wo hast du info her das SFML eine Nulleinspeisung realisiert?
hatte ich irgendwie impliziert, wenn man solch einen Aufwand betreibt um eine so exakte Vorhersage inkl. KI-Unterstützung zu treffen ….
die besten Informationen nützen nichts, wenn man nichts daraus macht ….
Wenn du Vorschläge hast, was man alles machen kann mit der Vorhersage, lass es uns wissen. ![]()
Es wird ja auch der Grid Price Monitor bereitgestellt.
Der den Börsenpreis ausgibt und die Zeiten mit den niedrigen Preisen. (für Leute mit dyn. Tarif)
Da kann man auch Lade Automation bauen.
HA ist doch ein Spielplatz auch viel selbst zu machen.
da stehe ich jetzt gerade aus dem Schlauch.
geht es um Strompreise oder Aktien-Kurse?
im Moment bräuchte man was um den günstigsten Benzinpreis vorherzusagen …. ![]()
alles klar, habe einen Fixpreis bei Strom, hilft mir hier also nicht …
Was hat eine Solarertragsvorhersage mit einer Nulleinspeisung zu tun?
VORHERSAGE, ist kein Realtime Verbrauchs und PV IST Zusand den man für Einspeiseregelung braucht.
Vorhersage bezieht sich auf Energie und Tagesrrtrag, Regelung auf Leistungen und Watt…
Mir scheint anhand deiner Fragen hast du diese Unterschiede und Zusammenhänge nocht nicht wirklich verstanden mit dem was du umzusetzen versuchst…
ja, ist möglich.
ich habe mich einfach nur gefragt, was so eine Prognose am Ende das Tagen für mich für einen usecase hat ….
Mit einer genaueren Vorhersage kannst du bessere Entscheidungen treffen für Regelparameter und Überschussnutzung.
Wenn kein Überschuss erwartet wird, kannst du moderater Regeln oder sogar vom Netz laden bei günstigen Preisen.
Da du keine dynamischen Tarife hast und deine Solarbank kein AC laden kann, ist das weniger relevant.
Die Null-Einspeisung kann doch Anker schon selbst - ein Schalter in der App und Anker macht das von sich aus ![]()
nicht die erste Generation von Solarbänken die noch keinen WR eingebraut hatten sondern einen externen verwenden…
Ja stimmt - daran hatte ich nicht gedacht
habe letztes Jahr so eine gebraucht für €350 gekauft, die war gerade 3 Monate alt. Da konnte ich nicht nein sagen und kannte auch noch nicht alle Details zum Thema Solarbank.
Aber dank @Tholu Anker-Zero-Input Automation ist das kein grosses Problem ![]()
Wenn’s die Hardware nicht macht muss halt die Software übernehmen ![]()
Hat jetzt den Vorteil einer schnellen Amortisierung.
jetzt komme ich nochmal zurück auf meine eigene PV-Anlage.
Also ein nicht vorhandener DC-Eingang #2 (Gartenhaus) den man vom AC-Ausgang kalkuliert ist nicht exakt.
Aber eine PV-Anlage, bei der Hälfte (Gartenhaus) aus o.g. Grund nicht berücksichtigt wird ist das noch viel weniger.
Das wäre jetzt also meine Idee
bevor ich das in SFML eingebe, bilde ich Summen-Sensoren jeweils für Eingang und Ausgang…
Mal eine Frage, was spricht denn dagegen, den HM600 auch mit WLAN zu verbinden? Woher zieht der Shelly denn sein WLAN? Einen günstigen Repeater auf halber Strecke installieren geht nicht? Ich sehe da einen viel höheren Wert in der korrekten Auswertbarkeit als die Ersparnis keinen Repeater zu besorgen.
Die Last AC am WR ist dynamisch und daher geht es nicht. Eine pauschale Redudktion um 5% macht wenig Sinn, gerade nicht bei den günstigen HM`s die sind qualittiv nicht stabil bei den Verlusten, besonders nicht im da die komplette Anlaufspannung fehlt, was die Produktionszeiträume jeden Tag verschiebt. → die MPPT je nach Situation anders rechnen.
Das geht schon in die Richtung “Schätzeisen” und wird nicht zuverlässig funktioineren.
Es erschließt sich mir auch nicht warum der Shelly nicht mit der nativen Integration angebunden ist -oder ist das einfach nur unglücklich beschrieben.. in dem Setup wird es nicht funktionieren / nicht zuverlässig sein.
Einfachste Lüsung:
Vernüftigen 4er WR und die alles an einen hängen. bei z.B. 6 Quadrat auf der Länger kaum Verluste - oder Parallel-Schaltung 2x2 → aktuelles Setup hat doppelten Verlust (2 schwache kleine WR) →
Kann SFML nicht vernünftig kompensieren:
- Unterschiedliche Produktionszeiten
- zu große Range bei den Verlusten der WR zwischen 5% und 20%
- MPPT Verluste..
das Gartenhaus steht am Ende des Gartens, bis zum Haus sind es ca 25 m.
da kann man auf halbem Wege nichts installieren, kann ja keinen Repeater ins Beet legen ![]()
einzige Option wäre ein D-LAN (koster ca €180) was den zu amortisierenden Wert um schätzungsweise 6 Monate zurückwirft.
und von was reden wir hier? Eine Amortisierungs-Berechnung die mehr oder weniger genau sein kann, also eigentlich nichts, was mir Kosten einspart oder Geld spart.
= just my 2 cents =
verstehe ich gerade nicht, das ist ein power-plug, der in der Steckdose an der Terrasse sitzt
2 Zellen sind am Balkon und 2 Zellen am Gartenahus 25m entfernt???
Grundlegender Fehler bei der Planung:
in der aktuellen Situation (Energiepreise) macht es mehr Sinn zu rechnen: Geld auf der Bank → Zinsertrag gegen Geld invstieren und eingesparte kWh → bessere Rendite
Aktuell beim großen A..
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Guter Punkt, löst aber das Problem nicht! Es fehlt hier ein klares Konzept und Verständnis was Sinn macht und möglich ist, was erreicht werden soll.
Das aktuelle Setup verschwendet Energie ohne echten Mehrwert und der Speicher ist auch eigentlich sinnlos. Das ist grundlegend falsch geplant, selbst wenn die Zellen direkt nebeneinander liegen würden…
SFML wird so nicht korrekt funktioineren und vermutlich für mehr Frust als Vergnügen sorgen. Ein vernüftiger Regelkreis / Konzept was erreicht werden soll, fehlt auch. → @Cpt.Hardy ich würde vorschlagen, dass Du dein Setup mal gründlich anschaust und überlegst was Du erreichen möchtest. Aktuell ist es ein “bunter” Mix der insgesamt wenig Effizienz / Mehrwert verspricht.
Vieleicht wäre es ein Ansatz, die WR und den Akku zu verkaufen und eine Solarbank zu kaufen.. eine 2er Solix wäre eine Empfehlung und Kabel und einen Shelly EM oder das Anker SM.. Wenn Du dir gutes Kabel kaufst, kannst du das auf dem Weg vom Gartenhaus zur Solix auch in der Erde vergraben..
Vorteil:
100% Nutzung des Solarstroms und eine sauber Nulleinspeisung.

