Hallo zusammen. Ich möchte mal meine Infos zu dem Fernzugriff für Home Assistant los werden. Da ich mit DuckDns und anderen so meine eher schlecht als rechten Erfahrungen gemacht hab, hatte ich mich entschlossen selbst für den Fernzugriff zu sorgen. So wie ich das sehe habe viele sowieso eine extra PC oder ein NAS wo HA läuft. Aus diesem Grund und weil ich nicht ständig auf andere angewiesen sein wollte, hab ich mir auf meiner Synologie einen eigenen Server aufgesetzt. Dazu hab ich dann eine Domain registriert, gibt es schon für wenig Geld, diese dann mit einer Weiterleitung zu dem NAS, was dann die Verbindung zu HA herstellt. Somit hab ich keinerlei Probleme mit irgendwelchen Anbietern und keine Daten irgendwo im Ausland. Da ich auch meine eigene Cloud darüber mache bin ich vollkommen Autark von irgendwelchen Servern, wo meine Daten ausgelesen werden. Ich weis es kommen gleich wieder die Kommentare das ich wohl ein wenig übertreibe, aber wie in einem anderen Post schon geschrieben, warum nicht mehr Eigenverantwortung für die Daten und alles ohne irgendwelche dubiosen Clouds machen.
Datenschutz kann so einfach sein, wenn man es will.
Herzlichen Glückwunsch,
die von Dir gewählte Methode ist mit A B S T A N D die mit dem höchsten Sicherheitsrisiko.
Ich hoffe, Du hast wenigstens die 2FA von HA aktiviert…
Ja, da solltest Du Dich DRINGEND drum kümmern… 
Unwissenheit kann offenbar echt ein Segen sein.
Die mit der Portweiterleitung einhergehenden Sicherheitsrisiken solltest Du trotzdem nicht ignorieren und eine andere Methode (VPN, Cloudflare Tunnel, NabuCasa, …) für den Fernzugriff einrichten.
Das ist wieder so ein Beispiel was User von sich geben wenn Sie keine Ahnung haben. Ich hab ja nicht haarklein beschrieben was ich gemacht hab sondern nur Tips gegeben wie man es einrichtwen kann. Ich will auch gar nicht auf alles eingehen, aber sicherheit steht bei mir an erster Stelle weshalb ich die fremden Server nicht haben will. Der Kommentar zeigt auch wieder einmal wie die Denkweise von manchen ist, denn auf der einen Seite gehen Sie auf die Straße um für den Datenschutz und alles möglich zu demonstrieren und auf der anderen Seite werden die Daten in allen Clouds und Servern verbreitet. Auch wenn man dafür noch bezahlt ist es nicht gegeben das die Daten auf den Servern Dir alleine gehören. Bei mir ist es auf jeden fall so abgesichert, das da kein externer Zugriff auf mein NAS, erfolgen kann. Also erst mal Überlegen wie man was sicher machen kann, dann einrichten und seine Daten selbst in der Hand haben.
Na klar… 
Ich bin ja nur seit 20 Jahren Systemadministrator und plane, installiere und warte Netzwerkstrukturen, die Du Dir möglicherweise nichtmal vorstellen kannst, aber Du scheinst’s voll drauf zu haben. 
Na wenn Du hier schon so großspurig Tips geben willst, dann lass doch die Community auch an deinen geistigen Ergüssen teilhaben.
Also wenn du es so umgesetzt hast, ohne weitere Sicherungsmaßnahmen (Reverse Proxy oder VPN zum Beispiel) wie du es beschreibst dann bin ich bei @knitterpitti dann wäre es leichtsinnig, dann hat das mit Datenschutz nichts zu tun.
Also, das ganze sollte nur als Anregung gelten für die jenigen die nicht über irgendwelche Anbieter gehen wollen. Selbstverständlich ist das alles abgesichert. Ich werde hier aber keinerlei Anleitung dazu geben, denn wenn dann irgendwas nicht richtig eingerichtet wird und derjenige dann mir den Fehler unterschieben möchte leg ich keinen Wert drauf. Übrigens hab ich meinen eigenen Reverse Proxy und einiges mehr. Also nicht falsch verstehen, aber es war nur eine Anregung und muss nicht befolgt werden. Mehr werd ich dazu nicht schreiben weil ich sonst gleich wieder angegriffen werde und das muss ich mir nicht antun.
Dann schreib doch gleich, dass Du einen ReverseProxy eingerichtet hast, im Eingangspost steht etwas von “Weiterleitung”!?!
Genau so ist das mit einer community nicht gedacht, aber naja…
Was Du dann mit deinem Thread bezwecken wolltest, bleibt mir leider verborgen.
Btw. die meisten zur Verfügung stehenden externen HA-Zugriffsmöglichkeiten, haben nichts mit irgendeiner Cloud zu tun und (nur der Vollständigkeit halber) auch ein Domainregistrar ist ein extrener Dienst, der jetzt Daten von Dir hat und stell Dir vor, unzählige DNS-Server kennen deine öffentliche IP… 