Neubau Projekt - Ideensammlung und Plan für Smarte Rolladensteuerung

Hallo liebe Community,

Dies ist heute mein erster Post und ich hoffe, das ihr mir einige Tipps zu meinem Vorhaben geben könnt. Ich möchte mich jetzt schon im Voraus für eure Mühen und Tipps bedanken.

Ich plane aktuell die Details des Smart Homes für den im Frühjahr 2026 geplanten Hausbau Start.

Beim Thema der Rolladen bzw. Steuerung dieser finde ich aktuell noch keinen Durchblick.

Zu mir:
Komme aus der IT, habe mich aber in der Wohnung bisher nicht mit HA beschäftigen können.

Infos was geplant ist:
KFW 40 mit elektrischen Rollläden aus Kunststoff.
Smarte Steuerung via HA.
Aufbau eines Zigbee oder Thread Mesh Netzwerks.

Meine Vorstellung dazu:
Jeder Rolladenmotor soll über einen Schalter im Raum (nach Möglichkeit neben der Tür) und zusätzlich Zentral über App bzw. Dashboard gesteuert werden können.
Ich möchte mir aber den Aufwand sparen und die Strippe (Kabel) vom Rolladenkasten zur Tür zu ziehen. Deshalb überlege ich ähnlich wie Simon es in seinem Video “Rollos für nur 15 € SMART machen & mit Home Assistant steuern! (ab ca. 29:00Min) mit dem Shelly 2PM gezeigt.

Mein Problem dabei:
Direkt am Fenster sehe ich für den Schalter keinen Mehrwert.
Ich bin deshalb auf der Suche nach einem Schalter (der neben der Tür angebracht wird) und mit dem (neben dem Motor) verbauten Shelly oder ähnlichen Relais/Akteur steuern kann.

Zu meiner Frage:
Ich suche nach der Möglichkeit, den Shelly über Funk zu steuern und nicht direkt via S1/S2 Schalter Eingang.
Hat dies schonmal jemand gemacht? Wenn ja, wie und womit?

Ich bedanke mich für jeden Tipp oder Gedankenanstoß der mich voranbringt.

Falls Fragen offen bleiben oder ich euch verwirrt habe, freue ich mich auf eure Rückmeldung.

Danke und beste Grüße,

Tobias

Hi Tobias,

geht einfach mit zwei Shellies. Einen an der Tür, da hängt dann der Taster dran, der zweite am Rollladen. Beide werden einfach verknüpft und dann steuert der Eine den Anderen. (ist auch hier erklärt, ganz unten: Shelly direkt miteinander verbinden - Shelly 1 - Shelly Forum Action URLs)

Habe sowas für meine Spiegelleuchte realisiert. ABER: Alle paar Wochen braucht es vom Drücken des Schalters bis das Licht angeht 5 Sekunden oder so. Danach ist es wieder schnell. Habe noch nicht rausgefunden, woran das liegt.

Ich weiss, ich mach mich wieder unbeliebt, aber wenn du eh komplett neu baust, zieh lieber KNX rein und mach alles per Kabel. Bei ordentlicher Planung ist das nicht viel teurer, aber die nächsten 25 Jahre ohne Updates lauffähig. Ich habe nie verstanden, warum man beim Neubau auf Funk setzt.

Als ITler solltest du wissen, wieviel Spass man mit den lieben Updates und alle paar Jahre Protokollanpassungen hat. KNX ist Rückwärtskompatibel bis in die 80er Jahre des letzten Jahrtausends :wink: Das muss erst mal ein anderes Protokoll nachmachen.

Just my 2 cents

Frank

Im Neubau wirst Du in jedem Raum einen Thermostaten haben. Ersetze die Thermostaten in den Zimmern mit Rolladen durch das Shelly Walldisplay und steuere von dort auch den Rolladen über ein HA-Dashboard nach eigenem Geschmack und Bedarf.

Wenn Du über Home Assistant arbeitest, kannst Du den Shelly über ziemlich beliebig alles ansteuern.

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Wenn du neu baust, überlege ob du auch einen fest verkabelten Taster in der Nähe willst ..kostet am Anfang wenig mehr ..später schlitzt du die Wände auf

Du möchtest bei einem Neubau von Anfang an auf Funk setzen! :scream: Überlege Dir das ganz gut.

Einen Schalter der mit dem Motor verkabelt ist, ist aus meiner Sicht Pflicht! Wenn Du neu bauen tust, lass Dir das Kabel dort hinlegen wo Du den Schalter haben möchtest.

WLAN wäre für mich keine Option, zumindest nicht in der Hausautomatisierung. Falls Du noch nicht über Z-Wave gestolpert bist, schaue Dir mal diesen Funkstandard an. Auch Shelly hat schon seit längerem Z-Wave Komponenten im Sortiment.

Gruß Osorkon

Lege alles in die UV und setze da auf Hutschienen Aktoren zum Steuern der Rollos…

Mach grad wenn du die Möglichkeit hast soviel wie geht Kabel gebunden… Das heißt ja nicht das du nicht die Chance hast alles per App zu steuern…

Ich setze zum Bsp. Hmipw ein und kann allen Ausgangstüren ale Rollos im komplett Hausen öffnen und schließen.

Das ist eigentlich kein Aufwand, da du ja eh eine Verbindung zum Strom für den Rolladen haben musst. Da kannst du ja auch im Notfall über den Boden oder die Decke gehen, wenn du noch vor Estrich oder abgehängte Decke mit Spots bist. Ansonsten einfach mit der Hauptverkabelung der Stromverteilung mit.
Den Shelly 2pm kann ich auch empfehlen, in der neuen Gen4 dann ja auch mit Zigbee. Den kannst du dann entweder direkt hinter den Schalter oder im Kasten einbauen

Hey Frank,

danke für deine Rückmeldung und dein Hinweis zum KNX.
Für mich ist der KNX bisher immer aufgrund der aufwendigen Konfiguration mit spezieller Software rausgeflogen. Und vorallem dem Fakt, das ich dies nicht selbst einstellen oder ergänzen kann, sondern auf einen Fachplaner angewiesen bin.
Oder liege ich damit falsch und man kann KNX auch aus HA direkt ansprechen?

Was würde ich denn dafür für Komponenten brauchen?

Danke und beste Grüße,
Tobias

Hey Innovator,

Danke für deine Rückmeldung, aber das klingt für mich erstmal nach “to much” und zu kostenintensiv.

Das System soll am Ende noch händelbar sein und die Kosten nicht verdoppeln.

Hey Osorkon,

wenn du das so schreibst, klingt das verständlich. Ich habe bisher den Mehraufwand nicht gerechtfertigt gesehen sondern wollte mir bei 16 Fenstern den Aufwand sparen. Ich gehe davon aus, das das verdrahten eines Shellys deutlich einfacher abläuft und weniger Zeit benötigt als die Wand von Fenster zum Schalter aufzuschlitzen.

WLAN ist für mich ebenfalls keine Option, ich weiß wie Fehleranfällig die Technik ist.

Deswegen Mesh mit Zigbee oder Thread, die sich selbst regulieren oder erweitern. Wo siehst du den Vorteil von Z-Wave gegenüber den eben genannten?

Danke dir!

Sehr stabiler, gut abgehangener Standard, der nicht im 2,4 GHz Bereich funkt.

Ich betreibe das Hobby SmartHome schon seit über 15 Jahren.

  • Z-Wave
  • ZigBee
  • EnOcen
  • WLAN
  • Matter over Thread

Am zuverlässigsten über die Jahre ist Z-Wave und das mit einem mit großen Abstand.
ZigBee hat seine stärken bei Licht, vor allem wenn es bunt werden soll.
EnOcean nur wegen den batterielosen Sensoren.
Matter over Thread leider noch zu unzuverlässig, vielleicht mal in ein paar Jahren, hoffentlich.
WLAN nur wenn es keinen alternative gibt, vor allem EspHome DIY Sensoren.

Zum Thema Z-Wave.

  • Bessere Reichweite (868,42 MHz) und weniger störanfällig als ZigBee. Und Z-Wave Long Range erst recht!
  • Wo Z-Wave drauf steht ist auch Z-Wave drin. Jedes Gerät muss zertifiziert werden und somit ist so gut wie jedes Gerät mit Zwave JS kompatibel.
  • Mir ist noch nie ein Z-Wave Gerät abgetaucht. Ich habe noch Geräte aus der Anfangszeit, also gut 15 Jahre alt. Kann ich von ZigBee nicht behaupten, vor allem was die China Kracher angeht.
  • Gerät einmal angelernt bleibt es da wo es soll, ich musste noch nie ein Gerät neu inkludieren, weil es mal das Netz verlassen hat oder keinen Verbindung hatte. Bei ZigBee ist es bei diversen Sensoren eigentlich an der Tagesordnung.

Matter over Thread wäre ein Kandidat das über kurz oder lang ZigBee bei mir ablösen könnte. Dafür muss es aber stabiler werden, was aktuell zumindest bei mir nichts der Fall ist.

Gruß Osorkon

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Hi Tobias,

selbstverständlich kannst du das selber bearbeiten. Man benötigt dazu die Software ETS; die kostet regulär knappe 1.000€. Im KNX-user-forum kann man sich aber registrieren für den Newsletter, da gibt es ab und zu 50% Rabatt auf die ETS.

Dann kannst du dir entweder alles selber aufbauen, oder du lässt es den Elektriker machen und der soll dir nachher das ETS-Projekt übergeben (ist eine Datei) und du importierst das in deine ETS (im Vertrag mit dem Eli festschreiben lassen).

Zum Einlesen kann ich den Kurs von Eib-Meier empfehlen (hier gibts erste Infos: Einführung in die ETS und KNX Programmierung | Der ultimative ETS 6 Schnellkurs und rechts oben den Link zum Kurs als PDF), der hat mir damals auch geholfen. Ich bin auch in der IT und fand das alles nicht so kompliziert wie oft behauptet wird. Für die elektrische Verdrahtung solltes du bei ALLEN Systemen einen Elektriker dranlassen, wenn du nicht weisst was du tust. Aber für Logiken, Verknüpfungen oder andere SW-seitige Änderungen kannst du alles selber machen. Ich habs bei mir damals komplett selber gemacht und hatte nur ein Büchlein mit 30 Seiten als Basis (und hab geschwitzt, als ich damals 2 Tage lang nicht begriffen habe, wie das RS232 Interface für den Buszugriff zu konfigurieren geht… heute keine Ding mehr, da nimmt man ein Ethernet-GW).

Zugegeben, es braucht ne Weile bis man das Konzept verinnerlicht hat und manche Sachen wünscht man sich einfacher. Aber es ist eben m.E. das System mit dem man längerfristig die wenigsten bis keine Administrationsaufwände hat. Man ist nicht ständig dabei, Updates einzuspielen und kann Jahrelang Komponenten nachkaufen die einfach funktionieren. Bei fast allen anderen Systemen gibt es immer wieder Änderungen im Protokoll, der Bediensoftware oder sonstwas das Inkompatibilitäten verursacht (jemand hatte mir gesagt, bei ZWAVE wäre das nicht so; da ich aber mit meinen ZWAVE Sensor-Versuchen nicht glücklich geworden bin, kann ich das nicht beurteilen).

In HA lässt sich das auch komplett einbinden und steuern. Alles was du brauchst ist ein KNX-IP Gateway (sowas z.B. Enertex Bayern GmbH )

Schön ist aber, dass alles noch läuft, wenn HA mal nicht fliegt. Für die wichtigsten Logiken hat man Funktionen direkt in den sog. Aktoren, oder man kauft sich ein Basis-Logikmodul für KNX und macht dann nur die fancy Dinge in HA.

Wie bei allen Smarthome-Planungen (völlig egal welche Technik) benötigt es einen guten Plan! Einfach reinspaxen und denken, man fummelt das nachher schon hin, wird fast nie zum Erfolg führen. Und bei KNX ist die Chance am größten, einen erfahrenen Planer zu finden (muss ja nicht der selbe sein der es ausführt). Viele Elis bauen auch Eltako Eocean ein, weil sie darauf gute Margen bekommen, nicht weil sie es verstehen :wink:

Viele Elektriker haben sich auf einen Hersteller für ihre Arbeit eingeschossen. Preis/Leistung ist im KNX-Bereich bei MDT unschlagbar, da sind Gira, Jung & Co oft sehr viel teurer. Also auch bei den Komponenten bzw Herstellern mal bisschen auf die Auswahl achten, spart auch Geld. KNX Installationen waren mal SEHR viel teurer als reguläre Installationen. Das muss man aber immer in Relation sehen: Wer sich ein Smarthome baut, hat meistens wesentlich mehr Leuchten und Steckdosen als eine Standardinstallation vorsieht. Dazu kommt, dass man Sensoren an den Fenstern, Präsenzmelder an den Decken oder auch Wetterstationen aufs Dach legt, die man in einer herkömmlichen Installation auch nicht hat. Bei einer zentralen Verkabelung (im Neubau kein Problem) ist der Preis pro Schalt -/Dimmkanal bei KNX dann erstaunlich günstig.

Lange Rede kurzer Sinn: Lass das sauber planen, kauf dir die ETS und du hast ein absolut stabiles System das sich mit HA bestens verträgt. Auch wenn ich mich gerne damit beschäftige was geht und das sicher auch eine Art Hobby ist, so ist das primär ein Teil meiner Hausinfrastruktur, und die muss einfach tun. Auch wenn man krank ist oder aus anderen Gründen mal nicht (mehr) basteln und optimieren will oder kann… das vergessen Viele. Solltest du noch keine Kinder haben, dann lass dir gesagt sein, dass das eine sehr zeitintensive Anschaffung sein wird :wink: In der Phase hast du dann auch keine Zeit für das Hobby und bist froh, wenns einfach läuft.

Cu
Frank

ps: Ein Wort der Warnung: Viele Hersteller wie Jung, Gira, Hager u.ä. bieten mittlerweile hauseigene Anpassungen von KNX an. Gira One oder Hager Domovea. Die basieren auf KNX, sind aber technisch angepasst und nur zum eigenen Portfolio kompatibel. Die Programmierung ist damit einfacher und benötigt keine ETS. Ich rate davon ab, da das keine Standards sind, während du in der KNX Welt beliebig Hersteller mischen kannst. M.W. gibt es für diese angepassten Systeme auch keine Unterstützung in HA. Kann aber sein, dass dir der Elektriker ein solches System anbieten will, weil es auch für ihn einfacher zu programmieren wäre.

pps: Nimm Alupanzer für die Läden! Heutige Kunststoffpanzer sind einfach labberig und nicht sehr langlebig. Alu ist nicht so viel teurer, verursacht aber längerfristig weniger Wartungsaufwand bzw lebt einfach länger.

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Danke für die schnelle und ausführliche Rückmeldung.

Das hört sich spannend an. Ich werde mich auf jeden fall nochmal ausführlich mit dem Protokoll beschäftigen und bei der Produktwahl beachten.

Beste Grüße,
Tobias

Moin Frank,

vielen, vielen Dank für deine sehr ausführliche Antwort.
Ich glaube mit vielen Punkten triffst du es genau dort wo ich mich bisher unsicher gefühlt habe.

Ich werde jetzt nochmal Kontakt zum Elektriker aufnehmen und mir seine Ideen und Sichtweise anhören. Und ja, hier wurde auch schonmal Gira One angesprochen. Vom Hersteller MDT habe ich bisher noch nichts gehört, aber den schau ich mir auch nochmal im Detail an.

Danke und beste Grüße,
Tobias

Beim Neubau ist das genau der falsche Ansatz. JETZT und nur jetzt, hast du die Möglichkeit billig und einfach in alle Ecken in jedem Raum alle möglichen Leitungen zu legen, sei es Strom (kann man nie an genug stellen haben), Daten, Steuerung usw.

Was du jetzt nicht an Leitungen verlegst, wird dich später immer ein vielfaches kosten. Bedenke, Leitungen kosten nicht viel. Was kostet, ist der Aufwand, es zu verlegen und der ist jetzt am geringsten.

Was die Rollos betrifft: Du brauchst sowieso für jedes Rollo Strom. Der Aufwand eine fünfadrige Leitung für Steuerung zu verlegen unterscheidet sich in nichts zum Aufwand eine dreiadrige Leitung nur für Strom zu verlegen.

Wenn der Schalter sowieso neben der Tür sein soll, kannst du an dieser Stelle (was ich übrigens für alle UP-Dosen empfehlen würde) gleich tiefe Schalterdosen einsetzen und hinter dem Hardwareschalter hinterher einen Shelly einsetzen, wenn es denn unbedingt Funk sein soll.

Die bessere Alternative wäre es, die Leitungen von Rollos und Schaltern aller Räume an einen zentralen Punkt zu ziehen und dort alles zu verdrahten. An dieser Stelle kannst du dann entweder sofort oder nach und nach nahezu beliebige HA-kompatible Aktoren einsetzen.

Und noch ein Tip: Alles, was mission critical ist, also Licht, Rollos, Heizung, Türöffner usw. so auslegen, daß es auch beim Ausfall irgendwelcher Automatisierungssysteme läuft.
Nichts ist blöder, als von der besseren Hälfte am Samstag Abend in den Hintern getreten zu bekommen, weil in der halben Wohnung das Licht nicht mehr funktioniert, weil ein z.B. Update schief gelaufen ist.

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Würde mich dann ja SEHR interessieren, was der Eli für Ideen und Vorschläge hatte. Vielleicht kommt sogar noch Loxone ins Spiel, oder Homematic IP Wired ? Ich geh Popcorn holen, es bleibt spannend :wink:

Abgesehen von der Wahl des Systems: Du bist eingestiegen mit Rollladen.. sicher, dass du nicht gleich konsequent planen willst? Licht/Dimmen, Präsenzmelder, Fenstersensoren, Wetterstation, Markisensteuerung, Garagentorsteuerung, Einbindung von PV, Wallbox, Wärmepumpe und Lüftungssystem, Wassersensoren, Zählerablesung, Dunstabzug, Klimaanlage, Waschmaschine, Trockner, Geschirrspüler und was der Dinge mehr sind…alles Themen die m.E. irgendwie vernetzt gehören… :wink:

Und nochmal: JETZT ist es ein Neubau, alles was an Kabeln zu legen ist, geht zu überschaubaren Kosten. Ich rate auch pro Raum zu mindestens 2xEthernet, generell wo immer möglich die Kabel in dicke Leerrohre, damit man später nachziehen oder auswechseln kann. Auch Deckenauslässe für WLAN AP sind sinnvoll.

Der Elektriker ist da nicht immer der beste Ratgeber. Der schlägt Dir vor, was ihm Geld bringt und was er fachlich kann. Eine umfassende, moderne und sinnvolle Planung für Smarthome, Strom UND Netz ist bei 98% nicht in deren Kompetenz (ich hab den Job auch mal gelernt vor dem Studium und habe einen recht großen Bekanntenkreis, die entweder selber Elektriker sind oder Bauherren sind/waren).

Wenn die Hütte erst mal steht, ist es zu spät und haben ist immer besser als brauchen…

Cu
Frank

Wenn man Neubau oder Umbau hat, Rolllaeden alle an eine zentrale Stelle bringen. Das gleiche mit den Tastern. Dort kann man dann alles mit viel Platz smart machen oder erst mal mechanisch belassen.

Oder vom Rollladen an den Schalter. Dann muss das smarrte Modul hinter den Schalter, mechanisch geht dann auch.

Wie hier schon viele gesagt haben, smart home bedeutet auch dass es noch klappt wenn alles hirntot ist… Deswegen auch mechanische Schalter!

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