Bei mir lauft SFM Version 18.0.0 im Docker auf einem Linux Server
Installationsmethode Home Assistant Container
Core 2026.3.0
Frontend 20260304.0
Was es ab heute vor hat, erschließt sich mir aber nicht. 31 kWh gibt meine Anlage sicher nicht her. Habe im HA nichts geändert, allerdings gestern den Server neu gestartet. Habe ich etwas falsche gemacht?
Mich würde mal interesseiren, wie stabil HA bei dir als Docker-Container in Linux läuft. → Ich habe da irgendwann aufgegeben bei der supervisor-version dermaßen buggy.. würde mich da gern mal mit Dir austauschen wenn du Lust hast! → oder hast du es in einem Docker ohne supervisor laufen?
Sehr gerne gebe ich Dir meine Erfahrungen weiter. Ich muss gestehen, ich weiß (noch) nicht, was die supervisor-version ist. Habe einfach homeassistent im Docker installiert. Funktioniert besten, allerdings verwende ich HA nur sehr wenig. Meine Haussteuerung ist OpenHAB (ebenfalls im Docker) wollte einmal umsteigen, weil HA viel mehr Unterstützung hat. Ich habe aber sehr viele komplizierte Automatisierung, die ich nicht konvertieren kann. Deswegen macht HA nur das, was ich in OpenHAB nicht hinbekomme.
Bei mir läuft HA seit Jahren im Docker auf meinem headless Debian-Server. Ich habe damals die Supervisor-Installation gemacht. Dazu musste man einige Webseiten lesen und ich habe mehrfach installiert und dann wieder alles gelöscht, bis es sauber funktioniert hat. Aber dafür macht es auch jede neue Debian-Version mit. Es gab nur Ende letzten Jahres mal ein Problem, weil das Docker-Update und HA nicht mehr zueinander gepasst haben. Ein Downgrade von Docker hat es dann wieder gerade gebogen. Inzwischen läuft aber HA aber wieder unter der aktuellen Dockerversion.
Der Vorteil bei mir ist, dass die Maschine ein echter Server ist und ich ein paar HA-Verzeichnisse auf Serverfreigaben gemountet habe, so dass z.B. Frigate direkt auf die dafür vorgesehene Festplatte schreibt, anstatt den Dockercontainer zu füllen. Und die Backups haben auch außerhalb von HA ihren festen Platz auf einer Serverfestplatte. Nebenbei laufen auf dem Server noch Mail-, File- und Mediaserver und 2 virtuelle Maschinen mit Windows 11.
Alles läuft stabil und problemlos. Und auch die Geschwindigkeit ist ok für die beiden Xeon-Prozessoren und die 32 GB RAM. Die 10GB Swap sind maximal zur Hälfte belegt.
vielen Dank für deine ausführliche Beschreibung! Ich mache es aktuell etwas anders: Ein Linux-Server (headless) läuft bei mir als Gateway und übernimmt das gesamte VPN-Routing. Darauf laufen auch HP (Dashboards), Caddy, WireGuard und AdGuard (als DNS) – eben alles, was man für ein sicheres Zuhause braucht.
Er übernimmt zudem die gesamte Backup-Verwaltung und triggert die beiden NAS via WOL für externe Backups. Er selbst fungiert als Share und dedizierter Backup-Server für HA (Home Assistant) und die HA-DB. Die typischen Anwendungen wie Paperless, Nextcloud, FileVault und Vaultwarden laufen ebenfalls auf dem Server, was den HA massiv entlastet.
Der Server routet auch zu den beiden lokalen KIs:
MacMini (14B Modell)
Hochpotenter Zweitrechner (20B Modell, wenn mehr Leistung gebraucht wird)
Er übernimmt dabei auch die komplette Energieverwaltung und Steuerung. HA ist bei mir also nur ein Datensammler; alles andere liegt wohlverschlossen ohne Zugriff aufs Netz.
Ich habe überlegt, den HA auch „bulletproof“ zu machen und auf den Server umzuziehen. Der Server daddelt unter Last (40%) mit ca. 14W vor sich hin und im Idle mit nur 6 Watt (SSD NVMe). ABER: Ich habe bisher mit dem Supervisor Docker echt nur Probleme gehabt (bin auch Debian-based). Daher ist dein Beitrag super wertvoll! Ich werde HA zunächst dediziert lassen – das „frisst ja kein Brot“.
Durchschnitt über 8 Wochen (24/7):
Server (i5): 8 Watt
Home Assistant (i5): 6 Watt
MacMini (KI): 10 Watt
Mein komplettes Setup ist also hochpotent für das, was ich brauche, und verbraucht insgesamt nur 24 Watt (inkl. Gateway, KI, HA). Der HA allein liegt bei 6 Watt. Daher: DANKE!