Ein Gedanke aus meinem eigenen Smart-Home-Setup:
Home Assistant ist bei mir inzwischen die zentrale Ebene für alles, was systemübergreifend wird: PV, Wärmepumpe, Haushaltsgeräte, Visualisierung und Energiemanagement.
Trotzdem lasse ich die klassische Hausbasis bewusst nicht komplett in Home Assistant laufen.
Licht, Rollläden, Heizkörper, Taster, Bewegungsmelder und einfache Szenen laufen bei mir weiterhin in Busch-Jaeger free@home. Nicht, weil Home Assistant das nicht könnte — sondern weil diese Funktionen dort schnell eingerichtet sind, sauber in die Schalterserie integriert sind und im Alltag zuverlässig laufen.
Home Assistant sitzt bei mir eine Ebene darüber. Dort hole ich mir die free@home-Geräte rein und verbinde sie mit allem, was außerhalb dieses Systems passiert.
Für mich ist das inzwischen eine sinnvolle Arbeitsteilung:
free@home für die Hausbasis.
Home Assistant für die Orchestrierung darüber.
Gerade beim Hausbau, Hauskauf oder in einer Sanierung finde ich diesen Ansatz spannend, weil man nicht sofort jede Lichtschaltung und jeden Rollladen in HA abbilden muss, sich den späteren offenen Ausbau aber trotzdem nicht verbaut.
Ich habe dazu ein Video gemacht:
Warum sich Home Assistant und free@home perfekt ergänzen | Smarthome-Einstieg 2026
https://youtu.be/-aW9iW41nG4
Mich würde interessieren: Nutzt ihr Home Assistant wirklich als alleinige Zentrale für alles — oder habt ihr auch bewusst Systeme darunter laufen, die bestimmte Aufgaben weiter selbst übernehmen?