Ich glaube kaum das es hier viele User gibt die bereits mit der Core 2026.2. Beta Version unterwegs sind. AuĂerdem gibt es dieses Auth.-Problem nicht eigentlich schon seit ein paar Tagen und nicht erst oder nur mit der Core 2026.2. Beta Version?
Das mit der Beta war echt nicht so geplant â ist mir irgendwie durchgerutscht und ich bin gerade dabei herauszufinden, wie ich das wieder rĂźckgängig machen kann bzw. auf eine stable Version zurĂźckkomme.
Parallel dazu denke ich tatsächlich darĂźber nach, mich von Tado zu verabschieden. Die Thermostate hier kamen nur aus der Wohnung meiner Freundin und ich hab sie eigentlich nur Ăźbernommen â aber wenn die Integration so zickig bleibt oder ständig Probleme macht, macht mir das echt keinen SpaĂ mehr.
Ich wĂźrde mittlerweile lieber Thermostate haben, die lokal laufen, also z. B. Ăźber MQTT oder Matter, ganz ohne Zwang zu einer Cloud oder einem Hub.
Hat jemand hier schon gute Erfahrungen mit solchen Thermostaten gemacht? Welche Modelle laufen sauber mit Home Assistant, ohne dass man jedes Mal eine Abo-Cloud dazwischenschalten muss?
weiĂ jemand wie/ob man auf tado thermonstate tasmota drauf bekommt?
Ich meine wenn Tado die API beschränkt kÜnnte man sich ja ßberlegen das einfach auf einen Lokalen Server umzubiegen.
Was Tado meiner Meinung nach unter den Tisch fallen lässt ist, dass OAuth-Calls mit zum täglichen REST-API-Limit zählt. Jede Anfrage von Home Assistant an die tado-Cloud zählt als ein API-Request auch wenn es nur darum geht, Zustände abzufragen.
Das fĂźhrt dazu, dass man mit der Authentifizierung ganz schnell bei der 101. Anfrage landetâŚ.
Zumindest bei den nicht Matter Produkten besteht keine MĂśglichkeit die Werte vom Thermostat oder Gateway auszulesen.
Ich habe eine Anfrage an Tado gestellt wie sie zu der gesetzlichen Vorgabe stehen. Bin gespannt auf die Antwort.
Data Sharing â Neue Herausforderungen bei der Entwicklung smarter Produkte**
Nutzer sollen einen Anspruch erhalten, jederzeit Zugang zu den von ihnen im Umgang mit Produkten oder Diensten erzeugten Daten zu erlangen. Dabei sieht das Gesetz fĂźr die Produktentwicklung eine Verpflichtung zur âAccessability by Designâ vor, wonach Produkte und Services so gestaltet werden sollen, dass Nutzer direkt auf nutzergenerierte Daten zugreifen kĂśnnen. Wenn diese die Daten nicht direkt innerhalb des Produkts auslesen kĂśnnen, sind Anbieter verpflichtet, dem Nutzer gegenĂźber kostenlos die Daten unverzĂźglich â und im Einzelfall sogar kontinuierlich und in Echtzeit â zur VerfĂźgung zu stellen.
Daneben haben Hersteller und Anbieter vernetzter Produkte kĂźnftig vorvertragliche Aufklärungspflichten bezĂźglich Einzelheiten der Datennutzung und Ăźber bestehende Nutzerrechte, die denen der DSGVO ähnlich sindâ