Homey nun als "self-hosted-server" möglich

Ab sofort ist es möglich, Homey neben der vorkonfigurierten Software auch als Self-host Server zu betreiben, auf allen gängigen Plattformen inkl. Proxmox und diverse NAS-Systeme.Es sei aber gesagt, die Software kostet dann einmalig 149€ oder 4,99€ monatlich plus einer evtl notwendigen Bridge. Lässt sich aber 30 Tagen kostenlos testen.

Ich habs gerade als Proxmox-LXC installiert, war in 5min erledigt

Ich kenne Homey bisher nur als Smarthome-Lösung von Bekannten, die das seit Jahren in ihrem Haus nutzen und damit sehr zufrieden sind, weil es einfach zu bedienen ist.

Werde ich mir auf jeden Fall ansehen und entscheiden, das das nicht sogar die bessere Alternative zu HomeAssistant für mich ist, weil alles Systeme, die ich habe, unterstützt werden.

Kleiner Tip für die Proxmox-Installation, wenn ihr VLAN auf Proxmox nutzt, installiert das nicht mit dem Script, das funktioniert dann nicht, weil das VLAN nicht abgefragt wird und damit die Installation Probleme machen kann.
Ich hab nen LXC erstellt und dann die Linux-Install genutzt.

Hört sich erstmal interessant an.
Aber welche Zielgruppe wird damit anvisiert?
Wenn mir Home Assistant aus welchen Gründen auch immer zu kompliziert ist und ich mich für den Homey entscheide. Dann nehme ich doch gleich den Homey Pro?!

Hatte 2019 die Kugel im Einsatz gehabt und bin sehr schnell zu Home Assistant gewechselt. :grin:

Wem es interessiert.

Gruß Osorkon

Die Installation/Konfiuration usw. ist bei Homey weit auf einfacher.

HomeyPro ist das rund-um-sorglos-Paket, Bekannte von mir habe einen Vorgänger davon im Haus und der funktioniert seit Jahren problemlos ohne ständig nach irgentwelchen Update wieder auf Fehlersuche zu gehen, weil irgentwas nicht mehr geht.

Heise stuft es auch weit oben ein
https://www.heise.de/bestenlisten/testsieger/top-10-die-besten-smart-home-systeme-im-test-home-assistant-ueberragt-alle/mr3xkgr

Ein Wechsel ziehe ich dennoch nicht in Betracht weil all die ganzen Stunden an Einarbeitung/Spezialisierung in den letzten 2,5 Jahren, das werfe ich nicht einfach weg und fange von vorne an. Ja, auf die Probleme manchmal, die HA und andere Updates verursachen, könnte ich verzichten aber diese kann man durch eine konservativere Update Herangehensweise gering halten.

Ich hatte mich vor meinem Einstieg in Home Assistant und dem Absprung von der Hue Bridge auch mit dem Homey Pro befasst und war ziemlich interessiert.

Ich hatte es dann ausgeschlossen, weil Homey meine Friends of Hue (enocean) Wandschalter (Zigbee Green Power) nicht unterstützt und man natürlich einen obligatorischen Benutzeraccount benötigt. So wie ich es verstehe, muss man auch bei der self-hosted Variante zumindest die Homey Bridge für Zigbee-Netzwerke benutzen und somit hat man dann auch keine Unterstützung für meine o. g. Friends of Hue bzw. die enocean Zigbee Green Power Geräte.

Darüberhinaus bin ich skeptisch, ohne den Machern von Homey irgendetwas unterstellen zu wollen, dass sie die Einmalzahlung in Zukunft vielleicht nicht doch kippen und man gezwungen wird ein Abo abzuschließen. Hat man ja in jüngerer Vergangenheit leider schon allzu oft gesehen, dass trotz Einmalkäufen für “Lifetime”-Lizenzen man dann in Subscriptions gezwungen wurde.