Pearl / Elesion / Luminea => Tuya => Enttäuschend

Hallo ich bin der neue und hätte da gerne mal ein neues Problem :wink:

Ich habe vor ca 2 Jahren mir ein paar Lampen bei Pearl gekauft.

3 Stehlampen die im Wohnzimmer für Stimmung sorgen sollen. Dann 3 Deckenlampen die einen Sternenhimmel darstellen sollen und so eine kleine runde Kugellampe die einfach mal was bestrahlen soll.

Ich habe diese damals alle mit Tuya direkt betrieben möchte diese aber von der Cloud befreien. Daher versuche ich seit längeren wenn ich mal Lust und Zeit habe da was umzustellen.

LocalTuya habe ich am laufen und durch den Developer Account in der Tuya Cloud schonmal generell diese befreit.

Nun wollte ich diese eigentlich mal direkt flashen und da fängt das Problem an. In der Cloud sind alle Hinweise auf die Firmware und Chipsatz nicht mehr zu sehen.

über TuyaConvert ging heute Nacht nichts
über Tuya-Cloudcutter ging auch nichts.

Was für Möglichkeiten hat man noch herauszufinden “ohne das Zeug aufzuschreiben und oder kaputt zu machen was verbaut ist und welche Chipsätze bzw Firmware man nutzen könnte?

Ich bin schon fast soweit diese Teile zu verkaufen und teurere aber dafür “bessere” zu kaufen um sie anständig und ohne Cloud im HomeAssistant nutzen zu können.

Freue mich auf eine gute Diskussion.

ich habe heute eine der lampen abgebaut und dadurch sah man mehr vom Modul!

Kann jemand was zu den Modul sagen oder aber kennt das und kann mir sagen was ich damit “machen kann” um es von der Tuya Cloud komplett zu lösen.

Ich meine damit flashen und nicht nur localtuya!


Moin,

ich habe mal eins der Bilder der KI zum Analysieren vorgelegt, das ist das, was dabei herauskam, was ich wohl auch so sehe, denn es gibt nirgends eine Schnittstelle, an die man sich per USB anschließen kann und es ist auch kein Baustein zu sehen, den man Programmieren kann

Diese Lampe kann wahrscheinlich nicht geflasht werden. Die Platine basiert auf einem Chip von Tuya, der nicht-flashing-freundlich ist, da er einen proprietären und geschlossenen Ansatz für die Firmware hat. Es gibt keine einfache Möglichkeit, eine alternative Firmware wie Tasmota oder ESPHome auf diesen Chip zu laden, da die entsprechenden Flashing-Punkte und die Dokumentation fehlen.

Also das, was Du machen könntest, ist etwas davor bauen also ein Dimmermodul oder so, oder Du schmeißt die Platine weg und versuchst über ein ESP, Zigbee irgendwas diese LEDs anzusteuern.

VG
Bernd

Eine elend lange KI generierte Antwort von @csaeum hat das System bereits selbstständig als Spam geflaggt. Ich war so frei die Meldung zu bestätigen. :wink:

Eigene Beiträge, ja. Endlose KI Ergüsse, nein.

Der abschließende Satz dazu war in diesem Beitrag:

Also kann der Rest nicht wichtig gewesen sein.

Der Erguss war im Grunde gleich eine gute Anleitung vom Opus wie man es flasht und was man so machen sollte um das Erfolgreich zu flashen

Ja ich bin kein Techniker und dem Löten nicht so fähig.

Und jeder der von der KI eine seitenlange Anweisung haben möchte, kann die KI seiner Wahl fragen. :+1:

Dafür braucht es wahrlich kein Forum!

Auch wenn die Beiträge hier ein paar Tage alt sind, gebe ich mal meinen Senf dazu.
Tuya verbaut Beken-Chips. Die sind oft anschlusskompatibel mit dem ESP02. Das ist intern ein ESP8285. Programmiert wird er wie der ESP8266. Verbaut wird er senkrecht zur Platine, da die Kontaktreien auf beide Seiten der Chip-Platine sind.

Wenn es egal ist, ob das Gerät hinterher noch funktioniert, kann man im Internet schauen, welcher Pin was ist und dann etwas Liztze anlöten. Mit einem USB-Serial-Adapter, kann man dann versuchen OpenBeken zu flashen. Das ist sowas ähnliches, wie Tasmota, nur halt für die Beken-Chips. ESP Home unterstützt Beken wohl inzwischen auch.

Wer sich das gewaltfreie Ent- und Einlöten zutraut, ohne dass auch die SMD-Teile direkt daneben mit ausgelötet werden und den oben erwähnten USB-Serial-Adapter hat, kann da auch basteln. Man flasht zuerst den ESP02 mit der Firmware seiner Wahl (Tasmota, ESP Home, Arduino IDE oder Platform IO) und lötet ihn dann ein, nachdem man die Funktionalität getestet hat.Flashen kann man dann jederzeit neue Firmware mittels OTA. Tasmota ist mitunter etwas knifflig, da man meist irgendwelche Templates und Scripte verbasteln muss und wenn es für das spezielle Gerät nichts vorgefertigtes gibt, ist das nicht ganz ohne. Ach ja, vor dem Auslöten sollte man auf der Platine schauen, welcher GPIO wohin geht. Meist werden die Relais mittels Transistor angesteuert. Ob Relais verbaut sind, hört man am leisen Klacken. Gibt es beim Schalten keine Geräusche, könnte auch ein Thyristor verbaut sein.
Das Ergebnis der Bastelei ist dann ein Spielzeug, das im Idealfall die Funktionalität wie vorher hat, nur ohne China-Cloud, dafür aber mit direkter Anbindung an Home Assistant. Oft wird es aber ein abgespeckter Funktionsrahmen sein, wenn man keine Infos auf diversen Tasmota-Hilfeseiten bekommt. Das geht so bei allen Tuya-Geräten. Solange man halbwegs weiß, was man macht und was das Gerät kann und hinterher wieder können soll, ist das kein Problem. Bei alten Geräten ist sogar ein richtiger ESP8266 drin. Das müssen dann aber uralte Geräte aus der Vor-Beken-Ära sein. Die lassen sich mit etwas Litze und einem USB-Serial-Adapter leicht flashen. Aber auch hier muss man wissen, was dann vom Controller wie angesteuert wird.
Probleme werden vermutlich immer irgendwelche PIR-Teile machen. Einfache Leuchten sollten da wesentlich problemloser sein, solange man weiß, ob sie einfach nur an und aus geschaltet bzw. mittels PWM gedimmt werden, ob es RGB sind, wo man Rot, Grün und Blau an jeweils einem GPIO klemmen hat oder ob es WS2812B sind, die nur einen GPIO benötigen.