Updates einstellen? Ich mag nicht mehr! Eure Meinung dazu

Du kannst das einfrieren. Kein Problem.

Bedenke jedoch: irgendwann wird der Tag kommen, an dem du wahrscheinlich mal eine neue Integration brauchst oder ein neues Gerät anschließen willst. Und wenn das dann nur in einer neuen Version unterstützt wird? Was machst du dann?

Ich kann dir nur sagen: ich habe ha seit 2018 laufen. Anfangs war das eine vm auf einem Server, dann bin ich auf docker umgezogen auf einem Raspi 4. Der läuft seit 2020 ohne Störung. Meine Update-Strategie ist ziemlich simpel: ich update IMMER nur auf die letzten Monats-Versionen. Also z.B. 2026.7.4. Das geht mit docker pull total einfach! Natürlich mache ich das nicht jeden Monat. Ich lasse auch mal 3 Monate so wie es ist. Kein Thema.

Die Verbesserungen im ha sind teilweise so krass und genial. Ich will diese Verbesserungen nicht mehr missen! Das ha Team macht einen super Job. Dazu gehören aber auch Komponenten wie zigbee2mqtt, hacs, unifi, nodred, esphome, music-assistant. Alles das willst du nicht mehr updaten? Ich verstehe es, es macht nur keinen Sinn, gar nicht mehr upzudaten.

Meine Erfahrung: update 3-6 mal im Jahr und du bist glücklich!

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Für mich als langjähriger ITler stellt sich alleine aus Security Gründen die Frage gar nicht auf Updates zu verzichten.

Am Ende bleibt es deine Entscheidung das Risiko zu tragen. Egal für welche Hardwareplattform!

Ich verstehe dich sehr gut. So eine Heimautomatisierung ist eine heikle und wichtige Infrastruktur. Wenn ich mal gegen den Baum fahre, dann kann meine liebe Familie einen Elektriker kommen lassen, der alles einfach rausreißt und flächendeckend wieder 230V Lichtschalter einbaut. Ferner stören auch mich diese ständigen Reboots und Updates, die ein kritisches System ständig potenziell instabilisieren. Und ja, das kommt definitiv vor, letztens bei der 2026.8.0 massenweise und auch bei einigen Integrationen, die immer wieder zu spinnen anfangen. Ein Auomatisierungssystem braucht eins: Ruhe im System.

Ich denke da an ein Pendant zur ESR Version von Firefox: Basis ist sehr lange stabil, nur Fixes und Security Updates. Und ein definierter und vom Test Team gut durchgetesteter Updatepfad auf die dann neue Variante, irgendwann.

Bei HA geht man jedoch davon aus, dass jeder sofort jeder neuen Version hinterherhechelt- das führt bei so mancher Integration zu “Deadlocks”, weil es immer wieder harte Schnitte in den Systemvoraussetzungen gibt.

Du kannst nun natürlich alle Updates überspringen. Wenn du aber mal ein neues Gerät einbinden oder ein neues Feature nutzen willst, dann musst du zwangsläufig komplett alles hochziehen. Und das kann ob des dann gewaltigen Versionssprungs auch schiefgehen, weil mit so einer alten Ausgangsbasis kein Entwickler mehr rechnet - alles schon erlebt.

Fazit: Hausautomation ist kritische Infrastruktur. Updates kommen zu oft, man gerät sehr leicht viele Versionssprünge ins Hintertreffen. Es gibt keine stable oder long term Variante, auf der man sich und das System mal “ausruhen” könnte. Konfigurationen sind hochindividuell und meist eine Ein-Mann-Show - die “Nachlassregelung” ist praktisch nicht existent.

Ein Ausblick könnte KI sein, die dir dein System analysiert und sowohl Bedienung als auch funktionale Anpassungen auch Nur-Nutzern gestatten könnte, das Fixing von Issues zum Teil und die umfassende Voll-Dokumentation des gesamten Setups übernehmen könnte. Dann bräuchte es auch Systemhäuser, die was von Home Assistant verstehen und Reparaturen an der Hardware ausführen (frag mal Liselotte Häberle, ob sie einen Shelly in HA einbinden kann).

Denn unsere Häuser werden uns Admins vermutlich überleben.

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Ich gebe folgendes zu bedenken: wenn man die Updates längere Zeit auslässt (12 Monate?) Funktionieren sie nicht mehr alle (→ System muss neu aufgesetzt werden, ist mir bei meinem Ersatztermin passiert).

Weiterhin: zur Sicherheit (bzw. UNSICHERHEIT) müssten auch allen angeschlossen Geräte (shellys, Lampen etc.) inkl. OS vom HA Server (Linux, Proxmox …) keine Updates mehr bekommen, ggf. Sogar vom Internet getrennt werden. Also quasi eine Insel. Das geht vermutlich so lange bis irgend ein crash kommt.

Ich bin bei uns auch der einzige in der Familie der das HA system beherrscht…habe daher im HA eine Dokumentation angelegt (Reiter im dashboard mit zusammen geklappten markdown Karten). Ein Teil mit Erklärungen, ein Teil Fehlerbehebung (wenn x nicht geht, mache y). Zusätzlich eine video Anleitung für den Fall, dass das ganze System weg ist. Leider muss man die Tutorials und Dokumente von Zeit zu Zeit anpassen, was in deinem Fall dan wohl entfallen würde, wenn eingefroren.

Bist du da sicher das man nicht updaten kann nach 12 Monaten. Das sollte doch gehen. Was geht schief nach einem Update nach 12 Monaten.

Gruss adsid

Ich habe leider nicht mehr genau in Erinnerung, was nicht ging. Jedenfalls kamen Meldung wie : update nicht möglich, weil aktuelle Version zu alt….So in der Art. Vielleichthätte es noch irgendwelche anderen vorversionen gegeben, die aber nicht automatisch kamen.

Ich bin auch seit Jahrzehnten im IT-Bereich tätig und ich sehe das etwas entspannter bei den System bei mir zuhause.
( im Job ist das was anderes, da gelten auch die Vorgaben des AG und die sind sehr restriktiv - wir patchen alle Systeme einmal im Monat und bei kritischen Sicherheitsproblemen auch sofort )

Aber zuhause renne ich nicht jedem Update hinterher und schon garnicht, weil da wie bei HA jeden Monat zig Updates kommen mit neuen Funktionen, die ich am Ende eh nicht nutze.
Einzig und alle meine Firewall patche ich sobald ein Update kommen, meine ganzen Linux-System werden automatisch upgedatet alle zwei Wochen - da kümmere ich mich nur drum, wenns mal was kaputt gegangen ist ( was selten vorkommt )

Ich hab ne gute Firewall vor meinem Netz und meine System sind vom Internet eh nicht erreichbar.

Selbst schuld wenn man das macht - bei Apple Geräten installiere ich schon längst keine Update mehr sofort wenn die rauskommen, da warte ich erst man min 2 Wochen.
Genauso bei HA, mich nerven die ständigen Update am Monatsanfang und da etliche “Nach”-Updates in den Tagen danach.

Und wenn das SmartHome-System ne kritische Infrastruktur ist, hast generell was falsch gemacht.
Mein Bekannter hat sein Haus komplett in KNX und selbst wenn der zentrale Server nicht läuft, funktioniert fast alles noch, egal ob er Licht schalten/dimmen will oder die Rollos hoch/runterfahren.
Das ist aber auch in der Architektur von KNX begründet, der Visualisierungsserver ist nur ein AddOn oben drüber, aber nicht für die Steuerung des System zuständig, das machen die Aktoren usw. selber und untereinander.

Selbst schuld wenn man das macht - bei Apple Geräten installiere ich schon längst keine Update mehr sofort wenn die rauskommen, da warte ich erst man min 2 Wochen.
Genauso bei HA, mich nerven die ständigen Update am Monatsanfang und da etliche “Nach”-Updates in den Tagen danach.

Jep, genau darauf will ich hinaus. Ich installiere frühestens die .2 Fixing-Version, und selbst das ist mir schon zuviel monatliche Unruhe im System. Ich kann aber auch nicht verleugnen, einem gewissen “must have” Drang als engagierter Heimautomatist zu unterliegen. Aber das stärkste Argument ist halt, dass niemand wirklich sehr große Versionssprünge testet: ich habe da schon viele sehr hässliche Updatefehlerauf dieser Basis erlebt und das will ich bei einer so wichtigen Installation nicht erleben…

Und wenn das SmartHome-System ne kritische Infrastruktur ist, hast generell was falsch gemacht.

Naja, wenn das nicht so wäre, wäre einer von uns im falschen Forum :slight_smile:

Ja, ich bin auch bestrebt, primäre Funktionen auf Controllerebene (on edge) zu belassen. Das habe ich mit meiner bisherigen Lösung auf CAN Basis auch ganz gut am Laufen gehabt. Leider kam die arg in die Jahre und ESPHome ist noch nicht so weit, autonom ohne zentrale Instanz zu agieren (nur mit vieel händischem Aufwand, den ich nicht bringen will). Deshalb sitzt tatsächlich ein HA in der Mitte und übernimmt noch Vermittlerfunktionen, die nicht direkt zwischen den Knoten ablaufen. Sprich: die Rollläden gehen halt dann doch mal nicht einfach so hoch, wenn HA ausfällt. Hast recht, ist noch ein Unding, was auszumerzen gilt. Wenn das geschafft ist (Controllerknoten laufen sehr viel zuverlässiger und konstanter als eine HA Instanz), dann ist das Thema Soforthilfe bei HA-Ausfall auch nicht mehr so heiß. Aber am eigenltichen Thema des Threads ändert das auch nix.

Wenn ein großer Versionssprung scheitert, könnte man versuchen mit kleinen Sprüngen, z.B. Monat für Monat, wieder auf den aktuellen Stand zu kommen.

Ich aktualisiere immer, wenn mir ein Update gemeldet wird. Bei Problemen mache ich das Update mit „ha core update —version 2026.xy“ in einer Minute wieder rückgängig.

Ich verstehe, dass man keine Lust hat, sich mehrmals pro Monat darum zu kümmern. Die Angst vor Fehlern ist aber unbegründet, da der Zustand vor dem Update mit wenig Aufwand wiederhergestellt werden kann. Dafür braucht man nicht mal ein Backup.

Hallo @duk64 ,

Ich mache mir seit geraumer Zeit ebenfalls Gedanken darüber, was nach mir kommt. Ich habe mich dazu entschlossen, die gesamte essenzielle Funktionalität in unserem Haus (Schalter, Lampen Heizung, Thermostate, Rollläden etc) mit Homematic umzusetzen. Sie wird über OpenCCU auf einem Raspi konfiguriert. Zur Not könnte der Raspi sogar durch eine echte CCU ersetzt werden. Das kann jeder (?) Elektriker machen. Geräte hinzufügen oder ersetzen und Paarungen erstellen. Ist also vollkommen unabhängig von HA. Es läuft sogar problemlos weiter, wenn die CCU ausfällt. Bei uns hat HA (fast) ausschließlich Komfortfunktionen. Übersichtliche Anzeige und Bedienung am Tablet oder Handy, automatisierter Sonnenschutz, Ausfallüberwachung, nachts Rollläden schließen und vor offenen Fenstern und Türen warnen etc.

Ich habe mich bemüht, Dashboards so gut es geht übersichtlich zu gestalten und Schnickschnack wegzulassen. Ausserdem sind alle “Optionen” auf einer eigenen Seite per Schalter ein- / ausschaltbar - Rollläden nachts schließen, Urlaubsmodus mit heruntergeregelten Thermostaten, Lichter abends einschalten, Lichterketten ebenfalls , Bewässerung aktivieren und vieles mehr.

Meine Frau meint, damit gut zurecht zu kommen und NUTZT die Bedienung auch regelmäßig.

Dass das nicht ewig reichen wird, ist mir klar. Aber ich habe mein Bestes gegeben, dass nach mir nicht gleich das Chaos ausbricht.

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Es kommt doch monatlich nur ein Update mit neuen Funktionen, oder? Höchstens mal Betriebssystem und Core, also zwei. “Zig” können es werden, wenn man viele HACS-Sachen hat, aber das kann man ja nicht Home Assistant bzw. dessen Machern vorwerfen. Ich kenne selbst die Faszination, noch möglichst das letzte Gerät im Haushalt irgendwie in HA zu integrieren und dann alles mit speziellen Dashboard-Karten oder Themes noch schicker zu machen, aber der Preis dafür ist eben gegebenenfalls ein größerer Wartungsaufwand. Wer das System für sich selbst oder für seine Nachkommen möglichst pflegeleicht halten will, sollte es meines Erachtens vor allem schlank halten. Bei mir gab es beim Update bisher jedenfalls noch nie nennenswerte Probleme mit den Core-Komponenten.

Ich kann dich voll und ganz verstehen. Die ständigen Updates und dass man sich auch so ständig mit dem eigenen SmartHome beschäftigen muss, nerven und bringt mich immer öfters zur Überlegung, abzuspecken.

Und welcher Smart­Home-Bastler denkt daran, was eigentlich mit dem Smart­Home passiert, wenn es ihn nicht mehr gibt, den Bastler, den Administrator, den Unterstützer, alle vereint in einer Person? Es muss ja noch nicht mal das Schlimmste angenommen werden; es kann ein Unfall sein, eine Trennung, ein Hausverkauf, Geldnot, oder, oder, oder.

Auch wir fragen uns, wie das alles weiter gehen soll, wenn ich mal nicht mehr bin oder nicht mehr kann, wohl wissend, dass niemand außer mir unser Smart­Home-System warten kann.

Also, was tun im Falle eines Falles? Oder was tun die Verbliebenen im Falle eines Falles? Alles herausreißen? Selbst das kann schwierig werden. Alles abschalten? Aber wie, werden sich die Hinterbliebenen fragen. Vielleicht ist ein internes Handbuch die Lösung, welches geschrieben werden muss. Ich weiß es selbst nicht. Gut, dass alle Lichtschalter auch ohne Smart­Home funktionieren und Zwischenstecker einfach zu entfernen sind (weil sie eben nicht innen in der Wand eingebaut sind).

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Also, bei einem Update sollte man IMMER Zeit einplanen für eine Wiederherstellung/Fixing. So kurz vor dem Zuziehen der Haustüre vor der Fahrt in den Urlaub ist eine ganz schlechte Idee. Was mir schon passiert ist (ja, es war Home Assistant): ein Update ging schief, Gründe völlig Wurscht. Es lief aber nicht soweit wieder hoch, dass ich ein Restore durchführen konnte: das System stand sofort wieder mit Fehlermeldung da. Was alleinig half war ein Proxmox Backup meiner HA-VM wieder einzuspielen, also von außerhalb wiederherzustellen. Hätte ich das nicht gehabt….

Aber das Problem muss gar nicht so offensichtlich sein. Wer testst denn, ob alles funktioniert nach einem Update? Immer wieder zickt eine Integration. Mein neuster Fall erst letzten Monat war die eines Philips AirPurifier. Steigt halt nach wenigen Minuten aus, nachdem ich das Grundsystem hochgezogen habe. Kriege ich das ohne Test mit? Eher weniger. Und wenn ich nach Tagen das Grundsystem zurückdatieren muss, fehlen mir halt doch so einige historische Werte.

Dann noch das Thema mit breaking changes. Gibt’s selbst im heutigen Reifegrad von HA immer wieder. Ohne händisches Eingreifen droht Stillstand.

Zu guter letzt killt jeder Neustart laufende Timer in Automationen. Nicht schön.

Updates sind etwas, was ich nur noch sehr bewusst durchführe und ich mache lange nicht alle mit. Die meisten sind für mich eh völlig irrelevant (was interessiert mich eine Zeitzonenanpassung für den Kongo, aber bitte mit Neustart. Haha).

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Es kommt doch monatlich nur ein Update mit neuen Funktionen, oder? Höchstens mal Betriebssystem und Core, also zwei. “Zig” können es werden, wenn man viele HACS-Sachen hat, aber das kann man ja nicht Home Assistant bzw. dessen Machern vorwerfen.

Ohne HACS oder Apps nutzt du nur einen Bruchteil der Funktionen. Genau das macht HA attraktiv. Und die erzeugen durchaus die meisten Updateprozesse. Nix zwei, eher zwanzig im Monat. Und dann ist es völlig egal, wem du was vorwerfen willst: der Nur-Nutzer steht da und es geht nichts mehr ohne Admin.

Ganz klar suiche ich als Admin vorwiegend gut eingebundene Geräte für HA aus, aber es gibt halt noch tausend andere Kriterien für einen Kauf. Siehe Wallbox oder Wechselrichter oder Heizung oder auch nur eine dumme Siemens Waschmaschine: grade diese Dinge will ich steuern. Grade für diese Dinge gibt es oft nur HACS-Unterstützung.

Wenn ich das in meiner bisherigen kurzen aktiven Zeit so überblicke, dann hat sich doch einigs durch Updates positiv weiter entwickelt, so daß man die Updates eher als Annehmlichkeiten wahr nimmt. Fehlerhafte Updates oder dadurch stehen gebliebene Systeme habe ich bisher nicht erlebt.

Durch den Aufstieg… dem Ausstieg aus der Fritz- Dect- Zeitlupenwelt bin ich per Zufall zu Switchbot gekommen und habe hier vieles in der App so gut gelöst, daß ich einiges noch nicht in HA angelegt habe… und vermutlich auch nicht mehr Anlegen werde… so lange es läuft.

Aber auch bei Switchbot ist nicht alles “massiv Gold,” was glänzt.

Gegenfrage: Warum läßt Du die Einstellung nicht einfach auf Auto- Update und lebst eben mit den automatischen Updates und den automatisch jeweils vorher erstellten Backups? Das sollte doch … … ganz doll … … sehr viel guter… … und erheblich einfacher sein…

automatische Updates? Nur ein Wort: breaking changes.

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Es gibt ja nicht nur “ohne” und “mit” HACS bzw. Apps, sondern auch ein vernünftiges Maß dazwischen, das jeder für sich selbst entscheiden muss. Dass es in den allermeisten Fällen nicht Core-Komponenten sondern HACS-Integrationen sind, die bei Updates Probleme machen, kann man in den entsprechenden Threads hier ganz klar nachlesen. Ich persönlich habe deshalb nur die wenigen behalten, die ich wirklich brauche. Oder wie tarag es ausgedrückt hat:

Dem stimme ich zu.

Bei meiner Home Assistant Integration waren es im vergangenen Monat 53 Updates ohne die vier HA Core-Updates, die ich übersprungen habe. Ich kann jeden verstehen, dem das zuviel des Guten wird.

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Wenn das passiert machst du deine Automationen falsch, mit den richtigen Triggern, brauchst du eigentlich keine Timer die stundenlang laufen müssen. Bei mir laufen 90 Automationen verschiedenster Art und ich mach jede Nacht um 03:15 einen kompletten Restart des ganzen Systems…seit Jahren, null Probleme, im Gegenteil.

Ich auch, aber hier ging es um die Aussage, es würden

Ich wollte nur dezent darauf hinweisen, dass das so nicht stimmt: HA selbst bringt pro Monat genau ein “Update mit neuen Funktionen”. Ansonsten hängt es halt davon ab, was man sonst noch so alles installiert hat. Ich finde, dass man das in der Diskussion auseinanderhalten sollte.

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