@Samhain Es ist ja auch vollkommen ok wenn Du das so siehst, aber wer sich wirklich mit dem Thema “zertifiziert” bei Synology auskennt weiß was das bedeutet. Auch im Hinblick auf die RAM-Module.
Als Nutzer einer DS wirst Du sicherlich im Synology-Forum aktiv sein, oder zumindest dort (mal) mitlesen. Daher ist es (für mich) schwer nachvollziehbar wenn eine User dann schreibt das man nicht zertifizierte RAM-Module nicht in einem Synology NAS verwenden darf oder sollte, weil dies zu Fehlern führt, eben weil sie ja nicht zertifiziert sind.
Aber wie schon gesagt akzeptiere ich natürlich Deine Meinung dazu.
BTW: Im Fall von @Zwom hat dieser - wie wir jetzt ja wissen - sogar ein zertifiziertes 4 GB RAM Modul verbaut. 
@Zwom
Zuerst mal zu dem Thema RAM. Schau einfach im Synology-Forum. Dort gibt es quasi für jede DS (incl. der DS220+) einen Beitrag in dem über die Speicheraufrüstung diskutiert wird und in dem User ihre Erfahrungswerte mit RAM-Modulen teilen. Das hier wäre dort die entsprechende Rubrik: Hauptspeicher Diskussionen | Das deutsche Synology Support Forum
Die bisher von Dir der HA VM zugewiesenen 2 GB RAM halte ich - unabhängig von der Supervisor Fehler Diskussion - für zu wenig. Ja es wäre möglich aber man kann schnell an Grenzen kommen und es können dann Probleme vorprogrammiert sein. Tiefer will ich darauf hier jetzt nicht weiter eingehen. Ich kann Dir nur empfehlen die DS220+ mit einem 8 oder 16 GB RAM-Modul aufzurüsten und dann der HA VM mehr Arbeitsspeicher zuzuweisen. 4 GB RAM sollten dann b.a.W. reichen.
Dann hast Du geschrieben “Festplatten: HDD” D.h. Du hast zwei HDD verbaut? Falls bei Dir und Deiner Nutzung der DS möglich, würde es Sinn machen eine HDD gegen eine SSD auszutauschen. Gerade in Hinblick auf VMM und VMs bringt das einen merklichen Vorteil und verringert u.a. auch mögliche Timing-Probleme.
Wobei wir dann bei Deinem Boot-Problemen sind. Nachdem man jetzt durch Dein Posting mit den Screenshots weiß was genau damit gemeint ist: Ja dieses Supervisor Problem taucht schon sehr lange (m.W. ab ~ Ende 2021) bei Usern mit der unterschiedlichsten Hardware auf. D.h. das taucht immer mal wieder nicht nur bei der Verwendung von Synology VMM auf, oder wenn man HAOS irgendwo in einer VM laufen lässt, sondern selbst bei irgendwelchen Mini-PC oder Raspi, auf denen HAOS dann direkt installiert ist.
Ja dabei handelt es sich schon um irgendein Timing-Problem, sprich irgendwelche HA-Komponenten werden nicht schnell genug geladen. Die Ursachen dafür können aber total vielfältig und unterschiedlich sein, was es für die Core-Entwickler halt auch so schwierig macht dafür eine dauerhafte Lösung zu entwickeln. Auch kann es passieren das HA bei einem seit Monaten oder velleicht auch schon 1 - 2 Jahren fehlerfrei lief und plötzlich taucht der erwähnte Supervisor Fehler auf. Viele User denken dann der wäre ggf. durch ein kürzlich vorgenommenes HA-Core Update entstanden, was dann aber nicht der Fall ist. Vielmehr ist oftmals die eigene HA-Installation im Laufe der Monate oder Jahre immer mehr angewachsen, “belastet” das System immer mehr und es kommt dann ggf. zu diesen Timing-Problemen. Solche Timing-Probleme kann man auch an anderer Stelle und bei anderer Gelegenheit, unter HA erkennen/beobachten. Z.B. das im HA-Log ein Fehler auftaucht das die Datenbank bei einem Reboot nicht vollständig gespeichert werden konnte.
Um so wichtiger ist es das man seine HA-Installation nicht immer auf Kante fährt und munter immer mehr Integrationen und Addons hinzufügt, ohne vorher das Thema Auslastung zu bedenken und zu beachten. Auch wenn HAOS sehr genügsam ist was die Ressourcen betrifft, trifft das natürlich dann nicht mehr unbedingt zu wenn man alle möglichen Addons am Laufen hat. Weil Du Deine Kameras erwähnt hast nur ein Beispiel: Wenn ich z.B. Frigate unter HA mit div. Objekterkennungen laufen lasse, brauche ich mich nicht wundern wenn das System ggf. in die Knie geht und/oder es z.B. zu Timing-Problemen kommt. 
VG Jim