Moin,
jup, sollte ich mir mal abspeichern ![]()
Ich bin Portainer verseucht ![]()
Und demnächst mache ich dann mal in Podman, Proxmox machts möglich ![]()
VG
Bernd
Moin,
jup, sollte ich mir mal abspeichern ![]()
Ich bin Portainer verseucht ![]()
Und demnächst mache ich dann mal in Podman, Proxmox machts möglich ![]()
VG
Bernd
Oweia, immer wenn ich denke, dass ich langsam verstehe was ich da mache, kommt irgendwas Neues. ![]()
Naja, ich hab jetzt mal einen neuen Paperless Container per tteck-script gestartet, einen Kaffee donated, die frische Installation gebackupt (für alle Fälle ;-)) und widme mich morgen dem Zugriff per (S)FTP o.ä. ![]()
Schreibt mich an wenn ihr mal Hilfe beim Fräsen oder Drehen braucht ![]()
Schönen Abend
Hi,
etwas OT im Bezug auf Container…
Ich habe Paperless auf unraid als Docker Container am Laufen.
Hier konnte ich beim Container angeben welche Pfade aus diesem auf das Host-System verbunden werden. Meine Versuche zuerst mit PROXMOX haben nicht richtig funktioniert, lag aber wohl eher an meinem begrenzten Wissen und Können, außerdem lag mein Focus zuerst auf einem NAS, ja klar kann man aller auch mit PROXMOX realisieren, war mir aber zu kompliziert und mühselig. Mein Lösungswer funktioniert für mich und was mir wichtig war, ich verstehe auch halbwegs was ich tue…
Ja unraid kostet, das ist ein kleiner Wermutstropfen, zugegeben.
Grüße und Erfolg
Franky
Moin,
Unraid, gibt Dir ja eine GUI zur Administration der Docker Container, das kann man auch von anderer Stelle bekommen, Synology NAS, QNAP, Portainer + Docker Compose, als LXC unter Proxmox.
Wichtig ist das, was Du hier schreibst
denn das zählt am Ende des Tages ![]()
wobei ich dann, aber immer noch am halbwegs arbeiten würde ![]()
wie hier im Forum schon öfter geschrieben, es gibt einen sehr netten Menschen TTack, der für Proxmox viele nützliche Helferskripte erstellt hat, da wird man bei der Installation, an die Hand genommen und am Ende läuft es
Aber wie oben schon gesagt, wichtig ist das, was Dir am besten liegt!
VG
Bernd
P.S.: Man sollte sich aber trotzdem mit Docker und seinen Eigenheiten beschäftigen, das schadet nicht ![]()
Moin,
ich bin neugierig, wieso?
Wenn Du paperless-ng nutzt, dann gibt es aus der GUI heraus auch die Möglichkeit PDFs herunterzuladen, also wieso denkst Du sFTP oä., wäre vonnöten?
Einzig den consume Ordner, würde ich versuchen per Samba freizugeben, damit ich den in Windows einbinden kann, um dort Dokumente abzulegen, oder den Ordner im Dokumentenscanner anzugeben, damit ich da direkt die Scans ablegen kann.
VG
Bernd
P.S.: Man sollte sich aber trotzdem mit Docker und seinen Eigenheiten beschäftigen, das schadet nicht
Ja, da hast du vollkommen recht - wenn man die Zeit dafür findet neben all den anderen Dingen des Lebens und der Baustellen in HA, die man so hat ![]()
Habe gelesen, dass Samba hin und wieder Probleme macht und habe mich deswegen auf FTP gestürzt.
Zum einen will ich direkt in den Consume Ordner scannen, zum anderen den Exporter nutzen um ordentliche Backups in ein NAS wegzuspeichern.
Das NAS habe ich noch nicht, darum erstmal die Exporte manuell per FTP in Windows wegspeichern.
VG
Moin,
Hörensagen, oder fundierte Erfahrung?
FTP ist das schlechteste Protokoll, das es gibt und sollte mindestens sFTP sein.
den hattest Du ja auch schon korrekt angelegt, da bist Du doch auch schon drauf gekommen!
in Proxmox macht man ordentliche Backups mit dem Backup der VM, LXC mittels PBS = Proxmox Backup Server, von der gesamten VM, oder dem LX Container.
Ich verstehe nicht, wo diese Anleitungen immer herkommen?
Paperless-ngx hat ja wirklich den großen Vorteil, dass die Originale flach im Dateisystem liegen und nicht in einer Datenbank, aber das heißt nicht, dass man da mit Absicht und gewallt herumhantieren sollte.
Ich habe paperless-ngx als LX Container am Laufen und sicher das mittel PBS, der Firma Tuxis, in deren extern Servern in Holland, die bieten 150 GB Kostenlos an, wenn Du da mehr wissen willst, dann schreib mir ne PN, oder such mal hier im Forum, habe ich schon öfter erwähnt.
VG
Bernd
P.S.: obligatorische Information, ich habe mit der Firma Tuxis nichts zu tun, bin nur ein sehr zufriedener Nutzer.
In einer lokalen Umgebung sehe ich die Problematik nun nicht. Geht man von einem Angreifer im eigenen System aus, wäre der unverschlüsselte Zugriff auf HA problematischer. (Ja, auch das geht lokal verschlüsselt.)
Anders herum ist die Frage, ob in diesem Szenario nicht ohnehin andere Probleme entstehen. ![]()
Moin,
ich gehe nicht mal nur vom Unsicherheitsfaktor aus, sondern dass FTP in vielen Distributionen abgeschaltet / deaktiviert ist, somit muss so oder so, openssh installiert sein und somit sFTP, oder gleich scp machen, vielmehr ist es das Problem, wenn man mit (s)FTP Files hin und her schiebt, dass man darauf achten muss, das richtige Übertragungsformat zu nutzen, damit die Dateien nicht durch den falschen Übertragungsmodus zerstört werden.
Aber wie gesagt, jeder muss wissen, was er da tut, und hinterher nicht jammern ![]()
VG
Bernd
Hörensagen, oder fundierte Erfahrung?
FTP ist das schlechteste Protokoll, das es gibt und sollte mindestens sFTP sein.
Hörensagen
Dann lese ich mich mal in SMB ein…
Paperless-ngx hat ja wirklich den großen Vorteil, dass die Originale flach im Dateisystem liegen und nicht in einer Datenbank, aber das heißt nicht, dass man da mit Absicht und gewallt herumhantieren sollte.
Ja, hätte nur gern die Dateien ohne drumherum irgendwo weggespeichert ![]()
Ich habe paperless-ngx als LX Container am Laufen und sicher das mittel PBS, der Firma Tuxis, in deren extern Servern in Holland, die bieten 150 GB Kostenlos an, wenn Du da mehr wissen willst, dann schreib mir ne PN, oder such mal hier im Forum, habe ich schon öfter erwähnt.
Da liegen meine Backups unter anderem auch. Den Tipp habe ich, glaube ich, an anderer Stelle von dir ![]()
VG
Moin,
dann, wenn Du paperless-ngx als Docker installierst, dann richte es so ein, dass es auch so verlinkt wird, wie ich es oben schon gezeigt hatte, dann kommst Du an die Ordner, wo die Dateien liegen. Solltest Du es über das Helferskript, in ein LXC installieren, dann ist das egal, den dann liegt alles im Dateipfad und Du kannst dann auch darauf zugreifen, egal ob per (s)FTP, SMB, NFS, scp.
VG
Bernd
P.S.: Und ja, die originale habe ich auch, entweder in Papierform, im Ordner, mit Verweis zu paperless-ngx, Stichwort dazu ist ASN = Archive-Serien-Nummer
Und bei digitalen Dokumenten, Bankauszügen, E-Mail Rechnungen usw. lege ich die auch noch einmal in auf einem NAS ab.
Ich habe alle Verzeichnisse, die Paperless nutzt per SBM Share freigegeben, so kann ich auch ohne Paperless mit die Oriinal PDFs holen, wenn notwendig und ich sichere die auch noch automatisch als Backup - man wieß ja nie, einmal onsite und einmal offsite, so, wie es sich gehört ![]()
Moin,
Kennst Du die Kommandozeilen Tools, da kann man von seiner Installation ein Export erstellen, der alles enthält, die Originale, die Datenbank, wenn SQLite, die verarbeiteten PDF usw.
Dieses exportierte File kann man auch nutzen, um bei einem Crash nach der Neuinstallation alles wieder herzustellen.
https://docs.paperless-ngx.com/administration/
So bin ich mit meiner Arch Linux Installation umgezogen, als das alte Paket gegen ein neueres ersetzt wurde und es keine Migration von alt zu neu gab.
VG
Bernd
Den Export lasse ich einmal wöchentlich automatisch machen. Besser haben als hätte. ![]()
Hey,
über diese Art der Sicherung habe ich noch gar nicht nachgedacht
Coole Idee mit deutlichem Mehrwert!
Muss ich mir mal ansehen.
TY
Franky