Festplattenspeicher unter Proxmox

OK und sorry. :slightly_smiling_face: Ich hatte nur Dein Posting von heute morgen mit dem “eine externe SSD per USB angeschlossen” gelesen und habe mir diese ganzen, teils umfangreichen Postings hier jetzt nicht mehr alle durchgelesen und im Hinterkopf hatte ich deren Inhalt auch nicht mehr. :laughing: Irgendwie/-wo kam da ja dann auch noch PBS ins Spiel. Aber das Prinzip ist ja eh immer das gleich. Das LW oder externe Ziel als Storage einbinden und dann als Backup-Ziel einrichten. Aber vermutlich wurde das hier bei den div. Postings auch schon alles irgendwie erwähnt und @dp20eic wollte Dir hier ja auch wohl noch eine Anleitung dafür posten.

Daher klinke ich mich hier auch wieder aus. :slightly_smiling_face:

Edit: OK - hier dann noch eine extreme Kurzform und auch ohne auf PBS einzugehen. :laughing:
USB HDD an die Proxmox Kiste anschließen und unter Disk formatieren und Disk mit GPT initialisieren. Hier beides schon passiert.
Proxmox_USB_HDD
Anschließend als LVM, LVM-Thin, oder Verzeichnis je nach Bedarf und Wunsch einrichten:
USBHD_LVM
USBHD_LVMThin
USBHD_Verzeichnis
und dann einfach unter Storage einbinden. Das gleiche Prinzip gilt dann natürlich auch für irgendwelche int. HDD/SSD. Wie z.B. ein direktes mounten funktioniert und für eine ausführliche Anleitung, ist dann jemand anderes zuständig. :slightly_smiling_face:

VG Jim

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Moin,

Schnelldurchlauf :slight_smile:

Ausgangssituation

Proxmox ohne USB-SSD

Proxmox mit einer USB-Platte

Jetzt geht es auf die Kommandozeile

Eine Partition wird angelegt

root@pve-10:~# cfdisk /dev/sda

Kann sein das das kommt, einfach GPT auswählen


Du kannst jetzt entweder mehrere Partitionen anlegen oder nur eine



Du kannst auch schon mal die UUID kopieren, brauchen wir dann später noch mal


Ein mal schauen, ob alles stimmt

root@pve-10:~# ls -la /dev/sda*
brw-rw---- 1 root disk 8, 0 Nov 21 19:50 /dev/sda
brw-rw---- 1 root disk 8, 1 Nov 21 19:50 /dev/sda1

Ein Filesystem auf die neue Partition bringen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, hängt von der Anwendung ab,

  • soll die Platte auch an einem Windoof Rechner gelesen werden, dann
    root@pve-10:~# mkfs.vfat /dev/sda1
    
    Bin mir nicht sicher, wie gut das funktioniert, daher nehme ich ext4 oder xfs

Also weiter mit einem ext4 Dateisystem

root@pve-10:~# mkfs.ext4 /dev/sda1
mke2fs 1.47.0 (5-Feb-2023)
Creating filesystem with 244190208 4k blocks and 61054976 inodes
Filesystem UUID: c48c7826-9343-4e7a-9a02-3d83f25aa967
Superblock backups stored on blocks: 
        32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632, 2654208, 
        4096000, 7962624, 11239424, 20480000, 23887872, 71663616, 78675968, 
        102400000, 214990848

Allocating group tables: done                            
Writing inode tables: done                            
Creating journal (262144 blocks): done
Writing superblocks and filesystem accounting information: done     

root@pve-10:~# 

Kontrolle ob es passt

Überlegung, wo die neue Partition eingehängt wird

In Unix ist das meist /mnt

root@pve-10:~# mkdir -p /mnt/externe_platte

Erster Test

root@pve-10:~# mount -t ext4 /dev/sda1 /mnt/externe_platte
root@pve-10:~# mount
..
/dev/sda1 on /mnt/externe_platte type ext4 (rw,relatime)

Proxmox vorbereiten

Wie, Wo, Was



(1) ein sprechender Name
(2) der Mountpoint, unter dem das Laufwerk eingehangen werden soll
(3) nur das auswählen nichts sonst!

so sieht es dann im PVE aus

mal ein Backup erstellen




PVE Konsole

root@pve-10:~# ls -la /mnt/externe_platte/
total 28
drwxr-xr-x  4 root root  4096 Nov 21 20:20 .
drwxr-xr-x 10 root root  4096 Nov 21 20:16 ..
drwxr-xr-x  2 root root  4096 Nov 21 20:25 dump
drwx------  2 root root 16384 Nov 21 19:58 lost+found
root@pve-10:~# ls -la /mnt/externe_platte/dump/
total 558228
drwxr-xr-x 2 root root      4096 Nov 21 20:25 .
drwxr-xr-x 4 root root      4096 Nov 21 20:20 ..
-rw-r--r-- 1 root root       661 Nov 21 20:25 vzdump-lxc-103-2024_11_21-20_25_12.log
-rw-r--r-- 1 root root 571600980 Nov 21 20:25 vzdump-lxc-103-2024_11_21-20_25_12.tar.zst
-rw-r--r-- 1 root root         9 Nov 21 20:25 vzdump-lxc-103-2024_11_21-20_25_12.tar.zst.notes
root@pve-10:~# 

Soweit erst einmal für heute, es muss jetzt nur noch Reboot fähig gemacht werden, dass erkläre ich dann Morgen

VG
Bernd

P.S.: hoffe, ich habe bis hier nichts übersprungen, vergessen.

Edit 2024-11-22

Hier kommt der zweite Teil

wie macht man eine USB-SSD Reboot fähig

Methode 1

Du fügst die Platte in der /etc/fstab hinzu, so das sie beim Booten mit eingebunden wird, das ist der normale Weg, so wie auch die internen Platten angebunden sind.

Das geht auch wieder über die Kommandozeile, erst suchen wir uns noch mal die UUID

root@pve-10:~# lsblk -o +UUID | grep sda
sda                    8:0    0 931.5G  0 disk                 
└─sda1                 8:1    0 931.5G  0 part /mnt/usb_extern c48c7826-9343-4e7a-9a02-3d83f25aa967
root@pve-10:~# 

Wobei die letzte Spalte die UUID ist, das sda musst du natürlich an deine Umgebung evtl. anpassen, also ist die UUID c48c7826-9343-4e7a-9a02-3d83f25aa967

Nun fügen wir die Information der fstab hinzu,

root@pve-10:~# nano /etc/fstab


So, oder so ähnlich sollte deine fstab auch aussehen

  GNU nano 7.2                                                                                                    /etc/fstab *                                                                                                            
# <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
/dev/pve/root / ext4 errors=remount-ro 0 1
UUID=3385-3C75 /boot/efi vfat defaults 0 1
/dev/pve/swap none swap sw 0 0
proc /proc proc defaults 0 0

Folgendes kommt ans Ende

UUID=c48c7826-9343-4e7a-9a02-3d83f25aa967 /mnt/externe_platte ext4 defaults,noatime,nofail 0 2

Dann sieht es zum Schluss so aus

  GNU nano 7.2                  /etc/fstab *
# <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
/dev/pve/root / ext4 errors=remount-ro 0 1
UUID=3385-3C75 /boot/efi vfat defaults 0 1
/dev/pve/swap none swap sw 0 0
proc /proc proc defaults 0 0
UUID=c48c7826-9343-4e7a-9a02-3d83f25aa967 /mnt/externe_platte ext4 defaults,noatime,nofail 0 2

Jetzt wird die Platte beim Booten mit eingebunden, einziger Schönheitsfehler ist, sollte sie mal nicht angesteckt sein, gibt es evtl. Probleme beim Booten, daher ist die Methode vielleicht besser geeignet.

Methode 2

eigentlich alles so wie auch bei Methode 1, mit einer kleinen Änderung in der Zeile, die in der fstab eingefügt werden muss.

UUID=c48c7826-9343-4e7a-9a02-3d83f25aa967 /mnt/externe_platte ext4 default,x-systemd.automount 0 2

Da wird ein systemd Prozess beim Booten und auch im normalen Betrieb genutzt, um zu erkennen, ob die Platte da ist, oder eben nicht,
Die fertige Datei sieht dann so aus

# <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
/dev/pve/root / ext4 errors=remount-ro 0 1
UUID=3385-3C75 /boot/efi vfat defaults 0 1
/dev/pve/swap none swap sw 0 0
proc /proc proc defaults 0 0
UUID=c48c7826-9343-4e7a-9a02-3d83f25aa967 /mnt/externe_platte ext4 defaults,x-systemd.automount 0 2

Eine Sache noch, da Proxmox, bekanntlich ja kein Desktopbetriebsystem ist und eigentlich davon ausgeht, dass Platten immer da sind, sollte man die Platten, möglichst nicht im Eingehängten zustand, einfach abziehen, das kann einem Linux, besser der write chache übelnehmen, und zu Datenverlust führen.

VG
Bernd

P.S.: ich hoffe wieder, dass ich nichts übersprungen habe oder etwas vergessen habe.

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Vielen Dank @dp20eic!!!

Wie immer eine sehr ausführliche Anleitung und aktuell wird auf die USB-SSD (120 GB) ein HA-Backup erstellt. (Es scheint alles da zu sein :slight_smile: )
Dann kann ich im Black Friday Sale ja nach einer Größeren Suchen (jemand Empfehlungen?) und muss dann nach der Rebootfähigkeit :thinking: noch meine Autobackups auf die USB-SSD ändern, aber das sollte ja einfach im Datacenter-Backup-Plan umstellbar sein.

Nochmals vielen, viel Dank und ich warten auf die nächste Folgen Proxmox für Dummies :wink:

Moin,

Allgemein, würde ich sagen, mach es von Deinem Budget abhängig, mach ein Bogen um die Billigdinger, bleibe bei einer anerkannten Marke, ließ Dir eventuell mal Tests durch
Im-Test-Zehn-USB-SSDs-und-Sticks-mit-1-oder-2-TByte
Flotte-USB-SSDs-und-Sticks

VG
Bernd

Danke nochmals @dp20eic
Ich hatte auf eine neue Antwort gewartet und erst jetzt deinen “Edit” gesehen.

Eine Frage noch, wie speichere ich die Änderungen im GNU?
Ich habe STRG-X → Y gewählt, aber dann fragt er mich nach dem Format o.ä.
Bevor ich das wieder was falschen wähle, frage ich hier lieber mal nach.

p.s.
Die UUID, die ich beim Anlegen kopiert hatte, ist eine komplett andere als ich mit

lsblk -o +UUID | grep sdb

bekommen habe.
Habe nun die mit dem lsblk ausgelesene genommen.

Edit1:
Hab beim Google was gefunden.
STRG-O → Enter → STRG-X

Edit2:

Ich gehe mal davon aus, dass wenn ich dann die SSD entfernen will, ich Proxmox komplett herunterfahren sollte.
Und wenn ich ein zweite USB Platte zur Sicherheit einbinden will, mache ich das analog mit sdc …
So könnte ich abwechseln drauf speichern, und hätte 2 (3 mit der internen) Backups, fals eine kaputt geht.

Moin,

ja, hatte ich mir schon gedacht, nächstes Mal werde ich die Person benennen, wenn ich einen Beitrag Editiere, dann bekommt derjenige eine Nachricht, ich gelobe Besserung :slight_smile:

du meinst den nano?
Das geht so, nach dem Editieren

  • STRG+O → Write Out ← dann kommt das
    File Name to Write: /etc/fstab                                                                                                                                                                                                          
    ^G Help                                                   M-D DOS Format                                            M-A Append                                                M-B Backup File
    ^C Cancel                                                 M-M Mac Format                                            M-P Prepend                                               ^T Browse
    
  • Dann einfach → Enter, wenn der Pfad und der Name nicht passt, kann man das noch anpassen, vor dem Enter
  • dann STRG+X und du bist wieder raus

Ja da habe ich zu schnell geschrieben, ohne es zu kontrollieren :pray:
Wenn du jetzt ein Vergleich machst, dann wirst du feststellen, dass die UUID identisch sind, ich nur zu früh gesagt habe sie zu kopieren :frowning:

Vergleich:

root@pve-10:~# lsblk -o +UUID | grep sda
sda                    8:0    0 931.5G  0 disk                 
└─sda1                 8:1    0 931.5G  0 part /mnt/usb_extern c48c7826-9343-4e7a-9a02-3d83f25aa967
root@pve-10:~#

Und wenn man cfdisk /dev/sda noch mal aufruft, dann sieht man unten auch bei Filesystem die UUID

Nein, Du solltest einfach nur ein umount machen!

Wenn man es korrekt machen möchte, dann sind das drei Befehle

root@pve-10:~# pvesm set externe_platte -disable 1
root@pve-10:~# umount /mnt/externe_platte

root@pve-10:~# #### Platte abklemmen, wechseln

root@pve-10:~# mount -a
root@pve-10:~# pvesm set externe_platte -disable 0
root@pve-10:~#

Was machen die Befehle,

  • pvesm = Proxmox VE Storage Manager
    • set = setze, das Storage externe_platte auf
    • daisable = 1 = true und 0 = fals
      Also wird bei 1, das Storage abgemeldet, bei 0 wieder angemeldet
  • umount = hänge den angegebenen Mountpoint ab
    • /mnt/externe_platte = der Mountpoint
  • mount = hänge Pountpoints ein
    • -a = alles was in der fstab eingetragen ist

Da wirst du ein Problem bekommen, denn du kannst ja in der fstab nur eine Partition UUID auf ein Mountpoint eintragen.
Wenn du für jede SSD einen Eintrag in der fstab machst, dann hast du zwei unterschiedliche Mountpoints, dann musst du das Backup anpassen!

GNU nano 7.2                  /etc/fstab *
# <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
/dev/pve/root / ext4 errors=remount-ro 0 1
UUID=3385-3C75 /boot/efi vfat defaults 0 1
/dev/pve/swap none swap sw 0 0
proc /proc proc defaults 0 0
UUID=die_erste_ssd  /mnt/externe_platte1 ext4 defaults,noatime,nofail 0 2
UUID=die_zweite_ssd /mnt/externe_platte2 ext4 defaults,noatime,nofail 0 2

Dann musst du auch zwei Verzeichnisse anlegen

Es gibt da etwas, das man machen kann, dazu muss ich aber erst mal etwas recherchieren.

@silberfuxx
Edit 2024-11-23

"Nach dem ich recherchiert habe :)"

Mehrere USB-SSDs ein und derselbe Mountpoint

du möchtest unterschiedliche externe USB SSD/HDD an Proxmox anschließen, um darauf immer das Gleiche abzulegen, z. B. Backups!
Wie ich ja schon geschrieben habe, kann man das nicht mit der UUID machen, denn jede USB SSD/HDD hat ihre eigene UUID und man müsste entweder ständig an der fstab herum editieren, oder man muss jede USB SSD/HDD in ein anderes Verzeichnis mounten, dann muss man aber immer wieder, entweder die Backups anpassen oder zwei Backupjobs einrichten, was natürlich auch geht.

Ich zeige dir hier aber noch eine andere Möglichkeit, wie man es lösen kann ohne viel aufwand.

Also was brauchen wir, natürlich die SSDs, dann fangen wir mal mit der ersten an.
Die folgenden Schritte sind nötig

  • SSD anschließen
  • mit cfdisk partitionieren
  • mit mkfs.xxx Formatieren, z. B. mkfs.ext4
  • mit blkid, schauen, ob ein LABEL vergeben ist, in meinem Fall nicht
    root@pve-10:~# blkid /dev/sda1
    /dev/sda1: UUID="c48c7826-9343-4e7a-9a02-3d83f25aa967" BLOCK_SIZE="4096" TYPE="ext4" PARTUUID="3f4b6c50-89b0-2849-a566-c28a32fae5dd"
    
  • mit e2label, ein neues Label für die erstellte Partition vergeben, z. B. backup
    root@pve-10:~# e2label /dev/sda1 backup
    
  • gegencheck, ob das Label eingetragen wurde, ja es gibt das Label :slight_smile:
    root@pve-10:~# blkid /dev/sda1
    /dev/sda1: LABEL="backup" UUID="c48c7826-9343-4e7a-9a02-3d83f25aa967" BLOCK_SIZE="4096" TYPE="ext4" PARTUUID="3f4b6c50-89b0-2849-a566-c28a32fae5dd"
    root@pve-10:~#
    

Zwischenfazit

Wenn man jetzt, jeder der für die Backups genutzten USB SSD/HDD, dass gleiche LABEL verpasst, braucht man in der fstab nur noch einen Eintrag um die USB SSD/HDD immer an den Gleichen Mountpoint einzuhängen, simpel, nicht :slight_smile:

Anpassung fstab

Um das zu erreichen, muss man die fstab wie folgt anpassen
Aktuell

GNU nano 7.2                  /etc/fstab *
# <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
/dev/pve/root / ext4 errors=remount-ro 0 1
UUID=3385-3C75 /boot/efi vfat defaults 0 1
/dev/pve/swap none swap sw 0 0
proc /proc proc defaults 0 0
UUID=die_erste_ssd  /mnt/externe_platte1 ext4 defaults,noatime,nofail 0 2

Endergebniss

GNU nano 7.2                  /etc/fstab *
# <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
/dev/pve/root / ext4 errors=remount-ro 0 1
UUID=3385-3C75 /boot/efi vfat defaults 0 1
/dev/pve/swap none swap sw 0 0
proc /proc proc defaults 0 0
LABEL=backup  /mnt/externe_platte1 ext4 defaults,x-systemd-automount 0 2

Was bewirkt diese Änderung

Jetzt wird bei jedem Booten, oder manuellen mount geschaut, ob es bei einem der angeschlossenen Datenträger ein Lable backup gibt, ist das der Fall, wird dieser Datenträger am angegebenen Mountpoint eingehängt.
Da jetzt alle deine SSD/HDD, die du für Backups nutzen möchtest, das Label haben spielt es keine Rolle mehr welche angeschlossen ist, alles andere, was man dann noch in Proxmox macht, bleibt auch gleich.

Achtung

du musst nicht alles von vorne beginnen, nur diese Schritte ausführen, um das Label, auf die schon vorhandene SSD zu bekommen.

root@pve-10:~# pvesm set externe_platte -disable 1
root@pve-10:~# umount /mnt/externe_platte
root@pve-10:~# e2label /dev/sda1 backup
root@pve-10:~# nano /etc/fstab             ## die Änderung vornehmen
root@pve-10:~# systemctl daemon-reload     ## weil die `fstab` geändert wurde
root@pve-10:~# mount -a
root@pve-10:~# pvesm set externe_platte -disable 0

Fazit

Alles gar nicht so schwer wenn, man es einmal verstanden hat :slight_smile:

VG
Bernd

P.S.: eine Backup-Strategie ist 3-2-1
aus dem Dokument des BSI

3 BC-Strategien zum IT-Ausfall
3.1 Datensicherung
Datensicherungen (Backups) können im Notfall helfen, einen schnellen Zugriff auf wichtige Daten und Arbeitsabläufe zu erhalten. Es sollte beachtet werden, dass die Datensicherung die Anforderungen an die RPO (Recovery Point Objective) erfüllt, da sonst ein inakzeptabler Datenverlust verursacht würde.

Des Weiteren darf der Zugriff bzw. die Wiederherstellung des Backups den zeitlichen Rahmen der RTO (Recovery Time Objective) nicht überschreiten.

Dabei ist eine 3-2-1 Regel für eine erfolgreiche Umsetzung einer Backup-Strategie empfehlenswert.

Drei aktuelle Versionen wichtiger Dateien sollten auf zwei verschiedenen Medien und an mindestens einem weiteren Ort gespeichert werden.

Ok, dann warte ich erst einmal, ob du Muße hast, dich dort zu informieren und es dann mit mir/uns zu teilen. Haupthintergrund ist, dass die SSD, die jetzt testweise eingebunden habe, auch “nur” 120 GB hat und recht alt ist und ich noch die

vom letzten Black Friday habe und mir dann jetzt einen neuen Käfer holen würde.
Nun könnte ich natürlich (wie auch immer :thinking:) die 120 GB wieder hinausschmeißen und den 1 TB-Käfer einrichten, aber ich dachte doppelt hält besser, wenn sie ansonst eh nur herumliegt.

Moin,

hm, ich mache ja nur extern die Sicherung beim Dienstleister, wo ich 150 GB an Storage habe.
Wenn ich mir das anschaue, dann nutze ich für meine 22 LXC und meine 1 VM da gerade mal die helft
grafik

Der Vorteil bei der Nutzung des PBS ist, dass Backups dedupliziert werden, also Speicherblöcke, die sich nicht geändert haben, werden nicht noch mal gespeichert.

deduplication_factor = original_data_size/stored_data_size
original_data_size = stored_data_siz x deduplication_factor

sind bei mir dann für 7 Tage, 22 LXC und 1 VM

original_data_size = 76,75 GB x 18,54
                   = 1422,945 GB

Da muss man halt darauf achten, dass die S.M.A.R.T Werte noch ok sind


Bei mir, eine wirklich alte HDD sind zwei Werte nicht mehr ganz ok, aber in Summe ist der Test noch ok

Ja, mache ich noch, wenn Frauchen morgen backt, habe ich Zeit :slight_smile:

VG
Bernd

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Danke dir erneut.
Ich glaube, wir haben ein wenig aneinander vorbeigeredet.
Ich wollte nicht (täglich) die Platten wechseln.
Mein Plan war tatsächlich beide SSDs dauerhaft an meinem Mini-PC angeschlossen zu lassen, da ich davon ausgehe, dass die SSDs nicht viel Strom brauchen.
Ich würde dann tatsächlich auch getrennte Backup-Jobs anlegen.
Und dann auf der “Großen” tägliche Backups und einige behalten und auf der “Kleinen” wöchentliche Backups z.B.

Wenn ich das dann richtig verstehe, sollte es funktionieren, wenn ich die Zweite/Große SSD nach der ursprünglichen Anleitung unter andern Namen mounte und unter anderem Verzeichnisname anlege.
Und dann Backup-Jobs mit alternativen Terminen für Backups auf die jeweiligen Verzeichnisse.

Moin,

nein, haben wir nicht :slight_smile:
Ich habe Dir ja beide Varianten beschrieben und auch gesagt, dass man das so mit zwei UUIDs und unterschiedlichen Verzeichnissen machen kann, jetzt aber zu meinem Aber

Das sollst Du ja auch nicht, Du kannst Dir ja eine Strategie, Arbeitsweise angewöhnen, wo Du das wöchentlich machst, oder monatlich.

warum das keine gute Idee ist!
Bei einer Überspannung, oder Blitzschlag, sind beide USB Platten dann futsch und Du fängst dann doch wieder von vorne an, auch wenn sich das wie ein 6er im Lotte anhört, es gibt so viel, was passieren kann, man muss dem Datenverlust ja nicht auch noch helfen :slight_smile:

Daher ja auch die 3-2-1 Regel beim Backup.

VG
Bernd

Das würde ich spätesten vermutlich nach 2 Monaten vergessen, und/oder es wäre mir zu blöd :wink:

Dafür hab ich ja das externe Backup bei Tuxis.

Aber grundsätzlich sollte das mit den beiden getrennt eingebundenen USB-SSDs wie oben geschrieben funktionieren. Richtig?
Dann würde ich das mal so einrichten, oder die kleine Alte wieder in den Schrank verbannen.

Moin,

ja, das geht, dann noch zwei Backupjobs und es sollte so gehen wie Du das möchtest.

VG
Bernd

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So da bin ich wieder :slight_smile:
Ich hatte bisher keinen Neustart von Proxmox selber gemacht.
Heute hatte ich die (dumme) Idee, Proxmox updaten zu wollen.
Ich habe es über das HelperScript “Proxmox VE Post Install” zu realisieren.
Er hat dann auch eine Weile rumgemacht und neu gebootet, aber wohl kein Update gemacht.
grafik
Aber nun habe ich das Problem, dass die USB-Platten wohl da sind z.B.


, aber ich weder die Backups sehe noch welche darauf erstellen kann.
grafik

Und bevor ich noch mehr “verbastele”, frage ich doch lieber hier nach.

Edit:

Sie wurden wohl beim Reboot nicht wieder eingehängt:

Moin,

mach das nicht, dazu gibt es ja in der Proxmox GUI den Punkt Update

Und wie sieht es dann im Rechenzentrum aus
In welches Verzeichnis, Mountpoint, ist das Device eingebunden

VG
Bernd

Zu spät :cry:

Sorry, was genau bzw. wo sehe ich das?
Meinst du das?

Edit 2:
Ich habe nun ein Update, wie von dir gezeigt, durchgeführt, und nochmals neu gestartet. Es kam auch die Meldung, dass alles aktuell ist.
Habe aber immer noch die VE 8.2.4. Sollte es nicht 8.3 geben, oder ist ein direktes Update nicht möglich/nötig/ratsam?
Edit 2a: VE: 8.2.7

Moin,

ja, aber bitte nicht immer nur diese Briefmarken, ich bin alt und die Augen sind nicht mehr so gut :slight_smile:

Ok, da sind sie und auch in der storage.cfg

root@pve-10:~# cat /etc/pve/storage.cfg

Dann sollten sie auch bei einem Neustart des PVE, mit eingehängt werden.

Aber das ist ja auch das, was ich weiter oben schon mal schrieb, USB-Platten sind keine Dauerlösung für so etwas und führen dann, wie in deinem Fall zu überlaufenden Verzeichnissen.

Du kannst die Platte jetzt mal wieder aushängen umount, dann einmal in das Verzeichnis unter /mnt/_extern_beatle schauen, ob da etwas abgelegt wurde, das kannst du dann entweder löschen oder irgendwie weg sichern.

Keine Ahnung, was da das Helferskript macht, aber es ist absolut kein Problem von 8.2.x zu 8.3.1 zu migrieren, da muss man nichts weiter beachten.

Ich muss mir das jetzt erst einmal im Detail anschauen, was da diese Skripte verbrechen.

VG
Bernd

P.S.: Eins noch, eine langsame USB-Platte kann schon mal sein, dass sie beim Booten noch nicht alle Daten liefert und deswegen nicht eingehängt wird, wenn das bei dir immer wieder passiert, sollte man die USB-Platten als Automount in der /etc/fstab nutzen, muss ich mir noch mal heraussuchen was man da einstellen musste.

Wie hättest du es denn gerne? Man kann ja 2-Mal drauf klicken, dann wird es doch eigentlich recht groß. Bin auch nicht mehr der Jüngste und kann es auch mit meinen schlechten Augen lesen.

root@pve:~# cat /etc/pve/storage.cfg
dir: local
        path /var/lib/vz
        content vztmpl,backup,iso

lvmthin: local-lvm
        thinpool data
        vgname pve
        content images,rootdir

pbs: AntProx
        datastore FL00138_AntProxBackup
        server pbs005.tuxis.nl
        content backup
        prune-backups keep-last=5,keep-monthly=1
        username FL00138@pbs

dir: externe_platte
        path /mnt/externe_platte
        content backup
        prune-backups keep-all=1
        shared 0

dir: externe_beatle
        path /mnt/externe_beatle
        content backup
        prune-backups keep-all=1
        shared 0

Wie gesagt als letztes Update habe ich es durchlaufen lassen, wie von dir vorhin gepostet (nach dem Skript). Es wurde aber “nur” von (glaube) 8.2.4 auf 8.2.7 geupdatet.

Sind beides SSDs. Von daher denke ich nicht, dass die langsam sind.
In der fstab habe ich es ja eingetragen, wie du es mir gezeigt hast, aber beim Mouten kommt ein Fehler.

root@pve:~# mount -a
mount: /mnt/externe_platte: wrong fs type, bad option, bad superblock on /dev/sdc1, missing codepage or helper program, or other error.
       dmesg(1) may have more information after failed mount system call.
mount: /mnt/externe_beatle: wrong fs type, bad option, bad superblock on /dev/sdb1, missing codepage or helper program, or other error.
       dmesg(1) may have more information after failed mount system call.
root@pve:~# 

Weil ich mir nicht mehr sicher war, was ich bei dem Helferskript gewählöt hatte, und vermutlich nicht mehr “kaputt gehen” kann :wink:, habe ich es nochmals laufen lassen und nun haben ich 8.3.1

Ich hatte jetzt folgende Optionen gewählt:

    ____ _    ________   ____             __     ____           __        ____
   / __ \ |  / / ____/  / __ \____  _____/ /_   /  _/___  _____/ /_____ _/ / /
  / /_/ / | / / __/    / /_/ / __ \/ ___/ __/   / // __ \/ ___/ __/ __ `/ / /
 / ____/| |/ / /___   / ____/ /_/ (__  ) /_   _/ // / / (__  ) /_/ /_/ / / /
/_/     |___/_____/  /_/    \____/____/\__/  /___/_/ /_/____/\__/\__,_/_/_/

 ✗ Selected no to Correcting Proxmox VE Sources
 ✓ Disabled 'pve-enterprise' repository
 ✓ Enabled 'pve-no-subscription' repository
 ✗ Selected no to Correcting 'ceph package repositories'
 ✗ Selected no to Adding 'pvetest' repository
 ✗ Selected no to Disabling high availability
 ✓ Updated Proxmox VE
 ✓ Completed Post Install Routines
root@pve:~# 

Bin mir allerdings nicht sicher, was ich beim ersten mal gewählt hatte.

Moin,

hast Du das schon mal auf einem ultrahochauflösendem Monitor versucht :wink:

ok, war mir über die Zeit wieder entfallen :slight_smile:

Was steht in der fstab?

Dieses Skript korrigiert die Repository Einträge, deaktiviert das im Privatbereich nicht genutzte Ceph, deaktiviert das Testing Repository, deaktivier high availability.
Dann macht es auf den nun korrekten Repositorien, auch das Update.
Du hattest evtl. vorher noch die valschen Repositories eingetragen und daher nicht die Updates hin zu PVE 8.3.x bekommen, sondern nur die Updates aus dem Vorrelease.

VG
Bernd

Schlechte Idee, mit schlechten Augen duckundweg

Kein Problem, ich helfe dir das gerne immer wieder auf die Srünge. :wink:

fstab:

 <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
/dev/pve/root / ext4 errors=remount-ro 0 1
UUID=B51E-4217 /boot/efi vfat defaults 0 1
/dev/pve/swap none swap sw 0 0
proc /proc proc defaults 0 0
UUID=6b630961-accb-4a7f-a966-bf917a5d73c4 /mnt/externe_platte ext4 default,x-systemd.automount 0 2
UUID=40ec06fb-b818-47e3-91e8-eb623c955bc5 /mnt/externe_beatle ext4 default,x-systemd.automount 0 2


Das “high availability” hab ich nicht gewählt (auch beim ersten Mal nicht) afair.

Ich sehe das schon richtig, dass sie physisch erkannt (keine Ahnung, wie man das nennt) sind, aber nicht eingehängt (gemountet)? Oder bringe ich schon diese Begrifflichkeiten durcheinander?

Ich habe mal den Befehl

ls -la /dev/disk/by-id/

aus einem anderen Video eingegeben um nach diesem Beispiel die UUIDs zu ermitteln. Und da bekomme ich folgende Ergebnise:

root@pve:~# ls -la /dev/disk/by-id/
total 0
drwxr-xr-x 2 root root 740 Dec 16 13:58 .
drwxr-xr-x 7 root root 140 Dec 16 13:58 ..
lrwxrwxrwx 1 root root   9 Dec 16 13:58 ata-KINGSTON_SA400S37480G_50026B7782CC974A -> ../../sda
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 ata-KINGSTON_SA400S37480G_50026B7782CC974A-part1 -> ../../sda1
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 ata-KINGSTON_SA400S37480G_50026B7782CC974A-part2 -> ../../sda2
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 ata-KINGSTON_SA400S37480G_50026B7782CC974A-part3 -> ../../sda3
lrwxrwxrwx 1 root root   9 Dec 16 13:58 ata-OCZ-VERTEX2_OCZ-CD130672B9GESADC -> ../../sdc
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 ata-OCZ-VERTEX2_OCZ-CD130672B9GESADC-part1 -> ../../sdc1
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 dm-name-pve-root -> ../../dm-1
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 dm-name-pve-swap -> ../../dm-0
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 dm-name-pve-vm--100--disk--0 -> ../../dm-6
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 dm-name-pve-vm--100--disk--1 -> ../../dm-7
lrwxrwxrwx 1 root root  11 Dec 16 13:58 dm-name-pve-vm--102--disk--1 -> ../../dm-12
lrwxrwxrwx 1 root root  11 Dec 16 13:58 dm-name-pve-vm--104--disk--0 -> ../../dm-11
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 dm-name-pve-vm--200--disk--0 -> ../../dm-8
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 dm-name-pve-vm--200--disk--1 -> ../../dm-9
lrwxrwxrwx 1 root root  11 Dec 16 13:58 dm-name-pve-vm--200--disk--2 -> ../../dm-10
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 dm-uuid-LVM-IKSvwrM7BTyHZc9T5GXK5hu41b0v0XqM0esreCCcpKmhigWx2F097Jpu5ESqIJVm -> ../../dm-1
lrwxrwxrwx 1 root root  11 Dec 16 13:58 dm-uuid-LVM-IKSvwrM7BTyHZc9T5GXK5hu41b0v0XqM2xdQDYxXXoiKjr4lBZCqdC3SCZ4o1XxL -> ../../dm-11
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 dm-uuid-LVM-IKSvwrM7BTyHZc9T5GXK5hu41b0v0XqM335xglqzhPnODL2E2Bjr3avZmtnZYR2Q -> ../../dm-6
lrwxrwxrwx 1 root root  11 Dec 16 13:58 dm-uuid-LVM-IKSvwrM7BTyHZc9T5GXK5hu41b0v0XqM4auGN9MJFsvuh2eJRt1GnjIsgshnyEAn -> ../../dm-12
lrwxrwxrwx 1 root root  11 Dec 16 13:58 dm-uuid-LVM-IKSvwrM7BTyHZc9T5GXK5hu41b0v0XqM8kIUh4LkcOh09VCEIRcOnN6J90fXTJv1 -> ../../dm-10
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 dm-uuid-LVM-IKSvwrM7BTyHZc9T5GXK5hu41b0v0XqMcAfJ7yDFozL5t82cCnfKiGCTVGcS94xY -> ../../dm-8
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 dm-uuid-LVM-IKSvwrM7BTyHZc9T5GXK5hu41b0v0XqMdYLouN8Qbk9DsgGPSyuBXsOG8jpBTOST -> ../../dm-9
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 dm-uuid-LVM-IKSvwrM7BTyHZc9T5GXK5hu41b0v0XqMgxHoolsNBp81BbuQhpEd8WPlH24s86Il -> ../../dm-0
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 dm-uuid-LVM-IKSvwrM7BTyHZc9T5GXK5hu41b0v0XqMwixJZBOSW9XhuHQvCSH87flArox1iJyz -> ../../dm-7
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 lvm-pv-uuid-E8STtO-dbpm-eIoA-d8Sc-6Dl9-YLO0-dnqr98 -> ../../sda3
lrwxrwxrwx 1 root root   9 Dec 16 13:58 usb-Disk_Name_0012345667888-0:0 -> ../../sdc
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 usb-Disk_Name_0012345667888-0:0-part1 -> ../../sdc1
lrwxrwxrwx 1 root root   9 Dec 16 13:58 usb-Hynix_PSSD_X31_SSDX31BHM23051900838-0:0 -> ../../sdb
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 usb-Hynix_PSSD_X31_SSDX31BHM23051900838-0:0-part1 -> ../../sdb1
lrwxrwxrwx 1 root root   9 Dec 16 13:58 wwn-0x50026b7782cc974a -> ../../sda
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 wwn-0x50026b7782cc974a-part1 -> ../../sda1
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 wwn-0x50026b7782cc974a-part2 -> ../../sda2
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 wwn-0x50026b7782cc974a-part3 -> ../../sda3
lrwxrwxrwx 1 root root   9 Dec 16 13:58 wwn-0x5e83a97f39b73be3 -> ../../sdc
lrwxrwxrwx 1 root root  10 Dec 16 13:58 wwn-0x5e83a97f39b73be3-part1 -> ../../sdc1
root@pve:~# 

Und meine externen SSDs sind ja sdb1 und sdb2.
Über diese Abfrage sollten laut Video sehen die UUIDs anders auch. Da sind dann auch die Herstellernamen usw. integriert.
Aber auch hier gilt: Ich habe keine Ahnung, wo der Unterschied ist. Nur wieder funktionieren wäre super. Aber, bis das wieder läuft, mache ich mal keine Updates für HA, MQTT und Z2M.

Moin,

ja, das brauche ich ab und an, sagt mein Frauchen auch hin und wieder :slight_smile:

Ok, das sieht für mich gut aus!

Muss dich auch nicht weiter interessieren, da du ja mit einem Single PC unterwegs bist, passt so!

Ist schon korrekt, so wie du das beschreibst, aber ich habe mir gerade noch einmal deine Fehlermeldung angeschaut

Wenn man dann das macht, was dort steht :), dann bekommt man auch ein Fehler gemeldet, was alles schiefgegangen ist

root@pve-10:~# dmesg
..
[173592.236966] ext4: Unknown parameter 'default'
[173599.283816] ext4: Unknown parameter 'default'
[173612.004702] ext4: Unknown parameter 'default'

Da scheine ich einen Fehler gemacht zu haben, den Parameter default gibt es nicht, tausche den mal mit noauto, also so

UUID=6b630961-accb-4a7f-a966-bf917a5d73c4 /mnt/externe_platte ext4 noauto,x-systemd.automount 0 2
UUID=40ec06fb-b818-47e3-91e8-eb623c955bc5 /mnt/externe_beatle ext4 noauto,x-systemd.automount 0 2

Das noauto bewirkt, dass das Booten trotzdem geht, auch wenn die USB-Platte mal nicht angesteckt ist.

Dann ist mir aber noch etwas aufgefallen!


Bei meiner frischen, ca. 7 Monate alten M.2 sieht das so aus

Muss ich aber auch erst einmal schauen, was das alles zu bedeuten hat!

VG
Bernd

P.S.:

[quote=“silberfuxx, post:39, topic:30916”]
ich habe mal den Befehl

ls -la /dev/disk/by-id/

[/quote]
Mach das mal so

root@pve-10:~# lsblk -fs
NAME               FSTYPE      FSVER    LABEL          UUID                                   FSAVAIL FSUSE% MOUNTPOINTS
sda1               ext4        1.0      backup         c48c7826-9343-4e7a-9a02-3d83f25aa967                  
└─sda
..