Homematic IP noch zukunftstauglich?

Was Du hier als Direktverknüpfungen bezeichnen tust, ist kein Alleinstellungsmerkmal von HomeMatic.

Bei ZigBee und Matter over Thread nennt man das Bindings. Bei Z-Wave sind es Assoziationen.

Bei ZigBee beschränkt es sich auf das Binden von Schaltern mit Leuchten oder Leuchten Gruppen.

Matter over Thread auch zwischen BM und Leuchte oder Wandthermostat und Heizungsthermostat.

Den größten Umfang bieten die Assoziation bei Z-Wave an. Von Assoziationen von einzelnen Geräte untereinander bis hin zu Gruppen Assoziationen und Broadcast Alarmen.

Gruß Osorkon

Also wenn Geld jetzt nicht der entscheidende Faktor ist, gerade was rollladen aktoren usw betrifft → BuschJäger Free@Home.

Damit bin ich gestartet - hab mir damals schon Bus verlegen lassen (Gibt auch Funkprotokoll wenn kein Buskabel da ist) und dann Schalter, Jalousien mit Busch Jäger - kein gefrickel und einheitlich. Die geräte kommunizieren ohne Zentrale über den Bus miteinander im zweifel - also selbst wenn HA und Buschjäger Zentrale down ist kann ich noch Rollläden öffnen etc …

Dann kam wegen dem Garagentor (Hörmann) Homematic dazu … echtes gefrickel gegen die BuschJäger Lösung (die lokal läuft mit eigener Zentrale).

Naja es kam was kommen musste, irgendwann beides mit HomeAssistant zusammengeführt - dann kamen Zigbee Geräte für den Garten, andere sachen wurden mit Shelly gemacht.

Mein größter Fehler war viel in Busch Jäger zu probieren und danach in Homematic … ich hätte es gleich in HA überführen sollen. Ab dem punkt ist dir das System wurscht und du nutzt einfach das was gerade für den anwendungsfall am besten passt/verfügbar ist.

Ja ich kann alles noch autark vom Busch-Jäger mittels Shelly App, Busch Jäger App, Homematicc steuern (außer halt die zigbee geräte weil die direkt in HA sind) gebraucht hab ich das aber noch nie.

In der zwischenzeit ist meine Küche (Siemens) in HA, meine rasenmäher, meine Saugroboter, die PV Anlage, Wärmepumpe usw ….

Und ja es kommt immer wieder vor das nach einem Update nichts läuft, gerade das 2027.7 update hatte mich voll getroffen.

Aber insgesamt egal womit du anfängst wäre meine Empfehlung stülpe gleich HA drüber (davor) …

Ich habe die Bindings in Zigbee vor zwei Jahren ausprobiert, Aqara Schalter und Ikea Leuchten, grosse Katastrophe, manchmal 10 sec. nach Schalten sind die Leuchten angegangen. Direkt und über Schaltprogramme unter 1 sec.. Vielleicht lag es an der Kombi. Seitdem ist dasThema durch für mich (Frau erst recht) . Bei Homematic kenne ich das so nicht.

Beste Grüße

Kann ich gerade für IKEA-Lampen nicht bestätigen, ich hab im Wohnzimmer zwei Leuchten mit je 6 IKEA-Leuchtmittel in einer Lamepngruppen, wenn ich die ein/ausschalte reagieren die alle zwar leicht Zeitverzögert aber unterhalb 1sec komplett - auch beim Dimmen.

Homematic läuft bei mir als Linux-Container auf Proxmox unabhängig vom HA, das will ich auch so haben. OpenCCU macht bei mir z.b. die Heizunhgssterung selber per Zeitprogrammen.
Das Funkinterface ist da Originale von ELV plus ein EPS32 LAN-Interface, womit das Teil bei mir im Netzwerk hängt nicht direkt am Proxmoxserver.

Du bist hier halt auch in einem Home Assistant Forum, die Antworten dürften etwas lastig sein.
Vergiss Bemerkungen wie ZWave & Co. Das sind Details. Du fragst dich eher, was deine “Intelligenzbasis” sein soll. Denn Mit alleine Schalter und Sensoren wird ja keiner glücklich. Erst die Kombination all dieser Dinge und das Aufsetzen einer übergeordneten Automation macht Dinge smart (davor sind’s einfach nur Fernsteuerschalter).
Das sicher größte Potenzial bilden herstelleragnostische Schaltzentralen wie eben Home Assistant (wie überraschend!) oder OpenHab oder ioBroker… (ich bin ein HA’ler). Wenn du sicher weißt, dass du dich nie mit mehr beschäftigen willst als “wenn ich den Schalter drücke, sollen diese drei Lampen angehen” oder “Licht an um 9 , aus um 11”, dann ist HomeMatic sicher ausreichend.

Aber da du dieses Forum gefunden hast, weiss ich, dass du irgendwann mehr willst. Und dann willst du nicht alles neu aufbauen und eine weitere Lernkurve nehmen.

Zum zweiten ist HA in eben jener Lernkurve auch flacher geworden. Die GUI nimmt vieles inzwischen ab, was früher Fummelarbeit war. In Usability und intuitiver Bedienung stecken zur Zeit auch sehr viele Bemühungen der Entwickler drin.

Zurückkommend: du kannst HomeMatic-Komponenten auch in HA einbinden, aber brauchst dafür so gut wie die gleiche Ausstattung wie im StandAlone Betrieb (macht’s weder einfacher noch billiger). Shellys sind per WLAN out of the Box in HA konnektierbar, von der Ansteuerung per Zigbee oder Matter trennt dich im einfachsten Fall nur ein USB-Stick. Tausend andere Hersteller von “Zeug” sind genauso schnell integriert. In HomeMatic brauchst du… HomeMatic Komponenten.

Mein Fazit kannst du dir denken. Viel Freude damit!

Ich nutze Homematic seit etwa 20 Jahren – angefangen hat alles mit Tür- und Fenstergriffen, später kamen Rollläden, Beleuchtung und weitere Komponenten hinzu. Ein großer Vorteil dieses Systems ist die Unabhängigkeit von Apps und Cloud-Diensten, auch wenn diese Optionen natürlich vorhanden sind. Der Nachteil liegt allerdings im vergleichsweise hohen Preis der einzelnen Komponenten.

Aus meiner Erfahrung kann ich dir nur empfehlen, dich nicht ausschließlich auf das Funkprotokoll zu verlassen, sondern immer auch kabelgebundene Wandtaster einzuplanen. Bei mir sind rund 100 Geräte an der CCU3 angeschlossen, von Wired bis HMIP. Es kommt durchaus vor, dass die Funk-Datenpakete die erlaubte Menge überschreiten, was dann zu Ausfällen im Funknetz führt.

Vor einigen Monaten habe ich ein neues Hobby begonnen – die LED-Beleuchtung für die Aquaristik – und dafür einen Home Assistant mit Zigbee-Adapter eingerichtet. Die Homematic-Geräte haben sich dabei fast von selbst in Home Assistant integriert, ich muss nur noch ein paar ansprechende Templates erstellen.

Das Zigbee-System wirkt im Vergleich zu Homematic allerdings weniger hochwertig, vor allem fehlt bei den Aktoren oft die Möglichkeit, einen Taster oder Schalter anzuschließen. Deshalb empfehle ich dir, zunächst auf Homematic als primäre Lösung zu setzen. Alles Weitere lässt sich später problemlos über Home Assistant ergänzen.

Bei Zigbee oder Matter muss man sehr genau bei der Auswahl von Komponenten aufpassen. Da ist verdammt viel Billigschrott auf dem Markt.

Meine Erfahrung mit HomematicIP (seit ca. 7 Jahren) sind durchweg sehr gut. Sehr wenige Systemprobleme. Läuft stabil, auch Fernzugriff über die App. Alles sehr gut. Höhere Kosten als vieles andere, ja, aber eben auch aus meiner Erfahrung sehr robust und zuverlässig.

Ich nutze HMIP für die absolut notwendigen und wichtigen Themen bei mir:

  • Rollladensteuerung (Aussperrschutz, Dämmerung, etc.)
  • Fenster- und Türsensoren (Alarmierung, vergessene offen Fenster, etc.)
  • Rauchmelder, vernetzt
  • Wassermelder in der Hebeanlage im Keller.
  • etc.

Auch die Integration in HA läuft sehr stabil.

Aber bei mir ist HMIP das rubuste und solide System, auf das man sich wirklich verlassen können sollte.

HA verwende ich auch sehr umfangreich für zahlreiche Automationen, Komfortfunktionen, Lichtsteuerung, Radios, etc. ABER alles das könnte notfalls auch ausfallen und es wäre zu Hause kein zu großes Problem.

Ob aber HMIP zunkunftstauglich oder zukunftssicher sein wird, ist wahrscheinlich nur schwer zu beantworten. Der Markt ist hoch dynamisch. Anbieter kommen und verschwinden auch wieder. Am Ende wird einem als Anwender und Nutzer dieser Systeme nicht viel anderes überbleiben, als flexibel zu sein, den Markt zu beobachten und dann ggf. Anpassungen vorzunehmen wenn es nötig wird.

Zukunftsfähig ist ein SmartHome-System meines Erachtens dann, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

  • Herstellerunabhängige Verwendbarkeit von Aktoren und Sensoren
  • Unterstützung aller herstellerübergreifender Funkstandards
  • Herstellerunabhängige Verwendbarkeit von Hardware, auf der die Steuersoftware läuft
  • Herstellerunabhängige Entwicklung der Steuersoftware
  • Intuitive Bedienbarkeit bei wechselnden Benutzern (z.B. auch nach Verkauf der smarten Wohnung bzw. des Hauses)
  • Verfügbarkeit externer Dienstleister (inkl. KI), falls der Benutzer Unterstützung benötigt.

Gegenüber dieser Anforderungsliste halte ich Homematic IP für kein zukunftssicheres System. Meine mit OpenCCU in Home Assistant eingebundenen FS20 und Homematic (Unterputz-)Komponenten werde ich zwar weiter nutzen, aber ich würde mir heute keine neuen mehr anschaffen.

Einem Neueinsteiger würde ich von Homematic IP abraten.

Ansonsten gilt: „Vorhersagen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“

Das wäre was für ein System?

Home Assistant ist sicher eines der zukunftsfähigen Systeme, da es die meisten der genannten Kriterien erfüllt.

Zu nennen wäre wohl auch noch der KNX-Standard.

Home Assistent benötigt am Ende ein Stück Hardware oder Gateway - sonst wird es recht einsam. Ob das jetzt Homematic, Wifi, Z-Wave,… ist, kann man dann für sich selbst entscheiden.

Am Ende wird es Homematic (IP) wohl noch eine sehr lange Zeit geben. Bei mir hat sich über knapp 2 Jahrzehnte(!) jetzt nur die CCU von 1 auf 2 geändert. Dazwischen hatte ich noch lange Zeit einfach nur die Lan Gatways mit FHEM. Meine ältesten Temperatursensoren sind fast 20 Jahre alt. Die Reichweite ist besser wie bei den ganzen 2,4ghz Systemen und bei Problemen kann man einfach einen weiteres Gateway/Accesspoint setzen. Über die Jahre sind auch etliche “Herstellerunabhängige” Geräte auf Arduino Basis dazu gekommen.

Grundsätzlich hat man heute einfach deutlich mehr Auswahl an Standards und Herstellern. Ich würde möglichst eine Lösung suchen die lokal und auch nach einer Herstellerpleite noch fehlerfrei nutzbar ist. Eine Anbindung an diverse Smarthome Lösungen wie iob, ha,… ist ebenso “Pflicht”. Ob dann mehrere Hersteller dahinter stehen ist für mich nicht wirklich relevant - ich verwende so oder so mehrere Standards. Für mich war wichtiger das z.B. Wandthermostate sich ins Schalterprogramm integrieren und keine “Fremdkörpder” herumhängen.

Hi!

Es muss hier, glaube ich, zwischen reinen Hardware und Lösungsanbietern unterschieden werden.

Hardwarehersteller mit Standard x oder y gibt es massenhaft. Die kommen und gehen und Support braucht man hier kaum erwarten. Dann zeigt sich in der Praxis oft, dass solchenGeräte zwar mehrere Standards unterstützen, aber nicht alle Funktionen in allen Standards.

Homematic ist aber ein Lösungsanbieter (homematic IP ist 2015 mit 6 Komponenten gestartet und hat mittlerweile über 200 Komponenten im System) und bietet nicht nur Hardware an, sondern das komplette Ökosystem. HomeAssistant ist toll für Bastler und Enthusiasten, aber nichts für normale Nutzer. Jedes zweite Update legt gefühlt irgendwas lahm und die Komplexität erschlägt die Leute.

Der normale Nutzer entscheidet sich für homematic IP, weil es einfach einzurichten ist, man sich keinerlei Gedanken über eine Visu, sicheren Fernzugang, etc. machen muss. Es ist alles dabei, ohne zusätzliche Kosten und ohne dass ich es mit meinen Daten bezahle.

Ich habe ebenfalls HA als führendes System für meine Automatisierungen, da ich halt auch Bastler bin. Als Hardware läuft aber fast alles ausschließlich auf homematic IP mit CCU. Wo es möglich ist, setze ich auf direkte Verknüpfungen, die durch die virtuellen Kanäle extrem mächtig sind.

Ich habe seit etwas über 10 Jahren homematic bzw. homematic IP im Haus. Aktuell etwa 140 Homematic IP Funkkomponenten und ein bißchen was an Wired und das System läuft absolut stabil und hat erstaunlich hohe Reichweiten.

Ich hatte zwischendurch mal Hue (mit RGBW Stripes) mit im System, habe das aber wieder rausgeschmissen, als homematic IP einen entsprechenden Controller rausgebracht hat, da Hue bei mir nicht mal zuverlässig vom EG ins 1. OG zu gebrauchen war.

Gruß, Gerti

Wow, danke euch für so zahlreiche Antworten. Die Meinungen gehen teilweise doch recht auseinander, aber das war abzusehen.

Also für Shelly bzw. Home Assistant spricht die Flexibilität und Zukunftssicherheit. Für Homematic IP die Zuverlässigkeit.

Ich entscheide mich gedanklich täglich um, was ich nehmen werde :smiley:

Wie ist denn das mit der CCU3? Da gibt es ja die HCU, aber die soll ja nicht komplett Cloudfrei sein, die CCU3 schon (wird aber nicht mehr von Homematic supported, sondern von der Community). Ich persönlich würde ungern auf die CCU3 gehen, da mir das nicht geheuer ist, aber wenn die HCU zum Teil cloudbasiert ist, dann ist es auch nicht das Wahre… Dann vielleicht doch wieder Home Assistant mit Shelly’s…

Grüße Ralf

Dir HCU kann komplett lokal laufen und in HomeAssistant eingebunden werden. Dennoch hast du die App …

Es gibt nicht DIE Lösung. Wer viel „basteln“ will und kann wird ne andere Lösung bevorzugen, als jemand der ein fertiges System mit netter (?) Oberfläche zum bedienen sucht.

HomematicIP ist ein „nettes“ System. Mit Vor- und Nachteilen. Ob es in 10 Jahren noch aktuell ist .. kann keiner beantworten.

KNX ist mit Sicherheit das einzige System, was die Kriterien der Zukunftssicherheit, Hersteller-unabhängigkeit usw. erfüllt und das schon seit über 25 Jahren und es wird mit Sicherheit auch in 25 Jahren noch existieren, weil es stetig weiter entwickelt wird.
Zudem gibt es seit einiger Zeit auch einen OpenSource Version von KNX-Hardware..

Bei Sachen wie Matter, Zigbee und Co glaube ich das nicht dran, da die in 25 Jahren noch existieren.

HomeAssistant ist kein Smarthome-System, sondern nur ein Stück Universal-Software, welche über ein Smarthome-System drübergestülpt wird, die kann ich aber auch beliebig gegen andere austauschen.

HomeMaticIP ist auch schon älter ( die ersten Homematic (nicht IP ) Geräte hatte ich vor 15 Jahren und die funktionieren heute noch problemlos, allerdings fehlt hier die Herstellerunabhängigkeit. Wenn eq3 beschliesst, morgen das einzustellen, wars das - wird vermuttlich aber nicht passieren, weil das deren Haupt-Produkt ist.
Den ersten Schritt Richtung OpenSource geht man ja schon, währe gut, wenn hier Richtung Hardware noch mehr kommen könnte, das jeder z.b. auf Basis einen fertigen Funk-Chips ( vergleichbar zu einem EPS32, der den Funkteil schon fertig im ROM hat ) seine Aktoren, Sensoren usw. selber bauen könnte. Dann hätte HomematicIP in meinen Augen eine große Zukunft, weil es einfach problemlos und stabil funktioniert.

Oder sie aufgekauft werden.

Wenn es eq3 mal nicht mehr gibt, gibt es halt nur keine Neugeräte mehr. Für den Bestand kümmert sich die sehr aktive Homematic Community. Siehe OpenCCU.

Und bei Matter, Zigbee und Co. seh ich auch kein Problem. Das sind ja offene Standards und hängen nicht an einer Firma.

Ich habe mit Homematic angefangen. Mittlerweile habe ich einen bunten Strauß von Aktoren egal ob Zigbee, WLAN. ESPHome usw.
Homematic läuft seit vielen Jahren ohne Ausfall. Ich nutze keine CCU3 , sondern OpenCCU mittlerweile auf einer Proxmox VM. Angefangen habe ich mit Raspberry, dann Synologgy VM. Es lief immer störungsfrei. Wie hier schon gesagt wurde, entscheidend ist, dass alles immer per Schalter bedient werden kann und man sich nicht auf das Funkprotokoll verlässt. Hier hat Homematic aus meiner Sicht Vorteile. Es ist zwar teurer, aber man hat keine Fummelei irgendwelche Aktoren in einer UP Dose, die in den meisten Fällen (Altbau) zu klein ist, unterzubringen. Man ersetzt den kompletten Schalter und hat Ruhe. Bei Neubau oder Renovierung würde ich generell auf ein Bus System setzen.

Hallo @Ralf76, noch ein später Aspekt von meiner Seite. Ich habe sehr viele Geräte von HomeMatic und bin damit sehr zufrieden. Gerade Anfang des Jahres sind wieder neue Geräte auf den Markt gekommen.

Neulich ist bei mir die CCU (OpenCCU auf Raspi) ausgefallen. Dabei habe ich mich gefreut, dass in HomeMatic gekoppelte Geräte (z.B. Thermostate und Heizungen, drahtlose Schalter und Lichtaktoren/Rollläden etc.) programmiert werden und direkt miteinander kommunizieren. Alle wesentlichen Funktionen im Haus waren komplett eigenständig nutzbar.
Dies hat mich wirklich darin bestätigt, bei HomeMatic zu bleiben, soweit es geht.