Welche Energiemanagementsystem - Eure Erfahrungen

Hi @Blockmove klar, das reicht auch… Es gibt ja auch einige Lösungen die wirklich sehr gut sind und über HA angebunden sind, sowohl das “Solar Forecast ML” Projekt (was mir aber zu sehr mit Kanonen auf Spatzen schießt), als auch das “Solcast PV Forecast” Projekt. Beide Projekte liefern ab, und sind genauso wie Solhive nicht unbedingt nötig. Da aktuell aber die Bestrebungen der Firmen wie SAX oder auch 1Komma5 dazu übergehen, den Usern teure Boxen zu verkaufen und die wieder mit einem Abo zu verbinden, war halt bei mir der Gedanke geboren etwas dagegen zu setzen. Deswegen habe ich auch das Fleet Management mit eingebaut, um auch den Solateuren einen Anreiz zu geben, ihren Kunden den Mehrwert zu verkaufen, und gleichzeitig noch mehr Diagnosemöglichkeiten zu haben. Dafür die String basierte Anomalie Erkennung, Verschmutzungs- und Degradationserkennung.

Diese “tollen” Boxen mit den Zusatzfunktionen gehen mir auch auf den Zeiger!
Beinahe jeder Hersteller, Energieversorger und Dealer hat sowas und will es dir andrehen.
Oft für simple Dinge wie Überschußladen oder Heizstab-Steuerung. Funktioniert dann natürlich nur mit bestimmten Geräten … Ein Schelm wer böses denkt.
So was als Open Source zu machen ist nicht schlecht. Sieht man ja am Beispiel von evcc.
Das gewinnt auch so langsam Akzeptanz bei den Installateuren.

Hallo Dieter & Comunity,

Meine PV-Installation mit Solax Wechselrichter und StiebelEltron Wärmepumpe ist seit 1,5 Jahren in Betrieb. Habe mir dazu gleich mal mittels modbus eine Anbindung an diese Systeme gebaut, was gar nicht so einfach war aber nun sehr gut funktioniert - zuerst nur fürs Anzeigen/Lernen, später dann auch mit EMHASS eine Steuerung bzw. Beeinflussung.

Für die Einspeisung habe ich seit einigen Monaten einen dynamischen Stromtarif, lade ab mittags (oder dann, wenn der Einspeisetarif gering oder negativ ist) den 10 kWh Pufferspeicher und hole die Energie zum Einspeisen wieder raus, wenn mir EMHASS sagt, dass es am besten ist (höchster stündlicher Einspeisetarif pro Tag, zumeist abends). Der Wetterbericht für den nächsten Tag wird auch berücksichtigt (kein Einspeisen, wenn am nächsten Tag Regen angesagt ist).

Visualisiert habe ich das Ganze mit apexcharts (mittels KI als yaml gebaut - viel “trial & error”).

Erfahrungen mit e-Auto habe ich noch keine (kommt erst).

Inzwischen bin ich sehr zufrieden mit der Lösung. Die Einspeisevergütung ist ca. doppelt so hoch wie vorher, wo ich einen relativ niedrigen Einspeisetarif von ca. 0,05 EUR hatte. Reich werde ich aber auch damit nicht - ist eher ein Hobby.

Bei uns in Österreich gelten da und dort andere Stromtarif-Regeln als in DE - dies nur zur Info, weil sich meine Erfahrungen etwas von den diversen blog-Einträgen hier unterscheiden.

Auch das ist also ein gangbarer Weg - etwas anders als in den diversen Einträgen hier beschrieben.

Bernd

1 „Gefällt mir“

Hallo Bernd, während ich Deine Zeilen so lese kommen mir die Tränen. Da ist ja alles drin, was hier in DE fehlt. Du hast Dir selbst eine intelligente Steuerung zusammengebaut, hast einen dynamischen Tarif und funktionierst im oberöstereichischem Kosmos vorbildlich netzdienlich. Ihr habt aber auch eine sehr hohe Smartmeterabdeckung. Aber nur so kann es funktionieren. Dazu bräuchte es aber in Deutschland Reformen, die sinnvoll sind. Und da habe ich den Eindruck, da tun wir uns manchmal schwer. Und etwas funktionierendes von anderen Ländern übernehmen, das machen wir schon mal gar nicht.
Ich freue mich jedenfalls darüber, das Du mit eigenen Mitteln eine für Dich vernünftige Lösung erstellt und auch visualisiert hast.
Es setzt aber auch das technische Verständnis, den Spass und die Fähigkeiten, sowas zu erstellen, voraus. Auf jedenfall hast Du einen Plan, wie Du Deine Energie managest.
VG
Rainer

1 „Gefällt mir“

Hallo Rainer,
genau das sind die Voraussetzungen für den Betrieb eines solchen Systems. Egal, ob man eine fertige Lösung / Box nimmt oder etwas für ich selber programmiert.
Hat man das nicht, dann kann man halt viel Geld in die Hand nehmen und es von einem PVler installieren lassen. Hier haben dann auch Cloud-Lösungen durchaus ihren Sinn.

VG
Dieter

1 „Gefällt mir“

Hallo Community,

ich nutze shyft-power, ein von mir mitentwickeltes System, das teilweise cloudbasiert läuft, sich aber über ein Home-Assistant-Addon super mit Home-Assistant kombinieren lässt. So können alle großen Verbraucher (PV, Batterie, EV, Wallbox, sonstiger Verbraucher) gesteuert werden, die in Home Assistant eingebunden sind.

Shyft-power richtet sich an User, die nicht ihre eigenen Automationen programmieren wollen (meine Erfahrung ist, dass die dann in der angedachten Konstellation funktionieren, in einer anderen (andere Jahreszeit, ungeplanter Verbrauch etc.) aber plötzlich kontraproduktiv wirken.

Wir haben deshalb eine Optimierungslogik implementiert, die unter den gegebenen Nebenbedingungen (PV- und Stromprognosen, Verbrauchsverhalten) die Stromkosten minimiert und so die Geräte tatsächlich optimal und vorausschauend steuert.

Probiert es gerne einmal aus, wenn ihr (1) in HA wenig programmieren oder (2) die Shyft-Optimierung gegen eure eigene Lösung benchmarken wollt. Ich freue mich auch immer über Feedback.

1 „Gefällt mir“

Hallo ahuewe,
shyft-power ist durch die eigenen Cloud mal ein ander Ansatz. Das Thema heißt: “Welches Energiemanagementsystem.” Da gehört shyft-power sicherlich auch hin. Die Demo habe ich mir mal angeschaut. Von den wenigen, direkt ansteuerbaren, herstellerbasierten Cloudsensoren mal abgesehen, und der Werbung für Ostrom, ist Homeassistant die Basis für die Sensorbereitstellung. Damit stellt sich das Ganze für mich nicht anders dar, als eine weitere App als Aufsatz auf HA. Für denjenigen, der nicht kann oder sich nicht mit der Materie beschäftigen will, kann die herstellerbasierte Lösung sinnvoll sein. Der erweiterte HA-Nutzer möchte m.E. keine weitere Cloud (oder er hat NabuCasa). Energiemanagementsysteme für HA gibt es ja schon viele und auch mit guten Bewertungen. In nächster Zeit werden dank KI noch mehr davon verfügbar sein. und alle werden sich funktionsmäßig überbieten. Da will jeder der Beste sein. Wenn Du aber die großen Verbraucher (E-Auto, Heißwasser, Großgeräte, Akku) grundsätzlich immer zum guten Strompreis oder im Sonnenschein betreibst, ist es schon schwer, mehr als 20 Euro pro Monat zu sparen. Dazu braucht es auch keine großartigen Berechnungen und mächtige Zusatzprogramme.
Ich vermute, das am Ende die Etablierten (evcc u. Co.), die “Einfachen” (z.B. EnergyManager-Integration) und die selbstgestrickten Lösungen das Rennen machen.
Auf jeden Fall sind aber solche Informationen wie Deine gut, damit man überhaupt mal sieht, welche Lösungen möglich wären. Danke dafür.
VG
Rainer

1 „Gefällt mir“

Hallo Rainer,
danke dir für dein Feedback! Richtig ist, dass die Anzahl an Herstellern, bei denen sich die Geräte voll und kostenlos per Cloud steuern lassen (insb. bei Batterien und Wärmepumpen) doch eher begrenzt ist, weswegen wir nun auf unser HA-Addon setzen, so dass darüber quasi alle Hersteller abgedeckt werden können. Den Unterschied zu anderen HA-Lösungen sehe ich wie folgt (gerne challengen)

  • Gute PV-Prognose (hatte ich auf HA bisher nicht so gefunden)
  • Gradgenaue Steuerung der Wärmepumpe über gemessene Raumtemperatur und Nutzung der Gebäudemasse als thermischen Speicher, um die WP nach PV/dynamischen Strompreisen unter Berücksichtigung des COPs optimal zu betreiben → Habe ich noch nirgendwo so gesehen, und ist extrem aufwändig zu bauen und zu rechnen.
  • Laden der Batterie aus dem Netz wird im Hinblick auf Menge und Zeitpunkt preis- und pv-abhängig optimal berechnet.
  • Nicht nur bloßes PV-Überschussladen für EVs, sondern das EV lädt zuerst und dann der Heimspeicher später, wenn man mit dem EV unterwegs ist.
  • KI-Strompreisprognose über mehrere Tage zur Ermittlung optimaler EV-Ladezeitpunkte
  • Unterstützung von Modul 3
  • BHWK zweite Heizung kann bivariat optimiert werden
  • Trade-off bei Speicherverlusten mit vorgezogener aber günstiger Warmwasserbereitung wird berücksichtigt

Die nächste Addon-Version wird ohne NabuCasa auskommen. Aber ganz ohne Cloud geht es bei uns nicht, weil wir die Optimierungen und Prognosen nicht lokal rechnen können.

Die Einsparmöglichkeiten würde ich auch auf 20 € p.M. schätzen. Aber perspektivisch 5 € zu zahlen um 20 € zu sparen ist doch ein guter Deal :-), insbesondere wenn man sich dann dafür selber nicht kümmern muss.

Gruß Anselm

1 „Gefällt mir“

Hallo ahuewe,
ich möchte da gar nicht meinen Senf zugeben. Du hast hier ein weiteres Managementsystem vorgestellt. Und da kann jeder, der dieses Thema liest, einen Versuch wagen. Andere Entwickler heben ihre Produkte genauso hoch, evtl auch mit anderen Argumenten. Wir wissen mittlerweile alle, das es das “Eine” Energiemanagement aufgrund der unterschiedlichen Situationen eines jeden Users nicht geben kann. Und es soll doch auch gar keine Werbeveranstaltung oder Vergleichswettbewerb werden.
Mal schauen, welche Beiträge hier noch kommen.
Übringens hat Blockmove mit dieser Themenerstellung wohl das Interesse einer Menge Foren-Mitglieder getroffen (ne` Menge Aufrufe).
Einfach mal andere Gedanken, als nur die Eigenen wahrnehmen. Das soll es sein. Wenn dann noch interessante Anwendungen vorgestellt werden, umso besser.
VG
Rainer

1 „Gefällt mir“

Ich finde das doch super, so kann sich jeder, die für sich passende Variante raus suchen.

Eure Lösung ist sicherlich interessant. Gerade in Hinblick auf die Integration einer Wärmepumpe. Die Kombination aus Closed Source und Cloud ist für mich persönlich ein NoGo auf dem Gebiet. Natürlich steckt in der Entwicklung eines solchen Systems viel Arbeit und nicht jeder macht sowas aus Idealismus und verschenkt die Lösung an die Communtiy. Sowas ist auch vollkommen ok.
Eine Frage: Warum braucht ihr die Cloud? Ich kann mir eigenlich nicht vorstellen, dass man sowas nicht lokal rechnen kann.

1 „Gefällt mir“

@Blockmove Du kannst da schon Rechenzeit drin verschwenden wenn du möchtest, um dann noch die restlichen Ungenauigkeiten raus zu rechnen.

Ist halt nur die Frage, ob eine Prognoseungenauigkeit von 5-7% ausreichen oder ob es 3-5% sein müssen.

Ich habe bei der Entwicklung von Solhive extra dagegen entschieden, und ein kleineres Lernmodell gewählt, und die Lernphase Nachts ist echt kein großes Ding. Schaut dazu auch gerne mal hier hin, da habe ich eine Auswertung meiner Vorhersagemodelle gemacht.

https://community.simon42.com/t/solhive-mein-energiemanagement-fuer-pv-speicher-e-auto-waermepumpe-kostenlos-komplett-lokal-mit-live-demo-zum-ausprobieren/91040/36?u=echnaton

Bezogen auf die Cloudanbindung: Die hat einen großen Vorteil, die Monetarisierung so eines Systems.

Manche haben einen festen, manche haben einen variablen Stromtarif. Gemeinsam ist vielen dieser Nutzer, das sie in den “hellen” Monaten so gut wie keinen Strom beziehen müssen. Beide Gruppen müssen i.d.R. im Dezember und Januar den meisten Strom einkaufen. Nur in der sogenannten Übergangszeit gibt es einen Spielraum für Management. Derjenige mit dem festen Stromtarif hat da gar nicht so viele Möglichkeiten. Der hat nur die Sonne zum Managen. Die Entscheidung kann da nur lauten: lade ich in den Akku oder verbrauche ich die Sonnenenergie. Direkt verbrauchen ist besser, weil keine Ladeverluste. Aber wie kann man denn überhaupt sinnvoll verbrauchen? Im Winter will man ja auch nicht übermäßig an der Heizung rumstellen. Im besten Fall kann man den Warmwassertank erhitzen. Oder es direkt ins E-Auto jagen. Die meisten haben gar keine weiteren steuerbaren Verbraucher. Wer hat denn eine WaMa, Trockner, Geschirrspüler o.ä., die man über HA einschalten kann? Ich nicht. Wer den ganzen Tag zuhause ist, der guckt aus dem Fenster, sieht ein wenig Sonne und schaltet den Verbraucher ein. Oder eben wann er will und auch die Sonne scheint. Das bin Ich. Wer nichts verbrauchen kann, da geht es eben in die PV-Batterie und wird später genutzt.
Also ist so ein automatischen Management meiner Meinung nach nur für die dynamischen User, will meinen, die mit einem dynamischen Stromtarif.
Wie können diese User denn Energie managen? E-Auto zum gutem Strompreis laden, Heißwasser zum guten Preis machen, PV-Akku laden zum guten Preis. Laden hat aber hohe Ladeverluste. Sind die dyn. Strompreise im Winter wirklich so gut? Mir fällt als Sinnvollstes nur das E-Auto ein. Aber nur, wenn ich viel fahren muss. Steuerbare Verbraucher habe ich ja immer noch nicht. Also, wie kann ich als Otto-Normal-Rentner besser managen, als zum besten Preis zu verbrauchen? Wieviel könnte ich noch rausholen? Zeitschaltuhr an die WaMa. Fragen über Fragen.

PS: Sind unnötige Ladezyklen für den Akku schädlich? Ich selbst habe einen Octopus-Heat-Tarif. Sind 3 versch. Preise zu festen Zeiten am Tag. Kann man mit leben. Ich werde da im Durchschnitt so bei 27 - 29 Cent rauskommen (je nach Winter). Mit einem festen Tarif wäre ich wahrscheinlich auch nicht unglücklich.
Manchmal denke ich, viele wollen nichts verpassen und probieren auch mit festem Strompreis Managementsysteme. Ist vielleicht nicht schlecht für die grauen Zellen, aber man kann auch mal ne Stunde länger mit dem Hund raus.

1 „Gefällt mir“

Tja … Der Gedanke ist mir auch gekommen.

Also meine intention war eigentlich nur der PV Überschuss ins Auto, das ist schon praktisch. Was ich auch super finde, wenn ich per Telegram mein Auto so laden kann, dass es nicht unnötig auf hohem SOC steht. Gerade mit “Laden 100% 8:30” eine Aufgabe angelegt, durch meinen Octopus ECar Tarif habe ich nachts von 0 bis 5 Uhr 23,5 cent, da plant das System mir durch, was es machen muss, um mein Auto möglichst kostengünstig zu laden, und nicht zu lange bei 100% zu stehen, dafür muss ich dann nicht nachts aufstehen, um einen Stecker rein zu stecken.
Klar hat jeder andere Anforderungen, und ganz ehrlich, ich plane meine WaMa, Trockner und SpülM gar nicht, sondern lass sie laufen, wie ich will… dank 30kWh Speicher macht mir das nichts…

Für relativ kleines Geld bekommst Du aber eine Überschuss-Steuerung/Optimierung, Management für dynamische Stromtarife, Solarprognose, kleinere Statistiken und ein komplettes Dashboard/Cockpit. Du musst nur Deine Geräte in Homeassistant bringen und die Sensoren übergeben. Dann bekommst du noch eine Hilfe/Support um das alles zum Laufen zu bringen. Das funktioniert dann, ohne das Du die große Ahnung haben musst. Und dann kannst Du noch von jedem Ort der Welt auf Deinen Account zugreifen, ohne eine Verbindung in Dein trautes Heim konfigurieren zu müssen. Das Dashboard ist recht ordentlich gemacht. Das das alles nicht kostenlos sein kann, ist eigentlich klar. Für den, der sich nicht großartik mit der Technik beschäftigen will, ist der Preis für “shyft-power” in Ordnung.
Irgendeinen gebr. Mini-PC oder Raspi must du dir trotzdem zuhause hinstellen.
Monetär ist nicht gleich Wucher.

Ich bin schon lange, lange Jahre Fan von Open Source. Ich hoffe mal, dass die Firma hinter Shyft auch die Entwickler von Wechselrichter-, Wallbox-, Speicher-Integrationen unterstützt. Sie profitieren schließlich von deren Arbeit.

Ich habe ja nicht gesagt dass sowas schlimm ist, aber eine Cloud-Anbindung muss halt bezahlt werden, da werden ja auch Resourcen verbraucht, welche shyft auch nicht umsonst bekommt.

Bei mir trifft das auch zu, wenn zum Beispiel im Fleet-Management ein Solateur alle Kundenanlagen dort pflegen möchte, dann bekommt er auch einen Cloud-Zugang der ihm das Management all seiner Solhive Instanzen anbietet. Das verbraucht Resourcen, entsprechend muss so etwas auch bezahlt werden…

Zwischenstand:
Nachdem jetzt meine Anlage weitgehend fertig ist, habe ich eedc mal angefangen einzurichten. Also hier mal ein dickes Lob an den / die Entwickler! Fürs Monitoring wirklich klasse. Da steckt sehr viel Sinn für Details drin.
Zur Steuerung habe ich einfach meine bisherigen Automationen angepasst. Heizstab, Wallboxen, Speicher funktioniert damit. Bei den sonnigen Tagen aktuell ja auch kein Problem.
Die anderen genannten Lösungen werde ich mir nacheinander anschauen.
Aber so wie ich es aktuell sehe, bleibt eedc auf jeden Fall.

Hallo Blockmove,
in eedc kannst Du zusätzlich noch per mqtt Daten/Sensoren an HA übergeben. Z.B. Die 5 billigsten Stromstunden für dyn. Tarife (Rang 1-5, sonst 99). Auch die Solarprognosewerte für Automationen bekommst Du über mqtt. Entweder als rel. fester Wert oder rollen/nachgeführt bei Wetteränderung. Auch die Solarrestprognose ist nicht schlecht. Aber auch noch sehr viele andere Entitäten.
VG
Rainer