Ich weiß, was Du meinst. Ich hab die vor vielen Jahren mal gekauft. Nein leider.
Aber: Measuring probe for air temperature and humidity
Das kommt dem schon recht nahe, obwohl Metallgehäuse.
Ich weiß, was Du meinst. Ich hab die vor vielen Jahren mal gekauft. Nein leider.
Aber: Measuring probe for air temperature and humidity
Das kommt dem schon recht nahe, obwohl Metallgehäuse.
Haben noch keinen. Der Ein light liegt aber schon im Warenkorb. ![]()
Interessantes Gehäuse. Ich schätze allerdings in einer staubigen Garagenwerkstatt (Holzstaub) zu feine Öffungen, nach einiger Zeit könnte es zu Problemen mit dem Luftaustausch für die Feuchte kommen um die DHT21 zu ersetzen.
Welcher Sensor mit I2C steckt drin?
Gruß
Frank
Das wäre möglich, ich kann das schwer beurteilen. Man kann das obere Teil abschrauben (darunter ist die Sensor Platine). Ich schätze man könnte das obere Metallgehäuseteil nach dem Abschrauben waschen, solange man es danach ordentlich trocknet.
SHT40 - Normalausführung.
Für Deinen Anwendungsfall gibt es afaik SHT40 Modelle mit Schutz Membran.
Die integrierte SHT40-AD1F PTFE-Membran bietet zusätzlichen Schutz vor Partikeln und ermöglicht den Betrieb des Sensors unter rauen Bedingungen.
Airgradient hat übrigens die komplette Software für ESP8266 und ESP32 auf Github unter OpenSource Lizenz eingestellt. Für ein Gehäuse gibt es auch einige Vorlagen z.B. auf Printables.
Mir ist noch was in dem Video aufgefallen
![]()
Der Airgradient wird so dargestellt, als hätte er die Einstellung der Baseline beim VOC Sensor (SGP41) selbst erfunden. Es wird ja gesagt, alle anderen Sensoren “gewöhnen” sich an die VOC Werte, nur der Airgradient, da haben die super “Wissenschafter” was ausgetüftelt und der ist ganz anders.
Gibt’s auch jemand, der an der Wahrheit interessiert ist?
Die Wahrheit ist, dass die Zeitspanne, die für die Baseline Erkennung herangezogen wird, beim SGP41 eingestellt werden kann. Er gewöhnt sich wie jeder andere Sensor auch an die VOC Werte, man kann die Zeitspanne aber einstellen. Siehe GitHub - Sensirion/gas-index-algorithm: Sensirion's Gas Index Algorithm provides a VOC and NOx Index output signal calculated from the SGP40/41 raw signals
Das hat also genau gar nichts mit dem Airgradient zu tun sondern es ist eine Einstellmöglichkeit, die Sensirion anbietet. Der Algorithmus ist von Sensirion, die Einstellung ist von Sensirion. Wie nennt man das? Richtig! Schmücken mit fremden Federn!
Und so zieht sich das durchs ganze Video, diese Falschinformation, Halbwahrheiten, falschen Schlüsse usw.
Wird nicht sogar diese Funktion / Möglichkeit inkl. der möglichen Werte gezeigt? ![]()
Es wirkt ein bisschen, als würdest Du in diesem Fall suchen…
Ich erklär’s gerne nochmal:
Die Funktion wird so dargestellt, als wäre sie AirGradient eigen. Ist sie aber nicht. Jeder der den SGP40/SGP41 in sein Produkt einbaut, kann dasselbe anbieten. Es ist eine Funktion von Sensirion, nicht von AirGradient.
Zitat aus dem Video (~15:00)
”Es zeigt Dir einfach irgendnen Wert an, der kann stimmen, der kann nicht stimmen. Es können ppb sein, ppm sein (WTF???). Niemand sagt Dir wie diese VOC Werte in der Elektronik berechnet werden, außer Air Gradient. Das sind mit die einzigen, die das eben transparent machen und auch SELBER alles gemacht haben.”
Äh nein! Erstens macht das Sensirion. Und zweitens: Haben sie’s nicht selber gemacht (im Sinne von erfunden). Und drittens: WTF? ppm? Der tut so als wären die anderen alles Idioten, die Zufallszahlen würfeln.
Nur mal so um die Ignoranz hier etwas aufzuhellen: Die Werte kommen von einem Sensirion Sensor. Das ist auch bei anderen Herstellern so. Da hat man Hersteller A, B, C und von denen baut man einen Sensor ein. Man kocht da kein eigenes Süppchen und erfindet “Parts per million” Werte. Falschinfo bis zum Abwinken.
Vielleicht für den einen oder anderen interessant:
Ja, ich weiß, ist von Amazon selber. Aber lässt sich in Home Assistant einbinden und läuft bei mir zuhause seit 3 Jahren ununterbrochen problemlos. Die kleine LED am Gerät zeigt an, wann man lüften sollte (dann braucht man nicht immer in Home Assistant gucken). Preis ist happig, aber wird ich hab den vor drei Jahren für 63€ gekauft. Denke mal zum black Friday gibt’s den auch wieder günstiger.
Jetzt mal ehrlich….was erwartest du? ![]()
Diese ganzen Youtube-Produkt ”Tester” sind völlig frei von Qualifikationen. Was soll da dabei rauskommen? Und die Masse ist nur froh wenn sie einfach nur Werte angezeigt bekommen.
Naja, normalerweise schaue ich mir Leute an, die etwas auseinandernehmen oder reparieren. Es gibt da schon auch kompetente Leute auf YouTube.
Aber auch Unqualifizierte können nützliche Beiträge machen - z.B. 3D Drucker…da berichten sie von Ihren Erfahrungen. Da muss man jetzt nicht selbst 3D Drucker gebaut haben, um zu berichten. Aber in dieser Nische hier - nee… da stellt’s mir echt die Rückenhaare auf bei jeder einzelnen Aussage.
Hab übrigens selbst vor mir einen PM2.5 Sensor anzuschaffen. Vorerst mal in einem Luftfilter, wahrscheinlich einer von Xiaomi - da gibts welche die haben das einfach drinnen.
Die persönlichen Erfahrungen mit einem 3D-Drucker sind aber was anderes. Die Masse der mordernen Youtuber wollen halt nix mehr arbeiten
Da verkauft am Ende fast jeder seine Seele. Und aus Halbwissen wird halt gerne mal Fachwissen wenn es dem Geldbeutel nutzt.
Dieses Forum hier sehe ich als Fachforum für HA an. Aber dann endet es bei mir auch schon. Die Videos schau ich mir nicht mal an.
Ich denke man muss das Ganze etwas entspannter sehen. Wer einen Hauch gesunden Menschenverstand hat, der weiß doch wie ernst man solche “Tests” nehmen kann.
Ich plane was selber gebautes. Ein Sensirion SCD30, ein BME680, irgend ein ESP32 board, das ganze in ein gut belüftetes Gehäuse. Sollte die wesentlichen Anforderungen erfüllen, CO2, Luftgüte, Temperatur, Luftfeuchte, Luftdruck. Kosten wohl so um die 80-100€, erweiterbar. Denkbar wäre ein Lichtsensoren oder mmWave Präsenzmelder.
Es gilt der alte Technikerspruch “Wer misst, misst Mist”
Ich glaube auch das die Temperatursensoren selbst in billigen Devices schon recht gut sind, da sie sich auch leicht kalibrieren lassen. Luftdruck wäre m.E. eh nur für außen interessant und auch die halte ich von den Sensoren her für recht präzise. Ganz anders sieht es bei Luftfeuchtigkeit aus, da streuen die Sensoren meilenweit… ich habe mal einen Versuchsaufbau gemacht und einen Eßlöffel Salz mit ein paar Tropfen Wasser zu einer Salzpampe verrührt in einen verschließbaren Einfrierbeutel (ZIP-Verschluß, der ist wirklich luftdicht) auf die eine Seite gegeben und auf die andere einen Sonoff SNZB-02 gelegt. Lauf Theorie sollte sich dann nach 12-24 Stunden im Beutel eine sehr präzise Luftfeuchtigkeit von 75% RH einstellen.
Nach einigen Stunden schaut das schon so aus als wäre die Luft darin bereits gesättigt:
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Tja, D+K ist raus!
Die ersten Suchtreffer sind nicht immer die besten!
Ich zitiere:
Um diesen Effekt zu nutzen, benötigt man:
Reines Natriumchlorid (am besten ohne Zusätze wie Jod oder Rieselhilfe)
Destilliertes Wasser
Einen geschlossenen, temperaturkonstanten Behälter
Für die gesättigte Lösung werden etwa 40–50 g Salz pro 100 ml Wasser empfohlen, übermäßige Mengen schaden nicht, so lange sich ein sichtbarer Bodensatz bildet.
Ich denke nicht, dass man mit so einer simplen Korrektur wie Werte dazuaddieren zu richtigen Werten kommt, da sich der Sensor bei anderen Temperaturen anders verhalten kann. Gesetzt den Fall, dass die RH tatsächlich 75% ist, würde das Gerät wahrscheinlich Daten außerhalb der Spezifikation des Sensors liefern, was auf einen Herstellungs- oder Lagerungsfehler rückschließen lässt.
Ich sehe keine Veranlassung für einen Kunden, laienhaft die Fehler des Herstellers auszubessern (wie gesagt: vorausgesetzt dass dort tatsächlich 75% RH vorliegt). Vernünftiger ist es den Hersteller zu wechseln.
Man sieht aber leider an den Kommentaren, dass Leute das für bare Münze nehmen. ![]()
Es ist richtig, dass dieser Effekt temperaturabhängig ist.
Unter:
wird die Kalibrierung von Feuchtemessern beschrieben. Dort ist die Temperaturabhängigkeit der Feucht über einer übersättigten Salzlösung in einem Graphen dargestellt. Grob kann man bei ~20°C und NaCl als Salz von einer eingestellten Feuchte von 75% sprechen. Wichtig ist jedoch, dass man von einer kalibrierten Temperatur aus geht.
Ist ja nicht so tragisch. Manche überwachen den Stromverbrauch des Herdes. Warum? Weil man es kann. Ich bezweifle dass es für die Masse relevant ist ob die Luftfeuchte nun 68 oder 75% beträgt.
Aber klar, man soll schon was für sein Geld bekommen. Große Erwartungen habe ich allerdings nicht an 9€ Geräte.
Tester die nicht mal geeichte Vergleichsgeräte in den Test einbeziehen, nehme ich sowieso nicht ernst. Youtube ist doch voll davon.
Besteht nicht auch die Möglichkeit einen Wert mit einer Korrekturlkurve zu einem neuen Wert zu formen? So könnte man auch nicht-lineare Abweichungen genrieren.
Mir geht es auch garnicht so sehr um die superpräzise Messung sondern die Streuung. Stelle ich vier baugleiche Sensoren an denselben Platz erhalte ich Anweichungen untereinander von bis zu 20%.
Nur wenn Du absoluten Müll verwendest, so wie einige hier.
Die normale Abweichung beträgt bei ordentlichen Nicht-Pfusch-Sensoren <2% RH (getestet!) und bei Temperatur noch viel weniger (<0,1°C).