Digitales Erbe, oder wie kriegt die Famile die SmartHome Haustür auf?

Hi, auch wenn da vielleicht hier schon erwähnt worden ist ,sorry ich versuche es mal.

Es geschah so, ich wähnte mich in sicherheit mit HA in Proxmox in einer VM, von allem nur ein bischen Ahnung. Irgendwas rot, und funktioniert nicht . Also Ki befragt , die sagt tippt mal hier die Update Zeile ein, und schon wurde es dunkler im Pentagon. Spaß vorbei. Mit Logik und den Fehler die eine Ki heraus gibt, versucht stundenlan alles wieder hinzu biegen,aber es wurde irgenwie immer schlimmer. Anker raus und alles neu auf gesetzt und Backup eingespielt. So Stand jetzt , ein paar verberrungen weiter (VM gespiegelt, Kauf eines zweiten Server mit Proxmox in den gedanken drin etc.) Alles irgendwie Spileerei mit viel Zeit die verfließt, und das wichtigste vergessen!!! Was ist wenn ich den Löffel abgebe? Wer startet den “Server” neu, wer sagt der FritzBox das da vielleicht eine andere IP ist,und deswegen der HA nicht das Licht anmacht, weil der Zigbee Schalter an den Zigbee2Mqtt nicht ran kommt ,etc!!

Kurz um, wie habt Ihr gelöst oder wollt es lösen, das Eure Familie/Angehörigen zu Hause nach Eurem Ableben oder Krhs. Aufenthalt die “ HausTür” noch aufkriegt, nach einem “Stromausfall” wo die IP o.ä. dem Smart Türschloss den Eintritt verweigert? Meine Angehörigen sind nicht auf dem “Nerd” Ritt unterwegs und haben so viel Spass am digitialen Tuning!

Gruß Martin :zany_face:

Das ist eine sehr wichtige Frage! Ich habe das für mich bisher noch so beantwortet: Alles kann mit HA, aber nichts darf ein “Muß” sein.

  • Haustür? Kann man auch mit dem Schlüssel aufschließen und das Schloß auf der Innenseite abzumontieren, ist kein Hexenwerk.
  • Heizkörperthermostat? Kann man auch wieder durch ein klassisches Thermostat ersetzen

Die anderen Fragen bleiben natürlich: wer administriert die Fritz!Box und die anderen Dienste auf dem NAS? Wenn AdGuard nicht mehr läuft, geht der Internet-Zugang nicht mehr. Da müsste ich mal ein wenig aufschreiben in “Dummy-Sprache”. Ist auf der ToDo Liste.

Das Thema hatten wir hier schon 2-3 mal, such’ einfach mal danach.

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Der Fragesteller wollte keine Grundsatzdiskussion über Cloud, Pentagon oder Überwachung, sondern eine praktische Lösung für digitale Nachlassregelung. Genau darum sollte es hier gehen.

Technische Systeme sinnvoll abzusichern, Redundanzen einzuplanen und zusätzlich mechanische Fallbacks (z. B. Schlüssel) vorzusehen, ist ein völlig legitimer und lösbarer Ansatz.

:crayon:by HarryP: Post bearbeitet

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Stimmt, aber hier geht es, wie @oliver76 schreibt um eine ganz spezielle Frage.

:crayon:by HarryP:

  • Ich habe den /OT/-Beitrag von @eldxmgw gelöscht und den von @oliver76 angepasst.*
  • Bitte hier nur auf die Frage von @propper112 eingehen, Grundsatzdiskussionen in den*
  • bereits existierenden Threads weiter führen. DANKE! *
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Wie hast Du es denn jetzt geregelt?

Die Menschen werden ja auch jetzt ins Haus kommen. Und Stromausfall kann ebenfalls in Deiner Abwesenheit geschehen.

Geht dann nichts, bis Du vor Ort manuell Dinge gerichtet hast?

Was spricht gegen eine schriftliche umfassende Dokumentation des Ganzen?

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Bei mir sind die wichtigen Funktionen (Wohnungstür, Licht, Heizung, usw.) zwar alle smart, aber auch noch von Hand (Schlüssel/Lichtschalter/Thermostate/usw.) bedienbar, auch, weil HA ja auch mal abschmieren kann.
Zusätzlich habe ich für die wichtigsten Dinge auch noch eine kurze Bedienungsanleitung für meine bessere Hälfte geschrieben.

2 weitere OT-Beiträge von @eldxmgw gelöscht und Ihm eine Woche “Schreibpause” verordnet!

Nachtrag:
Nachdem er nochmals “nachgetreten” hat, ist der User hier Geschichte!

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Mit nem richtigen Klassiker:

Türöffnungshilfsmittel

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Bei mir funktionieren die wichtigsten Sachen wie Beleuchtung, Heizung, Rauch- und Wassermelder bei Bedarf auch über die Apps der Hersteller. Die Fernbedienungen für Fernseher und Sky-Receiver habe ich nicht weggeschmissen, und sogar die zwischenzeitlich katastrophale Sonos-App ist inzwischen wieder brauchbar. Ein smartes Türschloss habe ich nicht, der Luftreiniger hat auch einen einfachen Ein-Ausschalter, und ob Waschmaschine oder Trockner fertig sind, kann man auch ohne Sprachansage feststellen, wenn man kurz in den Keller geht oder lauscht. Insofern kann meine Göga, wenn mir mal der Stecker gezogen wird, dasselbe einfach mit dem Raspberry machen. Muss ich ihr bei Gelegenheit mal sagen :wink:.

Dass niemand eine akkurate Anleitung schreiben und aktuell halten wird. Und noch viel mehr, dass niemand den das Thema nicht interessiert, nach solch einer Anleitung Dinge aktualisieren oder reparieren wird.

Sorry wenn ich mich jetzt erst melde , ich hoffe ich erreiche hier alle die mir geantwortwt haben! Boah, ich habe “unbewußt” ein Fass aufgemacht, von Verschwörungen über die “KI” die ich nutze, bis auf Schlüssel benutzen, und ist doch egal , sollen die Verwandten sich doch selbst kümmern, und “habe ich noch nicht drüber nachgedacht.” Sehr interressant, ein bißchen informativ, erschreckend (das Ich eine KI benutze,die mit allen “bösen Menschen” der Welt redet, etc. ) und das ich im falschen Forum/Abteilung o.ä. bin. Sorry,dafür! Hat mich ein bischen weiter gebracht, ich hoffe Euch auch. Schöne Woche noch.:zany_face:

Bei mir merkt man “smart”, wenn man es benutzt.
Das soll heißen:
Alles, was über HA (und Co.) gesteuert wird, läuft auch parallel ohne HA (und Co.).
Es gibt Sachen im Haus, die will der eine oder andere eben noch auf die gute, alte, manuelle Art betätigen.

Alles kann, nichts muss.

Und wenn mal der Strom ausfällt, laufen zum großen Teil die smarten Sachen trotzdem smart weiter, da z.B. Funkheizkörperthermostate auch bei Ausfall der Steuerung so programmiert sind, dass sie sich nach einem gespeicherten internen Programm eben selbst regeln.
Und wenn alle Stricke reißen, ist noch ein Drehrad dran und solange die Batterien noch Strom genug haben, ist alles ok.
Sollten diese dann irgendwann leer gehen, liegt das alte Thermostat im Regal nebenan.
Lediglich die Abfrage über andere Systeme ist dann unterbrochen, die Funktion bleibt.

Aber auch das smarte Türschloss ist dank Batteriebetrieb und Bluetooth noch per Smartphone bedienbar und Teile der Steuerung funktionieren sogar nur über Bluetooth, unabhängig on HA (und Co.).
So kann man das Ganze weiter treiben und muss eigentlich nur abwägen, was wichtig ist und was Spielerei (wie z.B. Kühlschrank in HA steuern, nett aber irgendwie auch überflüssig).

Du musst also im Prinzip nur schauen, was Du Dir anschaffst (also was die Teile können (sollen)) und wieviel Zeit Du bereits bist dafür zu investieren.

Zurück zum Thema Familie und Deine Abwesenheit:
Konfiguriere alles so gut wie möglich so, dass auch alles weiterhin manuell funktioniert, wenn digital nichts mehr funktioniert und das man es auch manuell nutzen kann, wenn man will.

Ich dachte auch schon daran, z.B. alle Lichtschalter durch Bewegungsmelder / Anwesenheitssensoren zu ersetzen und quasi nix mehr an der Wand zu haben (im KFZ Bereich nennt man das ja auch “Cleaning”).
Aber nun bin ich der Meinung, dass man nicht sehen muss, dass quasi alles smart ist, sondern es agiert alles automatisch, aber auch manuell, wenn ich will, ohne irgendwas umschalten zu müssen.

Vielleicht hilft Dir das als Inspiration.

Du gehst irgendwann und sollte irgend etwas ausfallen, funktioniert es immer noch analog ….

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Schade, wenn man sein eigenes Thema kaputt macht, weil die Wunschantwort ausbleibt…

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