Briefkasten smart machen mit Lichtsensor

Äh ich glaube nein :smiley: Ich weiß nicht mal was Meshtastic ist.

Meine Herangehensweise wäre die hier: Renovierung – was sollte ich für Home Assistant baulich vorbereiten? (Smart Home-Neuling) - #35 von canique

Die Anzahl der Sensoren ist nicht auf 2 beschränkt.

Bei meinem Briefkasten nutze ich “normale” FSK Modulation auf 868 MHz. Also kein LoRa. Aber LoRa wäre nicht verkehrt. Allerdings eben nicht mit einem ESP32.

ESP32 zieht sich wie ein roter Faden durchs Forum. Alle kennen nur das. Du hast Hepatitis? Nimm ESP32. Dein Auto ist gegen ne Wand gefahren? Lösung: ESP32. Und dann versucht man immer irgendwas mit Powerbanks zu fixen. Es zieht sich wirklich wie ein roter Faden durchs Forum.

Dabei passt ESP32 fast nirgends. Gerade wenn es um Batterieoptimierung geht.

Wo es passen würde, wären z.B. VOC Sensoren, weil die eh schon so viel Strom verbrauchen, dass eine Optimierung nicht viel Sinn macht. Aber Reed, Temperatur, Licht - nee. Da könnt ich genauso gut einen RP2040 nehmen. Wäre genauso falsch.

Ja genau. Denn einen Briefkastensensor brauch man ja auch nicht wirklich :wink:

Und an Z-Wave hatte ich nicht wirklich gedacht.

Aber vielleicht wird das dann die 3. Generation (1. war Meshtastic, 2. aktuelle mit ESPhome+LoRa.)

Die Variante ESPhome+LoRa ist für meinen Kellersensor im Mehrfamilienhaus vollkommen OK. Da brauche ich keine Powerbank. Der Bastel -und Programmieraufwand war hier nicht umsonst.

Ach ja jetzt fällt es mir ein zB hatte ich doch schon mal getestet. Der Funkkontakt aus dem Briefkasten heraus kam, wegen dem faradayschen Käfig des Briefkastens ja darstellt nicht zustande. Die sendeleistung reichte nicht. Das ist schon länger her als ich das mal testete deswegen hatte ich das vergessen.

:crayon:by HarryP: Zusammenführung Doppelpost (bei Änderungen oder hinzufügen von Inhalten bitte die „Bearbeitungsfunktion“ anstatt „Antworten“ zu nutzen)

Kann ja auch mit LoRa kombiniert werden. Und wenn ja wie? Das war auch mit den ESP 32 nicht ganz einfach ist aber dank ChatGPTt schnell gelöst worden das Problem.
Und ich kenne mich mit dem rp2040 gar nicht aus.

Ich hab die Frage nicht ganz verstanden, offen gesagt.

Sorry, Schreibfehler bzw. blöd von mir ausgedrückt :wink:

Kann der PR2024 auch mit LoRa kombiniert werden. Und wenn ja wie?

Jeder Mikrocontroller kann mit LoRa kombiniert werden. Ein LoRa Chip hat ein SPI Interface. Jeder Mikrocontroller der SPI beherrscht, also so ziemlich jeder, kann mit dem Chip kommunizieren.

Wie? Da verweise ich Dich auf ChatGPT :slight_smile:
RPI Pico Board kaufen. LoRa Board kaufen. Jumper Wires. Und per LoRa Library kommunizieren. Aja und viel Zeit und Geduld mitbringen.

Vielen Dank für Deine Hinweise. Vielleicht noch ein Hinweis, ich habe einen Büroberuf bin kein Informatiker oder dergleichen. Bei mir ist es das Hobby. Und der Tipp von Simon solche Programmierlösungen über ChatGPT oder Gemini zu machen, ist eine gute Idee. Ich weiß dass es im Forum nicht beliebt ist, wenn man das erwähnt.

Aber mit ESPhome, kenne ich mich im Laufe der Zeit ganz gut aus. Projekte erfolgreich zum Einsatz gebracht. Das hier der Stromverbrauch ein bisschen größer ist ist in den meisten Fällen nicht ganz so relevant. Und die Lösung, die dumir empfohlen hats, ist wahrscheinlich wesentlich sparsamer im Stromverbrauch. Aber da fange ich ja wieder ganz von vorne an. Und ich weiß da wirklich nicht Bescheid, wie das geht. Geht das über Arduino?

Für mich ist das Pfusch. Ich nutze Perplexity selbst sehr ausgiebig, aber wenn man es zum Programmieren nutzt, dann sollte man vorher programmieren können. Weil sonst kann man Pfusch nicht vok “ok” unterscheiden.

Deshalb ist meine Empfehlung ein fertiges Produkt zu nehmen. Ich würde ja auch nicht auf die Idee kommen einen Staubsauger zu bauen und ChatGPT fragen mir einen zu designen. Wobei ein Staubsauger wahrscheinlicher sogar einfacher wäre als eine LoRa Lösung.

Um die Analogie beizubehalten: Du nimmst einen Gartenschlauch, und schraubst einen Ventilator dran und sagst: das funktioniert doch. Mein Staubsauger ist fertig. Jein. Irgendwie…ja. Aber eben nur irgendwie.

Es geht auch über Arduino, ja. Aber oft sind das Frickellösungen. Ich seh’s auch hier im Forum, wenn es um Schaltungen geht. Da werden 10K Widerstände genommen und 9 von 10 Leuten wissen nicht, was das macht, wozu der da ist, ob auch 2K reichen würden, oder 100K besser wären, wie man es richtig berechnet usw.

OK, das finde ich jetzt schon sehr unter der Gürtellinie. Und sehr von oben herab.

Meine ESP32 Lösungen, die ich über ESPhome inzwischen im Einsatz habe (inzwischen 13 Stück), laufen über Monate hinweg sehr sehr zuverlässig. Und das sind zum Teil keine banalen Sensoren!!!

Solche Kommentare, wie von dir haben meiner Meinung nach hier nichts zu suchen!!!

Das hier ist für mich der Inbegriff von Pfusch. Powerbanks ein-/ausschalten, die von vornherein der fasche Ansatz sind. Mehrere Wochen Entwicklungsarbeit obendrein. Vergeudete Zeit.

Und dann steht man da mit 3 Wochen Laufzeit. Das ist ja der Grund, warum ich es kritisiere. Ich baue ein Auto, es fährt aber nur bis zur nächsten Ecke, nachdem ich Wochen lang entwickelt habe.

Du magst meine Kritik unter der Gürtellinie empfinden, sie ist aber berechtigt.
Wenn man sagt, man möchte was lernen: ok.
Aber das hier ist nicht der richtige Weg, wie man so etwas angeht.

Ich hatte vor vielen vielen Wochen mal angefragt für einen briefkastensensor wie man das machen kann. Ich habe auch lange gesucht im Internet ich habe nichts dazu gefunden keine wirkliche Idee. Ich habe den selber herausgefunden dass das mit dem esp32 s3 Heltec über LoRa. Alle anderen Funkstandards haben den Briefkasten nicht erreicht bzw umgekehrt. Jetzt habe ich eine funktionierende Lösung, die für praktikabel halte, auch wenn du das für pfuschen empfindest, dann sage mir bitte wie ich das im Detail wirklich lösen kann. Ruhig sagen man kann es besser machen, viel besser, dann beweise mir das mit einer Lösung, die wirklich funktioniert!!!

Und bitte nicht vergessen, war ich eine neue ich mache das als Hobby und ich entwickle ja kein Produkt für den Markt. Dann wäre es wirklich Pfusch wie du das sagst. Da würde ich dir zustimmen. Aber nicht für mich als Laie, der das als Hobby macht.

Hab 2 Minuten gesucht und das gefunden

(Ich hab mit dem Hersteller nichts zu tun.)

Aber auch meine eigenen Lösungen (ich bin Hersteller) sind eine Option. Die LoRa Version verkaufe ich noch nicht, aber prinzipiell ist sie fertig und hat genau wie alle anderen Sensoren von mir eine mehrjährige Batterielaufzeit. Ich biete sogar demnächst eine Version an mit bis zu +85°C mit Spezialbatterie für extreme Umgebungen. Ich hab in diesem Thread bereits auf ein Foto verlinkt - dort sieht man wie das Teil fertig aussieht.

Ist aber auch nicht billig :wink:
Aber danke für den Hinweis :grinning_face: