HA mit zwei Orten

War nur ein Hinweis… :wink:

Wenn ich mir überlege, dass ich in Italien 200GB für 7,90€ habe und für 2€ mehr 400GB haben könnte, wird der deutsche Vertrag für deutlich über 100€ wohl einfach auslaufen und fertig, unlimited hin oder her… :wink:

@tarag

Immer langsam mit haltlosen Behauptungen. Ich kaufe mir das Zeug, Teste und installiere es, und gebe das, was ich herausgefunden habe, so weiter. UND weil ich das Teil gekauft, getestet und für ziemlich OK befunden habe, UND @Wojtkub477 folgendes gepostet hat,

das Teil das kann, was er braucht, nicht all zu viel kostet, gebe ich eben diesen Hinweis. Natürlich bleibt es @Wojtkub477 überlassen, ob er DEINE Meinung/Empfehlung mit einem Server, zusätzlichem Dongle und sonstigem Aufwand betreiben möchte. Da ich noch folgendes im Hinterkopf habe,

sollte man das auch so einfach als möglich wiedergeben.

Gesetz dem Fall, das Du vielleicht auch andere Meinungen akzeptieren kannst, steht einer Koexistenz Deiner-/Meinerseits nichts im Wege.

Gruß Paul

Aber auf mich hört ja wieder keiner… :cry:

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Ohne großen Kostenaufwand ist, die vorhandene Hardware zu nutzen und eine kostenfreie Open Source Software zu installieren. :wink:
Im übrigen die Software, für die Du vorschlägst weitere Hardware zu kaufen …

Aber wenn Du nicht vertreiben willst, wird es ja auch keine weitere Werbung geben.

Auf irgendeiner Hardware wird Home Assistant laufen. Ich hatte sowohl WireGuard als auch netbird.io schon auf HA OS auf einem Pi 4 mit SD Karte laufen.

Wozu also zusätzlich Hardware kaufen?

Außer Lampen und Kameras konnte ich keine “Hardware” in seinem Ferienhaus ausmachen. Und den Router muss er auch noch besorgen.

Vielleicht kann @Wojtkub477 mehr dazu beitragen, ob es dort auch schon einen Rechner gibt.

Gruß Paul

Wenn du deinen MQTT Broker von außen erreichbar machst, dann brauchst du nur die mqtt fähige Geräte (Shelly, tasmota, esphome etc.) in deiner zweiten Wohnung + irgendein Internetzugang. Kein VPN, kein Zusatzrechner etc.

Lest ihr eigentlich immer nur die Hälfte?
Größere Bilder oder gar Livestreams sind nichts für MQTT!

Darüber hinaus hat der TE nicht einmal annähernd etwas von MQTT erwähnt.

Dann ist es natürlich die Gelegenheit für Dich etwas zu verkaufen. :wink:

Nur was halt nie seine Frage … Abgesehen davon, dass vermutlich auch der LTE Router WireGuard fähig sein wird …

Eigentlich ein interessanter Gedanke. Mir geht es aber primär darum, eine Lösung für das Problem zu finden. Du bringst mich aber auf eine Idee. Wenn das am Ende auch einen geschäftlichen Nutzen hat, ist das eine klassische Win-win-Situation, findest Du nicht? Da frage ich bei SMLIGHT gleich mal nach einem Affiliate-Link. Danke :+1:

Gruß Paul

Ich habe zwei Häuser

Ich habe in meinem Wohnhaus und in meinem Haus am Campingplatz jeweils zwei unabhängige Instanzen. Ich dachte auch am Anfang über eine nach, aber das macht keinen Sinn. Der Campingplatz ist per LTE (Congstar 350 GB/Monat, 40€/Monat) angebunden. So viel brauche ich nur, weil die Kids (und wir mittlerweile auch) sich gerne mal viel Netflix und Co reinziehen. Ansonsten geht auch weniger (wenn man nicht mal für mindestens vier Wochen dort wohnt; wir sind im Sommer gerne drei Monate dort).

Die beiden Fritz-Boxen sind mit einem Wireguard-VPN über my.fritz verbunden. Damit ist das Aufrufen von zu Hause oder vom Campingplatz über Browser der einen oder anderen Instanz ganz einfach. Dabei ist zu beachten, dass ich am Campingplatz nur eine dynamische IPv4-Light-Adresse bekomme und gar keine IPv6. Im Wohnhaus habe ich auch nur eine dynamische IPv4-Light, aber eine volle (dynamische) IPv6.

In meinen Dashboards habe ich jeweils einen Link zur anderen Lokation eingebaut. In der App ist es noch einfacher. Hier streifst du einfach mit drei Fingern von links nach rechts, um die Lokationen zu wechseln.

Ich habe jetzt nicht alle Beiträge gelesen und weiß nicht ob mein Vorschlag jetzt schon gekommen ist, aber ich stand vor dem gleichen Problem, HA Zu Hause, und im Ferienhaus habe ich auch eine HA Instanz aufgesetzt ganz einfach weil dann auch bei Störungen der Internetverbindung alles Automatisierungen weiter laufen. Die Verbindungen habe habe ich über HA Remote mit Tailscale geschaffen. Mittlerweile bin ich so überzeugt und begeistert das ich das ganze Setup auch im Boot und im Auto habe und ich greife auf alles über den Master zu.

Ich habe es wie GLehnhof gemacht. Die FRITZ!Box zu Hause ist der DSL mit dem Internet verbunden, im Ferienhaus habe ich eine FRITZ!Box lte.

Die FRITZ!Box zu Hause ist der DSL mit dem Internet verbunden, im Ferienhaus habe ich eine FRITZ!Box lte.

Die beiden Netzwerke sind per wirguard in der FRITZ!Box verbunden.

Beim Vertrag muss man aufpassen, dass der Anbieter eine öffentliche IP vergibt. Ich habe einen Vertrag bei Congstar, damit kann man Telekom TD1 Zugang nutzen und bekommt diese öffentliche IP.

Ich habe damit ganz gute Erfahrungen.

Wenn man Lokal Home Assistant laufen lässt, hat man den Vorteil, dass es auch funktioniert, wenn kein Internet da ist

Nur eine Seite muss eine öffentlich erreichbare IP haben. Wenn beide Seiten IPv6 unterstützen, müsste diese nicht einmal zwangsweise IPv4 sein.

Und wenn dies bei beiden Anschlüssen nicht der Fall sein, kann man über einen externen WireGuard Server gehen … Ipv64.net würde dazu sogar WireGuard Gateways als Service anbieten.

Der Vorteil einer Netzwerkkopplung über die FRITZ!Box mit WireGuard ist auch, dass man auf alle Geräte im jeweils anderen Netzwerk zugreifen kann. So könnte man zum Beispiel direkt auf eine IP Kamera im Ferienhaus zugreifen und nicht nur auf Home Assistant.

Mit IPV64.net habe ich mich noch nicht beschäftigt, scheint aber interessant zu sein.

Allerdings, je weniger externe Dienste man benötigt desto besser.

Ich hab ähnliches vor und frage mal konkret nach..

Die 2t-Wohnung soll auch LTE nutzen. Worauf genau müsste ich beim Vertrag (ich tendiere im Moment zu SIM24) achten, dass ich beide Fritzen via WireGuard verbinden kann ?

Nichts*, außer ausreichend Datenvolumen.
:wink:

*) solange nicht beide Tunnelendpunkte via Mobilfunk angebunden sind

Das bekomme ich hin …

LTE Empfang wäre dann auch noch ganz gut :wink:

Lässt sich auch ohne lösen. Aber ich denke einen VPS aufzusetzen, um darauf einen eigenen WireGuard Server zu betreiben, könnte den ein oder anderen etwas überfordern. :wink: