Bei mir läuft derzeit auf einem Raspi5 mit einer 1tb NVE Docker inkl Portainer. Darin laufen Home Assistant und PiHole.
Nun muss ich feststellen das mich Docker samt Portainer etwas überfordert bzw es mir zuviel zusätzlicher Aufwand ist, mich da so reinzu fuchsen. z.b. habe ich partout nicht InfluxDB3 hin bekommen..mein PiHole gibt es eine neue Version und auch da scheitere ich am Wissen, wie ich es am besten update. Zudem nervt mich der fehlende Addon-store in HA.
Meine Überlegung war, da mein HA noch überschaubar ist und es boch schneller geht ggf. alles nochmal einrichten anstatt mich Tagelang weiter in Docker und Portainer einzutauche, einfach die NVMe platt machen..das Raspi64 lite installieren und darauf dann HA und Pihole zu instaallieren. Sicherer sind die Container, da sie getrennt voneinander laufen.
Was wäre die Benutzerfreundlichste Einrichtung dieser 2 Software, das ich die mit wenig Aufwand und Kenntnissen installieren und warten kann?
muss ich mir mal ansehen, ob es ähnlich wie PiHole läuft mit dem einfachen Adden von Listen…wäre natürlich ideal, wenn am ende alles aus einer Hand ist.
Sind die gleichen Listen. Habe gestern wieder auf AdGuard umgeschwenkt, hatte mit PiHole seltsame Aussetzer. Läuft bei mir allerdings unter PROXMOX. Hatte AdGuard aber “früher” mal in HA laufen, geht sehr gut.
Du musst Dir eins vor Augen führen, wenn Du RasPI → Betriebssystem → Docker → Portainer → Container. Einsetzt, dann ist das in etwa vergleichbar mit RasPI → HAOS → Add-ons!
HAOS ist ein angepasstes Linux, das OS aus HAOS, auf dem Docker läuft und darin werden dann die verschiedenen Dienste, z. B. HA, Advisor, usw. installiert, da musst, Du nichts machen geschieht automatisch, innerhalb von HAOS gibt es dann zwei zusätzliche Erweiterungen, einmal die Add-ons und HACS = Home Assistant Community Store.
Es gibt so einige Add-ons, die man in HAOS integrieren kann, eine Liste findest Du hier
Die Liste der HACS Erweiterungen ist noch länger
Wie schon an anderer Stelle geschrieben, braucht man influxDB nicht wirklich und für den Anfang reichen auch die Graphen, Charts die es lokal in HA und HACS gibt aus, erst wenn es ganz speziell wird, ist Grafana von Interesse, dann stellt man aber am besten auf MariaDB um und nutzt dann Grafana mit MariaDB.
nein, für Dich ist es wirklich Sinnvoller und Einfacher gleich das gesamte System als HAOS zu nutzen ohne eigenen Docker Stack, Du bekommst dann alles aus einer Hand.
PiHole gibt es als Add-on, InfluxDB gibt es als Add-on, Grafana auch usw.
so..der Umstieg ging ja schnell…HA läuft wie vorher und ich kann mich mit den Adguard,MariaDB und Grafana beschäftigen.
ist für mich als Nicht-IT´ler halt intuitiver als Docker..
Ich danke euch allen
was hast Du denn jetzt gemacht, nur mal so, damit wir deinen Gedanken folgen können
Ich würde mich lieber erst einmal mit nur einem Thema beschäftigen, z. B. was ich viel wichtiger finden würde, wie, wohin mache ich Backups, wie sieht meine Backupstrategie aus, wie mache ich ein Restore, usw., das sind Dinge, die im Alltag helfen, wenn weiß, wie es geht.
Sich jetzt schon mit MariaDB und Grafana beschäftigen, halte ich für übertrieben, da Du ja noch nicht einmal weißt, was alles mit HA eigenen Mitteln möglich ist.
ein Backup in meiner Dockerinstallation von HA gemacht..NVME neu mit HAOS bespielt..gestartet und das Backup wieder eingespielt.
Adguard Addon installiert..da muss ich nochmal sehen, warum da trotz Blocklisten und wie ich meine die korrekte Eintragung in der Fritzbox ( wie vorher bei Pihole auch, aber anstatt der Pihole dort sein eigenes Netz hatte und demnach eine extra IP habe ich hier die IP des Raspi genommen) noch keine Clients auftauchen oder andersweitige Anfragen.
Die Docker Vartiante von HA bot halt keine Addons..hatte mir da ein paar Graphen zusammen gebastelt..aber schön ist halt was anderes, sofern man nicht den Editor nutzt um sich die Graphen zusammen zu stellen.
Geht erstmal aber irgendwann möchte ich es auch in Schön haben
irgendwas ist seltsam…nach kurzer Zeit stellt HA seine Arbeit ein.
Seiten laden nicht. Seltsam. Werde morgen mal versuchen neu zu installieren ohne dann das Backup zu nutzen. Wenn ich in der Entwicklerumgebung die Files prüfen lasse, dann sagt er mir das er die configuration yaml nicht findet
Logs zeigt dies:
P.P.S.: aus dem Bildchen habe ich an diesem frühen Morgen gesehen, dass Du ein Problem mit der Datenbank hast und wie Du geschrieben hast ein Problem mit der configuration.yaml wie hast Du die denn bearbeitet, hast Du denn das Add-on File-Editor installiert?
P.P.P.S.: Du must genauer beschreiben was Du gemacht hast, sonst raten wir nur!
konnte ich nicht kopieren und hier einfügen…screenshot war leider das einzige, was noch funktionierte.
Installiert gem der Anleitung auf der HA Seite…also über den Pi Imager.
Ich habe die garnicht bearbeitet. Ich hatte es gestern nochmal installiert und das einzige was es von einer normalen neuen Installation unterscheided war das Backup und damit einhergehend ein paar Integrationen…aber keinerlei Addons, da es die im Backup nicht gab, da es ja eins von einer Docker installation war.
Ich werde es nun noch einmal ohne Backup installieren..ist etwas mehr Arbeit aber die Anzahl der Geräte mit unter 100 ist noch übersichtlich..nur schade um meine Menüseiten.
sehr schön, da ist dann aber das System auf der SD-Karte und Du bootest dann davon, die ist dann auch immer so gesteckt gewesen oder hast Du die evtl. einmal herausgenommen?
Oder hast Du direk auf die SSD geschrieben, dann hättest Du aber auch erst ein OS auf die SD-Karte flashen müssen und von dort booten, dann das HAOS dann auf die SSD.
Also was genau?
Das glaube ich Dir erst einmal, aber nicht zu 100 %
wie ganz oben beschrieben läuft es auf einer NVMe. ergo NVMe am PC beschreiben…dazu noch einmal eine SD für den Bootwechsel von SD auf NVMe. Bootorderwechsel auch per Pi Imager. also kein OS auf SD.Und danach ohne SD drin starten.
Derzeit kann ich die HA Seite aufrufen..kann manche Dinge in der Seitenleiste anklicken…aber oft bekomme ich dann nur eine Leere Seite..
Log Seite ging…aber ich konnte keinen Text markieren…das Speichern des Logs ging auch nicht.
da die NVMe vorgestern noch Tadellos mit der Docker Installation lief, halte ich ein Hardwareproblem für unwahrscheinlich, wenn auch nicht unmöglich..man könnte natürlich versuchen das ganze einmal auf SD zu installieren.
ohh mann…
also ebend NVMe neu bespielt…und wollte ein Neustart ohne das Docker Backup machen..komme auf den Screen zur Nutzer ersstellung usw..dann auf einmal nix mehr..Pi wird im Netz gesehen aber beim Zugriff bekomme ich einen Error 500. Werde nu die NVMe ausbauen und den dazu gehörigen Pi-Hat und das ganze erst einmal auf einer SD machen.
*by HarryP: Zusammenführung Doppelpost (bei Änderungen oder hinzufügen von Inhalten bitte die „Bearbeitungsfunktion“ anstatt „Antworten“ zu nutzen)*
nochmals Edit: Ich wollte eine Fehlerüberprüfung der NVMe machen..ginbg nicht..zum Glück hatte ich noch einen 2. Adapter auf USB..damit ging es dann…also nochmals bespielt..wieder mit Backup. Updates gemacht und nun mal sehen wie stabil es läuft
4 Tage lief es problemlos..heute bekomme ich zwar noch auf die startseite aber nicht mal mehr in die Einstellungen um Error logs zu lesen…also partielle Ausfälle. Himmel nervt das. Keine Ahnung was ich da nun machen soll…so komme ich ja auch nicht an eins der automatischen Backups.
stromlos gemacht und neu gestartet..nu gehts wieder…strange…
Edit: ich habe bewusat den alten Post nicht editiert
Ehrlicherweise hatte ich nach Installation eines HA Supervised Backups in die neue Docker-Installation auch einige Problemchen, aber das war eher Kosmetik das weg zu bekommen.
Lange gesucht habe ich nach einem Problem mit Scrypted, aber auch das war ein Layer 8 Thema…
Und der NetworkManager hat zu Anfang auch mal gezickt, sodass die feste IP manchmal nicht erreichbar war (da headless war das dann auch immer ein Stecker-raus-restart)
Mein Pi5 läuft jetzt wie gewünscht und aktuell mit ca. 25 Containern stabil.
nachdem das System den einen Tag wieder rum zickte, läuft er derzeit wieder stabil…sehr seltsam,
Da die paar Fehlerlogs, die zu der Zeit einsehbar waren auf die NVMe hin deuteten habe ich mir sicherheitshalber nochmal ne NVMe hierher gelegt. Eventuell ein thermisches Problem
dazu habe ich dann doch noch einmal eine Anmerkung.
Zum Thema Backup gibt es diese 3-2-1-1-0 Regel,
3 Kopien, also das Original, dein RasPI, dann noch zwei Backups.
2 unterschiedliche Ablageorte / Speichermedien, z. B. externe USB Platte, oder Bandlaufwerk, oder ein Share, eines NAS, Anbieters, wie Google Drive, Apple, Hetzner, oder …
1 Backup außerhalb der eigenen vier Wände
1 offline Backup, das nicht ständig am Netz hängt, kann auch die USB Platte sein, solange die nicht immer angesteckt ist
0 fehlerfrei, bedeutet, dass es nicht Fire and forget sein sollte, sondern, dass auch der Restore regelmäßig geprüft werden muss, nicht, dass man im Fehlerfall, feststellt, uups ich habe nur kaputte Backups
Aber niemals, auf das gleiche Laufwerk, auf dem HAOS installiert ist, die Gefahr nicht mehr an die Backups zu kommen ist einfach zu groß.
VG
Bernd
P.S.: Es ist die Entscheidung von uns selbst, welche Schritte man nutzt, also welche Backupstrategie man fährt, also das da oben ist kein Muss, sondern ein Kann!
zu dem Zeitpunkt ( und auch jetzt) hab ich es nicht hin bekommen mein QNAP NAS als Netzlaufwerk hinzu zu fügen…derzeit gibt es nur backup auf dem Pi ( nutzlos) meinem PC ( muss ich ja leider dann manuell runter ziehen, dahe rnur bei manuellen backups bei größeren änderungen) und aauf der NAbu Casa cloud ( was backuptechnisch i.o. ist aber ich eigentlich kein Cloud freund bin)