Ich hab mich mal an was Neues gewagt: Moltbot (ehemals Clawdbot) - der KI-Agent, der gerade überall gehypt wird.
Warum auf meinem Kanal? Ganz ehrlich: KI-Agenten und Automatisierung faszinieren mich auch privat. Und Moltbot erinnert mich vom Konzept stark an Home Assistant - Open Source, Community-getrieben, erweiterbar durch Skills (quasi wie unsere Integrationen).
Da dachte ich mir: Warum nicht mal testen, ob euch sowas auch interessiert? Bei Paperless hat das ja auch gut funktioniert, obwohl’s kein direktes HA-Thema war.
Falls das Thema ankommt, würde ich noch 1-2 Videos nachschieben - dann natürlich mit Smart Home Integration und tieferem Blick auf die Möglichkeiten!
Spiele auch gerade in einem Proxmox LXC Container damit rum. Hab festgestellt, daß für meine Zwecke das ziemlich günstige “gemini-2.5-flash-lite” LLM völlig ausreicht. Die Kosten pro Anfrage liegen da im Zehntel Cent Bereich. Nutze es über OpenRouter. Da kann ich ein tägliches Nutzungslimit einstellen. Ganz praktisch, falls Clawdbot mal Amok läuft.
Mein ersten Skill habe ich auch schon implementiert. Damit kann ich jetzt meinen Roon Musikserver komfortabel über Telegram steuern. Bin echt baff, wie gut das funktioniert.
Ich find das auch super! Auch generell mal Hone Assistant und KI, z.B. der MCP Server von Home Assistant und damit Z.b. Automationen bauen lassen. Da sehe ich Potential für mehr als 2-3 Videos.
ich finde das schließt sich nicht aus, ich finde das ist eine klasse Erweiterung zum HA. Ich selber teste Moltbot nun 2 Tage und konnte auch HA nun über den MCP anbinden. Habe aber eben gesehen, das es hier inzwischen auch einen nativen HomeAssistant Skill gibt:
Was ich mir wünsche würde, wäre die Anbindung des HomeAssistant Voice an Moltbot, ähnlich der Integration von N8n mit
Habe ihm eine Nachricht über den Home Assistant Voice gesendet und ihm dann im Chat gesagt, das die voherige Anfrage vom Homeassistant kam, damit er das zuordnen kann. Dann habe ich ihm folgende Anweisungen gegeben:
Wenn ich über Homeassistant Fragen stelle berücksichtige folgende Punkte:
Phonetische Optimierung (Sprachausgabe):
Natürliche Sprache: Sprich wie ein Mensch. Nutze “halb sieben” statt “06:30” und “20 Grad” statt “20°C”.
Sprechweise: Formuliere Sätze für eine natürliche Sprachausgabe. Nutze Zeitangaben wie “viertel vor acht” statt “07:45”.
Striktes Verbot: Keine URLs, keine Tabellen, keine Listen mit Aufzählungszeichen, keine technischen Sonderzeichen.
Kürze: Halte Antworten prägnant. Komm in maximal 2–3 Sätzen zum Punkt, außer es wurde explizit nach einer ausführlichen Erklärung gefragt.
Fehlertoleranz & Logik:
Interpretiere fehlerhafte Spracherkennung kontextbezogen (z. B. “Vorrang” → “Vorhang”, “Strype” → “Stripe”, “Licht an im Wohnzimmer” statt “Licht an Wohnzimmer”).
Rückfragen stellst du nur bei absoluter Unklarheit. Diese enden immer mit einem Fragezeichen (?) als letztes Zeichen der Nachricht.
Wie wird erkannt, daß eine Frage von Home Assistant kommt? Hast du dazu eine weitere Session für Home Assistant konfiguriert? Ich möchte, daß die main Session, die ich über Telegamm nutze, weiter ausführliche Antworten gibt.
Hatte das, wie ich oben noch ergänzt habe, über diesen Weg versucht, sprich keine extra Session:
Habe ihm eine Nachricht über den Home Assistant Voice gesendet und ihm dann im Chat gesagt, das die vorherige Anfrage vom Homeassistant kam, damit er das zuordnen kann. Dann habe ich ihm folgende Anweisungen gegeben:
Bin mir aber nicht ganz sicher ob das wirklich klappt. Habe im Moment eher die Vermutung das es Zufall war, das die Antworten kürzer waren. Vermutlich ist deine Idee, eine weitere Session dafür vorzusehen und diese mit den Regen zu versehen der bessere Ansatz.
Ich glaube, dass OpenClaw ein Kunstprojekt ist, um eine Diskussion über den Unsinn heutiger KI-Architekturen und Use-Cases anzustoßen.
Zum Beispiel der Sicherheits- und Abhängigkeitsprobleme, der ethischen und regulatorischen Fragen und am Ende Frage, ob es grundsätzlich eine gute Idee ist, Maschinen volle und unkontrollierbare Autonomie zu geben. Dazu passt auch die zweite Phase dieser professionell geplanten Kampagne rund um Moltbot: Motlbook.
Selbst wenn es das nicht ist, zeigt dieses Projekt, wie naiv die Gesellschaft und insbesondere die IT-Community zu sein scheint. Dass die KI-Anwenderschaft von Naivität dominiert wird, ist ja längst kein Geheimnis mehr.
Ist Moltbot, bevor ich mir das überhaupt / erst einmal
richtig angeschaut habe, durch den Aufkauf von
Faxenbuch, schon nicht mehr so interessant ?
Man wird´s wirklich erst später wissen, was
der Kauf / Besitzerwechsel für Folgen hat.
Oder gibt es da jetzt schon konkrete Infos?
Am Ende ist das so wie bei dpreview.com , einer damals
wirklich genialen Seite zum Thema Digital- Foto…
Die wurde von Amazon gekauft und nach Jahren
dann versucht zu vernichten als man festgestellt hat,
das man diese Seite immer noch an der Backe hat
und nicht wußte, wofür eigentlich… Die Seite lebt zum
Glück immer noch weiter - hat aber so nachträglich
betrachtet, keinen Vorteil durch den Verkauf gehabt.
Facebook hat Moltbook gekauft und nicht Moltbot (heisst inzwischen OpenClaw). OpenClaw ist zusammen mit seinem Entwickler Peter Steinberger inzwischen bei OpenAI gelandet. Soll aber als Open Source Projekt weiterentwickelt werden.