Ich erkläre es mal wie einem kleinen Kind. 
In einem Smarten Thermostat sitzt ein kleines Männchen Namens Hans. 
Der Hans ist dafür zuständig, das Thermostat so zu steuern, so dass die eingestellte Soll-Temperatur erreicht wird und auch konstant gehalten wird.
Hans ist ein cleveres Kerlchen, damit er dass auch zuverlässig tun kann, braucht er ein paar Tage Übung, damit er sich mit dem Raum und dem Aufheizverhalten vertraut machen kann.
In der Regel verwendet Hans sein eignen Temperatur Sensor und gleicht diesen mit der Soll-Temperatur ab. Damit ein besseres Ergebnis erzielt werden kann und man der Tatsache gerecht wird, dass dort gemessen wird wo auch unmittelbar die Wärme entsteht, kann man Hans auch einen Temperatur Off-Set mitteilen. In der Regel, wenn die Heizkörper nicht zugestellt sind und eine ausreichende Luftzirkulation im Raum vorhanden ist, reicht es auch schon aus.
Wenn man es noch genauer nehmen will und die Temperatur an einen ganz anderen Ort erfassen möchte, welche dann Hans zur Steuerung des Thermostats überlassen wird. Verwendet man ein kompatiblem Temperatur Sensor, den man mit dem Thermostat verknüpfen tut. Hans schaut somit nicht mehr auf den internen Temperatur Sensor, sondern verwendet den externen Temperatur Sensor für die Regelung der Raumtemperatur. Da es bei der Verwendung eines externen Temperatur Sensor ggf. länger dauert bis ein Temperatur anstieg im Heizbetrieb gemessen wird, muss er seine Regelung an die neue Situation anpassen.
Das ganze funktioniert aber nur zuverlässig, wenn die Heizkörper nicht verstellt sind und kein Hitzestau entsteht und eine gute Raumluft Zirkulation vorhanden ist.
Mit Einsatz von BT und Co. kommt ein zweites Männchen zum Einsatz, Namens Peter. 
Peter quatscht ständig Hans dazwischen. Anstatt das Hans die gewünschte Soll-Temperatur mitgeteilt bekommt, weist ihn Peter an, das Thermostat voll aufzudrehen. Und kurze Zeit später wieder runter zu drehen. Hans versucht immer wieder die Zieltemperatur bestmöglich zu erreichen, allerdings kann er dazu nur die ihm zur verfügung stehende Ist-Temperatur für die Regelung verwenden. Hans wird somit nie in der Lage sein, eine konstante Temperatur zu halten, geschweige den, dass er sich mit der Zeit auf den Raum und dessen Aufheizverhalten einstellen kann, weil ihm Peter immer wieder dazwischen funkt
Dann gibt es vielleicht neben Peter noch den Stefan.
Steffan geht die Sache ein wenig anders an.
Stefan berechnet die Temperatur Differenz zwischen der Ist-Temperatur am Thermostat und einem externen Temperatur Sensor. Und übermittelt Hans ständig einen anderen Temperatur Offset, der Hans bei seiner Regelung verwenden soll. In der Zeit wo sich Hans auf den neuen Temperatur Offset Eistellen will, bekommt er schon wieder einen neuen übermittelt. Hans wird somit nie in der Lage sein, eine konstante Temperatur zu halten, geschweige den, dass er sich mit der Zeit auf den Raum und dessen Aufheizverhalten einstellen kann, weil im Stefan immer wieder dazwischen funkt.
Neben der Tatsache, dass sowohl Peter wie auch der Stefan den Hans zum verzweifeln bringen, muss dieser ackern wie blöde. Ständig neue Befehle verarbeiten und ohne Pause am Ventil rum schrauben. 
Auch wenn kein Peter und Steffan im Spiel sind. Ist es kontraproduktiv in Stundentakt die Soll-Temperatur zu verändern. Da sich so Hans nie richtig auf den Raum einstellen kann.
Idealerweise behält man die eingestellte Soll-Temperatur für mehrere Stunden. Also Komfort tagsüber und über die Nacht Eco. Wenn das Fenster länger offen steht, schaltet man das Thermostat aus. Hans ist schlau genug und berücksichtigt den Frostschutz von alleine. 
Ob zum Bsp. bei Stoßlüften es energietechnisch besser ist, das Thermostat auszuschalten oder einfach für die paar Minuten weiter laufen zu lassen, darüber lässt wohl streiten. In der Regel besitzt der Hans auch genug Gribs, wenn er in der nähe eines Fensters sitzt, um ein offenes Fenster auch selber zu erkennen.
Wenn man Unbedingt Peter oder Stefan die Heizungssteuerung überlassen möchte, sollte man sich dumme Thermostate zulegen, wo kein Hans drin steckt. Also einfache Stellglieder, die man ausschließlich über die Ventilstellung steuert oder welche die nur An und Aus kennen.
Un wenn Hans nicht zu Tode gefoltert wurde, heizt er noch heute glücklich und zufrieden weiter. 
Gruß Osorkon