OK und sorry. Ich hatte nur Dein Posting von heute morgen mit dem “eine externe SSD per USB angeschlossen” gelesen und habe mir diese ganzen, teils umfangreichen Postings hier jetzt nicht mehr alle durchgelesen und im Hinterkopf hatte ich deren Inhalt auch nicht mehr. Irgendwie/-wo kam da ja dann auch noch PBS ins Spiel. Aber das Prinzip ist ja eh immer das gleich. Das LW oder externe Ziel als Storage einbinden und dann als Backup-Ziel einrichten. Aber vermutlich wurde das hier bei den div. Postings auch schon alles irgendwie erwähnt und @dp20eic wollte Dir hier ja auch wohl noch eine Anleitung dafür posten.
Daher klinke ich mich hier auch wieder aus.
Edit: OK - hier dann noch eine extreme Kurzform und auch ohne auf PBS einzugehen.
USB HDD an die Proxmox Kiste anschließen und unter Disk formatieren und Disk mit GPT initialisieren. Hier beides schon passiert.
Anschließend als LVM, LVM-Thin, oder Verzeichnis je nach Bedarf und Wunsch einrichten:
und dann einfach unter Storage einbinden. Das gleiche Prinzip gilt dann natürlich auch für irgendwelche int. HDD/SSD. Wie z.B. ein direktes mounten funktioniert und für eine ausführliche Anleitung, ist dann jemand anderes zuständig.
root@pve-10:~# ls -la /mnt/externe_platte/
total 28
drwxr-xr-x 4 root root 4096 Nov 21 20:20 .
drwxr-xr-x 10 root root 4096 Nov 21 20:16 ..
drwxr-xr-x 2 root root 4096 Nov 21 20:25 dump
drwx------ 2 root root 16384 Nov 21 19:58 lost+found
root@pve-10:~# ls -la /mnt/externe_platte/dump/
total 558228
drwxr-xr-x 2 root root 4096 Nov 21 20:25 .
drwxr-xr-x 4 root root 4096 Nov 21 20:20 ..
-rw-r--r-- 1 root root 661 Nov 21 20:25 vzdump-lxc-103-2024_11_21-20_25_12.log
-rw-r--r-- 1 root root 571600980 Nov 21 20:25 vzdump-lxc-103-2024_11_21-20_25_12.tar.zst
-rw-r--r-- 1 root root 9 Nov 21 20:25 vzdump-lxc-103-2024_11_21-20_25_12.tar.zst.notes
root@pve-10:~#
Soweit erst einmal für heute, es muss jetzt nur noch Reboot fähig gemacht werden, dass erkläre ich dann Morgen
VG
Bernd
P.S.: hoffe, ich habe bis hier nichts übersprungen, vergessen.
Edit 2024-11-22
Hier kommt der zweite Teil
wie macht man eine USB-SSD Reboot fähig
Methode 1
Du fügst die Platte in der /etc/fstab hinzu, so das sie beim Booten mit eingebunden wird, das ist der normale Weg, so wie auch die internen Platten angebunden sind.
Das geht auch wieder über die Kommandozeile, erst suchen wir uns noch mal die UUID
Wobei die letzte Spalte die UUID ist, das sda musst du natürlich an deine Umgebung evtl. anpassen, also ist die UUID c48c7826-9343-4e7a-9a02-3d83f25aa967
Jetzt wird die Platte beim Booten mit eingebunden, einziger Schönheitsfehler ist, sollte sie mal nicht angesteckt sein, gibt es evtl. Probleme beim Booten, daher ist die Methode vielleicht besser geeignet.
Methode 2
eigentlich alles so wie auch bei Methode 1, mit einer kleinen Änderung in der Zeile, die in der fstab eingefügt werden muss.
Da wird ein systemd Prozess beim Booten und auch im normalen Betrieb genutzt, um zu erkennen, ob die Platte da ist, oder eben nicht,
Die fertige Datei sieht dann so aus
Eine Sache noch, da Proxmox, bekanntlich ja kein Desktopbetriebsystem ist und eigentlich davon ausgeht, dass Platten immer da sind, sollte man die Platten, möglichst nicht im Eingehängten zustand, einfach abziehen, das kann einem Linux, besser der write chache übelnehmen, und zu Datenverlust führen.
VG
Bernd
P.S.: ich hoffe wieder, dass ich nichts übersprungen habe oder etwas vergessen habe.
Wie immer eine sehr ausführliche Anleitung und aktuell wird auf die USB-SSD (120 GB) ein HA-Backup erstellt. (Es scheint alles da zu sein )
Dann kann ich im Black Friday Sale ja nach einer Größeren Suchen (jemand Empfehlungen?) und muss dann nach der Rebootfähigkeit noch meine Autobackups auf die USB-SSD ändern, aber das sollte ja einfach im Datacenter-Backup-Plan umstellbar sein.
Nochmals vielen, viel Dank und ich warten auf die nächste Folgen Proxmox für Dummies
Danke nochmals @dp20eic
Ich hatte auf eine neue Antwort gewartet und erst jetzt deinen “Edit” gesehen.
Eine Frage noch, wie speichere ich die Änderungen im GNU?
Ich habe STRG-X → Y gewählt, aber dann fragt er mich nach dem Format o.ä.
Bevor ich das wieder was falschen wähle, frage ich hier lieber mal nach.
p.s.
Die UUID, die ich beim Anlegen kopiert hatte, ist eine komplett andere als ich mit
lsblk -o +UUID | grep sdb
bekommen habe.
Habe nun die mit dem lsblk ausgelesene genommen.
Edit1:
Hab beim Google was gefunden.
STRG-O → Enter → STRG-X
Edit2:
Ich gehe mal davon aus, dass wenn ich dann die SSD entfernen will, ich Proxmox komplett herunterfahren sollte.
Und wenn ich ein zweite USB Platte zur Sicherheit einbinden will, mache ich das analog mit sdc …
So könnte ich abwechseln drauf speichern, und hätte 2 (3 mit der internen) Backups, fals eine kaputt geht.
ja, hatte ich mir schon gedacht, nächstes Mal werde ich die Person benennen, wenn ich einen Beitrag Editiere, dann bekommt derjenige eine Nachricht, ich gelobe Besserung
du meinst den nano?
Das geht so, nach dem Editieren
STRG+O → Write Out ← dann kommt das
File Name to Write: /etc/fstab
^G Help M-D DOS Format M-A Append M-B Backup File
^C Cancel M-M Mac Format M-P Prepend ^T Browse
Dann einfach → Enter, wenn der Pfad und der Name nicht passt, kann man das noch anpassen, vor dem Enter
dann STRG+X und du bist wieder raus
Ja da habe ich zu schnell geschrieben, ohne es zu kontrollieren
Wenn du jetzt ein Vergleich machst, dann wirst du feststellen, dass die UUID identisch sind, ich nur zu früh gesagt habe sie zu kopieren
Wenn man es korrekt machen möchte, dann sind das drei Befehle
root@pve-10:~# pvesm set externe_platte -disable 1
root@pve-10:~# umount /mnt/externe_platte
root@pve-10:~# #### Platte abklemmen, wechseln
root@pve-10:~# mount -a
root@pve-10:~# pvesm set externe_platte -disable 0
root@pve-10:~#
Was machen die Befehle,
pvesm = Proxmox VE Storage Manager
set = setze, das Storage externe_platte auf
daisable = 1 = true und 0 = fals
Also wird bei 1, das Storage abgemeldet, bei 0 wieder angemeldet
umount = hänge den angegebenen Mountpoint ab
/mnt/externe_platte = der Mountpoint
mount = hänge Pountpoints ein
-a = alles was in der fstab eingetragen ist
Da wirst du ein Problem bekommen, denn du kannst ja in der fstab nur eine Partition UUID auf ein Mountpoint eintragen.
Wenn du für jede SSD einen Eintrag in der fstab machst, dann hast du zwei unterschiedliche Mountpoints, dann musst du das Backup anpassen!
du möchtest unterschiedliche externe USB SSD/HDD an Proxmox anschließen, um darauf immer das Gleiche abzulegen, z. B. Backups!
Wie ich ja schon geschrieben habe, kann man das nicht mit der UUID machen, denn jede USB SSD/HDD hat ihre eigene UUID und man müsste entweder ständig an der fstab herum editieren, oder man muss jede USB SSD/HDD in ein anderes Verzeichnis mounten, dann muss man aber immer wieder, entweder die Backups anpassen oder zwei Backupjobs einrichten, was natürlich auch geht.
Ich zeige dir hier aber noch eine andere Möglichkeit, wie man es lösen kann ohne viel aufwand.
Also was brauchen wir, natürlich die SSDs, dann fangen wir mal mit der ersten an.
Die folgenden Schritte sind nötig
SSD anschließen
mit cfdisk partitionieren
mit mkfs.xxx Formatieren, z. B. mkfs.ext4
mit blkid, schauen, ob ein LABEL vergeben ist, in meinem Fall nicht
Wenn man jetzt, jeder der für die Backups genutzten USB SSD/HDD, dass gleiche LABEL verpasst, braucht man in der fstab nur noch einen Eintrag um die USB SSD/HDD immer an den Gleichen Mountpoint einzuhängen, simpel, nicht
Anpassung fstab
Um das zu erreichen, muss man die fstab wie folgt anpassen Aktuell
Jetzt wird bei jedem Booten, oder manuellen mount geschaut, ob es bei einem der angeschlossenen Datenträger ein Lable backup gibt, ist das der Fall, wird dieser Datenträger am angegebenen Mountpoint eingehängt.
Da jetzt alle deine SSD/HDD, die du für Backups nutzen möchtest, das Label haben spielt es keine Rolle mehr welche angeschlossen ist, alles andere, was man dann noch in Proxmox macht, bleibt auch gleich.
Achtung
du musst nicht alles von vorne beginnen, nur diese Schritte ausführen, um das Label, auf die schon vorhandene SSD zu bekommen.
root@pve-10:~# pvesm set externe_platte -disable 1
root@pve-10:~# umount /mnt/externe_platte
root@pve-10:~# e2label /dev/sda1 backup
root@pve-10:~# nano /etc/fstab ## die Änderung vornehmen
root@pve-10:~# systemctl daemon-reload ## weil die `fstab` geändert wurde
root@pve-10:~# mount -a
root@pve-10:~# pvesm set externe_platte -disable 0
Fazit
Alles gar nicht so schwer wenn, man es einmal verstanden hat
VG
Bernd
P.S.: eine Backup-Strategie ist 3-2-1
aus dem Dokument des BSI
3 BC-Strategien zum IT-Ausfall
3.1 Datensicherung
Datensicherungen (Backups) können im Notfall helfen, einen schnellen Zugriff auf wichtige Daten und Arbeitsabläufe zu erhalten. Es sollte beachtet werden, dass die Datensicherung die Anforderungen an die RPO (Recovery Point Objective) erfüllt, da sonst ein inakzeptabler Datenverlust verursacht würde.
Des Weiteren darf der Zugriff bzw. die Wiederherstellung des Backups den zeitlichen Rahmen der RTO (Recovery Time Objective) nicht überschreiten.
Dabei ist eine 3-2-1 Regel für eine erfolgreiche Umsetzung einer Backup-Strategie empfehlenswert.
Drei aktuelle Versionen wichtiger Dateien sollten auf zwei verschiedenen Medien und an mindestens einem weiteren Ort gespeichert werden.
Ok, dann warte ich erst einmal, ob du Muße hast, dich dort zu informieren und es dann mit mir/uns zu teilen. Haupthintergrund ist, dass die SSD, die jetzt testweise eingebunden habe, auch “nur” 120 GB hat und recht alt ist und ich noch die
vom letzten Black Friday habe und mir dann jetzt einen neuen Käfer holen würde.
Nun könnte ich natürlich (wie auch immer ) die 120 GB wieder hinausschmeißen und den 1 TB-Käfer einrichten, aber ich dachte doppelt hält besser, wenn sie ansonst eh nur herumliegt.
hm, ich mache ja nur extern die Sicherung beim Dienstleister, wo ich 150 GB an Storage habe.
Wenn ich mir das anschaue, dann nutze ich für meine 22 LXC und meine 1 VM da gerade mal die helft
Der Vorteil bei der Nutzung des PBS ist, dass Backups dedupliziert werden, also Speicherblöcke, die sich nicht geändert haben, werden nicht noch mal gespeichert.
deduplication_factor = original_data_size/stored_data_size
original_data_size = stored_data_siz x deduplication_factor
sind bei mir dann für 7 Tage, 22 LXC und 1 VM
original_data_size = 76,75 GB x 18,54
= 1422,945 GB
Da muss man halt darauf achten, dass die S.M.A.R.T Werte noch ok sind
Danke dir erneut.
Ich glaube, wir haben ein wenig aneinander vorbeigeredet.
Ich wollte nicht (täglich) die Platten wechseln.
Mein Plan war tatsächlich beide SSDs dauerhaft an meinem Mini-PC angeschlossen zu lassen, da ich davon ausgehe, dass die SSDs nicht viel Strom brauchen.
Ich würde dann tatsächlich auch getrennte Backup-Jobs anlegen.
Und dann auf der “Großen” tägliche Backups und einige behalten und auf der “Kleinen” wöchentliche Backups z.B.
Wenn ich das dann richtig verstehe, sollte es funktionieren, wenn ich die Zweite/Große SSD nach der ursprünglichen Anleitung unter andern Namen mounte und unter anderem Verzeichnisname anlege.
Und dann Backup-Jobs mit alternativen Terminen für Backups auf die jeweiligen Verzeichnisse.
nein, haben wir nicht
Ich habe Dir ja beide Varianten beschrieben und auch gesagt, dass man das so mit zwei UUIDs und unterschiedlichen Verzeichnissen machen kann, jetzt aber zu meinem Aber
Das sollst Du ja auch nicht, Du kannst Dir ja eine Strategie, Arbeitsweise angewöhnen, wo Du das wöchentlich machst, oder monatlich.
warum das keine gute Idee ist!
Bei einer Überspannung, oder Blitzschlag, sind beide USB Platten dann futsch und Du fängst dann doch wieder von vorne an, auch wenn sich das wie ein 6er im Lotte anhört, es gibt so viel, was passieren kann, man muss dem Datenverlust ja nicht auch noch helfen
Das würde ich spätesten vermutlich nach 2 Monaten vergessen, und/oder es wäre mir zu blöd
Dafür hab ich ja das externe Backup bei Tuxis.
Aber grundsätzlich sollte das mit den beiden getrennt eingebundenen USB-SSDs wie oben geschrieben funktionieren. Richtig?
Dann würde ich das mal so einrichten, oder die kleine Alte wieder in den Schrank verbannen.
So da bin ich wieder
Ich hatte bisher keinen Neustart von Proxmox selber gemacht.
Heute hatte ich die (dumme) Idee, Proxmox updaten zu wollen.
Ich habe es über das HelperScript “Proxmox VE Post Install” zu realisieren.
Er hat dann auch eine Weile rumgemacht und neu gebootet, aber wohl kein Update gemacht.
Aber nun habe ich das Problem, dass die USB-Platten wohl da sind z.B.
Edit 2:
Ich habe nun ein Update, wie von dir gezeigt, durchgeführt, und nochmals neu gestartet. Es kam auch die Meldung, dass alles aktuell ist.
Habe aber immer noch die VE 8.2.4. Sollte es nicht 8.3 geben, oder ist ein direktes Update nicht möglich/nötig/ratsam?
Edit 2a: VE: 8.2.7
ja, aber bitte nicht immer nur diese Briefmarken, ich bin alt und die Augen sind nicht mehr so gut
Ok, da sind sie und auch in der storage.cfg
root@pve-10:~# cat /etc/pve/storage.cfg
Dann sollten sie auch bei einem Neustart des PVE, mit eingehängt werden.
Aber das ist ja auch das, was ich weiter oben schon mal schrieb, USB-Platten sind keine Dauerlösung für so etwas und führen dann, wie in deinem Fall zu überlaufenden Verzeichnissen.
Du kannst die Platte jetzt mal wieder aushängen umount, dann einmal in das Verzeichnis unter /mnt/_extern_beatle schauen, ob da etwas abgelegt wurde, das kannst du dann entweder löschen oder irgendwie weg sichern.
Keine Ahnung, was da das Helferskript macht, aber es ist absolut kein Problem von 8.2.x zu 8.3.1 zu migrieren, da muss man nichts weiter beachten.
Ich muss mir das jetzt erst einmal im Detail anschauen, was da diese Skripte verbrechen.
VG
Bernd
P.S.: Eins noch, eine langsame USB-Platte kann schon mal sein, dass sie beim Booten noch nicht alle Daten liefert und deswegen nicht eingehängt wird, wenn das bei dir immer wieder passiert, sollte man die USB-Platten als Automount in der /etc/fstab nutzen, muss ich mir noch mal heraussuchen was man da einstellen musste.
Wie hättest du es denn gerne? Man kann ja 2-Mal drauf klicken, dann wird es doch eigentlich recht groß. Bin auch nicht mehr der Jüngste und kann es auch mit meinen schlechten Augen lesen.
Wie gesagt als letztes Update habe ich es durchlaufen lassen, wie von dir vorhin gepostet (nach dem Skript). Es wurde aber “nur” von (glaube) 8.2.4 auf 8.2.7 geupdatet.
Sind beides SSDs. Von daher denke ich nicht, dass die langsam sind.
In der fstab habe ich es ja eingetragen, wie du es mir gezeigt hast, aber beim Mouten kommt ein Fehler.
root@pve:~# mount -a
mount: /mnt/externe_platte: wrong fs type, bad option, bad superblock on /dev/sdc1, missing codepage or helper program, or other error.
dmesg(1) may have more information after failed mount system call.
mount: /mnt/externe_beatle: wrong fs type, bad option, bad superblock on /dev/sdb1, missing codepage or helper program, or other error.
dmesg(1) may have more information after failed mount system call.
root@pve:~#
Weil ich mir nicht mehr sicher war, was ich bei dem Helferskript gewählöt hatte, und vermutlich nicht mehr “kaputt gehen” kann , habe ich es nochmals laufen lassen und nun haben ich 8.3.1
hast Du das schon mal auf einem ultrahochauflösendem Monitor versucht
ok, war mir über die Zeit wieder entfallen
Was steht in der fstab?
Dieses Skript korrigiert die Repository Einträge, deaktiviert das im Privatbereich nicht genutzte Ceph, deaktiviert das Testing Repository, deaktivier high availability.
Dann macht es auf den nun korrekten Repositorien, auch das Update.
Du hattest evtl. vorher noch die valschen Repositories eingetragen und daher nicht die Updates hin zu PVE 8.3.x bekommen, sondern nur die Updates aus dem Vorrelease.
Das “high availability” hab ich nicht gewählt (auch beim ersten Mal nicht) afair.
Ich sehe das schon richtig, dass sie physisch erkannt (keine Ahnung, wie man das nennt) sind, aber nicht eingehängt (gemountet)? Oder bringe ich schon diese Begrifflichkeiten durcheinander?
Ich habe mal den Befehl
ls -la /dev/disk/by-id/
aus einem anderen Video eingegeben um nach diesem Beispiel die UUIDs zu ermitteln. Und da bekomme ich folgende Ergebnise:
Und meine externen SSDs sind ja sdb1 und sdb2.
Über diese Abfrage sollten laut Video sehen die UUIDs anders auch. Da sind dann auch die Herstellernamen usw. integriert.
Aber auch hier gilt: Ich habe keine Ahnung, wo der Unterschied ist. Nur wieder funktionieren wäre super. Aber, bis das wieder läuft, mache ich mal keine Updates für HA, MQTT und Z2M.