im Notfall die originale FW besorgen und Flashen
ich tippe mal ehr darauf, dass einige Sensoren nicht aktiviert sind; laut der Shelly Seite wird auch die Solarstrahlungsmessung erwähnt, aber angezeigt ist er bei @Veritas nicht
Auch auf die Gefahr hin das ich erschlagen werde, aber könnten wir einmal diskutieren was ein “gutes, standard” x86 System wäre? Ja es gibt Millionen von Artikeln im Netz und ich habe hunderte gelesen und mich schon xmal entschieden, was es sein soll, aber nie eines gekauft. Auch hier wird öfter diskutiert Promox ja/nein, x86, Pi, HA green,…..
Bei mir läuft HA auf einem NUC11TNHi3, 16Gb Ram, 256GB SSD auf Windows 11/Virtualbox. Er war eben vorhanden als ich HA mal ausprobieren wollte. Ich würde HA jetzt gerne auf ein eigenes System auslagern. Mir ist klar das “gutes standard” System relativ ist und alles seinen Preis hat. Vielleicht kann man drei System definieren, Minimum/Standard/Top Performance. Was haben den die Experten hier am laufen?
Also ich bin heute! von einem Pi5 auf einen gebrauchtes thinkpad AMD 3700U 16GB Ram und 256 GB NVME SSD umgestiegen. (Bare Metal ohne Container) etwas Overkill aber egal, ist ein Hobby.
Und kann jetzt schon Sagen , es läuft.
Durch den Laptop habe ich eine eingebaute USV und eine Tastatur und Bildschirm, (falls) ich was debuggen muss, wenn alles nicht mehr geht. (keine Verbindung, o.ä.)
Danke @Tom-HA für den Tip
So entstehen “fake news”. Ich glaube ein anderer Teilnehmer hatte seinen Pool im Stromlaufplan ![]()
Edit: wusste ichˋs doch, siehe Post 2937 ![]()
ich bin von raspberry pi 5 mit 4gb ram (wo HA immer super lief) auf ein Lenovo Thinkcentre M720Q mit i5-8500T CPU und 16GB Ram gewechselt. Darauf läuft Proxmox 9.1.4 und darauf HA 17 in einer VM. Das läuft so schon deutlich schneller als HA direkt auf dem Raspberry.
Hallo @Upsi
Du hast eigentlich alles, was du brauchst: Lösch Windows und installiere Home Assistant (HA) direkt als „Bare Metal“. Dann hast du die nächsten Jahre vermutlich Ruhe!
Im Grunde ist HA in einer VM immer limitiert:
- HA kann die Ressourcen nicht selbst verwalten.
- Es ist immer nur „Gast“, und ein Teil der Hardware-Leistung geht für die Virtualisierung verloren. Je nach Anzahl der VMs gehen im Extremfall 20–30 % der Leistung verloren.
- Die VM „weiß“ nicht, was HA gerade macht – ein Punkt, der hier schon mehrfach angesprochen wurde und sehr sicher in nicht all zu ferner Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird, da Skripte immer komplexer und umfangreicher werden und gerade bei lokalen KI`s ist das ein echtes Thema.
- Es können „Silent Fehler“ durch verdeckte Schreibprobleme oder Cache-Fehler auftreten. Das Dateisystem ext4 hat keine Selbstheilung und meldet Dateisystemfehler oft gar nicht erst; S.M.A.R.T.-Werte helfen da überhaupt nicht weiter.
ARM (Raspberry Pi, Google, Home Assistant Green etc.): Diese Hardware nutzt einen völlig anderen Chipsatz und wird von HA nur „Basic“ unterstützt. Viele native HA-Erweiterungen sind schlicht nicht möglich, da ARM unter HA nicht selbst kompilieren kann (siehe oben).
x86 Bare Metal (HA OS direkt installiert): Volle Unterstützung, Kompatibilität und Stabilität. Alle Funktionen sind zukunftssicher, und sämtliche Features laufen reibungslos. Keine Einschränkungen, sicher und schnell. Einfache Installation und Recovery – für mich immer das Mittel der Wahl.
Sonderfall Proxmox: Hier besteht das gleiche Problem wie bei allen VMs: Es fehlt die direkte Kommunikation zwischen HA und dem Host. Aber wenn es korrekt konfiguriert ist… und mit ausreichend Leistung durchaus brauchbar nur mit den üblichen und mehrfach genannten Einschränkungen und zum Teil echt miesen Dingen, wenn man es nicht genau weiß zu konfigurieren. Wie mehrfach gesagt es gibt hier im Forum einige Crack`s die da super weiterhelfen können. Da man viele Fehler die HA fabriziert nur unter Proxmox findet und die sehr tückisch sind da er “normal” läuft und dann plötzlich aus dem Nichts alles kaputt ist ohne Vorwarnung oder HW-Defekt.. ABER das ist eine Einstellungssache - kein Problem von Proxmox selbst!
Mein Einsteiger-Tip:
Kostgünstig und gleichzeitig eine USV (übrigens auch mein eigenes Test-Setup) ein alter i5 Laptop von Ebay Kleinanzeigen für 50 - 150 EUR und fertig (am besten mit SSD). HA unterstütz sogar, dass man den Deckel schließen kann und der Stromverbrauch am Dauernetz ist nur unwesentlich höher als ein PI. Aber es ist wie immer im Leben - es kommt darauf an was man will..
Hallo zusammen, alle Sensoren sind in HA über Bluetooth aktiviert und das passt auch mit der Shelly Seite:
hm wie du ebenfalls auf der Produktseite von Shelly siehst wird eine Solarstrahlungsmessung erwähnt nur so einen Sensor sehe ich bei dir nicht - und das kann der Originale WS90
dann hätte Shelly die Möglichkeiten ganz schön beschnitten
Danke für diese tolle Arbeit. Ich hab nur ein kleines BKW mit Verschattung durch einen Baum und Hausecken. Ich bin daher echt mal gespannt wie gut die Vorhersage nach ein paar Wochen ist.
Cool finde ich die Benachrichtigungen.
UPDATE SFML HA-ENERGY DASHBOARD
Funktioniert.. (die dafür notwendigen Änderungen sollten auch auf ARM laufen - so ist es eine Alternative für die “kleineren” anstatt STATS zumindest ein kleiner Trost..
Cool, ich habe die Auswahl leider nicht im Dashboard. Bin auf Version 14.
Ihr redet hier immer über Proxmox, wie verhält es sich mit “normaler” Virtualisierung (KVM):
Hab auf meinem J5005 mit 8Gb RAM HA aktuell als Docker laufen (Hostsystem ist Debian…OpenMediaVault), das ist so semi schön, weil man die “Apps” ja nicht “vorgekaut” direkt in HA bekommt, sondern immer recht viel basteln muss.
Ansich will ich HA in eine echte VM schmeißen…Bare Metal ist sicherlich schön, aber das Selbstbau-NAS hat so schon nix zu tun, da will ich ansich keine zusätzliche Maschine für HA…
Wenn ich das richtig sehe ist die WS90 tatsächlich beschnitten…
Mit dem original von Ecowitt bekommst du deutlich mehr Daten,
Allein bei Regen gibt mm/h, Daily Rain, Monthyl Rain, Yearly Rain, Event Rain
wobei die letzteren wohl eher im Gateway gebildet werden, nicht im Sensor selber…
Naja ich hab hier noch nen Thomas Krenn LESv3 rumliegen, nich tgrade schnell die Kiste, aber vermutlich besser als ARM…dann wird im Garten der Raspi ausgemustert…
ja, geht zurück. Ist so für mich nur halb brauchbar.
Ähnlich hier, für einen einzelnen Rechner der sich meißt langweilt wollte ich keine eigene Hardware, deshalb ist es vor ein paar Jahren ein
Core i3 9100F geworden da dieser einer der günstigsten und sparsamsten CPUs mit Unterstützung für ECCRam war. Inzwischen gibst das vermutlich nurnoch in teuerer CPUs.
Dazu 32GB ECC Ram, SSD sowie weitere Festplatten. Das teuerste war das Supermicro Mainboard….
Dies kam dann in mein 19” Rack und läut seither unter Proxmox.
Darauf laufen z.Z. 3 VMs und 3 Container u.a. auch OMV welcher aber den SATA Chipsatz komplett durchgereicht bekommen hat. HAOS, Nextcloud,…Ein HA-Helfercontainer für EBUSD und 1-wire,…
Natürlich hängt das Rack an einer USV
Leistungsmäßig immernoch absolut ausreichend und brauch auch nur ~14-15W
Guten Abend Leute,
ich verfolge gespannt Eure Diskussion zur angemessenen Hardwarebasis für Home Assistant. Ich selbst habe vor ein paar Wochen mein HA-System vom RPi4 mit 4GB auf einen Geekom IT12 i7-1280P/32GB mit Proxmox migriert. Jetzt wüsste ich gerne, welches die für HA kritischen Parameter bei der Konfiguration der Proxmox-VM sind. Was sollte ich wie einstellen, um gegen die von Tom angedeuteten Probleme gefeit zu sein? Kann mir vielleicht einer der alten Proxmox-Hasen auf die Sprünge helfen? Das interessiert doch sicherlich auch andere Leute, oder?
Ich bin gespannt, Burkard





