Hallo @Alex252
Ich nehme mir heute noch mal die Logik vor und halte Dich auf dem Laufenden. Ggf habe ich einen BUG / Bruch durch die letzten HA Updates übersehen. VIELEN DANK für die Info!
Hallo @Alex252
Ich nehme mir heute noch mal die Logik vor und halte Dich auf dem Laufenden. Ggf habe ich einen BUG / Bruch durch die letzten HA Updates übersehen. VIELEN DANK für die Info!
Ich habe den “Bruch” gefunden! Vor einigen Wochen hatte die Integration das Problem das es einen TZinfo Bug gab (Zeitzonen-Zuordnung einfach gesprochen). Genau das ist der Fehler in der Logik von SMC aktuell! Die kostenoptimale Slot-Zuordnung funktioniert gerade nicht, damit auch nicht die Teilmengen ![]()
Wie funktioniert die Teilmengen grundsätzlich?
Preisschwelle: 30 ct/kWh
in 2 Stunden: 28 ct/kWh
in 4 Stunden: 10 ct/kWh
mögliche Ladeleistung: 2,5 kW
Fenster bei 10 ct: 1 Stunde = 2,5 kWh
Benötigt Hubble höchstens 2,5 kWh, wird das 28-ct-Fenster übersprungen und auf 10 ct gewartet. Die Schwelle macht 28 ct lediglich zu einem möglichen Ladefenster; sie macht diesen Preis nicht automatisch zum Ladezeitpunkt.
Ich fixe das heute Abend direkt.. noch Mals vielen Dank für dein Finding! -super!!!
Ich komme mit der Konfiguration vom GPM nicht zurecht und Bitte um Hilfe. Mein Anbieter ist Tibber. Da deren API Börsenpreis, Summe Entgelte und Gesamtpreis liefert, habe ich diese Sensoren seit langem in HA.
Wenn ich nun GPM konfigurieren will, dann natürlich mit automatischer Kalibrierung, da ich die einzelnen Bestandteile der Entgelte nicht kenne. Also Eingabe MwSt, Schalter auf Automatik und aktuellen Gesamtpreis eingeben und alles andere löschen. Dann kommt man nicht weiter, weil die Entgeldbestandteile Pflichtfelder sind. Trägt man dort Schätzungen ein und stellt auf Automatik, stimmt der Preis spätestens in der nächsten Stunde nicht mehr mit dem tatsächlichen überein. Was mache ich da falsch? Und wäre es nicht sinnvoll, wenn man hier einfach seinen Tibber-API-Token eingeben kann und die Integration holt sich die korrekten Werte selbst? Oder die Möglichkeit, schon vorhandene Sensoren zu nutzen? Ich verstehe darüber hinaus den Sinn für die Steuerung nicht, hier alle Entgeldbestandteile getrennt aufführen zu wollen.
Und dann wird optional ein Batterie-Leistungssensor erfragt. Gibt es da überhaupt Wechselrichter, die die Ladung aus dem Netz ausgeben? Kostal gibt Batterieladung-/entladung aus, aber nicht, aus welcher Quelle das stammt. Da müsste man sich dann einen eigenen Sensor bauen, oder? Oder ist damit etwas Anderes gemeint?
Da es bei mir schon ne ganze weile her ist, als ich das eingerichtet hatte und selbst kein Tibber nutze, versuche ich mal mein Glück ![]()
Ich hatte mir die Preise damals alles selbst solange probiert, bis es gepasst hat.
Dadurch, das dann der Wechsel zu den 15-Minütigen Preisen kam, hatte ich mir dann aus der Anbieter-App für eine Stunde einen Mittelwert gebildet, um einen Vergleich zu GPM zu haben.
Kommt aber ganz auf deinen Tarif von Tibber an. Bei dem Tarif Smart Dynamic bzw. Smart Flex sollten die Bestandteile aber auch in der monatlichen Abrechnung ausgewiesen sein. Die kannst du in der App unter Du → Rechnungen oder in der Webansicht unter Dein Konto → Rechnungen einsehen.
Ja, Anker Solix z.B. Dis dient vereinfacht gesagt dazu, die Kosten und dann die Ersparniss zu berechnen wenn du tagsüber Günstig aus dem Netz lädst und abends zu den teuren Zeiten dann nutzt, oder im Winter, Nachts günstig Netzladen und tagsüber bei teuren Preisen nutzen.
Ja, da müsstest du dir dann einen Helfer für bauen, wenn du das Nutzen möchtest.
Gruß
Johnny
Ich muss nochmal nachfragen, weil ich immer noch Probleme habe, die Zuständigkeit der einzelnen Integrationen zu verstehen. Wenn ich den Speicher intelligent laden möchte, also basierend auf den Daten von der Hauptintegration ML einen Sensor benötige, der mir sagt, wann ich den Speicher laden soll, dann mache ich das über die Konfiguration von GPM? Und darüber hinaus kann ich GPM verwenden, um STATS zu füttern?
Da GPM fix die API von awattar nutzt, funktioniert das nicht für z. B. Tibber, da hier seit langem der 15-Minuten-Takt der EPEX umgesetzt wird (so wie bei einigen anderen Anbieten auch). Noch fehlerbehafteter wird es, wenn man zudem Modul 3 nach §14 EnWg nutzt. Dann benötigt man ja zwingend auch noch die dynamischen Netzentgelte, aber gerade das macht ja den enormen Vorteil einer intelligenten Steuerung aus.
Ich finde leider nirgendwo die Stelle, wo ich meinen eigenen Preissensor anwenden kann. Ich habe z. B. einen Sensor, der liefert als Zustand den aktuell gültigen Gesamtpreis in Euro. Dazu im Attribut etwa folgende Struktur. Das wäre aus meiner Sicht optimal für die Steuerung, da auch die zukünftigen Preise feststehen:
current:
total: 0.2923
energy: 0.1097
today:
Kann man sowas im Rahmen der Integrationen sinnvoll verwenden, oder wird eine andere Struktur benötigt, oder geht es garnicht?
Immer wieder gerne. Ähnliche Fragen hatte ich zu Beginn von GPM auch.
Mein Stromverkäufer (EWE) bietet mir einen dynamischen Tarif an. In der monatlichen Rechnung sind Abgaben, Steuern, Netztentgelte maximal verschleiert.
Mit Tom-HA hatte ich seinerzeit Kontakt und wir haben dann die monatlichen Kosten gemittelt und haben es über den “Anbieter-Aufschlag” gelöst.
Das funktioniert bei mir zufriedenstellend. Ich hoffe das hilft.
Im Handbuch ist es eigentlich sehr gut beschrieben! Du kannst auch einen Tibber oder was immer nutzen! GPM ist für User die einen klassischen dynamischen Tarif haben was 9/10 Kunden betrifft. ABER grundsätzlich geht jeder Sensor der einen Preis liefert. SMC wurde von mir extra so angelegt das er mit möglichst allen Dynamischen Tarifen funktioniert.