Proxmox 9 Beta und PBS 4 Beta

Moin,

da muss man nicht wirklich viel Sichern, das meiste steckt in den Proxmox Backups, der LXC, VMs.

Das bisschen Netzwerk sollte im Heimnetzwerk schnell vonstattengehen.
Aber es gibt auch Möglichkeiten für Faule wie mich,

  • ich habe begonnen mir Ansible einzurichten, mit Semaphore als Frontend, damit kann man dann viele der Händischen arbeiten automatisieren, ist richte z. B. so Promtail auf den Cluster Knoten ein, oder telegraf, oder lege User, ist noch am Anfang, das wird aber später so, das ich auch meine LXC und VMs darüber update.
  • dann gibt es auch ein Helferskript, das so etwas macht :thinking:
  • ansonsten einfach das PVE /etc Verzeichnis taren und ZIPen

VG
Bernd

Gar nicht. :laughing:
Sorry, wenn ich Dich damit auf eine falsche Fährte gelockt habe. Mea culpa.

Ich habe mir von Beginn an eine Liste erstellt, in der die einzelnen Schritte aufgelistet sind.
Neben der eigentlichen Installation eines Servers (IP, Name, Login/Passwort) sind auch die einzelnen Schritte zur Erstellung einer Cloud aufgeführt.
Storages einrichten, VM’s zurückspielen, Replizierung, HA und Backups einrichten sind zwar klar, aber ich vergesse manchmal etwas, daher sind auch diese Dinge in meiner Liste zu finden.
Ergänzt wird das durch Hardcopy’s und YT-Video.

Wie Bernd bereits geschrieben hat, sind die Hardware- und Config-Einstellungen der VM’s in den jeweiligen Backup mit enthalten, hier ist nach dem Zurückspielen keine Änderung erforderlich.
Das war somit der einfachste Teil, der mich nur zum Warten verdonnert hat (ich tendiere dazu, VM’s nacheinander zurückzuspielen und auf deren Funktion hin zu prüfen).

Wie gesagt.
Cluster mit 3 PC’s erstellen und 5 VM’s zurückgespielt, hat mich rund 3h gekostet.
Hält sich für mich somit in Grenzen. :wink:
Backups werden wieder wie gewohnt wöchentlich/monatlich auf NAS und täglich auf PBS gesichert, damit darf auch der nächste Crash kommen. :upside_down_face:

Moin,

was mich verwundert, aber man muss da auch nicht mehr forensische Arbeit hineinstecken, ist, dass die Migration nicht funktioniert hat, dann verstehe ich nicht, warum Du nicht alles auf ein, zwei Nodes hast laufenlassen, dann einen neu machen, umschalten, den nächsten neu machen, umschalten den letzten neu machen, dafür hat man doch ein Cluster :thinking:

Ich habe das beim Installieren der Beta genau so gemacht :slight_smile: Und auch als die stabile Version herauskam, habe ich das sequenziell gemacht.

Einzig den vierten Node habe ich gestern Abend in 15 Minuten aufgesetzt und heute Morgen alle zusätzlichen User, zusätzliche Software, mittels Ansible installiert.

Er ist jetzt auch im automatischen Update-Check und Update von Ansible integriert.

VG
Bernd

hab das auch so gemacht mit händisch alles wieder herstellen. Beim Update ist mir der pbs gecrashed hab aber lange überlegen müssen welche berechtigungen wo gewesen sind.

Hätte ich nur zigbee mit dem slzb am laufen hätte ich mir auch schon einen Cluster erstellt, aber mit zwave und Usb nicht möglich.

Viele Wege führen nach Rom.

Ich sehe mein Cluster bei Ausfall eines oder zwei Server (netzwerktechnisch nicht mehr erreichbar) als Betriebssicherheit für meine VM’s, u. a. HomeAssistant.
Damit verschaffe ich mir Zeit , um entweder den Fehler zu korrigieren, bzw. neue Hardware zu beschaffen, wohlgemerkt bei selbem Server.

Beim Test-Server konnte ich fehlerfrei updaten, ebenso mein 3er-Cluster mit LXC’s.
Einzig beim ersten Server meines VM-Clusters ging irgendwas schief.
Bevor ich mich in das Szenario reinfuchse, einzelne Server nacheinander im Cluster rauszunehmen und nach Neu-Installation wieder zu integrieren, erschien mir eine Neu-Installation der einfachere Weg.
Zumal ich nicht abschätzen kann, wie sich mein Cluster verhält, wenn ein neuer Server mit neuem Betriebssystem dazukommt.

Ich will jetzt aber auch keine Proxmox-Diskussion vom Zaun brechen, dazu bin ich noch nicht tief genug in diesem Thema drin.
Ich bin sicher, wenn ich mich später mit Deiner Aussage beschäftige, ergibt sich für mich anschließend ein neuer Weg, um sowas zeitnah zu kompensieren.
Das gibt dann wieder eine neue Liste. :smiling_face_with_sunglasses:

Da wiederum hat bei mir der Update auf beiden Servern geklappt.

Done :slightly_smiling_face:

Auch wenn es zuerst eine kleine Hürde gab. :rofl:

Proxmox_apt_update_Fehler

Edit: Vielleicht dann auch noch die Erklärug dazu, nur für den Fall das das einem anderen User ggf. auch passiert. :slightly_smiling_face:

Das Ergebnis davon

cat > /etc/apt/sources.list.d/proxmox.sources << EOF
Types: deb
URIs: http://download.proxmox.com/debian/pve
Suites: trixie
Components: pve-no-subscription
Signed-By: /usr/share/keyrings/proxmox-archive-keyring.gpg
EOF

war dann


und somit korrekt.

Das Ergebnis davon

cat > /etc/apt/sources.list.d/ceph.sources << EOF
Types: deb
URIs: http://download.proxmox.com/debian/ceph-squid
Suites: trixie
Components: no-subscription
Signed-By: /usr/share/keyrings/proxmox-archive-keyring.gpg
EOF

sah dann bei mir - warum auch immer :laughing: - so aus


was dann mit den Leerzeilen darin halt nicht korrekt ist/war und somit zu der Fehlermeldung geführt hat.

VG Jim

Ceph habe ich bei mir ausgelassen, brauche ich anscheinend nicht :zany_face:

Das Booten ins BIOS hatte ich bei meinem NUC auch. Nach einigem Herumsuchen hab ich den NUC auf Proxmox V9 neu aufgesetzt, Backup eingespielt und alles lief wieder.

Warum Proxmox jedoch ständig ins BIOS bootete, kann ich nur vermuten: anscheinend kann das passieren, wenn keine Boot-Partition gefunden wird.

Jup genau so hab ich es jetzt auch gemacht. Vieles Versucht im BIOS ohne Erfolg. Bootdevice manuell auswählen hat geklappt, aber nicht automatisch obwohl die Festplatte an Stelle 1 in der Bootreihenfolge stand.

Naja einmal alles neu gemacht und gut ist, jetzt klappt es.

Mein System ist nach dem Upgrade auch nicht mehr hoch gekommen und immer wieder im BIOS gelandet.

Ich habe dann aber nach dem Booten vom USB-Stick nicht die Installation gestartet, sondern den Rescue Modus ausprobiert. Damit lief Proxmox wieder ganz normal und ich hatte die Möglichkeit auf Fehlersuche zu gehen und zu reparieren. Am Ende fehlte, warum auch immer, der Bootmanager. Nach der Installation und einem Reboot lief wieder alles ganz normal.

Bei meinem NUC7 verlief das Update ohne Probleme.
Der PC ist dann anschließend auch mit Proxmox 9 neu gestartet.
Allerdings wurde mir bei anschließenden Updates immer ein Error aufgelistet (leider nicht notiert).
Ich habe dann den PC mit Proxmox 9 neu aufgesetzt, danach kamen bei nachfolgenden Updates keine Errors.
(war mein Test-System)

Hallo zusammen,

inzwischen gibt es Version 9 seit einiger zeit.
Bin noch auf 8 - und habe immer mal wider sporadisch abstürze das HA und andere VMs nicht mehr erreichbar sind. Total tot scheint proxmox dann nicht zu sein - jedenfalls fährt beim drücken auf den Power-Buton inerhalb von geschätzen 60 sekunden das dann halbwegs geregelt runter.

eine Beobachtung ist - dass solche Abstürze be erhöhter last einer linux-desktop-vm entstehen. Aber leider nicht nur. Teilweise auch gefühlt “einfach so”.

Zwei Fragen dazu:

1.) Kennt ihr eine gute Anleitung zur systematischen Umstellung bzw. einem Update von 8 auf 9
(VMS erstellen jeden abend ein backup - könnte dieses vorher auch noch duplizieren sicherheitshalber)

2.) Habt ihr darüberhinaus Ideen - wie mann falls die Abstürze auch danach noch auftreten der Ursache auf die Spur kommen kann?

Beste Grüße
Sammy

wie wäre es mit der von Proxmox selber?

Mal in die Proxmox Logs geguckt?
Hast du ein PC mit Intel Netzwerkkarte?
Dan guck dir das vielleicht mal an:

LG

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Danke - ist ein HP Prodesk 600 der hat tatsächlich die intel e1000

1.) Auf Basis dieses Prüfskriptes hab ich jetzt ein Teil der Probleme behoben. Fehlt nur noch dieses. Was mache ich da?

”WARN: dkms modules found, this might cause issues during upgrade.”

root@proxmox:/etc/apt# dkms status
pivccu/1.0.86: added

==> Vielleicht mal für Rasperrymatic installiert ? ==> Ggf. war das sogar mal ein versehen das ich es fälschlich auf proxmo statt in der vm installiert habe ==> habs entfernt und scheint nicht zu problemen zu führen (Rasperrymatic war mal eine vm ist aktuell aber ein HA Addon).

2.) Welche console nutze ich - die aus der gui öffenbare soll man offenbar nicht nutzen. Könnte den Rechner notfalls zwar an einen montior und maus klemmen aber dafür müsste ich zeug durch die gegen tragen und umstöpseln. Geht das auch anders?

Ein “Freund” gibt hier diesen Tipp. Das klingt mir plausibel und ist nah an der Original Anleitung

3.) Falls es schief geht könnte ich vermutlich proxmox 9 neu installieren, die verbindung zum nas wieder einrichten und dann die vms von dort wieder recovern. Oder?

EDIT: Hat jetzt geklappt. Das oben verlinkte Original-Anleitungs-Ding sieht im ersten Moment wild aus geht dann aber ganz gut wenn man die Fehler des Prüfskripts nach und nach behebt. Hat in SUmme was genauert aber jetzt bin ich endlich up to date.

Als nächstes könnte ich dann mal den 2. Rechner aufsetzen für ein 2. Node .. da habe ich noch keine Ahnung was für nötig ist. Mal sehen.

Endlich auch dazu gekommen den PVE auf v9 hochzuziehen, wie auch die beiden PBS auf v4

Scheint erstmal alles wieder zu laufen. :grin:

Gruß Osorkon

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