Promox ist eine Virtualisierungs-Umgebung, Ă€hnlich wie VMWare oder Hyper-V, kann fĂŒr Hausgebrauch kostenlos genutzt werden und ist sehr mĂ€chtig aber auch einfach zu bedienen.
FĂŒr HA und viele andere Programmen gibt es sog. HelperSkripte, das startet man auf der Konsole und der richtet die komplette Virtuelle Maschine in dem Fall fĂŒr HA ein und startet diese. Den Rest macht man dann ĂŒber die WebGUI von HA selber.
Ich hab gerade mal probiert, den Etcher auf eine Ubuntu-VM zum laufen zu bekommen, aber der meckert Rechte an, das hab ich dann nicht weiter probiert.
Irgentwie finde ich den komplette Installationsweg hier total fĂŒr Allerwertesten, umstĂ€ndlicher geht kaum noch, sinniger wĂ€hre ein bootfĂ€higes ISO-Image welches dann vom USB-Stick gestartet wird und mit einem Installer das Linux-OS auf dem Zielsystem erstellt und dann HA draufpackt.
Wenn du die Möglichkeit hast, die Festplatte / SSD aus dem NUC auszubauen und per SATA-auf-USB-Adapter an deinen normalen PC anzuschliessen, solltest du den Weg gehen, das dĂŒrfte einfacher werden, wenn du Etcher auf dem NUC per Linux nicht zum laufen bekommst.
Letztendlich nutzen die Etcher dafĂŒr, das komplette Betriebssystem auf einem Image auf die Festplatte/SSD zu kopieren. Das geht im Grund problemlos, hab das letzte noch mit einer SSD fĂŒr RaspberryPi genauso gemacht ( Etcher auf dem Mac ).
