Hallo, ich habe erst im April mit Z2M angefangen. Davor jahrelang ein kleines Zigbee Alexa Netz - für 10 Steckdosen und 15 Leuchten auch ok.
5 Etagen + Garage.
Nun war ich innerhalb weniger Wochen über 80 mit z2m und habe damals die ts0207 repeater geholt. Habe mich über das Verhalten im Zigbee Netz gewundert. Blackholing nennt man dies wohl wenn Befehle nicht weiter geleitet werden. Endausbaustufe 9.
Dann zu TS0601 usb c repeatern gewechselt. Weil nach und nach die lqi besser wurde bei 22 geblieben. Mittweilerweile war auch das zigbee netz mit Rauchmelder wassermelder usw auf 130+ gewachsen.
Zu dem Zeitpunkt USV (s) hinzugefügt damit beim Stromausfall weiterhin internet, wlan und zigbee netz nicht ganz zusammen bricht wegen zigbee Feuermelder (ich wollte xsense meine Frau Bosch) wie auch immer repeater liefen auch nicht rund. Musste nun immer wieder Endgeräte reaktivieren.
Also alle weg und sonoff p Sticks. Bei 6 Stück war die Welt anfangs ok. Nun - evtl weil ich 10 im Einsatz habe - super lqi aber die bleiben hängen. und nach und nach sind alle sonoff p sticks tot.
In der Zwischenzeit hatte ich auch das Problem das ich nichts anlernen konnte - anscheinend sind das die zombie sonoffs die dann neue Geräte rauswerfen oder z2m dazu bewegen. Wenn alle sonoffs und koordinator ggfs rebottet sind geht es wieder.
Aktuell behelfe ich mich mit Dachboden, Arbeitszimmer 1. og, keller dort die sonoff an zigbee steckdose und rebote regelmässig damit die nicht sterben durch vollgelaufenes log was weis ich. Klappt aber.
Ich habe mir auch delock usb easy wlan dinger 4 mal geholt damit ich die sonoff p die nur an einer dc usv hängen und somit keine zigbee steckdose möglich ist aus und einschalten zu können.
Zigbee ist ein Mesh, je mehr Router Du im Netz hast, um so stabiler wird es und auch die Abdeckung in der Fläche wird größer.
Ich habe für mich festgestellt, dass in einer normalen Wohnung ein Verhältnis 1:1 ganz gut läuft, als 1 Endgerät auf ein Router kommt, natürlich sollten die Router auch gut platziert sein, nicht alle in einem Raum
In schwierigeren Umgebungen, oder wo eine größere Flache abgedeckt werden muss, ist dann eher von 2:1 oder 3:1, also zwei bis drei Mal so viele Router wie Endgräte nötig.
Hmmm mein Beitrag nicht gelesen? Ab 5-6 Sonoff p usb router / Repeater kippt mein Netz und die Sonoff p Sticks hängen sich auf. Deshalb frage ich ob ich aufgrund der 130+ nicht besser aufteilen soll? Router Endgeräte ist etwa 1:1 Ggfs mehr Router als Endgeräte.
Ich denke, @dp20eic wollte auf dein “Verhältnis” von Routern zu Anzahl der Geräte hinaus. Wenn ich deine Auflistung richtig sehe, sind die meisten Devices per Batterie betrieben und dadurch keine Router.
In meinem Mesh sind es 104 Geräte, davon 30 Router. Die Router sind eine wild gemischte Angelegenheit - viel Tuya aber auch ein bisschen Ikea, Lidl & Co.
Es läuft stabil, obwohl manche Geräte nur eine LQI von 10 haben - LQI ist also nicht alles (wie schon oft in anderen Thread besprochen).
Jetzt die Anzahl von Routern bei dir zu erhöhen ist natürlich auch keine einfache Sache.
Aber mein Problem ist eben mehr Sonoff p usb router bringt die sonoff p um. Daher die Frage Last an Routing Tabellen zu reduzieren könnte ich auf 3 Netze splitten. Die Fragen die ich habe:
Hat jemand ähnliche Probleme mit sonoff p oder e oder anderen repeater/routern?
Oder ähnliche Probleme bei Netzen grösser 100/120?
22 tuya haben diese Probleme ja nicht gemacht. Aber da gab es andere Probleme weshalb ich zu sonoff wechseln wollte.
ich würde da auch weniger reine dumme Router nehmen, sondern Lampen, Unterputzaktoren, Zwischenstecker, kosten das Gleiche, haben aber einen funktionalen Mehrwert.
Hast Du denn mal gesucht ob und welche Probleme es mit dem Sonoff Dongle-P im Router-Mode mit Firmware X in Verbindung mit Z2M Version Y gibt? Weil rein von der Logik her: Im Router-Mode machen die Dongle-P ja nichts anderes wie routen und wieso sollte es mit z.B. 3 Dongle-P im Router-Mode in einem Zigbee-Mesh keine Probleme geben und dann mit ggf. 6, 10 oder x dann schon?
Da frage ich mich gerade wie genau Du einen Dongle-P an einer Zigbee Steckdose betreibst, sodass Du den darüber neu booten kannst?
Auch hier wieder: Warum sollte bei z.B. 3 Dongle-P das dann nicht passieren, aber bei 6, 10 oder mehr dann schon? Im Router-Mode macht der Dongle-P ja nichts anderes als das Signal der über ihn verbundenen Geräte zu routen und z.B. die Menge an anfallenden Log-Daten richtet sich ja danach wie viele Zigbee Geräte über ihn gerootet werden. Ob da in dem Mesh noch 3, 6 oder 10 weitere Dongle-P im Router-Mode laufen dürfte keine Rolle spielen und die “stören” sich untereinander auch nicht.
M.M.n. hat die Anzahl der in dem Mesh eingesetzten Dongle-P keinerlei Einfluss darauf wie diese sich verhalten, sondern das Problem wird in dem Mesh-Aufbau selber bestehen. Die Anzahl von z.B. 130 Zigbee Geräten in Deinem Mesh ist grundsätzlich erst einmal kein Problem, weil es ja genug Geräte gibt die (auch) Router sind. Ich denke eher das Du in dem Mesh Geräte hast die sich untereinander gegenseitig das Leben schwer machen, sprich wo es an der entsprechenden Kompatibilität mangelt und somit Teile des Mesh nicht wirklich stabil funktionieren. Was jetzt nicht so ungewöhnlich ist/wäre.
Was die Aufteilung in mehrere Z2M Instanzen betrifft: Ja theoretisch könnte das helfen, aber ob Du so einen Aufteilung bei Dir vor Ort machen kannst und welche Probleme Dich dabei dann ggf. erwarten, musst Du selber schauen. An dem HA Host wirst Du ja wohl kaum z.B. 3 oder 4 USB-Zigbee-Dongle anschließen können/wollen, sodass da schon mal ein Wechsel zu LAN-Zigbee-Dongle angesagt wäre. Dann braucht jedes Zigbee Mesh seinen eigenen Kanal und das Thema WLAN- und Zigbee-Kanäle ist bei Dir bei der Örtlichkeit
ja auch schon ein Problem.
Ein Zigbee Mesh über 5 Stockwerke hinweg auzubauen, wenn da auch noch viele Nachbarnetze im Spiel sind, kann schon eine Herausforderung sein/werden.
Edit: Auch wenn die Z2M Karte eher nur eine grobe Orientierung ist, aber sie ist halt auch die einzige Möglichkeit einen Blick auf den Mesh-Aufbau zu werfen, sprich durch eine regelmäßigen Blick darauf lassen sich ggf. irgendwelche Probleme in dem Zigbee Mesh erkennen.
Die sind ein Backup und LQI Verbesserung. Ich habe nur Keller + Dachboden + Arbeitszimmer ein Stromkabel mit der AC USV - Da kann ich dan Steckdosen nehmen um diese “Boost” Repeater kurz vom Strom zu nehmen, da auch ohne Repeater genug Signal ankommt aber niedrige LQI (< 20). Die anderen Stellen nur DC USV also keine Chance für Lampen, da muss man Router nehmen die USB haben.
Ziel ist es auch ein einigermassen funktionales Netz zu haben beim Stromausfall was bei Feuer oft so ist. Auch letztens gab es hier ein Stromausfall - ich konnte weiter surfen weil ich mittlerweil 6 DC USVs habe an dem Fritzbox, wlan usw und über converter usb dran hängen.
man kann wohl auch Sonoff p Sticks in ein Raspi packen und per Software irgendwie weiterleiten so das z2m auf meinem Mini PC dort in haos darauf zugreifen kann. Da hatte ich was gelesen.
Dieses P Dongle stören sich scheint aber bei mir zu sein. Evtl ist dies durch neueste Firmware behoben.
Die Karte schaue ich sehr sehr häufig. Das Netz ist deutlich sauberer mit den Sonoffs P als mit den Tuya Routern/repeatern, da hatte ich viele Endgeräte lose obwohl die da waren.
Denn wenn das der Fall wäre würde man dazu vermutlich auch schon entsprechende Infos von anderen Usern finden. Wobei ich selber noch nie von einem User gelesen habe der so viele Dongle-P parallel in einem Mesh einsetzt, sprich das ist schon eher ungewöhnlich.
Wie gesagt ist die Z2M Karte nur ein grobe Orientierung und das da auch (mal) Geräte ohne irgendeine Route angezeigt werden, obwohl die Geräte im Mesh vorhanden sind und funktionieren, ist leider normal. Aber auch das deutet halt darauf hin das das Mesh nicht wirklich stabil funktioniert/läuft und irgendwelche “Störenfriede” sind in einem Zigbee Mesh leider auch häufig normal. Da hilft dann leider nur beobachten und durch (temp.) Austausch von Geräten eine evtl. Verbesserung erreichen. Mehr oder etwas anderes kann man da m.M.n. nicht empfehlen oder machen. Und bei ca. 50 Geräten bei Dir im Mesh, die (auch) Router sind, dürfte es (je nachdem wie die im Mesh verteilt sind) m.M.n. auch nicht an zu wenigen möglichen Routen mangeln, sondern eben zu irgendwelchen Kompatibilitätsproblemen untereinander und somit Störungen im Mesh kommen.
Nicht nur ggf. das, sondern das Zigbee Mesh organisiert sich halt selbstständig und das kann auch schon mal 1 - 2 Tage dauern. Edit: Und falls zwischendurch irgendwelche Router ggf. neu gebootet werden, muss sich das Mesh - zumindest zum Teil - wieder neu organisieren.
dann verstehst Du die Logik anders als ich, denn wenn Feuer, dann meldet der Rauch-, Feuermelder, der am nächsten ist, das mit einem sehr lauten Ton, unabhängig, ob das Zigbee Mesh noch lebt oder eben nicht, auch Melder, die am Dauerstrom hängen haben eine Stützbatterie, für den Notfall.
Wenn man ganz sichergehen will, muss man eben Melder nehmen, die ein eigenes Netz aufspannen und eben regelmäßig Tests durchführen, um zu sehen, ob die Funktion noch gegeben ist.
Guter Gedanke , wollte ich auch noch anmerken, ein ständiges herumfuhrwerken in etwas, das sich alleine organisiert, organisieren soll, ist kontraproduktiv.
VG
Bernd
P.S.: mein Zigbee Mesh habe ich seit ~ 8 Monaten nicht mehr angefasst und es läuft auf 2,5 Etagen mit ~ 70 Geräten, bei einem Verhältnis von Router zu Endgerät, von ~ 1,2:1.