hat auch keinen Bock auf Technik und will Schalter drücken und Knöpfe drehen.
Wenn der Smart Kram ausfällt, muss alles wie gewohnt funktionieren.
Das Einzige, was ich dokumentieren würde, wäre, wo sich was (verbaut) befindet, dass im Falle eines Falles alles verhökert werden kann und man es nicht dem “Nachfolger” (Nachmieter ??) schenkt.

1 „Gefällt mir“

Ich bin da Fan von Fotos + Text

Für den Anfang ..
die Familie fragen …was ist euch wichtig.. was nutzt ihr / würdet ihr vermissen

1 „Gefällt mir“

Macht euch nicht zu viele Gedanken, bisschen Doku kann auch für einen selber nicht schaden. In ein paar Jahren kann man sich echt nicht alles merken.
Ansonsten, fröhnt eurem Hobby HA, hinterlegt die Passwörter und das wars finde ich.
Sollen die ruhig richtig merken dass man nicht mehr da ist.

Was ist an Wartung zu erwarten? Wenn man ab Zeitpunkt jetzt keine Updates mehr macht und keine Komponenten hinzufügt bleibt es so.
Haben klassische KNX-Installationen (also vom Elektriker installierte) in den letzten 30 Jahren ein Update bekommen?
Der ganze Krempel läuft auf Stand Y weiter. Ja, batteriegestützte Sensoren werden früher oder später den Geist aufgeben. Billige Ali-Sensoren evtl. auch nicht eine Lebensdauer von 50 Jahren erreichen, oder vielleicht doch.

Ansonsten mal im fhem-Forum recherchieren, da ist die Klientel wesentlich älter.

1 „Gefällt mir“

Das Thema ist wichtig und unbequem. Doku ist die eine Sache. Aber ich spreche mal aus meiner bescheidenen Erfahrung. Ich hatte mal eine Thread eröffent mit den Sachen, die ich bei einem neuen Start anders machen würde.

Bei mir hat es einfach angefangen. Dann ist es gewachsen. Schnell merkt man, dass man bspw. die Entitäten sauber und einheitlich benennen sollte. Aber dann:
Es kommt schnell mal etwas hinzu, man richtet eben etwas ein… Wie war das mit den eigenen Konventionen? Ich versuche ja, mich daran zu halten. Aber dann, mal wieder abgewichen.
Irgendwann merkt man es, vereinheitlicht und dokumentiert das dann auch. Und dann beginnt die Schleife erneut.
Mit der Doku ist es für mich auch so eine Sache. Jeder findet das so seinen Weg. Ob das ein anderer versteht … Lass mal von einem Elektriker deine Verteilung bauen, wenn ein anderer dran geht (und es will), findet der immer etwas zu nörgeln (oder was unbedingt angepasst werden muss). Als Laie ist man da eh aufgeschmissen.

Für mich ist HA in erster Linie eine Komfortsteuerung und ein wenig Spielzeug.

Für mich fängt das Thema etwas anders an bzw. ich bin es anders angegangen:

Das Haus muss weitgehend analog laufen. Lichtschalter an, Licht geht an. Ich setze dabei auf Standardleuchtmittel mit gängiger Fassung, Fest verbaute Leuchten sind verpöhnt. Die Leuchtmittel sind dann smart und können über die zusätzliche Steuerung tolle Sachen machen. Aber wenn das nicht funzt, geht halt klassisch Licht an. Dabei achte ich vemehrt darauf, dass für die smarten Funktionen über Standards (Matter over Wifi) laufen.

Weitere grundlegende Funktionen laufen über Homematic. Dazu zählt bspw. die Rolladensteuerung, die grundsätzlich erst mal Kabelgebunden ist. Hier habe ich einen Hersteller, bei dem alles aus einer Hand kommt. Gut Homematic ist etwas teuer, aber die Sachen funktionieren bei mir super. Hier kann in der Not ein Elektriker weiterhelfen, denn das System ist überschaubar.

Dann habe ich Haus noch Daikin, Gardena, Somfy, Dahua, … Diese Sachen laufen zunächst über die eigenen Apps.

Und dann kommt der HA. Mit ihm habe ich eine App, die über Integrationen alles steuern KANN. Es geht um die Realisierung eines hohen WAF.
Bei einem Ausfall verliere ich ein paar Komfortfunktionen und Automatisierungen, aber alles läuft. Das Geniale am HA ist die Verknüpfung und Kombination über die Apps und Anbieter hinweg. Die unterschiedlichen Sensoren und Aktoren lassen sich verbinden.

Und über das Forum und die zahlreichen fleißigen und kompetenten Helfer hier, gibt es dann für fast alles eine Lösung. Dies schreibe ich öfter, aber es ist einfach so, und es wird viel zu selten Danke gesagt.

Zusammenfassung/Tipps:

Doku ist super, harpert aber oft an der dauerhaften Umsetzung. Für viele ist HA Hobby und kann daher für mich nicht mit der Doku eines professionellen Anbieters und Verkäufers verglichen werden.

Alles sollte auch ohen HA laufen, wenn auch mit (leider deutlichen) Komforteinbußen.

Backup ist alles. Immer wieder die Einstellung sicher (dies gelingt mir immer noch).

Eine Liste mit allen Accounts und Zugängen erstellen. Diese Liste mit einem PWD versehen, was vertraute Personen kennen (wenn auch nur im Zusammenwirken). Die Liste kann ein halbwegs fachkundiger verstehen, aber er wird damit zurecht kommen.

Dazu findet man auch oft das Stichwort des digitalen Erbes.

Eine recht bequeme Lösung ist die Verwendung einer KI deines Vertrauens - das ist aber keine kostenlose Lösung weil sonst deine Daten fürs KI Training verwendet werden.

Du kannst Config Daten in die KI hochladen, durchs Haus rennen und Fotos machen, über die Diktierfunktion alles erzählen was du bezüglich deiner Dokumentation für wichtig erachtest.

Es ist erstaunlich was dabei resultiert und vor allem mit welch minimalem Aufwand.

Bitte an dieser Stelle keine Diskussion was man der KI anvertrauen sollte, das ist eine persönliche Einstellung zu dem Thema und da hat jeder seine eigene Meinung. Wer aber schon im Berufsleben mit einer bezahlten KI arbeitet und dort mit sensiblen Daten arbeitet, würde das eventuell auch zuhause machen können.

Ihr könnt die beste Smart-Home-Dokumentation der Welt erstellen. Wenn ihr zu Lebzeiten niemanden habt, der sich für euer System interessiert, dem ihr die Zusammenhänge erklärt und die Bedienung zeigt, ist eure komplette Automatisierung nach eurem Tod nur noch eines: technischer Ballast.

Ohne jemanden, der das System versteht und weiterführen kann, werden Automationen, Integrationen, Sensoren und Abhängigkeiten usw. einfach abgeschaltet – und ihr werdet posthum dafür verflucht…

1 „Gefällt mir“

Das ist genau der Unterschied von machen lassen oder selber machen:
Lässt man eine Hausautomatisation von einer Firma erstellen (KNX, Loxone, etc.) kostet das einiges an Geld. Auch die Wartung des Systems, die Erweiterungen oder Änderungen. Aber es gibt Richtlinien in solchen Firmen bezüglich Nomenklatur, Programmierung, Hardware, Dokumentierung, usw.
Scheidet ein Mitarbeiter aus übernimmt der nächste das jeweilige Projekt und arbeitet weiter. Weil alles geregelt und festgelgt ist.
Bei unseren selbst geschnitzten Home Assitant Systemen fehlt das alles. Um ehrlich zu sein, fehlt mir der Glaube, dass ein Fremder - selbst mit ordentlichem Fachwissen - etwas ausrichten kann.
Ich habe in den 90er Jahren einige Datenbanken von Kunden übernehmen dürfen und darauf weiter entwickeln müssen. Das war aufwändiges Reverse Engineering welches mir wirklich gut bezahlt wurde aber keine Freude bereitete. Ähnlich sehe ich die Sache mit der Haus Automatisation die selbst geschnitzt wurde - Doku hin oder her.
Im Prinzip muss man es so einrichten, dass ohne dem Home Assistent alles manuell schaltbar und steuerbar ist.
Oder die Lösung mit den 5k um den Eklektiker alles rückbauen zu lassen.

1 „Gefällt mir“