Home Assistant - Raspberry Pi 5 - Partitionen

Hallo,

ich bin relativ neu hier und weiß daher nicht, ob ich meinen pi schon richtig, sinnvoll ausreize. Ich hatte zuerst verschiedene Distributionen auf meinem Pi ausprobiert sowie Pi Hole und Homebridge.

Letzten Endes habe ich nun das home Assistant auf den Pi installiert, sowie sämtliche Zigbee Sticks, Ikea Geräte, etc. dort eingebunden.

Dabei arbeitet alles von einer NVME Festplatte mit 256GB. Nun weiß ich allerdings nicht, inwiefern der HoAs auch tatsächlihc hiervon Gebrauch macht. Sollten für solch eine Software womöglich nicht bereits 50GB komplett ausreichen?

Lässt sich durch Verändern der Partitionen noch ein zweites Programm installieren? z.B. Pi Hole in der Kommandozeilenkonfiguration?

Wenn Du HAOS nutzt, wäre es mir neu, dass es damit möglich wäre, noch andere Programme synchron auszuführen.

Was Du machen kannst, ist Dinge in HA als Add-on zu installieren.

Wenn Du vorhast, verschiedene Dinge getrennt voneinander auf derselben Maschine laufen zu lassen, solltest Du Dich mit Virtualisierung wie Proxmox auseinandersetzen.

Ich habe gelesen, dass sich Home Assistant neben einer reinen Installation auch im Docker nutzen lässt. Vermutlich ist dann aber das Problem der freien Ports hiermit verbunden, bzw. der Anbindung der Geräte an den Docker.

Ggf. liese sich dies über eine Macvlan Anbindung mit eigener Ip zum Docker lösen.
Sofern ich nun auf einem anderen Gerät Homeassistan über einen Docker installiere, lässt sich vom jetzigen Zustand eine Backupdatei erstellen, die ich dort dann wieder einspiele?

Warum so Kompliziert? Pi-Hole gibt es doch auch als Integration:

Ja, das geht, allerdings mit dem Nachteil, dass du dann keine HA Add-Ons nutzen kannst, da diese ja (HAOS intern) auch als Container laufen. Wie @tarag schon geschrieben hast - wenn du mehr als “nur” HAOS nutzen möchtest, ist Proxmox oder unraid (allerdings dann nicht für den Pi) ein guter Ansatz.

Wenn du dir die Liste der verfügbaren HA AddOn ansiehst, wirst du viele Interessanten AddOns finden (Paperless, AdGuard, usw.), welche ggf. deine Wünsche schon abdecken.

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Mit PiHole habe ich ein Problem. Der home Assistant läuft unter der IP: 1XX.XXX.X.15. Bei der Integration fragt PiHole nach dem Host, Port, Namen, Standort und darunter noch 2 SSL Buttons.

Das Problem ist, dass bei Host keine Ip Adresse akzeptiert wird. Muss die Ip Adresse ein http vorangestellt bekommen oder was mache ich falsch?

Das liegt daran, dass es eben “nur” eine Integration und kein Add-On ist. Die Integration will auf einen Server, auf dem Pi-Hole bereits läuft, zugreifen. Es gab mal ein Add-On im HACS, das aber nicht mehr weiter entwickelt wird. Wenn du also Pi-Hole nutzen willst, musst du es auf einem anderen Server laufen lassen.

Aaaber: es gibt eine - in meinen Augen mindestens gleichwertige - Alternative: das AdGuard Add-On. Die Funktionsweise ist identisch, du kannst dir auch die identischen Filterlisten wie bei Pi-Hole hinterlegen. Läuft bei mir seit längerer Zeit störungsfrei: bin seinerzeit auch von Pi-Hole dahin gewechselt.

Ich selber komme mit AdGuard tatsächlich besser zurecht, als mit PiHole.