Hatten früher Bosch, die maxx Serie. Die WaMa hat gut 15 Jahre durchgehalten. Dann war Feierabend. Heizstab durch, ersetzt und halbes Jahr später wieder… weitere Bastelei war mir dann zu doof und eine LG ist als Nachfolge am Start. Bisher läuft fie LG.
Der Trockner von Bosch war nach 10 Jahren durch und eine Reparatur nicht mehr wirtschaftlich.
Dann bist aber noch günstiger weggekommen, Bekannter von mir hat Miele Geräte, bei der Waschmaschine war das HomeConnect-Teil auch defekt, aber die Repartur wäre doppelt so teuer geworden - jetzt ist die Maschine eben nicht mehr Home-Connected.
Da war bei uns von vorne rein ganz klar die Entscheidung, die Waschmaschine soll sauber waschen, Energieeffizient sein und im Bedarfsfall ein Service in der Nähe verfügbar.
Alles andere, inkl. Smarthome-Integration stand für mich nie auf der Liste. Wenn die Maschine fertig ist, piepst die laut genug, das wir das in der ganzen Wohnung hören können und das reicht an Smarten-Funktionen.
Ja, der Geschirrspüler scheint sein WLan Modul gut abzuschirmen.
Das haben wir auch bemerkt und einen Repeater etwas näher platziert.
Der daneben stehende Siemens Kühlschrank machte Anfangs auch Mucken, läuft aber nun seit gut einem Jahr ohne jegliche Probleme/Verbindungsabbrüche.
Inzwischen habe ich beide Maschinen über 5GHz verbunden, da hier im Haus das 2,4GHz Chaos herrscht.
Die Signalstärke ist zwar geringer aber es herrscht seit dem Ruhe im “Netz”.
Meine Miele W4146WPS wird im Dezember 20 Jahre alt.
Ich habe in der Zeit 2x die Dämpfer für ein paar Euro ausgewechselt, sonst war nichts dran.
10 min nach Programmende dunkelt das Display ab und am Display geht irgendeine Spannung von 8V auf 0V. Ein Shelly Uni meldet mir das dann an HA als “Wäsche ist fertig”.
frühe hatte ich auch AEG als es noch Auspacken, Einschalten, Geht war, mittlerweile wohl eher Auspacken, Einschalten, Garantiefall. Daher habe ich mich für Siemens entschieden. Moment, ich schau mal in die App: ich nutze seit März 24 Trockner & Waschmaschine der iQ700 Serie.
Den Fernstart habe ich selten genutzt, ob smarte Wäschegeräte notwendig sind, fürs Smarthome und SmartEgo auf jeden Fall, sonst eher nicht, da man ja eh am Gerät Hand anlegen muss. Die Wäsche muss ja bewegt werden. Eine smarte Steckdose reicht um das Ende des Programms festzustellen.
Das hängt natürlich vom individuellen Anwendungsfall ab. Selbst meine bessere Hälfte möchte den Komfort nicht mehr missen. Unsere smarte Miele wird da schon öfter remote gestartet oder vorprogrammiert, damit die Wäsche erst fertig ist wenn wir wieder zu Hause sind und um den günstigsten Strompreis zu nutzen. Es sind zwar nur ein paar Cent aber entlastet in den Sommermonaten über die Mittagszeit auch das Stromnetz.
Die Miele HA-Integration wurde vor ein paar Monaten komplett überarbeitet und läuft mit allen Informationen sehr zuverlässig. Sie benötigt allerdings einen Miele Account, der auch für Updates der Geräte (nicht nur Waschmaschine) erforderlich ist.
Ein einfaches Dashboard ist dann mit wenigen Aktionen erstellt.
Wir setzen auch auf Siemens. Eine IQ500 aus 2011 läuft bis heute klaglos (musste einmal den Entstörkondensator ersetzen, für <10 Euro), eine zweite IQ300 seit 2022 zusätzlich (mit Kindern sind zwei Maschinen im Parallelbetrieb echt hilfreicher Luxus wenn man den Platz entbehren kann!).
Beide Geräte bei uns leider unsmart, über die Steckdose bekomme ich zumindest das “Fertig”-Signal. Was ich mir trotzdem wirklich wünschen würde, wäre die Info über die Restlaufzeit sehen zu können…
Ich habe nur Miele Geräte. Ganz ohne Schnickschnack und ohne Smarthome. Jedes Gerät hängt an einem Smartplug und per HA bekomme ich eine Nachricht aufs Handy wenn ein Programm beendet ist. Mehr braucht man nicht. Ein Miele Gerät hält locker 20 Jahre und länger. Da ist teuer immer relativ.
Wenn man eine PV oder einen dynamischen Stromtarif hat finde ich die funktion “smart start” von Siemens sehr gut. Das funktioniert ohne Homeassistant. Man gibt in der Siemens app günstige Zeiten von z.B.: 10-20 Uhr ein und dann startet die Maschine automatisch zu dieser Zeit. OHNE das man sein Smartphone oder Homeassistant benutzen muss. Einfach einräumen und auf starten drücken. Finde ich sehr komfortabel.