Home Assistant auf Raspberry Pi 5

Hallo zusammen,

Liebäugelt von euch auch jemand mit dem Raspberry Pi 5? Lohnt es sich für Home Assistant überhaupt, wenn man einen Pi 4 hat?

Auf meiner to Do habe ich (verschuldet durch das Video von Simon) noch immer den Punkt mit dem Umstieg auf SSD. Bevor ich mir jetzt eine SSD + Gehäuse kaufe, war die Idee direkt auf den Raspberry Pi 5 umzusteigen. Dieser hat ja eine M2 Schnittstelle. Damit wäre das Thema SSD ja recht simpel gelöst. In der Theorie … :smiley:

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Ich habe HA auf einem Odroid N2+ mit externer SSD laufen. Sehe derzeit noch keinen Grund, auf einen RasPi 5 umzusteigen.

Wenn dann würde ich glaube ich eher meinen Nuc opfern, wobei der dann wieder völlig oversized wäre

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Noch ist nicht klar ob HA auf dem Raspi 5 läuft.

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Wenn ein Pi4 nicht absolut am Limit läuft, würde ein Umstieg keinen Sinn ergeben. Und falls doch, wäre vermutlich ein größeres Gerät für die eigenen Zwecke sinnvoller.

Ich sehe keinen Grund für ein Upgrade Geld zu zahlen

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Beibe beim RPi4 und steige auf ein Gehäuse um, das eine SSD unterstützt (zB Argon, Geekworm). Das ist jedenfalls ein Mehrwert mit vertretbaren Kosten und praktisch ohne Risiko bezüglich Software.
Eventuell wäre ein Upgrade auf das 64-Bit OS denkbar.

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anstelle auf einen RasPi5 umzusteigen würde ich eher einen MiniPC àla Lenovo M910q und Proxmox empfehlen. da sind genügend USB und SSD/Festplattenanschlüsse vorhanden.
ein memoryausbau auf bis zu 32GB geht ebenfalls problemlos.
zudem lassen sich unter proxmox noch andere virtuelle konfigurieren.

Wenn man ansonsten keinen Bedarf an Servern hat kann man irgendwann, wenn es läuft, auf einen RasPi 5 umsteigen. Aber man sollte auf jeden Fall einen mit 8GB RAM nehmen. Der Flaschenhals ist nämlich eher zu wenig Speicjer als zu wenig CPU Leistung

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Das würde ich auch empfehlen.
Ein gebrauchte Lenovo oder IntelNuc sind vom Preis-/Leistungsverhältniss erheblich günstiger als ein Raspi5.
Zudem bietet Promox dann viele Möglichkeiten, weitere Anwendungen in eigenen virtuellen Maschinen oder Linux-Container zu betreiben.

Ich danke euch vielmals für die Antworten.
Aktuell bin ich auf einem Raspi4 mit 4GB. Das lasse ich dann auch erstmal so laufen. Vielleicht gibt es ja zu Black Friday das ein oder andere Angebot für die 8GB des Raspi4. Würde schon gerne bei den Raspis bleiben :wink:

Eine SSD bringen dir mehr als +4GB

Der meint bestimmt 4gb ram

was ich sagen sollte, dass für den vorhandenen RPi mit 4GB RAM eine SSD mehr bringt als einer neuer RPi mit 8GB RAM und SD Karte.

Das sicher. Aber je mehr man installiert umso mehr RAM braucht man. Von meinem 4GB sind zwar “nur” 2,1GB belegt, aber das kann sich ändern, wenn ich noch das eine oder andere Add-on installiere.

Ich hab im übrigen einen Odroid-N2+, der mal als Home Assistant Blue verkauft wurde, also quasi “offizielle” HA Hardware. Auch da bin ich auf eine externe USB SSD umgestiegen, obwohl der eMMC schon um Längen besser war als eine SD Karte.

Gibt es bereits neue Informationen zu Home Assistant auf Respberry Pi5 oder einen Zeitplan wo man damit rechnen kann. Ich habe mit voller vorfreude meine Rb Pi5 erhalten und habe leider erst später festgestellt, dass das HomeAssistant noch garnicht installiert werden kann ;/

Oder gibt es noch andere Wege dort das HA zu installieren?

Ich denke schon. Es spricht doch nichts dagegen, ein normales Linux zu installieren und HA dann manuell einzurichten. Macht halt mehr Aufwand als einfach ein fertiges HAOS

64-Bit OS installieren und (mittels IOTstack) HA als Docker Container… einfach probieren und berichten :slight_smile:

Sollte aber alles funktionieren:

Ich weiss nicht, ob ein Raspi5 so sinnig ist - vom Preis her alleine nicht.Weil um den ordnetlich zu betreiben mit HA würde ich auf jeden Fall eine SSD verbauen.

Ich hab mir gerade einen refurbished MiniPC über die große Auktionsplattform gekauft, ist heute angekommen.
Der hat jetzt 150€ gekostet, aber zum einen schon mal 16GB Ram drin und dazu ne 250GB SSD und nen Core-i5.
( SSD-Größs sowie Speicherbestückung könnte man selber wählen )
Von Preis/Leistungsverhältnis ne ganz andere Liga als ein Raspi5

Vermuttlich werde ich Proxmox als OS nehmen und HA dann wieder als VM drauf laufen lassen und hab dann noch genug Reserven für ein paar Linux-Container.

@Tuxtom007

Keine Frage, bei mir ist auch eine Weile ein RasPi4b im Einsatz gewesen, bis ich jetzt auf einen Dellmini-PC umgestiegen bin, der auch günstiger war, als der RasPi5.

Den Link habe ich nur gepostet, weil dort klar herauskommt, dass Ubuntu und damit die HA-Installation über Ubuntu/BalenaEcher/usw. problemlos machbar sein sollte.

gibt es neuigkeiten zum thema pi5 und ha ?