habe schon etwas recherchiert jedoch nicht wirklich was vernünftiges zu dem Thema gefunden.
Gibt es eine Möglichkeit ein paar Entitäten (die sich auch nicht oft ändern) die Daten länger aufzubehalten als den default Wert den ich in den recorder eingetragen habe?
Möchte ganze gerne ein paar Entitäten mehrere Monate bzw. Jahre aufbehalten ohne das mir die DB explodiert. Wie gesagt diese Daten ändern sich nicht so häufig.
Habe die HA Instanz mit der default DB in einer Syno VM auf einer SSD am laufen.
purge_keep_days ist global und nicht für jede einzelnen Entität einzeln einstellbar.
Sollte aber doch gar kein Problem sein, lass die Einstellung so wie sie ist bei 10 Tagen, wenn das zu viel ist kannst es ja auch runter setzen.
Einzelne Entitäten kannst Du ja auch manual bereinigen, über die Aktion recorder.purge
Das passiert automatisch und nennt sich Langzeitstatistik. Wird für alle Sensoren mit einer definierten State Class erstellt und hat nichts mit purge_keep_days zu tun.
Danke dir. Ja stimmt, Werte habe ich auch. Das Problem mit der Langzeitstatistik ist halt die Genauigkeit. Die stimmt in diesem Fall nicht genau.
Wollte mir den SOC vom Auto im letzten Sommer ansehen. Das nimmt dann irgendwelche Mittel oder Durchschnittswerte die nicht stimmen bzw. ungenau sind.
Wenn Du Daten für bestimmte Sensoren über Jahre hinweg in ihrer original Auflösung brauchst.
Verwendest Du am besten InfluxDB und wertest diese z.B. über Grafen aus.
Dann würde ich aber InfluxDB nicht auf dem Home Assistant Host als Addd-On betreiben, sondern z.B. auf einem NAS.
InfluxDB habe ich schonmal gehört gg
Klingt aber komplex und nach viel Aufwand, den ich wohl für die 2, 3 Entitäten wohl nicht riskieren werde. Läuft ja sonst alles tadellos.
Dachte da gibt es vielleicht eine andere, einfachere Lösung ohne die DB gleich auszulagern.
Danke für die Info. Habe mir das jetzt doch nochmal angesehen. mit der influxdb. Scheint ja keine Raketenwissenschaft zu sein.
So wie ich das verstanden habe, ersetzt es ja nicht die Sql Lite DB, sondern ergänzt er diese nur.
Verliere ich die Langzeitdaten dann bzw. irgendwelche anderen Daten?
Danke dir. Dann werde ich das demnächst mal angehen. Ich bevorzuge aber eigentlich schon die Addon Variante. Will eigentlich weg von dem ganzen Container Geschichten. Da hatte ich in den letzten Jahren doch immer wieder mal Probleme. Vor allem mit Updates.
Was wäre der Vorteil, wenn es sowieso auf der selben SSD laufen würde?
Ein Addo-On (Ab 2026.2 App genannt ) ist aber nichts anders als ein Docker Container.
Ich bin kein Freund davon Home Assistant mit unzähligen Apps voll zu stopfen. Und erst recht nicht mit großen Datenbanken. Selbst mein Recoder db (mariaDB) ist ausgelagert.
Dass hält die Backups recht klein und mach die Wiederherstellung um einiges einfacher und schneller.