Hi, ich muss mal eine Frage an die Nutzer von Balkonsolaranlagen stellen. Es gibt ja so einige unterschiedliche Wechselrichter, Growatt, Envertech, Hoymiles. Jetzt mal meine Frage dazu, wer kann eine Empfehlung geben welches Paket man nehmen sollte damit man das möglichst ohne Cloud, in Home Assistant integrieren kann? Bei Hoymiles kann man mit OpenDTU arbeiten, mit Envertech gibt es die Möglichkeit ein anderes System zu nutzen aber man muss sich auch erst mal in der Cloud anmelden.
Ich nutze mehrere WR von Hoymiles und steuere sie mittels OpenDTU on battery. Einbindung in HA vollkommen problemlos.
WR von Hoymiles währen auch meine Wahl.
Aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich gleich eine BK Anlage mit speicher und eingebauten WS kaufen.
z.B Anker Solix
Der EZ1 von Apsystems erfüllt das problemlos
Moin,
auf der Seite vom Akkudoktor gibt es eine sehr gute Übersicht aktueller Mikrowechselrichter. Infos und Erklärungen dazu sind auf dem YouTube Kanal von VoltAmpereLux abrufbar.
Auf heise.de findest du einen recht aktuellen Test verschiedener Modelle wobei auch auf die HA-Kompatibilität eingegangen wird.
Ich selber betreibe einen Hoymiles HM600 den ich auf 800VA “gepimpt” habe und der über OpenDTU seine Daten an HA liefert.
Grüße
LL
Der APSystems hat leider sehr mieses Wlan und ständig Abbrüche in der Verbindung. Würde ich nicht mehr nehmen. Hoymiles sind sehr gut, aber nur ohne OpenDTU, ich würde mir nur einen WR holen, den man auch direkt per Wlan anbinden kann
Ok, der Hoymiles wäre auch meine engere Wahl. Mit OpenDTU und AhoyDTU hab ich mich schon beschäftigt und auch schon einen ESP damit geflasht. Ich glaube aber das ich vielleicht mal mit dem Eventech ausprobiere. Der ist zwar noch nicht getestet worden, aber der sollsehr einfach in HA zu integrieren sein. Der Vorteil bei dem ist das er bis 2000W regelbar ist. Einspeisen geht bei mir eh nicht da ich schon einen digitalen Zähler hab mit Rücklaufsperre. Also noch einmal Danke an alle die mir die Entscheidung wohl noch ein wenig schwerer gemacht haben. ![]()
Moin
Das verstehe ich nicht ganz:
Wenn Du ein/Dein BKW im Marktstammdatenregister und somit auch bei Deinem Netzbetreiber anmeldest, dann müsste Dir dieser eigentlich auch einen Zweirichtungszähler installieren und falls Du damit
ggf. einen Zweirichtungszähler meinen solltest, dann hat der keine Rücklaufsperre, sondern darüber kann und wird auch in das öffentliche Stromnetz eingespeist. D.h. was für einen Stromzähler hast Du da denn jetzt genau (Herstelller und Modellbezeichnung)?
VG Jim
Dann lass dich nicht erwischen bzw. je nach alter des Hauses und was sonst noch so in der Leitung / Sicherung hängt, an dem du den WR anschließt: Lass es nicht brennen.
Ich hatte bis dato HM-600 mit AhoyDTU. Stelle jetzt um auf Anker Pro.
Was du da sonst so schreibst mit Rücklaufsperre und 2000W regelbar verstehe ich jedoch nicht. Und macht mir Angst, dass du das alleine einbaust.
Regelbare Einspeisung macht nur sinn, wenn du einen Akku hast, der den Überschuss aufnimmt anstelle ihn einzuspeisen.
Und zu dem anderem Thema hat Jim schon was geschrieben.
Noch zur Ergänzung. Der Zähler ist ein Landis + Gyr 220. Das mit der regelbaren Leistung ist halt von Vorteil wenn irgendwann wieder etwas an den Gesetzen geändert wird, dann brauch ich keinen neuen Wechselrichter. Ist schon klar das der erst mal gedrosselt läuft, ich bin da schon immer auf der gesetzlichen Seite, ich will ja keinen Ärger haben. Das mit der Einspeisung ins Hausnetz mach ich auch sicherer als so mancher hier im Forum, dafür wird eine extra Leitung und Steckdose verlegt. Leider haben die meisten Anbieter die Wieland Dose auss dem Programm genommen, die muss ich mir halt extra besorgen, damit keiner die Leitung für andere Zwecke nutzt. Kommt ausserdem aufs Dach und der Wechselrichter unters Dach.