Smart Home Planung für Neubau

Servus und noch frohe Ostern,

Ich bin neu hier im Forum und auch neu bei Home Assistant.

Da bei mir heuer ein Neubau ansteht würde ich gerne einige Sachen mit Smart Home ausstatten und bin daher auf der Suche was ich dafür alles benötige und welcher Hersteller hier für mich die Beste auswahl hat.
Mir wäre wichtig das es nicht zig verschiedene Hersteller sind, sondern möglichst wenige.

Wäre super wenn ihr mir dabei behilflich sein sein könntet :smiley:

Aktuell läuft testweise HA auf meinem Pi 4. Dazu habe ich mir zum testen mal einen Shelly plug S, Shelly dimmer 2 und 2x Shelly Plus 1 PM geholt und bei HA eingebunden.
Bin soweit auch relativ zufrieden.
Bedeutet aber jetzt nich das es Shelly werden muss.

Hier mal ein paar Daten zum Haus bzw. zu den Geräten die schon fest stehen.

Haus wird ein Fertighaus mit Holzständerbauweis ohne Keller. Das Haus ist KFW40+ und hat 174qm² Wohnfläche auf 2 Stockwerke.(1x Router EG hinten rechts 1x Access point OG vorne links)

Verbaut wird Folgendes:

  • L/W WP von Stiebel Eltron LWZ CS5 Premium (ohne ISG Web o.ä)
  • PV 2x Sungrow Wechselrichter (1x SH10RT 1x SG8RT) 1x Sungrow SBR096 Speicher
  • Wallbox bin ich mir noch nicht sicher welche es werden soll. Sungrow oder anderer Hersteller (eventuell easee da 22kW)
  • E-Auto Nissan Leaf e+ (Firmenwagen)
  • Elektrische Rollladenantriebe 14x( Busch Jäger)
  • Alle Steckdosen Busch Jäger
  • Alle Lichtschalter Busch Jäger (keine Dimmer)

Leider sind im Haus keine Leerdosen vorgesehen. Sprich alles muss hinter die Steckdose/Schalter oder je nach Platz auch z.B Shelly Plug möglich.

Was will ich alles Steuern und visualisieren?:

  • Die ganzen Daten von Sungrow (Erzeugung, Verbrauch, Speicher, Einspeisung, Wallbox)
  • Das Steuern bzw. die Daten von einer Easee Wallbox o.ä. sollte es keine Sungrow werden
  • Stromverbrauch der WP
  • Stromverbrauch / Steuern und Dimmen Lichter in den wichtigen Räumen (Wohnen, Schlafen, Bad, Büro)
  • Stromverbrauch / Steuern einzelne Steckdosen z.B Büro
  • Stromverbrauch einezelne Geräte z.B Kühlschrank
  • Steuern von Rollladenantriebe
  • Raumtemperatur und Luftfeuchte von 2-3 Zimmern
  • Eventuell Wasserverbrauch

Ich slebst habe leider relativ wenig Ahnung von Programmieren außer CAM-programmierung :sweat_smile: das wird mir aber dabei nicht viel nützen :joy:
Am PC bin ich aber sonst schon fit.

Ist das alles für einen Laien machbar oder doch zu viel?
Welche Hersteller könnt ihr empfehlen für die genannten Anforderungen?
Ist das ganze so überhaupt umsetzbar oder wird es hier an manchen stellen Probleme geben?

Danke schon mal für die Hilfe :grinning:

Hallo und erst mal willkommen hier im Forum.

Aus eigenen Umbauten ist eins der größen Problem den fehlend Nullleiter hinter vielen Schaltern. Bei solidem Mauerwerk tue ich mich immer leicht den Raum hinter dem Schalter für einen Shelly zu vergrößern, aber in brennbarem Mauerwerk habe ich wegen der Wärmeentwicklung und den Risiken im Versagensfall meine Bedenken… auch wenn sich das nicht immer vermeiden läßt.

Zur Praxis im Neubau können Andere hier sicher mehr beitragen.

Schönen Gruß
KLaus

Hi und danke schon mal für die Antwort.

Ja ich würde auch gerne so wenig wie möglich in die Unterputzdosen stecken…

würde so Sachen wie Pc+ Zubehör, TV+ Zubehör, Waschmaschine etc. versuchen an Shelly Plug S o.ä zu hängen. Sprich alles wo es möglich ist ohne das man den Stecker sieht bzw. der Platz vorhanden ist.

Kühlschrank und Spühlmaschine wird da schon schwieriger.

Bei Beleuchtung und Rollladensteuerung bleibt mir aber nichts anders übrig oder?
Werden die Dinger echt so warm? Beleuchtung wird alles LED

Guten Tag

ich finde diese Frage sehr herausfordernd. Ich stand letztes Jahr vor einer ähnlichen Frage. Wenn ich es noch einmal machen würde, würde ich ein paar Dinge anders planen.

Es gibt verschiedene Übertragungstechniken. Zwave, Zigbee, Wlan, KNX und andere. Die Frage ist, was ist man bereit zu investieren, welche der Technologien decken die eigenen Anforderungen am besten ab und sind auch verfügbar.

Ich würde für mein neues Zuhause nur auf Zigbee setzen, weil es die meisten Komponenten für meine Anforderungen gibt. Was für dich das Richtige ist, musst du selbst herausfinden.

Bin hier eigentlich für alles offen.
Sollte jetzt nich das Teuerste sein. Wie es üblich ist wenn man baut wäre es nicht schlecht wenn es zur abwechslung mal nichts kostet :joy: :sweat_smile:

Habe wie oben erwähnt ein paar Sachen von Shelly verbaut. Bin damit bis jetzt zufrieden. Kann das alles aber eher schlecht beurteilen da ich absoluter Laie und neueinsteiger bin :grimacing:

Möchte hier auch nicht die ultimative Antwort. Bin aber sehr dankbar für jeden Tipp den ich bekommen kann.

Die Entscheidung für den HomeAssistant war sicher richtig. Damit kann man so ziemlich alles integrieren.

Die Komponenten von Shelly kenne ich nicht. Ich weiss Shelly läuft über WLAN. Ich habe sonst schon viele Komponenten im WLAN und wollte nicht, dass 40 weitere Komponenten das Netzwerk zusätzlich belasten. Aber vielleicht irre ich mich.:face_with_peeking_eye:

Meine Aktoren bei den Schaltern/Dosen sind fast ausschließlich Zwave-Geräte. Das Signal sendet irgendwo bei 900 MHz. Wenn man viel dicken Beton hat, ist das ein Vorteil für die Netzstabilität und die Reichweite. Interessanterweise waren bei mir die Zwave-Aktoren (Lichtschalter, Jalousien, Dimmer, Stromzähler) günstiger und besser verfügbar als die Zigbee-Aktoren.

Für Zigbee gibt es viele kleine und robuste Sensoren, Stecker und Lampen. Es gibt hier aber auch alle möglichen Aktoren für Schalter und Jalousien. In meinem Fall war es schwieriger, ein stabiles Netzwerk aufzubauen, da es viel Beton gibt. Zwei Plugs musste ich strategisch setzen, damit das Signal zuverlässig geroutet wird. Beton schirmt das 2,4GHz Signal recht gut ab. In Deutschland sollen die Zigbee-Aktoren billiger sein als Zwave. Das müsstest du sicher prüfen.

Was mir geholfen hätte, wenn ich es vorher gewusst hätte, Zigbee ist sehr störanfällig. Man sollte also ein USB-Verlängerungskabel (mindestens 1m) verwenden und den Dongle von SSD, Wlan, Netzteilen etc. fernhalten. Ich war wirklich erstaunt, wie sehr solche Störquellen die Stabilität und Zuverlässigkeit des Netzwerkes beeinträchtigen können.

Vielen dank für die Antwort.

Dann werde ich mal Wlan, Zigbee und Zwave vergleichen und mir mal grob ausrechnen welche preislichen Unterschiede die Systeme haben.

Das Problem mit Betondecken sollte ich in einem Fertighaus mit Holzständerbauweise ja nicht unbedingt haben.

Hat hier noch jemand erfahrungen mit Shelly und den oben genannten Temperaturen? bzw. kann dies wirklich zum Problem werden? :thinking:

Wie würdet ihr den Stromverbrauch von einer Wärmepumpe messen? Wäre bei mir mit dem Zusatzmodul ISG Web von dem WP Hersteller möglich. Das Ding kostet aber 700 Euro zusätzlich… ohne Einbau. :sweat_smile:

Würde hier sowas wie ein Shelly 3EM funktionieren? :thinking:

@SuicideAngel meines Erachtens sind gerade bei Neubauprojekten Funklösungen immer Suboptimal, genauso wie im nachhinein Änderungen. Kabelgebundene Systeme sind weit aus stabiler und mit ordentlicher Planung auch kostengünstig zu realisieren (KNX).

Hab mir bei der Planung auch mal Smart Home von Loxone anbieten lassen, da das Haus Schlüsselfertig ist.
Damals hätte ich einen Mehrpreis von… hmmm ich glaube 12k€ zahlen müssen.

Das waren aber lange nicht alle Räume… sondern nur das Nötigeste. 12 x Brennstelle aufgeteilt in Küche, Essen, Wohnen, Schlafen sowie 14x Rolläden 1x Wetterstation und 5x Rauchmelder sowie die benötigten Taster für Brennstellen und Rollläden.

Das ganze war mir dann etwas zu teuer.

@SuicideAngel
Ich kann dir aus mittlerweile 16 Jahren Smarthome Erfahrung nur eins raten: der alte Spruch „Wer Funk kennt macht Kabel“ ist absolut zutreffend. Ich habe bei mir nach einigen Fehlschlägen für alle wichtigen Komponenten auf KNX gesetzt. Das ist einfach „rock-solid“ und funktioniert. Immer. Als Ergänzung kann ich Zigbee empfehlen, was zu 99% funktioniert. Aber du willst dich auf Status, z.B. Rolladen oder Fensterverschluss, zu 100% verlassen können, da ist eine Kabellösung und hier besonders KNX unschlagbar. Just my 50 cents :slight_smile:
Viele Grüße Georg

Danke für die Info.
Ja bin selber der meinung das Kabel immer die bessere Wahl ist.
Ich habe nur leider die Befürchtung das dies bei mir nicht so einfach ist.
Da ich schlüsselfertig baue verlegt auch die Hausbaufirma die Kabel für Steckdosen und Lichtschalter
und baut auch die Lichtschalter ein.

Wenn ich dies aber von der Hausbaufirma machen lasse muss ich vermutlich Loxone nehmen und dann sind wir auch wider bei dem oben genannten Preis von ca. 11k€ was mir definitiv zu teuer ist (Nur für Licht und Rollladen)

Hier müsste ich mal bei der Firma nachfragen ob es hier eine Möglichkeit gibt selbst was zu machen… vermute aber eher das ich das nicht darf bzw. wenn dann über eine Firma laufen muss.

Da ich auch ein Haus in Holzständerbauweise habe, kann ich aus meiner Erfahrung hu den Shelly sagen, dass ich im letzten Sommer keine Probleme hatte. Ich habe in den Außenwänden Shelly 2.5 verbaut um meine Rollläden zu steuern. Alles ohne irgend welche Ausfälle. Angst, dass das Dämmmaterial entzündet werden könnte, hatte ich zu keinem Zeitpunkt. Zigbee hatte ich mit dem Deconz-Stick und immer wieder Ausfälle, vor allem bei Fenstersensoren. Nach Simons Video nutze ich ZHA mit dem Sonoff ZB Dongle-E und habe keine Probleme mehr.
Ich habe viele smarte Steckdosen im Einsatz. Mich stört allerdings daran, dass die doch recht weit aus der Wand rausragen. Und da ich dieses Jahr wieder neu baue (wieder in Holzständerbauweise) überlege ich ernsthaft, alles Unterputz zu machen. Rede mit dem Elektriker, dass die tiefe Dosen einbauen und wie oben schon geschrieben, bei jedem Kabel den Nullleiter mit auflegen (in dem Verteilerkasten). Für die Steckdosen werden es bei mir wohl die Shelly 1 PM plus. Da ich auch einige Philips hue habe, werde ich bei den anderen wohl auch auf Shelly gehen, Dimmer und auch die 1 PM. Als Bewegungsmelder (da überlege ich aber, lieber die Radar LD2410 oder so einzusetzen) und Fensterkontakte habe ich Aqara im Einsatz, auch sehr zuverlässig. Möchtest Du auch die Beschallung über Sensoren steuern, damit zum Beispiel Musik angeht, wenn Du früh in die Küche kommst, empfehle ich, schau Dich mal bei Sonos um. Die lassen sich gut einbinden.
Gruß, Andreas

Weiß zwar nicht was insgesamt das Haus kostet, aber bei 10-12k Aufpreis gehts hier sicher um vielleicht 5% Mehrkosten. Loxone ist nicht jedermanns Sache und sollte sich gut überlegt sein. Man setzt hier auf einen Anbieter der Soft- und Hardware bereitstellt und Komplettlösungen anbietet (Was ist wenn es diesen in 10 Jahren nicht mehr gibt?). KNX ist ein offenes Protokoll welches von vielen Herstellen unterstützt wird mit Sensoren und Aktoren. Dabei ist es dann egal, ob der Tastsensor von BJ ist und der Aktor von Siemens oder MDT. Wenn gut geplant wird (Zukunftsorientiert) sind auch Kanalpreise für € 15,- zu realisieren.

Edit: Man sollte sich auch Gedanken machen über Gewährleistungsansprüche bei einem Schlüsselfertigen Haus und nachträglichen Eingriffen.

@AndreasD Vielen Dank für die Infos, werde da mal nachfragen :+1:

@i1029ai Ja die Mehrkosten sind unter den 5%, da aber die Preise im letzen Jahr explodiert sind habe ich hier fast keinen Spielraum mehr.
Ich muss auch ehrlich sagen… die 12k sind es mir nicht wert.

Kann aber auch nicht sagen wieviel so ein KNX System kostet, wenn ich 14 Rollläden, ca. 10 Brennstellen, ca. 5 Steckdosen und eventuell noch den ein oder anderen Sensor daran anschließen möchte.
Hab mir vorhin mal ein Video übber KNX angesehen. Die verkabelung und die einzelnen Komponeten sehen schon relativ aufwendig aus. Bin mir nicht sicher ob ich das schaffe :sweat_smile:

Wie oben schon erwähnt verbaut die Firma nur Loxone.
Die Kabel die ich für KNX benötige müsste aber vermutlich auch die Hausbaufirma verlegen oder ein Elektriker.

MDT Jal.Aktor 8fach 2x € 250,- (2 Kanäle Reserve)
MDT Schaltaktor 16fach 1x € 230,- (1 Kanal Reserve)
MDT Spannungsver 640mA 1x € 180,-
MDT IP Interface 1x € 170,-

Hardware für Verteilereinbau: € 1080,-
Taster: kannst einfache nehmen (ca. € 80,- stk.), später ohne weiteres tauschbar z.b. auf welche mit Temperatursensor

Kommt halt noch bissel Verkabelung und die Programmierung dazu…

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Hallo @SuicideAngel ,
das Problem mit der Wärmeentwicklung bei shelly`s hab ich schon öfter gehört.
Ich selbst hab dieses Problem allerdings nicht. aber einige user verweden wegen der Wärme entweder tiefe up-Dosen oder UP-Dosen die eine art tasche noch drann haben →

ich hab Mein aus vor 13 Jahren kernsaniert und kann nur sagen das ich mich im nachgang ärgere nicht wenigstens leerrohre verbaut zu haben, um im Zweifelsfall ein Kabel nachzuziehen wo du evtl kein Empfang hast oder einfach nur 5v Strom brauchst (bsp. bastellösung mit esp)

Sich auf ein Wireless-System derzeit festzulegen ist schwer, da der neue Standart “Matter” in aller Munde ist. aber noch nicht alle Hersteller nachgezogen sind …ich würde warscheinlich eher auf “Matter” setzen wenns nicht kabelgebunden sein soll

Huhu,
ich beschäftige mich (auch beruflich) mit sowas schon echt lange. Die Techniken kommen und gehen und man weiß nie was morgen so alle neues auf dem Markt ist und wieder verschwunden ist.

Wenn ich jetzt neu bauen würde, dann würde ich alles was halbwegs schaltbar sein soll in die Unterverteilung ziehen und von dort direkt schalten. Also alles, jedes Licht und was man sonst noch so schalten will, sternförmig in die Verteilung verdrahten! Dann bist du quasi immer für alles offen und kannst die Technik jederzeit auswechseln.
Außerdem gibt es genügend “Hutschienen Aktoren” das kann echt ne saubere Sache werden, dann ist es egal ob wir über WLAN, LAN oder sonst was reden.
Wenn man mag, könnte man darüber nachdenken ob man dann alle “Schalter” nur mit geringeren Querschnitt anfährt, ist aber Geschmacksache.

Früher - also schon vor 50 Jahren hat man oft Stromstoßschalter (Eltakos) verbaut. Das ist ein gutes Beispiel dafür. Da ist das genau so verkabelt. Ein Freund von mir, hat ein wirklich altes Haus nach dem Beispiel. Der hat einfach alle Eltakos gegen z.B. WLAN Aktoren getauscht und… tataaa schon waren alle Lampen Smart, sehr cool.
Klar die Verteilung muss man doppelt, wenn nicht sogar 1 1/2 fach größer planen, aber das ist doch Mega, du machst da die Tür auf und alles liegt dir “zu Füßen” :slight_smile:.
Ich finde besser geht das nicht.

Klar, KNX oder auch Eib Bus sind auch gut, aber Eib ist da wieder ein gutes Beispiel, quasi veraltet, zu langsam, nicht kompatibel etc…

Du wirst doch nicht ernsthaft in einem Neubau über Stecker -Plugs nachdenken, oder?!

Der Rest wie Fenster etc. würde ich aktuell mit Zigbee machen. Das kostet nicht viel, die Batterien halten ewig und die Reichweite ist echt akzeptabel.
Sonst gibt es ja auch noch Genügend WLAN Gedöhns was jeden Bedarf abdeckt und jederzeit auswechseln ist.

Ach so, wo wir gerade bei dem Thema sind, NICHT vergessen Access Points zu planen! Am besten in jedem Zimmer, und die müssen natürlich mit Netzwerk verkabelt werden!!!

sorry das war jetzt viel Text, aber das musste mal raus :wink:

VG
Alex

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@alex12555 Danke für die Antwort,

Du wirst doch nicht ernsthaft in einem Neubau über Stecker -Plugs nachdenken, oder?!

Naja kommt auf dem Raum an. Im Technikraum ist alles Aufputz, da stört mich ein Shelly Plug s nicht wirklich.

Ach so, wo wir gerade bei dem Thema sind, NICHT vergessen Access Points zu planen! Am besten in jedem Zimmer, und die müssen natürlich mit Netzwerk verkabelt werden!!!

Ja habe genug LAN im ganzen Haus verteilt mit Steckdose daneben, auch im Flur

Werde mich demnächst mal mit einem guten Bekannten treffen… er ist vom Fach der soll mich mal etwas beraten :grimacing:

Ich blicke bei der Verkabelung von KNX und was hier für was ist nicht so recht durch :sweat_smile:
Habe aber auch beruflich nichts mit Strom oder Kabel zu tun :sweat_smile:

Hallo Alex,

vielen Dank für Deinen Forumeintrag. Ich habe diesen mit viel Interesse gelesen.

Ich plane derzeit für meinen Neubau die SmartHome und denke an ShellyPros im Schaltkasten, angeschlossen per LAN und alle untergebracht im Schaltkasten.

Mein Zielbild:
ich habe im Raum selbst einen manuellen Schalter mit dem ich das Licht ein-/ausschalten kann. Ausserdem kann ich per HomeAssistent ebenfalls das Licht ein- und ausschalten. Bekomme ich das mit der von Dir erwähnten Sternverkablung hin? Verstehe ich das richtig, dass dann 2 Kabel zu jedem Schalter legen muss?

Wäre super wenn ich von Deiner Erfahrung profitieren könnte. Gerne auch gegen Bezahlung.

Viele Grüsse
Jürgen

@alex12555