Ich kenne DIESEN Akku nicht, aber ich gehe zu 99% davon aus, dass es eine Entität für die geladenen kWh gibt (oder man diesen anlegen muss). Die Panels können ganz normal angelegt werden und haben eh keinen Einfluss auf die Verbrauchsberechnung (wie auch, gibt ja keine kWh :D).
Beim Speicher den Sensor für Ladung und Einspeisung hinterlegen und schon passt das.
und dadurch das der um die gelben Balken sehen zu können halt 2mal drin ist ergibts Murks. Ich könnte einen neuen Eingangssensor für den Akku bauen der Sonne-Akku macht, dann würde die Gesamteinspeisung stimmen aber die einzelnen Werte ergeben dann keinen Sinn. Dann stimmt die Ladung in den Akku nicht oder der Sonnenstrom, und wenn ich mehr aus dem Akku hole als die Sonne nachtankt, dann sowieso schon nicht mehr. Deswegen dieser Thread hier…
Was vielleicht gehen würde, aber das stimmt ja auch nicht, wenn ich einen Dummy als Eingangssensor für den Akku mache der immer 0 ist, aber wenn Sonne und Akku nicht identisch sind, stimmts halt auch wieder nicht. Derzeit kann ich einfach nur auf die Solarkonfiguration verzichten.
Macht genau das was er soll, ohne Cloud vor allem. Ich hab nur eins feststellen müssen, das Ding ist schon mit 2 410W Panels zu schnell voll, ich hab die letzten 2 Tage meinen Keller gratis entfeuchtet , es werden dann nächsten Frühling mindestens 5 oder besser 7.5 KwH werden wenn die anderen beiden Panels noch dran sind.
Naja stimmt so nicht. Nur weil Wechselrichter und Akku in einem Gehäuse stecken, heisst das noch lange nicht, dass die komplette Energie aus den Panels im Akku landet. Ich glaube du hast da einen Denkfehler.
hier mal ein Zitat von der Marstek Webseite Der von den Solarmodulen erzeugte Strom fließt durch den B2500-D zum Mikro-Wechselrichter, um Ihre Haushaltsverbraucher mit Strom zu versorgen. So können Sie Ihre Abhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz verringern und Ihre Stromrechnung senken. In Verbindung mit einem Smart Meter wird überschüssige Solarenergie auf intelligente Weise in den Speicher geladen, sodass keine Einspeisung erfolgt
Ist zwar nicht dein System, aber die Aussage trifft dennoch zu.
Wäre auch seitens des Herstellers ziemlich blöd die Energie erst durch den Akku zu jagen bevor sie irgendwo verbraucht wird. Im Prinzip ist dein Marstek ein Gehäuse in dem verschiedene Komponenten verbaut sind - Wechselrichter, Akku, Laderegler und allerlei andere Elektronik.
Du musst jetzt im quasi virtuell das Gehäuse aufschrauben und den Inhalt in die einzelnen Komponenten zerlegen, die das HA Energy-Dashboard braucht (inkl. der zugehörigen Entitäten für Leistung und Energie).
Homeassistant kann nicht für alle Hersteller eine Option ins Dashboard basteln - sozusagen einen “One-Click-Configuration”.
Es wäre hilfreich, wenn du vielleicht mal hier eine Liste der Sensoren zeigen könntest, die der Marstek anbietet.
Hab mal gerade ein wenig gesucht. Es scheint so, als biete der Marstek nicht alle für das Energy-Dashboard nötigen Sensoren. Die Infos die ich gefunden zeigen folgende Sensoren:
PV1 bis 4 … Spannung, Stromstärke, Leistung (4x MPPT)
Grid … Power (nehme an, dass ist die Leistung die ins Haus geht - egal ob vom Panel oder Akku
Battery … Spannung und Level (Voltage, Soc)
Energy Counters … täglich und monatlich
Sprich … Du musst dich entscheiden. Entweder den Marstek als Solar oder als Batterie in das Energy-Dashboard aufnehmen. In beiden Fällen werden die Werte für Netzbezug, Einspeisung und Verbrauch im Haus stimmen. Nur … ist halt ein eingeschränktes Dashboard dann, auf Grund der fehlenden Sensoren.
Ja… das ist schon klar das der Marstek da seine Intelligenz hat das wenn ich 500Watt rauslasse und 700Watt Sonne reinkommen er die 500 einfach weiterreichen wird um die Ladezyklen zu schonen. Ist aber ohne Wissenschaft kaum abbildbar, da wären wir dann aber wieder beim Normalo vs Nerd Thema was das mit dem Energie-Dashboard angeht.
Die Sensoren sind im Groben die hier
Für den C ohne Plus sowie meiner sind es diesselben. Ich hab nur die total_increasing Sensoren durch Riemanns ersetzt da abundzu Aussreiser im GigawattStunden Bereich rauskamen die ich dann immer wieder aus der Statistik kicken musste. Scheint ein RS485/ESPHome Thema zu sein, hab schon öfter drüber gelesen, egal mit welcher Hardware.
Und genau genommen wäre das eine Option für alle Hersteller, all die Anker und Ecoflows und Zendures etc machen es doch genauso, Sonne in den Akku, Akku ins Haus. Und wenn ich 4KWh Sonne generiert habe sollten auch unten im Solardashboard die 4KWh sein. Und nicht irgendwas gerechnetes weil dann der Graph mit dem Forecast etc so gar nicht passt.
Den Akku Eingang zu manipulieren wäre die einzige Option aber auf welcher Grundlage. Wenn ich 5KWh beziehe aber nur 4 von der Sonne kommen, habe ich dann beim Akku im Eingang -1Kwh stehen, das macht ja auch keinen Sinn.
Jepp, da wird der Sensor fehlen wieviel nun wirklich von der Sonne in den Akku geht, oder umgedreht wieviel nur duchheroutet wurde.
Aber da hat sich der Thread doch schon gelohnt. Alle incl mir hatten irgendwie recht
Ich werde noch den Netto-Sensor machen damit der Bezug stimmt, aber die falsche Sonne erst mal drin lassen, da ist mir der Forecast und die gelben Balken wichtiger, als das die Einspeisung nicht ganz stimmt da die Daten eher Forschungsdrang als Überlebenskampf sind
Wenn ich mir das Githubansehe, sollte auch der GRID-Wert vom Marstek kommen. Vorausgesetzt, er ist mit einem Smartmeter gekoppelt.
- name: "Marstek Jupiter C Plus Daily Grid-Connected Electricity"
unique_id: "marstek_jupiter_c_plus_daily_grid_connected_electricity"
address: 0x0017
input_type: holding
data_type: uint32
scale: 0.01
precision: 2
unit_of_measurement: "kWh"
device_class: energy
state_class: total_increasing
Das sollte den Netzbezug / die Einspeisung liefern. In der Hoffnung, dass der Wert nicht nur einmal am Tag aktualisiert wird. Das könnte man ausprobieren. Vielleicht stellt aber auch das Smartmeter einen totalen Summenwert zur Verfügung.
Ich denke die meinen mit Grid hier einfach nur das Hausnetz. Das wird einfach der Sensor sein, der anzeigt wieviel Energie der Marstek (der WR im Marstek ) ausgespuckt hat.
Ja, das ist so. Aber der Läuft ständig hoch, resetet nur um Mitternacht, man sieht dasselbe wie auf dem Display “Einspeisung die heute stattfand.” Ich hab den auch an einem virtuellen Shelly um die Einspeissung dynamisch zu steuern, da das nicht per RS485 geht. Und Mehr gibts da grad nicht, offiziell wird im Gegensatz zum Venus (Dasselbe Teil nur mit Steckdose statt Solar geladen) kein RS485 unterstützt, da hats auch noch mehr Register die aber noch keiner geknackt hat. Es soll wohl aber noch kommen, dann hats die selben Register wie beim Venus und da geht einiges mehr.
Namen sind doch Schall und Rauch Irgendeiner hat da Grid in sein Repository geschrieben und nun heissen die überall irgendwas mit Grid. Ich war auch zu faul die extra umzubenennen. Aber mein Akku steht wenigstens draussen, sogesehen mit viel Fantasie…passts doch
Das Dashboard ist echt nicht einfach. Netzbezug ist definitiv ein Zähler im Schrank. Also zb Shelly 3 em pro. In Kombination mit PV muss man sich da aber weder was zu Recht basteln, weil der shelly von Haus aus nicht saldiert, und die Werte Mist sind.
Auch die Werte vom Speicher & Co sind nicht so einfach zu nehmen. Bis man das raus hat, muss man da teilweise echt mit dem Stromzähler vergleichen, rumrechnen und co
Ich meine auch, dass Du in der Kategorie “Stromnetz” nur die Entitäten eines Smartmeter (Absorbed und Yield) eintragen solltest. Die einzelnen Verbraucher werden je in der Kategorie “Einzelgeräte” eingetragen.
ich komme nochmal zu Ausgangspunkt zurück und fasse zusammen.
Wie andere auch schon geschrieben haben ist deine Konfiguration des Energy-Dashboards falsch.
Alles was du bei Netzbezug eingetragen hast gehört dort nicht rein. Diese Einträge müssen unter “Einzelgeräte” eingetragen werden.
Mit Netzbezug und Netzeinspeisung ist dein Hausanschluss zum öffentlichen Netz gemeint. Dort gehören die Sensoren für Bezug und Einspeisung eines Smartmeters oder Shelly3em rein.
(die Templates für Shelly3em kann ich dir geben)
Dein Sensor bei PV-Erzeugung ist auch falsch. Hier muss nicht Daily sondern Total Generation rein.
Batteriesystem wird schwierig, da der Marstek scheinbar keine Sensoren für Ladung und Entladung bereitstellt. Jedenfalls hab ich nichts dazu gefunden.
Ich hab das schon an dem Abend angepasst wo ich die Diskussion losgetreten habe, das Wort “Daily“ ist nur noch der Name gewesen. Am Anfang war es ein Sensor direkt vom Akku, ich bin aber auf einen linken Riemann gewechselt weil der halt nicht spontan mal gemeldet hat das ich 10.7 GigaWattStunden produziert hab
Irgendein RS485 Problem, gibts wohl öfters mal, nicht nur bei Marstek.
Nächsten Dienstag kommt der neue Zähler mit einem für die Schweiz erforderlichen CII Interface und der Elektriker um mir noch eins zwei Shellys in den Schrank zu bauen. Und dann sehen wir weiter. Aktuell passt es erst einmal, derzeit muss ich mit einem Templatesensor aus allen kumulierten Shelly Energie-Sensoren minus Einspeissung leben, aber es passt mit den Daten die beim Stromanbieter abrufbar sind. Soweit ok.