Temperaturdifferenz statt Fensterkontakt

Also ich nutze das System von Tapo. Da kostet so ein Fensterkontakt ca.11€. Ich habe da ca. 20 Stück im Einsatz. Benötigt wird ein Hub der aber auch recht günstig ist. Kann aber dafür auch über Matter eingepflegt werden. Natürlich können 50€ viel Geld sein. Aber mal ehrlich: wenn es an 50€ klemmt wenn man Smart-Home betreiben will, läuft generell was falsch.

Simpel gesagt: wenn mir 50€ am Smart-Home fehlen denke ich lieber selbst mehr nach statt die 50€ für Smart-Home zu verballern.

Ich finde es intelligent zu überlegen ob man es anders lösen kann.
Es ist ja auch nicht nur 1 Fenster..
Aber letztlich musst du es mit den Thermostaten testen die Du nutzt… ich weiß auch nicht, ob jeder Thermostat die ist Temp. Bereitstellt.
Homematic IP ist nix für … kontensensitive ..

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Deswegen ist Zigbee und WLAN auch bereits problematisch, zumindest wenn die Kanäle zu nah beieinander sind … das und sollete eigentlich ein oder sein, denn entweder Interferenze (z.b. Wifi/Zigbee) oder entsprechend andere Störfaktoren … was ich damit meine ist, keinen Funkstandard-Zoo aufzumachen … ich hab die Erfahrung gemacht, bei einigen wenigen Standards zu bleiben anstatt 15 verschiedene Adapter und Gateways zu betreiben … ich weiß, Homeassistant kann bzw soll genau das theoretisch handlen, die Praxis zeigt aber, dass 6 Fensterkontakte über 4 verschiedene Standards irgendwie nicht gut funktionieren …

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Soll das Thermostat nur ausgehen, wenn gelüftet wird? Man muss es dann auf jeden Fall wieder manuell zur normalen Temperatur zurückdrehen, sonst bleibts kalt … auch das würde eigentlich für einen Fensterkontakt sprechen …

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Die Grafik ist nicht aussagekräftig, oder es ist zu spät am Abend und ich hab’s nicht verstanden.

Wird zu irgendeinem Zeitpunkt auf der Grafik das Fenster geöffnet? Wenn nein, dann ist sie nicht aussagekräftig. Die Frage wäre ja: wie rapide wäre der Temperaturabfall beim Öffnen des Fensters. Und ob man das von einer “normalen” Temperaturschwankung unterscheiden kann. Oder z.b. vom Öffnen einer Türe innen zu einem kältere Raum…

Natürlich ist die Grafik aussagekräftig…
Die Solltemperatur zeigt den Sprung wenn die Terrassentür aufgeht.
Den Fenstersensor hab ich nicht mit aufgetragen, da sonst die Skalierung der Y Achse … unschön ist

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Du meinst kurz nach 07:30 geht die Terrassen Tür auf?

Ok, das hab ich nicht erkannt, weil die anderen Werte das nicht hergeben. Die blaue Kurve fängt schon davor an zu sinken und scheint damit keine Korrelation zu haben mit der Solltemperatur. Bei der orangen tut sich gar nix, fast 15 Minuten lang nicht - die ist schnurgerade.

Keiner Deiner Sensoren scheint schnell anzusprechen auf eine Öffnung der Terassen Tür. Dabei sind solche Türen auch noch groß und lassen extrem viel Luft rein.

Wenn ich bei mir das Fenster öffne, nicht die Türe, (Raum ~15m²), fällt die Temperatur innerhalb weniger Minuten, aber nur 0,4°C in 15 Minuten bei 7 Grad Unterschied zwischen innen und außen. Der Temperaturabfall ist aber recht konstant, also nicht wie bei Dir eine Treppe, sondern sukzessive.

Was noch dramatischer abfällt ist die Luftfeuchtigkeit. Die reagiert innerhalb von Sekunden mit Raten von bis zu 1% Punkt pro Minute. Der Abfall ist asymptotisch.

Du liest schon den Text?
Blau scheint einen Zeitversatz zu haben .. woher auch immer. Es wäre unlogisch, dass die Ist-Temperatur vor der Solltemperatur steigt.
Wenn Du keine Korrelation siehst .. kannst DU auch nichts ableiten. Ich sehe eine Korrelation .. habe aber auch nen Fenstersensor und nutze diesen.

Anderer Raum.. kein 2ter Temperatursensor ..und vergessen das Fenster zuzumachen …

Plug and Play wäre eine Regelung auf die Ist-Temperatur nicht. Du müsstest Zeitversätze rausrechnen und mit Zeitverzöerunkgen leben. Vor allem müsstest du die Trägheit des Systems für jeden Raum selbst ermitteln. Es geht - bin ich von überzeugt - aber ungenau .. und mit viel Hirnschmalz

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Diese Grafik ist viel aussagekräftiger. Man sieht, wann es geöffnet ist und, dass erst danach die Temperatur reagiert.

Zeitversätze “rauszurechnen” ist nichts als Pfuscherei. Irgendeine Komponente hat wie es aussieht einen Zeitdrift und keine Verbindung zu einem NTP, um diesen Drift auszugleichen. Die richtige Methode wäre ein NTP Zeitabgleich.

Der Themenersteller will Kosten sparen → billig !
Demnach muss man mit dem
Leben was da ist . Wenn ein zeitversatz da ist - warum auch immer- muss man damit leben. Gibt es bessere Wege Werte zu erfassen ? Ja natürlich.. aber ..

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Ja, genau so hatte ich das gemeint. Das ein Temperaturabfall nicht wie ein Fensterkontakt reagiert, war mir vor meinem Post klar. Es war genau das gemeint, wenn das Budget nicht für die Fensterkontakte reicht, würde es dann mit der Temperaturdifferenz funktionieren, auch wenn ich dann mit einem Delay rechnen muss (was glaube ich jedem völlig klar ist)?
Jetzt glaube ich das geht, würde es aber gemeinsam mit der Fragestellerin erst einmal am lebenden Objekt testen. Geht das nicht in dem Maße, wie es evtl. wünschenswert ist (hier kommt es ja auch auf die Anforderungen und Gegebenheiten an, denn es kann ja sein, dass die Lüftungszeit immer unter dem Delay liegt, hatte ich ja noch gar nicht nachgefragt, von daher haben hier alle irgendwie recht), dann ist ja vielleicht auch irgendwann Fensterkontakt-Weihnachten :smiley:

Ein Wort noch zu der “keine Kohle = vergiss Smarthome” Thematik, das sehe ich völlig anders, denn es gibt Menschen, die haben einfach nicht das Budget wie andere, wollen sich aber trotzdem fortbilden, sind neugierig und wollen mit Ideen und Köpfchen versuchen weiterzukommen. Ich will das Thema hier nicht aufmachen, aber wie viele große Technologien sind schon aus einem Mangel/einer Not (bspw. Kriegen) heraus entstanden?!

Auf alle Fälle danke ich euch allen sehr herzlich, Danke für die genauen Messungsbeispiele, den Tapo Fensterkontakt-Tipp und alle anderen Denkanregungen :slight_smile: :slight_smile: :slight_smile:

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Noch ein paar Gedanken zu deinem Vorhaben:

Ich begrüße die Auseinandersetzung mit dem Thema “Smart Home” und entsprechenden Basteleien grundsätzlich sehr, von daher ist das Projekt schon in Ordnung, wenn man dafür die Zeit hat und es vorsichtig behandelt. Wie du schon erwähntest, lernt man etwas dabei.

Ich denke, es stößt vielen auf, weil es sich eigentlich um ein Standardproblem mit einer sich längst bewährten Standardlösung handelt.

Alles andere ist Bastelei und wird definitiv nicht so zuverlässig funktionieren wie die eindeutige Aussage eines Sensors mit “Fenster ist offen“ oder “Fenster ist geschlossen” … obwohl selbst hier nochmal ein Unterschied besteht, “wie offen” das Fenster ist … Kippstellung und Stoßlüftung, da müsste man eigentlich auch nochmal anders reagieren … Wenn das aber erstmal nicht so wichtig ist, kann man das zumindest versuchen und schauen wie es funktioniert :wink:

Ist aber auch nichts, was man nicht doch noch mit einem extra Sensor nachrüsten könnte, wenn es gar nicht geht

Ich würde dir jedoch empfehlen sich nicht auf diese “berechneten” Fensteröffnungen für wichtige Automatisierungen zu verlassen. Es ist zu fehleranfällig, gerade am anfang, wenn man denkt “Es läuft doch” …

Ich habe es selbst ein paar mal bei der Hersteller Fenster-Auf Erkennung gemerkt, als es draußen 12 Grad waren und drinnen 20 … die eingebaute Erkennung sprang nicht an, nicht mal nach einer Stunde Auskühlung … im Gegenteil, die Heizung fuhr hoch … bei kälteren Temperaturen jedoch funktionierte es schon …

… oder wie erwähnt: der Nebenraum zieht Temepratur, es gibt Messausreisser etc … Ich meinte sogar irgendwo gelesen zu haben, dass selbst die Hersteller die “Fenster Auf“ Erkennung am Thermostat eher weniger empfehlen (ja, sicher wollen die auch Sesoren verkaufen, aber ich denke das ist nicht der einzige Grund, da es besser ist als nichts) …

… außerdem: bei weniger Tempraturunterschied fällt die Temperatur im Innenraum auch nicht so stark ab und bei Durchzug wesentlich schneller als bei stehender Luft etc.. Vergiss das nicht bei deinem Algorithmus.

Beispiel: Wenn es drinnen 20 grad sind und draussen -20, dann wird man beim Lüften fast selbst mit aus dem Fenster gesogen, sobald man es öffnet … es wird direkt kühl am Fenster, während man bei 20°C vs 12°C eine lange Zeit keinen Unterschied merken wird …

PS: Ich habe mittlerweile jegliche Temperaturabsenkung in Verbindung mit den Fensteröffnungen abgeschaltet, da sie nichts bringt für das Stoßlüften. Die Heizkörper sind thermisch viel zu träge … bei 5 Minuten Stoßlüften kühlt der Heizkörper kein Stück ab …

In dem Sinne wäre eine Lüftungserinnerung eigentlich viel sinnvoller … also z.B. “um 8 uhr, 12 uhr, 17 uhr und 22 uhr soll gelüftet werden, jeweils 20 minuten vorher wird die Heizung abgeschalten und püntklich an den Zeitpunkten wird die Nachricht rausgeschickt, dass man jetzt lüften soll. Nachdem das Fenster (einige Zeit) geöffnet war und nun wieder zu ist, wird automatisch die Heizung wieder hochgefahren“ …

… das einzige was ich im Moment noch am Laufen habe ist eine Benachrichtigung nach einiger Zeit, dass noch Fenster offen stehen, aber ich werde mir meinen eigenen Lüftungserinnerungs-Vorschlag demnächst mal aanschauen …

Viel Erfolg und lass mal hören, wie es läuft!

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Hallo,
das könnte die Optimum-Start-/Stopp-Funktion bei einigen Homematic IP Thermostaten sein, das Heizprofil wird dabei vorausschauend betrachtet.

Sehr gute Argumente nochmal, vor allem weil es bei mir selbst gerade ähnlich war. Ich war vom HomeMaticIP “IFeatureDeviceCoProError” Problem betroffen.
War zwar durch ein Update verursacht, aber es hat schon dermaßen genervt, wenn plötzlich dein Badlüfter (direkt im Fensterrahmen verbaut) nicht mehr an geht, wenn der Fensterkontakt öffnet.
Da würde ich auch keine zusätzlichen Probleme haben wollen, weil etwas geht und unter anderen Bedingungen nach ein paar Wochen nicht mehr geht. Da hast du vollkommen recht.

Jetzt muss ich aber mal sagen, sehr sehr gute und vor allem freundliche Community hier. Das macht echt Spaß hier :slight_smile:

Bevor wir auf die Smarte Variante umgestiegen sind, hatten wir eqiva Model N. Diese waren nicht Smart und somit nicht auslesbar und nicht steuerbar, aber sie hatten eine eingebaute Fenstererkennung. Natürlich nicht so zuverlässig wie ein Fensterkontakt. Bei Amazon 73 € für 5 Stück.

Mit dem Heizungsumbau haben wir auf Homematic inkl. Fensterkontakte gewechselt.

Mach gerne mal eine “Break-Even“ Rechnung im Kopf: wie schon zu genüge gesagt wurde, ist eine Fenster-Auf-Erkennung auf Basis der sinkenden Temperatur nicht sehr zuverlässig und sehr träge. Auch die günstigsten Fenstersensoren (Zigbee um die 8€ das Stück, mit Wifi-Sensoren kannst du auf bis zu 6€ das Stück runter kommen - würde ich aber nicht empfehlen, das gesparte Geld zahlst du dann in Batterien) funktionieren extrem schnell und zuverlässig. Ich verheize hier über 1000€ Gas im Jahr (große Wohnung, Haus aus den 70ern). Die 80€ für 10 Fenster hab ich spätestens im 2. Jahr wieder eingespart, nur durch die kürzere Reaktionszeit.

Papas Sprüche 3 Vers 8: „wir können‘s uns nicht leisten billig zu kaufen“

@falkoz

Selbst mit Fensterkontakten ist es unnötig die Heizung anhand des Öffnungszustandes runterzudrehen … die Heizkörper sind thermisch so träge, innerhalb 10 Minuten Stoßlüften kühlen die Heizkörper nicht nennenswert ab … es ergibt höchstens Sinn, wenn man permament vergisst, die Fenster wieder zuzumachen um nicht stundenlang aus dem Fenster zu heizen … dann aber auch nur Frostschutz (5°C oder so), weil schlimmer als zum Fenster rausheizen sind eingefrorene Leitungen …

Dazu kommt, dass nicht bei jedem kurzem Fensteröffnen die Thermostate hin und herspringen, also hat man schon mal mindestens 30 Sekunden “Puffer” bevor die Thermostate runtergedreht werden soll … was beim Stoßlüften bereits einen großen Teil der Lüftungszeit ausmachen kann (im Winter oft nur 1-3 Minuten je nach Witterung)

Viel sinnvoller wäre es meiner Meinung nach, wenn das Smarthome einen “Plan” zum Lüften vorgibt und die Heizkörper weit vorher automatisch abdreht (20-30min?), man dann lüftet und nachdem alle betroffenen Fenster eine Zeit lang offen waren und nun wieder geschlossen sind, die Heizung wieder hochgefahren wird. Sollte man die “Slots” verpassen, wird automatisch die Heizung wieder hochgefahren … 30min keine Heizung merkt man in der Regel nicht, aber die direkt durch den Heizkörper erzeugte Wärme geht so nicht mehr zum Fenster raus

Physikalisch ist das (so wie es formuliert ist) nicht so ganz haltbar… Es ist natürlich am aller sinnvollsten, wenn ich schon deutlich vor‘m Lüften die Heizung runter drehe und nach einem Heizplan lüfte. Ob diese Disziplin immer und überall einhaltbar ist, ist aber fraglich.

In jedem Fall ist es aber sinnvoll, dass ich aufhöre neue Energie in ein System zu pumpen, wenn das System gerade Energie „verliert“. Und das System ist ja nicht nur der Heizkörper, sondern auch die Wärmeabstrahlung der Möbel und final dann die Lufttemperatur, die sehr volatil ist.

Oder bildlich: klar ist es am sparsamsten bis zur roten Ampel ausrollen zu lassen, das geht aber nicht immer. Auf jeden Fall ist es aber sinnvoll an der Ampel den Motor auszumachen. Vor allem wenn man ne Start-Stop-Automatik hat.

Ich weiß was du meinst, das Problem dabei ist aber, du hörst in dem Moment auf Energie in ein System zu pumpen, die aber für die aktuelle Lüftungssituation normalerweise nicht mehr zum tragen kommt (2-10 Minuten Stoßlüften) … die Energie, die man hätte retten können hätte weit vorher “gerettet” werden müssen … die Heizung heizt einfach weiter - obwol nichts mehr nachfließt - zum Fenster raus, da die Energie bereits im Heizkörper gespeichert ist … und NUR das registrieren auch die Heizkostenverteiler am Heizkörper (in einer Mietwohnung) … die gewünschte Temperaturänderung, die man dadurch erzeugt kommt dann nachdem man das Fenster zugemacht hat zum tragen … da wenn man es eigentlich wieder so schnell es geht warm haben will …

Oder um in der Ampel Analogie zu bleiben: du bist bereits bei Rot über die Ampel gerollt, der Rotblitzer hat zugeschlagen und man macht auf der Kreuzung ne Vollbremsung, weil man intuitiv denkt, damit noch irgendwie was gut zu machen :smiley:

Wie gesagt, es sieht anders aus, wenn man permament vergisst die Fenster wieder zu schließen und so 1h lang zum Fenster rausheizt … da würde ich mir aber sicher andere Mechanismen/Gewohnheiten einfallen lassen

Man kann sich vielleicht überlegen, eine Prüfung einzubauen, die das Aufheizen in einem ungünstigen Moment verhindert … also mal angenommen das Ventil würde sich aufgrund normalen Temepraturabfalls gerade in dem Moment öffnen wollen, wenn man gerade auch das Fenster für 10 Minuten aufreißen möchte … das könnte man unterbinden, da tatsächlich ein nicht unerheblicher Teil der Energie zum Fenster rausgehen würde. Für einen bereits brüllheißen Heizkörper hat man aber den Großteil verloren und gewinnt nur, umso länger das Fenster offen steht …

PS: Meine “smarten” Thermostate brauchen zusätzlich auch noch einige Zeit um überhaupt zu schließen … oft so 1 Minute, ich denke das ist so gemacht, damit man eventuelle “überschnelle” Meinungsänderungen des Nutzers bei der Temperaturwahl abfängt … eine Art Puffer wie ich es beim Fenster erwähnt hatte

Ein klares Jein :smiley:

Ich verstehe auch sehr genau, was du meinst, allerdings misst dein Ventil ja die umgebende Lufttemperatur (und nicht die Radiatortemperatur) und entscheidet daran, ob mehr oder weniger geheizt werden muss. Im schlimmsten Falle wird dein Ventil also mal erst noch weiter aufdrehen, bevor deine Logik zum Schluss kommt, dass sie abdrehen muss… Das Verhalten hab ich zumindest bei meinen Ventilen bemerkt, bevor ich die Fenstersensoren gekoppelt habe.

Ich glaube wir vergaloppieren uns hier. Halten wir fest: am besten gar nicht heizen und in dicke Pullis investieren :wink:

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