Ist das selbe, als würde ich den den Hausschlüssel mit einem Schild draussen ans Tor hänge “Hier bitte einbrechen, Schlüssel anbei” und innen lege ich noch EC- und Kreditkarten samt PINs hin.
Hab ja letzte schonmal geschrieben, eine Firma hat ähnliches gemacht, das meine die KI, das die Datenbank der Firma irgentwo “falsch” ist und hat die komplett gelöscht ( stand vor einiger Zeit bei heise.de ) .
Ganz ehrlich, den Leute ist nicht mehr zu helfen.
Ich arbeite täglich mit KI, egal ob kommerzielle oder selber gehostete und ich sehe immer wieder wie fehlerhaft die sind, aber auch wie mächtig die mittlerweile sind. Und wer mal die Leistungsfähigkeit von Claude-Code gesehen hat, wird erschrecken, was da schon so möglich ist.
Sehr interssant zu lesen und deckt viele Punkte. Es ist eine Grundsatzentscheidung. Genauso wie wir hier im Forum um eine Meinung KI und HA ringen.
Diese Gedanken zwischen den Vorschlägen von vollständiges Verbot und Pragmatismus sprechen mich an.
Mit LLM-Nutzung würden Projektneulinge wenig lernen und könnten mittelfristig überarbeitete Maintainer nicht ersetzen.
Die Regeln zu KI-Nutzung wollen die Verfasser verbindlich im Code of Conduct festhalten und diesen entsprechend ergänzen. Kernpunkt: Nachrichten an Menschen – also Bugreports, Mailinglisten-Beiträge, Salsa-Diskussionen und Planet-Debian-Blogposts – müssen vollständig ohne LLM-Hilfe verfasst werden. Jede KI-Nutzung bei Debian-Arbeit ist offenzulegen
Responsible Use of Generative AI Vorschlag hat bei Debian Abstimmung gewonnen.
Debian erlaubt KI-Beiträge ohne Kennzeichnungspflicht sofern der Autor das fachlich versteht. KI Angabe ist freiwillig. Strengere Vorschläge konnten sich bei der Abstimmung nicht durchsetzen.
Vernünftigen Entscheidung, finde ich. Die KI generiert Code, den man selbst prüft ist doch die ideale Kombination.
Denn unterm Strich ist es doch egal wie der Code entstanden ist, wenn die Qualität stimmt und der Einreicher guten Gewissens dafür die Verantwortung übernehmen kann.