SFML: Feedback und Problemberichte zum aktuellen Release

Ach was, wie funktioniert das denn nun wieder? Irgendwo habe ich mal was angehakt —> kommt aber nix :tired_face:

1 „Gefällt mir“

Das gibt es schon seit ich meine Januar… oder so :slight_smile: Du findest den Bericht unter config/ solar_forecast_ml/docs

Nutzen aber recht wenige… ist eigentlich auch durch den Report den man in Stats runterladen kann fast 1:1 abgelöst worden.. WOBEI er für mich sehr wichtig ist, da man sehen kann ob die Strings korrekt eingetragen sind..

1 „Gefällt mir“

Der ging bei mir nur ein Mal zum Februar und da nach kam nie einer.

:thinking:

1 „Gefällt mir“

Installation SFML 32.2.2: Vorgang lief ohne Fehlermeldungen durch.

HACS: Keine Probleme beim Download via HACS.

Schwierigkeiten: Keine spezifischen Probleme, mit dem Update.

1 „Gefällt mir“

Danke @harix !!!

Wie immer.. der Code wird erst nach dem kommenden EOD zu 100% aktiv :slight_smile:

2 „Gefällt mir“

@suedschwede

Da es immer wieder zu “Problemen” führt - Verwirrung.. werde ich das Gleiche wie bei SFML machen und die entsprechenden Werte im Code selbst berechnen.
Das hat den Vorteil, dass man nur " Watt-Sensoren" eintragen muss und der Code übernimmt den Rest.

Ich denke das ist ein überfälliger Schritt, da es auch eine Menge Konfigurationsaufwand spart. Bisher habe ich es nicht gemacht, da ich keine “alten” Daten verlieren wollte.. ich werde ein Migrations-Skript einbauen..

Das spart 11 (!!) Sensoren! / Konfigurationsschritte und eliminiert Fehlerquellen

3 „Gefällt mir“

Ich weiß nicht ob man BKW‘s mit Großanlagen auf eine Stufe in der Bewertung der Autarkie stellen kann. Spannungsfälle auf Grund von Leitungslängen etc, dürften bei BKW‘s weniger auftreten. Auch die Prognose Abweichungen sind bei Kleinstanlagen eher geringer.

Aber mehr Ehrlichkeit bezüglich der Autarkie begrüsse ich sehr.

2 „Gefällt mir“

Das würde ich so nicht unbedingt unterschreiben.

Bei einer klassischen PV-Anlage mit z. B. 15–17 Modulen in Reihe und MPP-Spannungen von knapp 500 V wird die Energie bei gleichem Leitungsquerschnitt eigentlich effizienter übertragen als bei einem BKW mit nur 1–2 Modulen in Reihe. Durch die höhere Spannung fließen geringere Ströme und damit sind auch die Leitungsverluste entsprechend kleiner. Die höchsten Verluste entstehen m.E. auch systembedingt im Wechselrichter bei der DC-AC-Wandlung und dann auch noch Hersteller/WR-Typ unterschiedlich.

Unsere Fronius-Anlage (28 kWp) produziert (aktuell) an guten Tagen z. B. rund 150 kWh DC. Davon kommen am Ende des Tages etwa 146 kWh als AC raus. Das sind gerade mal ca. 3 % Verlust – finde ich schon ziemlich ordentlich. (Natürlich im Herbst/Winter ein entsprechend höherer Verlust und bildet auch nicht den Jahresdurchschnitt-Verlust ab…)

Wäre eigentlich ganz cool, wenn @Tom-HA das Verhältnis von DC zu AC bzw. den Gesamtwirkungsgrad noch als Performance-Wert in STATS aufnehmen könnte. Dann könnte man verschiedene Anlagenkonfigurationen über das Jahr mal direkt vergleichen. Das wäre bestimmt auch für PV-Neueinsteiger ein interessanter Benchmark.

Ich mache an dieser Stelle mal einen Haken an die bisherige Diskussion und kürze das Ganze ab – denn mit dem kommenden Update von STATS kommt etwas, das allen gerecht wird. Ich habe dazu bereits die ersten erfolgreichen Tests hinter mir! :wink:

Verlustbereinigte Autarkie   83,5 %
Netzautarkie                 89,5 %
Anlagenwirkungsgrad          93,3 %
Akkuwirkungsgrad
Bilanzierter Verlust          0,55 kWh
Messabdeckung                99,9 %

ich kürze den Config-Flow massiv ein! Nicht nur @suedschwede, sondern auch mehrere andere User haben völlig zurecht angemerkt, dass die Sensor-Konfiguration stellenweise ziemlich verwirrend war.

Daher übernehme ich das System von SFML: “Nur noch Watt-Sensoren”. Das reduziert die Einrichtung für euch auf einen Schlag um ganze 11 Schritte bzw. Sensoren!

Wichtiger Hinweis:
Um die oben gezeigten Berechnungen durchführen zu können, brauche ich im System künftig einen AC-Sensor direkt hinter dem Wechselrichter (WR). Bei einem Balkonkraftwerk (BKW) reicht dafür beispielsweise schon ein einfacher Shelly aus.

@lemuba

So wird es am Ende aussehen… ich denke das trägt allem Rechnung!

@dietmar1968

Ich denke so ist es am Besten und Ehrlichsten.. und einfach aufbereitet das es leicht verständlich ist..

4 „Gefällt mir“

Super, das finde ich richtig gut, und dann nimmst Du Dich des „Beobachtungscodes“ von „Hubble“ an :wink:

Shellys hab ich bei allen drei Systemen sowieso drin, das passt also.

Bei System 1 jeweils hinter den Wechselrichtern, wobei ein Shelly den AC von ZWEI Gruppen abfängt…mal Gucken wie das läuft.

Bei System 1 hab ich außerdem nen AC gekoppelten Speicher, dort hängt auch ein Shelly an der Dose…daraus berechne ich mir auch grad nen “Tageswirkungsgrad” (also AC in vs. AC out)…der kommt immer so bei 60-72% an, je nachdem wie schnell geladen und entladen wurde…nicht super, aber geht an der Anlage nicht besser

System 2 hat ein Solakon One, auch da ist ein Shelly an der Einspeisung, sonst kommen alle Sensoren aus dem Solakon, wobei ich da gestern bei deiner “neuen” Anzeige nicht eine nicht ganz unwesentliche Diskrepanz hatte, muss mal schauen wo das herkommt, ich vermute aufgrund der unterschiedlichen Aktualisierung der ganzen beteiligten Sensoren gibt es da unglückliche Lücken…

System 3 hat keinen Akku, nur nen WR, und auch da isn Shelly EM in der Verteilung.

Du Schreibst oben “direkt hinter dem WR”

Bei getrennten Systemen (AC gekoppelter Akku, woei ich denke sowas ist eher die Ausnahme, sofern vorhanden) ist das ja einfach,
Wie ist das bei Integrierten Systemen, da kann ich ja schlecht hinterm WR AC messen, nur am Ausgang des WR/Akku-Systems…

Hallo @Joachim-xo

Nein, das kann ich nicht ändern. Ich hatte das bereits vor einiger zeit erklärt, dass der Wortschatz begrenzt ist - sonst funktioinert es nicht auf schwachen Systemen.

1 „Gefällt mir“

Hallo Tom,
die Kostal Integration hat einen Sensor AC-Power (“AC Power-W-Output power of the inverter”),
der wird allerdings zwischendurch kurzfristig, für max. 10 Sekunden negativ.
Reicht es den mit einem template Sensor auf die positiven Werte zu reduzieren?

{% set v = states('sensor.kostal_wechselrichter_ac_power') | float(0) %}
{{ (v if v > 0 else 0) | round(0) }}

Grüße Stefan

Das reicht vollkommen! ja bitte unbedingt nur positive werte.. sonst wird es als Netz-Akku-Ladung interpretiert!

1 „Gefällt mir“

So schaut Hubble + Autarkie und Energiefluss Analyse aus, Inclusive Effizienzsprüfung… das ist das vorläufige Final.. ich denke das ist leicht verständlich und für jeden sofort verständlich.

2 „Gefällt mir“

Hej @Tom-HA , da habe ich mich mal wieder Missverständlich ausgedrückt.

Ich meine nicht die Wortung, sondern, dass “Hubble” auch erkennt, wann teilweise oder fester Schatten in der Auswertung ist.

Mein Bespiel wären dann: “nimm flexible Verbraucher in die Zeit von 11:00 - 14:00 Uhr, weil ich ab 14:00 Uhr ein Muster erkannt habe, dass es eine 25% wiederkehrende und 45% starke feste Abschattung in deiner Anlage gibt.”

Das wäre mir persönlich wichtig. Denn meine Intension ist ja immer noch, den Fronius ECA abzuschalten, weil der keine “Verschattung” erkennt.

Was sagt mir das?

Hab auf dem Solakon One System auch ein Delta, muss mal schauen wo das herkommt…

@Astrofreak85 und @dietmar1968

Wartet bitte das Update ab, dass sollte es lösen! Es macht keinen Sinn da nun in die Tiefe zu gehen… ich könnte zwar erklären woher das Delta kommt.. macht aber wenig Sinn da es bereits gelöst ist

1 „Gefällt mir“

Das hatte ich eh vor, wenn du an den Sensoren rumspielst und das vereinfacht, ist das sinnig.
Ich vermute eines der Hauptprobleme ist zB bei mir das Delta zwischen den Verschiedenen Sensoren…Shelly, Hoymiles Modbus, Hoymiles über DTU, Ecoflow über BT…, denke die Abweichungen werden sich dort übern Tag ganz gut aufsummieren.

Bei Solakon versteh ich das noch nicht ganz, da kommt eigentlich alles aus einem System…mal abgesehen vom Shelly 3PM in der Verteilung…mal sehen.

1 „Gefällt mir“