Rant über Companion App Entwickler

Heute hat mich die Companion App nach einem Update gefragt, ob sie mich orten darf, um festzustellen, ob ich in meinem Zuhause-Netzwerk bin. Sorry, aber welcher Idiot kommt auf solche Ideen? Ich weiß es. Die Entwickler der Companion App haben keine Idee, warum sie so etwas wie anpacken sollen.

Wenn ich wissen will, ob ich mich in dem Intranet befinde, in dem ich mich mit einem bestimmten Host ohne Verschlüsselung verbinden kann, dann frage ich doch nicht den Ort ab! Will jemand eine man-in-the-middle-attack auf mich gezielt durchführen, stellt er bei meinem Zuhause ein gleichnamiges WLAN auf. Oder ein offenes.

Es schadet auch. Wenn ich gerade 200km entfernt bin und mein Wireguard-VPN aktiviere, dann bin ich - ganz ortsunabhängig - in meinem Intranet. Wozu soll man den Ort abfragen? Das behindert nur die Benutzer, ohne vor Angreifern nennenswert zu schützen.

Aber gut, die Detektion, ob ich im Heimnetz bin funktioniert ja eh von vorne bis hinten nicht. So toll Home Assistant bei vielen Ansätzen auch ist, im Bereich Netzwerk ist es von vorne bis hinten eine Katastrophe. Insbesondere die Companion-App.

Ich habe IMMER ein VPN aktiv, weil ich eines (DNSNet) als Adblocker nutze. Bin ich im Heimnetz durch Wireguard, nutze ich ein ANDERES VPN. Aber die Companion App kann zur Bestimmung, ob ich in meinem Intranet bin, abfragen ob ein VPN aktiv ist, nicht welches. Die Companion App hat sich nicht dafür zu interessieren, ob ich mein Intranet via Infrarot, VPN, WLAN, USB-Ethernet oder Brieftaube erreiche! Die soll nur schauen, ob die interne URL erreichbar ist - vielleicht ein benutzerdefinierbarer Host eine bestimmte Antwort gibt oder ein bestimmtes Zertifikat verwendet oder sowas - also eine Eigenschaft des Netzes/Hosts abfragen, die im Zweifelsfall der Anwender/Betreiber des Home Assistant definiert, aber nicht die Kommunikationswege und Orte abfragen, das hat einfach nichts damit zu tun!

Wenn eine Eigenschaft der Kommunikationswege sich ändert (USB verbunden, VPN Änderung, WLAN Änderung, Fehlversuch bei Erreichen der internen HA-URL etc. als Trigger), dann fragt man neu ab, ob man die interne URL erreichen kann. Wenn ja, ist man intern verbunden, wenn nein, extern. Und schon geht alles richtig. Ohne dass man WLAN definieren muss, ein VPN ja/nein-Schalter oder gar den Ort. (Edit: Lieber was benutzerdefiniertes statt der interrnen URL oder zumindest bei einem Wechsel von extern nach intern noch ein weiteres Sicherheitsmerkmal, denn http://homeassistant:8123 kann jeder einfach mal offen hinstellen, da muss nicht bedeuten, dass es ok ist)

Das musste ich gerade mal irgendwo loswerden, und wenn ich mich beruhigt habe, schaue ich mal, wo ich ein Issue eintragen muss (und vielleicht einen Fix vorschlagen, wenn ich tiefer reinschaue), damit das repariert werden kann. Wenn es diesmal jemand ernst nimmt.

Sorry, ich bin ja dankbar, dass es das gibt und als Open Source umgesetzt wird, aber gelegentlich nerven mich die Marschrichtungen gewaltig. Insbesondere wenn man auf konstruktive Kritik mit Verbesserungsvorschlägen nicht reagiert und es als Reaktion einfach noch schlechter macht.

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Lass mich raten. Du hast von Entwicklung, was Android alles so an Einschränkungen der Berechtigungen mit sich bringt usw. absolut keine Ahnung, richtig? :wink:

Die KI wird Dir sicher gerne geduldig erklären, dass auf Grund der Einschränkungen des System die Ortung zugelassen werden muss, um auf das aktuelle WLAN zugreifen zu können.

Aber wieso überhaupt die ganze Mühe? Wenn Du dauerhaft eine VPN Verbindung hast, setze die externe IP auf Deine local IP, die Du über den Tunnel erreichst und alles ist gut.


Aber in welchen Hinsichten hast Du die Entwicklung des Projektes eigentlich schon unterstützt, wenn Du Dich so aufregst?

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Er hat doch ein Verbesserungsvorschlag gemacht, der nicht umgesetzt wurde.

Weiß aber jetz nicht wo er ein issue aufmachen soll

:slight_smile:

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@tarag, du hast offensichtlich nicht verstanden, worum es mir geht. Bitte beschäftige dich mit dem Inhalt meines Postings, nicht der Form.

Die Meldung war nicht, dass eine Berechtigung gewährt werden soll. Der Changelog (Einstellungen/Companion App/Änderungsprotokoll) sagt: “Added connection security level options“. Zu finden ist es unter Einstellungen/Companion App/(Server auswählen)/Sicherheitsstufe der Fernverbindung. Was da als Erläuterung hinter dem Fragezeichen steht, finde ich widersprüchlich - aber keine der möglichen Bedeutungen scheinen mir eine sinnvolle Lösung für irgendein Problem. Ob ich mit meinem Wifi verbunden bin, sagt nicht, ob ich zuhause bin - und ob ich zuhause bin, sagt nichts darüber aus, ob ich mich in meinem Intranet befinde.

Ich habe immer DNSNet als VPN laufen, weil das mein Adblocker ist. Das ist rein lokal und kein echtes VPN. Der Vorteil davon ist, dass ich pro App konfigurieren kann, welche App ausnahmsweise auf Werbeserver (bzw. überallhin) zugreifen darf. Damit brauche ich nicht das System umkonfigurieren, wenn ich ein Spiel spielen will, welches ich durch Zugriff auf Werbeserver belohnen muss oder will (das ist ja bares Geld, jeder View und jeder Klick, deshalb bekommt das von mir nicht jeder gestattet).

Mit diesem Adblocker-VPN kann ich nirgendwohin zugreifen. Wenn ich Wireguard aktiviere für den Zugriff auf mein Heim-Intranet, ist der Werbeblocker ausgeschaltet, weil Android leider keine 2 VPN “in Reihe” erlaubt. Das möchte ich nicht als Standard.

PS als Edit: Was ich für Home Assistant beigesteuert habe oder nicht sollte für die Bewertung, ob die Kritik in meinem Posting berechtigt ist, völlig unerheblich sein. Um den Inhalt soll es gehen. Wieso gehst du gegen mich als Person?

Edit 2: Ich habe mich entschlossen, kein neues Issue aufzumachen, sondern statt dessen mein bisheriges offenes Issue zu dem Thema zu kommentieren.

Dann stell es so ein das er nur über VPN die lokale URL verwendet.
Löscht aus der App vorhandene Wlans(1) und aktivierst VPN(2).

Schon mal nachgedacht pi-hole oder Adguard zuhause laufen zu lassen dan brauchst du keine 2 VPN’s. Adguard gibt es sogar als Addon.

Nur weil die IP erreichbar ist, bei der bei dir zuhause HA läuft, heiß noch lange nicht das dein HA erreichbar ist. Die IP ist auch garantiert auch in Millionen anderen Lokalen Netzwerken in Verwendung und die meisten haben lokal kein https eingerichtet und dann soll offen einsehbar ein Verbindungsversuch im fremden Netz gemacht werden nur weil die IP erreichbar ist?
Also ich brauch es nicht das die App jedes mal wen die IP erreichbar ist, die Anmeldedaten durch fremde Netz posaunt.

LG

@totow Mir scheint, du hast mein Argument nicht verstanden. Der Ansatz, die Technik der Verbindung zu bestimmen um festzustellen, ob man im eigenen Intranet ist, ist einfach grundlegend falsch. Ich habe einen USB-zu-Ethernet-Adapter. Schließe ich den an, bin ich per USB im Heimnetz. Ich könnte einen Infrarot-Adapter oder Bluetooth verwenden. Home Assistant sollte nicht die Schnittstelle kennen müssen, die dafür sorgt, dass man mit dem Intranet verbunden ist. Das ist eine Sackgasse und nicht zukunftsträchtig. Passt nicht zum Problem. Da konfiguriert man sich tot (Welches WLAN? Welches VPN? Welcher Bluetooth-Hotspot? Oh wieder ein neuer angelegt - sofort einstellen!) und bei der nächsten Technik-Änderung hat man wieder verloren, obwohl es einfach automatisch richtig gehen könnte.

Adguard/VPN: Betreiben von pi-hole oder AdGuard wäre kein Problem, aber es hilft mir nicht. Wie kann ich sagen, dass Android und die Wettervorhersage-App keine Werbeserver auflösen dürfen, aber Spiel1 Werbung bringen darf (auf alle Werbeserver zugreifen)? Für das System und jede Android-App einzeln einstellbar. Genau das ist es, was DNSNet tut und es scheint keinen anderen Mechanismus dafür unter Android als ein VPN zu geben.

Auch möchte ich gar nicht permanent im Wireguard-VPN sein, weil sonst jeder Internet-Traffic meines Handys einmal den Download und dann den Uplink meines DSL zuhause passiert/belastet. Zeitweise ist es ok, aber nicht permanent. Es ist nicht notwendig und nicht sinnvoll, alle Daten laufen dann zusätzliche Strecken, Durchsatz und Ping-Zeit können dadurch nicht besser werden. Wenn ich mit meiner Festnetz-Telefonnummer telefonieren (rausrufen, rangehen) möchte, auf interne Server oder auf Dateien auf meinem NAS zugreifen, verwende ich das Fritz!Box-Wireguard, sonst nicht. Und das finde ich richtig so.

Ich habe auch nicht vorgeschlagen, die Anmeldedaten zu übermitteln, bevor man festgestellt hat, dass es die richtige interne URL ist (die in meinem Fall keine IP ist), die zu genau dem richtigen Homeassistant führt. Im Gegenteil sollte man die HA-Instanz nach Möglichkeit kryptografisch sicher prüfen. Mit einer WLAN-SSID, wie es bisher gemacht wird, ist man auf jeden Fall nicht auf der sicheren Seite. Das ist einfach nur falsch und unsicher.

Ich kritisiere nicht Deine Person sondern Dein Verhalten.

Deine Vorschlag, dass geprüft wird ob eine interne IP erreichbar ist, würde zum einen extreme Probleme aufwerfen, wäre zum anderen ein großes Sicherheitsrisiko.

Problem ist, dass die meisten ihren HA auf einer Recht ähnlichen IP laufen haben werden. Irgendwo im unteren, zweistelligen Bereich. Gerade bei Fritzbox also ein 182.168.178.X irgendwo zwischen 2 und 20 vermutlich.

Wenn jetzt jemand mein WLAN nutzt und nur geprüft wird ob diese IP erreichbar ist, habe ich diverse fehlgeschlagene Logins.

Sicherheitsrisiko dabei ist, dass kaum jemand intern die Verbindung verschlüsselt. Also kann ich auch einen Server aufsetzen, der HA simuliert und die Logins mitschneiden.

Wenn man dann mal in die Wohnung eines Bekannten möchte oder sich schon Mal den Zugang zur Wohnung der / des zukünftigen Ex sichern möchte … Dank Deines Vorschlags noch mal deutlich leichter möglich.

Ausgehend davon, dass viele Menschen die selben Passwörter häufig wieder verwenden… :tada:

Wie Du via Infrarot oder Bluetooth auf eine IP Verbindung Deines HA zugreifst, hätte ich als Proof of Concept doch gerne gesehen.
Und, dass Deine Besonderheiten nicht zu dem Verhalten passen, das für die meisten Menschen funktioniert rechtfertigt eben nicht, dass es für alle geändert wird.

Was Du bislang beigetragen hast ändert in so fern etwas, als dass ein Vorschlag eines Menschen, der sich in einem Projekt eingebracht / sich darum verdient gemacht hat anders wiegt als der Rant eines Menschen der ausschließlich konsumiert und dann einen Rant startet, weil seine eigene Meinung nicht innerhalb weniger Wochen erhört und gehorsamst umgesetzt wird.

Oh, ich sehe gerade, dass Dein issue bereits aus Februar ist, der Titel angepasst wurde und es sonst keine Reaktionen gab.

Was bedeutet dies? Es interessiert absolut niemanden und niemand teilt Deine Meinung / Dein Problem. Was auch heißt, dass es für die anderen Menschen in der aktuellen Form gut funktioniert.

Und das kritisiert nicht Deine Person, ist einfach nur eine Feststellung zu Deinem Verhalten. Im Gegensatz zu Dir, der bereits im ersten Satz beleidigend wird und von unnötiger Ortung spricht. Diese ist jedoch, wie bereits im ersten Beitrag erklärt, notwendig um die WLAN Verbindung erkennen zu können / dürfen.


Was Du selbstverständlich tun kannst ist, dass Du die Funktion der App entsprechend umbaust, einen Pull Request einreichst und schaust, ob Deine Änderungen angenommen werden. Wobei ich davon überzeugt bin, dass dieser aus guten Gründen abgelehnt würde.

Aber auch dann hast Du die Möglichkeit, dass Du Deine eigene Version veröffentlichst, die jeder nutzen kann, der Deine Meinung teilt. Forks sind im Open Source absolut normal und sogar wichtig und sinnvoll. Prominentes Beispiel ist LibreOffice.

Alternativ kannst Du natürlich weiter darüber schimpfen, dass Dein Spezialfall nicht als weltweiter Standard berücksichtigt wird. Das wäre argumentativ aber eher zweifelhaft.

Und weil Du sicher mit der Argumentation kommen wirst, dass Du nicht programmieren kannst … Lerne es! Niemand wird geboren und kann es. Jeder Mensch der es kann, hat es gelernt. Ausnahmslos.
Alternativ kannst Du selbstverständlich jemanden dafür bezahlen, dass er Dir diese Funktion baut / umbaut, der es bereits kann / gelernt hat.

Eine noch recht neue Möglichkeit wäre Dich von einer KI unterstützen zu lassen. Ich muss sagen, dass ich mit Copilot aktuell sehr gute Erfahrungen oäin der Programmierung mache. Das große Problem dabei ist, dass der Name Programm ist. Ich bin der Meinung, dass man wissen muss, was man da tut / die KI tun soll, damit es in die richtige Richtung geht.

Und Spoiler … auch dann ist es nicht mit ein oder zwei Prompts getan. :wink:


Du siehst … Du hast mehrere Möglichkeiten, dass es genau do funktionieren kann, wie Du es Dir vorstellst.

Rants in deutsch sprachigen Foren, dass die Entwickler Idioten seien, dürften nicht so erfolgsversprechend sein. Wobei dies nicht bedeutet, dass eine englische Übersetzung in der offiziellen Community erfolgsversprechender wäre. :winking_face_with_tongue:

Dann solltest Du Deinen VPN schlicht anders konfigurieren und nur Deine local IPs oder vielleicht sogar nur Deine HA IP darüber Routen.

Dann freue ich mich sehr auf Deinen PR / Fork, der dies wie beschrieben und damit deutlich besser löst.

Verlinke es hier wahnsinnig gerne!

Vielleicht deswegen die Option sich zusätzlich orten zu lassen und zu prüfen, ob man nicht am falschen Ort ist.

Oder anders gesagt:.

haben sich vielleicht doch Gedanken gemacht, wie es massenkompatibel und gleichzeitig sicher zu gestalten sein könnte. :wink:

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Es gibt halt einen Unterschied zwischen konstruktiver Kritik, Verbesserungsvorschläge und sinnvolle Diskussionen.
Der Beitrag gehört hier + dein Issue gehört zu keinem der Kategorien und verstehe den Sinn nicht sowas in ein Forum zu schreiben. Hättest du eine Diskussion angestoßen okay, aber so total witzlos der Beitrag mal unabhängig vom Inhalt.

Ich würde auf sowas auch nicht reagieren als Entwickler wie gesagt unabhängig vom Inhalt

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Ich finde Home Assistant an sich klasse. Jedenfalls kenne ich für den Zweck nichts besseres. Ich habe auch kein Problem damit (falls ich die Zeit finde) mich da reinzufuchsen und einen Verbesserungsvorschlag/Fork zu machen.

Mich stört bei dieser Heimnetz-Erkennung halt, dass die Ebenen (da war was mit Schichtenmodell als Stichwort, aber egal) komplett gemischt werden. Ein Netzwerkproblem sollte man nicht auf einer völlig anderen Ebene lösen. Die HA-Instanz muss eindeutig identifiziert werden und überprüft. Geschieht das nicht, sollte man das einfach angehen und nicht sagen “ist halt so, daher müssen wir irgendwie damit umgehen und für die Masse passt das doch so mit SSID/Ort/VPN”. Eine eindeutige Identifikation schaffen, dass der richtige Client und der richtige Server miteinander reden. Nicht über Mondstand, VPN, Ort oder Schnittstelle versuchen zu raten, was Sache ist und regelmäßig schiefliegen und noch mehr Workarounds einbauen, die am Kern der Sache einfach vorbeigehen.

Eine Lösung für diesen Zugriff mit der Companion-App und der in meinen Augen komplett defekten Heimnetz-Ortung mit geringen Nachteilen (im Wesentlichen: Benachrichtigungen dauern etwas länger) ist einfach, alles (auch internen Zugriff) als extern zu verwenden und gut. Leider kann die Fritz!Box das nur mit IPv4, aber so sei es. Daher habe ich das als Worst-Case-Workaround, den ich lange benutzt habe, und verwende derzeit die SSID-Erkennung. Fluche nur manchmal darüber, und diese Meldung, die nach dem Update kam, hat das halt getriggert.

Ich finde es schade, wenn die Aufwände der Entwickler in solche unsinnige Richtungen fließen, statt was Sinnvolles zu machen. Wo doch durchaus dringende Sachen zu tun wären. Es gibt beispielsweise zwei andere Punkte, die mich tatsächlich mehr stören.

Das eine ist, dass Shellys als Repeater über einen Port angesprochen werden, und da scheint es eine alternative Lösung zu geben, die nicht verwendet wird. Mit der bisherigen Lösung können Shellys hinter einem Shelly-Repeater nicht mit Home Assistant verwaltet werden und das stört mich massiv bei meiner Terrarien-Steuerung. Es verhindert nämlich, dass ich auf den Dimmer per HA Zugriff habe, wenn der sich als WLAN-Client bei dem vorgeschalteten Plus2PM einklinkt. Damit wäre aber das Steuerungs-Netzwerk tatsächlich autark von dem Intranet. Die Steuerung der Lebensumstände meiner Haustiere würde nicht mehr von der Stabilität meines WLANs abhängen, und das wäre eine gute Sache (auch wenn es noch nie länger als 1 Minute beim Neustart einer Komponente wie Fritzbox oder so ausgefallen ist, und ein Ausfall von 2-3 Stunden kein Problem wären). Hier bin ich am ehesten dabei, eine Korrektur vorzuschlagen, wenn ich die Zeit finde, mir das mal näher anzusehen. Da will auch freiwillig niemand was tun, weil das nur ältere Shellys betrifft, aber funktionierende Änderungen hätten sicher Chancen, akzeptiert zu werden.

Das andere ist das fehlende Rechtesystem. Wer neugierige und aufgeweckte Kinder hat, kann ihnen keinen Account für HA geben, weil sie sonst die Historie jeder Komponente im ganzen Haus verfolgen könnten, auch die von Geschwistern und Eltern. Das schließt die Companion App natürlich ein, die man Kindern aus diesem Grund einfach nicht geben kann. Das behindert seit längerem mich massiv. Aber das traue ich mir nicht zu, an diesen Grundfesten des Home Assistant zu werkeln, das wird sich überall durchziehen, Überblick benötigen und viel Zeit und Tests kosten.

Aber es gibt noch ganz viele weitere WTH-Punkte, die dringend wären, statt so eine Verschlimmbesserung umzusetzen. Das ist einfach eine Verschwendung von Ressourcen im besten Fall, und im schlimmsten Fall gehen durch sowas (an der falschen Stelle, wo der Fehler einfach nicht ist, Workarounds einbauen - die Heimnetz-Erkennung ist und bleibt auf diese Weise kaputt) bestehende Mechanismen kaputt.

Home Assistant ist eines der aktivsten Open source Projekte weltweit. Aber immer wieder kommt jemand um die Ecke, der alles besser weiß, viel Zeit darin investiert zu erklären, dass er es besser weiß aber nichts ändert.

Nicht reden, machen! Keine Ausreden, umsetzen!

Zum schlau daher reden hast Du doch auch Zeit. Wieso investiert Du diese nicht produktiv und schreibst Code oder lernst dies zu tun?!

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Nutze doch einfach die Webseite und nicht die App… So ist halt SaaS - nutz es oder lass es…

Ich habe auch sehr lange an einem Open Source Projekt im Enigma2 Bereich mitgewirkt. Da kamen auch ständig irgendwelche Leute um die Ecke, um mir zu sagen, an was ich in dem Projekt was ändern sollte und nicht mit unnötigem meine Zeit verschwenden. Aber das macht als Entwickler in so einem Bereich eher gar nicht. Es muss Interesse und persönlicher Bedarf bestehen, um an etwas weiterzuentwickeln. Ständiges meckern hat dann am Ende des Tages dazu geführt, das ich das Interesse komplett verloren habe. Das Wording des TE hat auch so ein Impuls in mir ausgelöst. Bei so einem Beitrag vergeht einem der Spaß, seine Freizeit in so ein Projekt zu stecken.

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Ich verstehe Dein Problem.

So etwas beim Verbindungsaufbau abzufragen halte ich auch für verrückt.

Ich habe schon mehrfach Freunden helfen müssen, weil sie diese Frage “falsch” beantwortet haben. Außerdem ist der Prompt so gestaltet, das wirklich niemand versteht, was er bedeuten soll.

Aber es gibt ja ständig Schlauberger, die Ihre Mitmenschen erziehen müssen. Einen Sicherheitsgewinn gibt es jedenfalls keinesfalls.

Wenn ihr es besser wisst, macht es besser! Schlau daher reden kann jeder.

Nervt nur, ändert nichts.

Klar habe ich den Titel provokant gewählt, und logisch auch nicht ganz ernst gemeint. Da die Entwickler in deutschen Foren eher nicht unterwegs sind, fand ich das harmlos. Falls doch, auch kein Problem. Dass es nicht vollständig ernst gemeint war und aus einer “kleinen Wut” heraus geschrieben wurde, habe ich erwähnt und entschuldige mich selbstverständlich, wenn sich jemand beleidigt fühlen sollte.

Mein erstes kleines Freeware-Projekt habe ich iirc Mitte der 90er veröffentlicht. In Assembler/RPL für den HP48 geschrieben. Auch aktuell habe ich aktive Open-Source-Projekte im Netz, wenn auch nichts Großes. Aber wie mehrfach erwähnt: Wenn jemand einen Denkfehler meldet (wie ich in diesem Fall), sollte doch nicht die Person bewertet werden oder ihr Leistungen, sondern die Analyse dieses Fehlers, um zu sagen, ob das jetzt valide ist.

Auch finde ich “mach es doch besser” prinzipiell kein valides Argument. Warum sollte ein Rollstuhlfahrer einem Top-Sprinter nicht einen Fehler im Bewegungsablauf sagen können, wenn er ihn wahrnimmt (zum Beispiel weil er sich für Bewegungsabläufe interessiert, die er selbst nicht durchführen kann)?

Des weiteren ist es einfach nicht sinnvoll, mal kurz den Code anderer Personen von vorne bis hinten umzukrempeln, ohne das mit den bisherigen Code-Autoren zu diskutieren. Selbst wenn es richtig sein sollte. Wenn die nicht reagieren sollten, werde ich es auch vielleicht machen. Es wäre mir aber deutlich lieber, wenn man an einem Strang zieht statt gegeneinander zu arbeiten, wozu mich hier einige Leute offensichtlich treiben wollen.

Wenn jemand in einen meiner Projekte einen Fehler in der Logik findet und mir mitteilt, warum etwas ein falscher Ansatz ist, bin ich dankbar, wenn ich mit der Nase drauf gestoßen werde, gerne auch mit harten Worten. Mir ist es deutlich lieber, eine heftige Diskussion zu führen, aber hinterher zu wissen, dass ich richtig unterwegs bin.

Wenn aber jemand einen Denkfehler in einem meiner Projekte findet und mir NICHT mitteilt, werde ich böse. Das ist der größte Schaden, den man mir zufügen kann, wenn ich nicht aus gemachten Fehlern lernen kann. Wenn man mich nicht darauf aufmerksam macht. Denn dann tue ich Dinge, die Zeitverschwendung sind.

Wieso geht das nicht allen so? Wo ist mein Denkfehler?

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Ganz einfach: Der Rollstuhlfahrer wird die angeblich schlechten Bewegungsabläufe des Profisprinters hoffentlich nicht in einem öffentlichen Forum ansprechen statt mit dem Sprinter selbst zu sprechen :grinning_face_with_smiling_eyes:

Und was die “Fehler” betrifft: nicht alles was du als Fehler ansiehst sind Fehler. Wenn man Verbesserungsvorschläge hat kann man die ja melden. Wenn sich für die aber dann niemand interessiert, wirst du dich damit abfinden müssen.

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Ich sehe keine besondere Aufmerksamkeit an deinem “Problem”. Was man an der Aktivität des Tickets sieht. Schau doch mal Tickets an, wo wirkliche Probleme sind, was da so los ist… Vielleicht liegt es einfach daran oder am provokanten und unverständlichen Inhalt wer weiß das schon :slight_smile: . Alles keine Gründe hier so ein Eintrag aufzumachen in diesem Ton. Sowas gehört vielleicht in dein Tagebuch :wink:

Zur “Leistung” kann ich nur sagen, wenn man der einzige ist, ist man vielleicht selber der Geisterfahrer!!!

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Dein Denkfehler ist, dass Du offensichtlich der Meinung bist, dass die Welt sich um Dich dreht und Dein Edge Case der Standard wäre.

Weder dort noch hier bekommst Du Zustimmung. Weder sieht jemand Dein Problem, noch kann es jemand nachvollziehen. Geschweige davon, dass es jemand teilt.

Also entweder siehst Du etwas grundlegend falsch oder Du erkennst etwas, das andere Menschen (noch nicht) erkennen. In letzterem Fall wäre ein Proof of Concept eben der beste Weg es klarzumachen.
Denn wenn andere Entwickler sehen, dass Du Recht und sie Unrecht hatten, werden diese sich sicher gerne beteiligen.

Aber sry, Deine Aussage dass Du nichts an fremdem Code ändern würdest, ohne vorher Rücksprache zu halten, ob es nicht jemand anders für Dich tun würde zeugt davon, dass Du offensichtlich keine Ahnung von Open Source oder in jedem Fall die Philosophie dahinter nicht verstanden hast.

Und zu Deinem ableistischen Vergleich … Wenn die Person entsprechendes Fachwissen aus einem Studium oder ähnlichem hätte, würde es ggf. als Vergleich funktionieren.
Wenn diese dann beleidigend wird, weil sie der Meinung ist, dass sie es besser weiß aber nicht auf sie gehört wird, sind wir auch näher an der aktuellen Situation.

Aber nur weil es hinkt ist es kein Vergleich.


Wenn man etwas wirklich besser weiß, gibt es zwei Möglichkeiten. Etwas hilfreiches tun / es besser machen oder einfach still sein.

Menschen die davon erzählen wie es richtig sei, ohne es selbst vorzuleben haben wir genug. Bringt nur absolut niemanden weiter.

Erinnert mich sehr an die Menschen, die von der Couch aus kommentieren, was sie nicht beim Fussball alles besser könnten und machen würden. Aber die beim dritten Stock schon ins schwere Atmen kommen ..


Oder anders gesagt… Die Diskussion und das issue sind 10 Monate und älter. Und das, wo jeden Monat eine neue Minor Version erscheint.

Wie viel länger willst Du noch darauf warten, bevor Du dann (angeblich) selbst aktiv wirst und es umsetzt?

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Was für eine Arroganz…

  1. Hat der TO sich Luft auf eine Sache (Home Assistant) gemacht - und das ist bitte auszuhalten.
  2. Dann persönlich zu werden ist kleingeistig, unnötig und sinnfrei.
    @ Tarag: Dein Zitat: “Ich kritisiere nicht Deine Person sondern Dein Verhalten.” - das gebe ich Dir gerne zurück!

Frage: Wenn hier jemand sich Luft machen möchte mit Argumenten - gegen eine Sache(!), warum wird dann ihm nicht sachlich und inhaltlich geantwortet, sondern warum wird man persönlich?
Fühlt Ihr euch so getriggert auf etwas? Ihr tut so, als ob ihr die Guten seit - und seit mindestens gleich schlecht.

Zum Thema “mache es selber” oder “was hast Du eingebracht”… was sind denn das für infantile Gedanken? Nicht jeder, der Home Assistant verwendet, kann sich einbringen oder was machen. Zumal das dann auch nicht immer ganz leicht ist. Und nur, weil etwas nicht als Änderung aufgenommen wird, ist es noch lange kein Garant dafür “dass sich niemand dafür interessiert”.
Und dass wisst Ihr ganz genau - da Ihr ja offensichtlich solche Profis seit.

Ich habe das Gefühl, dass gerade hier die Moralapostel nicht merken, dass sie selber die schlimmsten Meckerer und Angreifer sind. Hass kann ich im ersten Beitrag des TO nicht erkennen - dafür eine Menge Ärgernis, wenn auch deutlich überzogen.
In den Antworten fällt es mir schon schwer, keinen Hass zu sehen.
Aber klar: schuld und blöd sind ja immer die Anderen!

Nicht einer hat euch gezwungen ihm zu antworten. Das ihr geantwortet habt und wie spricht Bände über die Person dahinter.
Und ja: Der TO hätte durchaus auch seinen Einwand deutlich anders formulieren können. Das war mein erster Gedanke. Andererseits ist der Titel schon genau die Beschreibung dazu, was mich hier erwartet. Rant = Schimpftirade. Mag ich es nicht, lese ich es nicht. Ich werde nicht gezwungen.

In jeder 2. Antwort hier kann ich eigentlich nur alles dem Schreiber zurückgeben.
Wie wurde so schön geschrieben:
”Wenn ihr es besser wisst, macht es besser! Schlau daher reden kann jeder.
Nervt nur, ändert nichts.”
Genau das dachte ich beim Lesen dieser Zeilen. Die nerven.

Warum helft Ihr dem TO nicht einfach - offensichtlich seit ihr ja so um Welten besser. Dann zeigt das mal, indem Ihr

  • den sachlichen technischen Kern filtert
  • mögliche Optimierung oder Lösungen mit Bordmitteln erklärt (Ansätze gab es ja bereits)
  • Eure Zeit anstatt in Vorwürfen an den TO nutzt um Lösungen zu programmieren
  • Oder dem TO zeigt, wie er seinen Text vielleicht optimiert, damit er besser gehört werden kann

Beschreibungsart- Wechsel:
Ich habe versucht genau den Ton und die Art zu treffen - den einige “Antworter” hier verwendet haben. Nicht schön, oder, wenn man nun selber so direkt angegriffen wird?
Ich wünschte mir wirklich, dass es endlich aufhört mit solchen Umgangsweisen untereinander.
Wünsche darf man ja noch haben - Frieden wird es vermutlich nie geben mit Menschen.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen friedvollen und guten Rutsch in das neue Jahr.

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Hier ist alles gesagt worden, jeder weitere Post eskaliert die Sache nur unnötig.

CLOSED!