Ich musste das Dach eines Unterstands erneuern und habe dafür PV-Module genutzt, da der Preis im Vergleich zu anderen in Frage kommenden Lösungen ähnlich war. Da das Dach zeitliche Priorität hatte, habe ich mich vorab nicht mit Wechselrichter etc befasst, sondern nur die Module montiert. Jetzt stehe ich vor der Entscheidung, wie ich die Module anschließe und einbinde. Eine Elektrofachfirma habe ich an der Hand, die macht anschließend das Offizielle, Anmeldung und Abnahme etc.
Ein BKW mit ~2kWp ist ebenfalls bereits vorhanden, wird dann mit dem Rest angemeldet, sodass eine große PV-Anlage gemeldet wird. Mit meinem NB/Stadtwerke hatte ich bereits Kontakt, der verantwortliche Mitarbeiter hat das Vorgehen bereits mündlich so abgenickt, war ganz entspannt.
Warum ich mir hier bei euch Rat holen möchte: Die Verschattung der einzelnen Module ist sehr unterschiedlich. Daher dachte ich an mehrere µ-Wechselrichter an die ich jeweils 2 Modulen mit eigenem mppt anschließe, sodass jedes einzelne Modul „sein bestes“ bringt.
Mein BKW hat einen AP-Sytems EZ1 Wechselrichter, den ich komfortabel in Homeassistant eingebunden habe und darünber auch die einzelnen Module auslesen kann.
Beschaffe ich mir nun einfach 3 weitere AP-EZ1 Wechselrichter und teile die auf die Phasen auf oder was würdet ihr machen? Andere Wechselrichter, die einen besseren Job machen, oder einen großen Wechselrichter oder was ganz anderes? Kompatibilität mit Homeassistant wäre mir wichtig.

