PV Sonnenstunden kann man bei https://forecast.solar/ über API mit den entsprechenden Koordinaten und weiteren Daten der Panels wie Neigung, Fläche u.s.w abfragen.
z.B.:
Abgesehen, dass es ein Forecast ist, und damit ungefähr so zuverlässig wie eine Wettervorhersage, ist forecast.solar und damit auch die darauf beruhende Integration in HA noch besonders unzuverlässig, liegt aber anscheinend an der Upstream API. In HACS gibt es wohl eine Alternative: Solcast, wie @Mark schon erwähnt hat, die habe ich aber noch nicht ausprobiert. Wenn meine PV steht, werde ich mich damit mal intensiver beschäftigen
Ich schaue mir das mal weiter an und vielleicht hat einer von Euch eine weitere gute Idee.
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Um noch weitere Informationen zum Sinn und Zweck zu geben.:
mir wurde durch den Youtube Algorithmus folgendes Video vorgeschlagen:
muß zugeben, ich habe es noch nicht komplett geschaut.
Habe aber auch schon durch andere Podcasts mich mit der Thematik der Finanziell Effizientesten Energienutzung beschäftigt.
Habe mich mal zu diesem Webinar angemeldet.
mal sehen was man da so erfährt zum Thema Direktvermarktung.
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Aber zum Ursprung zurück.:
Ich möchte halt mit der Vermutung der zu erwartenden Sonnenstunden meinen Stromverbrauch regeln / anpassen.
z.B.: Sonnenstunden 12 Std. dann könnte ich morgens schon mein Warmwasserspeicher aufheizen bevor die Gasheizung anspringt.
Oder Zukunftsmusik “E-Bike / E-PKW” morgens schon aus dem Akkuspeicher anfangen zu füllen.
Oder wenn ich noch 10 - 20 Jahre weiter gehe den Elektrolyseur anschalten “aber um die dabei entstehende Wärme zu nutzen” weil sie vielleicht in dem Moment gebraucht wird, der Akkuspeicher aber in dem Moment noch nicht voll ist.
hmm,
bist du dir sicher das du ale Daten korrekt eingegeben hattest?
Ok, es ist eine Vorhersage also nah an der Glaskugel, allerdings kann ich nur von mir Region Hannover und korrekten Daten nur sagen:
Die geschätzte PV Produktion wird zu 90% um + - 10% getroffen.
Es ist sogar seit Wochen eher so, das selbst meine Frau die Balken in der Energy Wochen Anzeige als Vorhersage fürs Wetter nimmt statt ihrem Handy zu vertrauen
Speziell bei 2 Sonnenstunden/Tag ist’s dann am Ende leider doch entscheidend wann die genau sind.
Das mit den Glaskugelanbietern passt bei mir in der Regel aber ohnehin nicht mal annähernd zu 70% deshalb schau ich mittlerweile dann doch lieber mit nem MLX90614 in den Himmel um rauszufinden ob ich einen strahlend blauen Himmel, ne Wolkendecke oder einen Wechsel von Wolken und Wolkenlücken habe vor allem in den letzten 3h vor Sonnenuntergang.
Denn dann hat für mich das Füllen der Batterie definitiv Vorrang vor dem Verbraten von Überschüssen. Nix ist ist schlimmer als morgens vor Sonnenaufgang teuer zuzukaufen weil man tags zuvor meinte Überschüssen auf Teufel komm raus zu verdaddeln.
Das Warmwasser fange ich in stufen ab 92% steigen an zu produzieren mit einem Drei Stufen Heizstab immer 2 kW Stufen mit Abschaltung in Stufen je näher der Sonnenuntergang kommt.
Plus das ich falls Strom ins Grid geht obwohl der Akku nicht voll ist, das hatte ich bei ca 60% schon einmal das er nicht geladen wird.
Dann schalte ich auch 2 kW zu. Solange bis ich Strom aus dem Netz ziehen würde, dann sofort wieder aus.
Aber Planung wäre natürlich besser, als so eine Reaktion.
Für die einzelnen Stunden kann ich Helfer verwenden. Die komplette Berechnung mache ich schon seit Jahren in Node-Red. In HA habe ich alle Funktionen aus meinem Raspi in Node-Red übertragen und arbeite fast ausschließlich nur noch mit HA mit einer Ausnahme: Die Stromzählermessung wird noch im Raspi aufgenommen und per MQTT an alle weiteren Installationen die das brauchen verschickt.
Zurück zur Vorhersage der Sonnenstunden: Ich vergleiche seit 3 Jahren diese Vorhersagen mit den tatsächlichen Werten. In dieser Zeit bin ich zu dem Schluss gekommen das man, egal welche Vorhersage man verwendet, das alles nicht wirklich zur Steuerung einer Wärmepumpe oder anderen Verbrauchern verwenden kann. Verlässt man sich auf die Vorhersage kann das sehr schnell ziemlich teuer werden. Eine Wärmepumpe sollte wenigstens 30 Minuten oder länger laufen um vernünftige Temperaturen überhaupt erzeugen und verwenden zu können. Wenn in der Zeit dann eben kein ausreichender Strom generiert wird, kauft man aus dem Netz. Richtwert sind dann etwa 3kWh je Stunde.
Also eine klare Empfehlung meinerseits: Die Steuerung muss sehr schnell reagieren können um solche Stromflauten über Batterie oder andere Maßnahmen ausgleichen zu können.
Das so etwas tatsächlich funktioniert sehe ich an meiner Ersparnis von ca. 40% im Vergleich zu den Steuerungen der Hersteller.
Ich habe gerade eine neue VM mit HA eingerichtet und mein altes Backup eingespielt um den Teil wieder zu beleben um den es hier geht. Wie oben schon beschrieben verwende ich in meinem eigentlichen HA diesen Code wegen den zu großen Abweichungen zur Realität nicht mehr.
Ich bereite das aber noch ein bisschen auf wegen der Lesbarkeit.