Ich weiss, aber der Bluescreen kommt in der Regel bei fehlerhafte Hardware oder aussteigenden Treibern von dieser, in erster Linie erstmal kein Problem vom Windows. Man könnte nur drüberstreiten ob es denn gleich ein Bluescreen sein muss. Aber auch das hat sich schon gebessert, abstürzende Grafikkarten zum Beispiel werden neu gestartet, aber wenn der SSD-Treiber abschmiert wirds schon schwieriger…aber zurück zu HA…
Nein. Statistiken und Daten zu deinem Nutzerverhalten. Entweder weil die pro-aktiv aktiviert wurden oder über andere & dritte Wege. Nur weil du etwas nicht bezahlst ist es am Ende nicht kostenlos. Google verfolgt einen entspr. Ansatz über personalisierte Werbung und Open Source bedeutet auch nicht umsonst.
Ich meinte das Auto-Update (Simons Video) über verschiedene Integrationen (HA eigene z.B: Xiaomi Miot, HACS eigene) und auch das 2024.12.03 HA Update.
Wie die Automation bzw. dahinter das OS sämtliche offene Komponenten behandelt.
OffTopic: Zum Thema Windows. Kein Joke. Bluescreens, ja kenne ich auch von vor über 20 Jahren aber bin da bei Mirco. Das liegt nicht am OS. Seit dem Defender bzw. davor über die Essentials unter WinXP(?)7 0,0 Probleme. [Abzweigug zurück zum Thema im Vgl.] Und wenn über Winget mal ein Programm nicht aktualisiert werden kann, aufgrund von einem Fehler, ist nicht gleich die GUI weg o.ä.
Ah, das Ding, das nutze ich nicht, ich nehme mir die Zeit mal über die Release-Notes zu fliegen um grob abschätzen zu können was da kommt, das bewahrt vor Schaden. Man muss sich halt bewusst sein das gefühlt 35Milllionen IoT Produkte auf ein System loszulassen einen gewissen Aufwand in der Pflege bedeutet.
Leider muss ich schon wieder hier einen modeoratorischen Hinweis aussprechen:
Bitte bleibt beim Thema!
Diskussionen über Installation, Kosten, Zukunft von HA/NabuCasa/Datenschutz/uvm.
haben nichts mit der Diskussion über die Upüdatepolitik und die Qualität der Updates
zu tun.
Bei Gesprächs-/Diskussionsbedarf bitte einen eigenen Thread aufmachen, ansonsten muss
ich hier leider schließen. Danke!
Nach zwei Tagen Ruhe will ich nochmal meinen Senf dazugeben. Seit zwei Jahren nutze ich HA, mache (fast) jedes Update mit und brauchte bisher (toi, toi, toi) kein Backup einspielen. Bei inzwischen 36 Integrationen ist nur die Bluetti Integration wo ich seit ein paar Monaten ein Workaround in Betrieb habe, damit Mosquito nicht looped.
Wenn man bedenkt, dass sich meistens diejenigen melden, bei denen irgend etwas nicht funktioniert, ist eine Positivquote von ca. 2/3 nicht schlecht und ich bin auch sehr zufrieden.
Genaugenommen ist HA ja kein Produkt sondern eine Entwicklungsplattform, die auf n Umgebungen lauffähig ist und mit hoher Geschwindigkeit weiterentwickelt wird. Hinzu kommt, dass sich das Umfeld ständig “exponentiell” vergrößert und damit die Wahrscheinlichkeit für Fehler durch die unendlichen Kombinationsmöglichkeiten überproportional steigt. Das spricht alles für die hervorragende System-Architektur von HA, wenn so etwas seit 10 Jahren ohne komplette Neuentwicklung durchträgt.
Ohne auf die SW-Giganten zu verweisen frage ich daher in die Runde, wer ein bessere Plattform für Smart Home kennt/hat?
Ach ja, bei allen meinen positiven Gedanken zu HA ist mir vollkommen klar, dass sich immer noch etwas am Entwicklungsprozess verbessern läßt (Updatefrequenz, Testautomation, MDA, KI etc.), aber das muss man dann aus der jeweiligen Perspektive betrachte.
Selbst als (noch) reiner Anwender schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Monatliche Updates sind einerseits spannend (und können Spaß bringen), andererseits verlangen sie auch mehr Aufmerksamkeit und Aufwand von einem. Wer das nicht will, kann mit HA nach meiner Erfahrung (Installation Nr. 2) aber auch gut mal ein paar Monate ohne Updates zurecht kommen.
In diesem Sinne wünsche ich allen Forenten hier besinnliche Tage und ggf. ein friedliches Fest.
Naja, ich bin Anfänger. Und zwar “IT-affin”, aber kein Programmierer und was HA und YAML angeht blutiger Amateur
Also mal aus meiner Sicht.
Für mich ist HA eher wie Linux. Wenn ich da rumschraube und beim Update was schief geht ist das meist PEBKAS. Wichtig ist halt auch hier ein Backup des letzten stabilen Systems.
Und erlaubt mir dazu den Verweis zu Simons Video zu Backup & Restore. Das hat auch mir schon (mehrfach) geholfen eine komplette Neuinstallation zu vermeiden
Abgesehen davon sind die Updates bei mir schmerzfrei durchgelaufen, waren nur gefühlt “elend lang”. Und nur meine fünf Cent