geht’s um hm2mqqt?
dann hier aktivieren:
ich kann den next-tag von hm2mqqt empfehlen
P.S. hier noch das Changelog
Der Austauschspeicher den ich gekriegt habe, war heute schon den ganzen Tag online, aber noch nicht angeschlossen.
Dann hab ich das Kommunikationsmodulupdate installiert… Ich entwickle langsam eine Updatephobie…
Jetzt ist der Speicher nur noch sporadisch erreichbar. Sowohl aus der App via BT, als auch via WLAN. Immer kurz mal für 2-3 Minuten erreichbar, dann wieder 20-30 Minuten weg… ![]()
Immerhin weiß ich jetzt das alle Zellen um maximal 0,002V abweichen. Denke das ist ok.
Und weil ich jetzt auch “Calibration Charge” und “Calibration Discharge“ sehe und da mAh angezeigt werden und ich mal vermute, das das die Grundlage des SoCs ist, ist mir glaube ich auch klar, warum der SoC driftet. Die rechnen nur die Amperestunden mit einer fixen Spannung auf…
Ist zwar nur ein sehr dünner Strohhalm (weil ich denke das hättest du auf dem Schirm) aber ist es evtl. Die gleiche mqtt id, weshalb er immer raus fliegt bzw neu startet? Also falls du mehrere Speicher im Betrieb hast.
Dann warte erst ab, bis der Speicher bei mal Soc 0% und/oder Soc 100% steht.
Da “hauen” die Zellspannungen ab und es werden gern auch mal 0,2xx V Abweichung.
Daher ist das besagte Aufladen auf Soc 100 bei gleichzeitiger Aktivierung von Feed-In (Überschusseinspeisung) ja auch so wichtig. Nur dann kann der Speicher die Zellen balancieren.
Das sollte man auch ruhig mal ein paar Stunden laufen lassen bis die Zellspannungen auf 2mV angeglichen sind. Erst dann ist der Soc = 100% auch korrekt und ergo auch bei DoD 100 Soc= 0%.
Das schaut dann gern mal so aus:
Ich habe aktuell beide Speicher (also den alten und den neuen) parallel im Netz. Die haben natürlich unterschiedliche MAC-Adressen und auch unterschiedliche MQTT-Topics. Der Speicher verliert aber komplett die Verbindung. Wie gesagt auch die BT-App.
Allerdings habe ich tatsächlich das Gefühl, das sich die beiden Speicher irgendwie gegenseitig stören. Der Alte hat auch wieder vermehrt verbindungsverlust. Sobald ich den neuen Speicher ausschalte, scheinen die aber wieder weg zu sein.
Weiß ich, habe ich auch eingestellt und bei einer Wetterlage wie aktuell landet der Speicher beinahe jeden Tag 1-2 Stunden im Passthrough.
Das einzelne Zellspannungen ansteigen wenn das eintritt dürfte genau das Balancing sein. Heisst nicht, die Spannung der Zelle weicht um 0,2V ab, sondern sie ist gerade 0,2V höher, damit diese Zelle lädt und somit wieder angleicht.
Naja mqtt topic und mac sind ja was anderes. Ich meine die mqtt client id. Die ist pro mqtt broker unique und das macht deswegen gerne Probleme bei mehreren Speichern. Es gibt aber glaube workarounds von tomquist oä.
Jetzt verwirrst du mich…
Die ClientID ist doch nicht pro Broker gleich… du meinst pro Client oder?
Die MQTT-Client-ID wird doch aus Modell+BT-MAC-Adresse zusammengesetzt? Ich sehe im MQTT-Explorer auch die zwei verschiedenen IDs.
Ich würde aber nicht ausschließen, das ich da trotzdem irgendwas verbockt habe oder übersehe….
Aber das Problem ist schon auf Netzwerkebene. Ich sehe ja sogar im AccessPoint, das sie dort schon die Verbindung immer mal wieder verlieren.
An einem Broker muss die client id jedes clients unterschiedlich sein. Bei gleichem usernamen der beiden Speicher dürften sie die gleiche client id haben. Der Speicher ist damit überfordert, dass er nicht ins mqtt kommt und startet neu. Das entspricht ja ungefähr deinem Verhalten.
Siehe
Ich denke, das ist sie bereits aufgrund der mac Adressen.
Auch diese haben per Default schon die letzten 4 Ziffern der mac drin und sind somit nicht identisch.
Ich habe 6 Speicher und noch nie identische ids gesehn.
Danke für den Link. Guck ich mir mal an…. Ich versteh zwar nicht warum oder was da genau das Problem verursacht, aber die Symptome klingen tatsächlich exakt gleich.
6 Speicher parallel im WLAN?
Hast du denn dann den MQTT-Proxy in den hm2mqtt Addon aktiviert wie es in dem Link empfohlen wird?
Der Proxy wird nur empfohlen wenn die Speicher die Firmware Version 226.5 oder 108.7 haben. Bei allen neueren Versionen sollte jedem Speicher ein eigener Username gegeben werden, denn Marstek setzt leider den Usernamen als Client ID, d.h. zwei Speicher mit dem gleichen Usernamen schmeißen sich gegenseitig raus. Ist alles hier beschrieben: GitHub - tomquist/hm2mqtt · GitHub
Gnah… was machen die denn immer für Sachen? ![]()
Dann bin ich mir ziemlich sicher, das DAS mein aktuelles Problem ist. Erklärt ja auch die Symptome ziemlich genau.
Hab die Stelle in der Beschreibung jetzt auch gefunden. ![]()
Na dann werde ich wohl heute abend einfach mal die Speicher austauschen und hoffen das es läuft. Ich will ja nur wechseln, nicht dauerhaft beide laufen lassen.
@jaybee Hast du dann den Proxy eingeschaltet und/oder hast du tatsächlich jedem Speicher seinen eigenen MQTT-User gegeben?
Nochmal: das Balancieren der Zellen erfolgt ausschließlich bei Soc 100% wenn die Überschussladung aktiviert ist. Dies erfolgt wenn der Passthrough mind. eines Kanals aktiviert ist und wechselrichterseitig dann möglichst alle Energie abgenommen wird.
Die 14 eingebauten LFP Zellen haben wie alle Akkumulatoren Toleranzen. Kurz vor der Ladeschlussspannung nahe 3,6xV steigt die Spannung der schlechteren Zellen ab ca. 3,4V recht schnell auf 3,6xV an, während die anderen z.B. noch bei 3,4xV stehen/verharren.
Jedoch bestimmt stets die “schlechteste” Zelle die Beendigung des kompletten Ladevorgangs. Die Zelldifferenz (Beste - Schlechteste) liegt hier dann gerne wie bereits erwähnt bei 200mV.
Passthrough wird nun aktiviert.
Jetzt erst beginnt das passive(!) Balancieren der Zellen, und zwar ausschließlich(!) durch entladen(!) der Zellen mit den höchsten Spannungen und zwar solange, bis die Zellspannungsdifferenz wieder bei akzeptablen 2mV liegt. Dann liegen die Zellspannungen etwa bei z.B. 3,4xxV
Das kann, da es passiv über kleine Widerstände erfolgt, Stunden dauern bis die überschüssige Energie “abgebaut” ist.
Erst jetzt kennt der Speicher bzw. das BMS den echten(!) SoC von 100%.
Beim Entladen des Speichers passiert mit den Zellspannungen das selbe: die schlechteste Zelle bestimmt das Abschalten des Speichers. Und dies entspricht einem SoC 0%.
Erst jetzt kann/kennt das BMS die real/reel mögliche Energie des Speichers und kann auch korrekte SoC ausgeben. Und darum geht es doch.
Und ja, das kann deutlich besser gelöst werden bei anderen Speichern (z.B. durch aktive Balancer etc.)
Aber eben nicht bei den €299,- die der Marstek B2500 kostet.
Und Mqtt bzw. eine Cloud-Freiheit hat man bei Teueren dann auch noch lange nicht.
Wenn man Obiges beherzigt, ist der Speicher schon cool.
So, Wechsel vollzogen. Jetzt läuft nur noch der neue Speicher. Sieht soweit erstmal wieder gut aus.
Ich habe hm2mqtt (noch) nicht laufen.
Ich benutze esphome-b2500 und das connectet einwandfrei zu 3-4 Akkus. Aber das geht ja auch über BT und nicht per irgendwelcher Wlan Sachen.
Da ich aber auch 2 Venus-e hab und die bisher nur unbefriedigend eingebunden waren (rs485, local api, etc) weil bichts stabil lief, will ich gerade auf marsrelay umstellen. Aber das (bzw die hm2mqtt Einbindung) klappt bei mir (noch) nicht.
Bisher habe ich nur genau einen hmj und einen hmg im marsrelay (bzw sogar gerade wegen wlan reichweite nur den hmg). das ollte also eh keine kollisionen ergeben.
Weil ichs gerade habe: Er balanced auch, wenn der SoC 100% ist und man die DoD auf 0% stellt. Dann bleibt der Output aus, auch wenn Passthrough ausgeschaltet wird und das Balancing läuft weiter. (Zumindest mit Firmwareversion 116.6)
Ich behaupte mal, er balanced immer, wenn sowohl der Input als auch der Output ausgeschaltet ist und somit weder was in den Akku rein noch rausgeht. Was man praktisch aber nur mit Passthrough oder SoC 100% und DoD 0% erreichen kann, weil man den Output ja nicht auf 0W stellen kann.
Nach 3h Balancing ist die Differenz jetzt von 0,15V auf 0,065V runter. Da die Kurve flacher wird, würde es wohl nochmal (mindestens) 6h dauern, bis die Differenz wirklich auf 0,002V ist.
Das halte ich allerdings für praxisuntauglich. Ich hab den Speicher nicht, damit er regelmäßig 6-10h “nichts tut”.
Wenn man Passthrough manuell aktivieren könnte, könnte man wenigstens passende Wetterlagen für sowas nutzen…
Und anscheinend lädt er beim Balancing doch (begrenzt) aus PV nach, auch wenn keine Eingangsleistung angezeigt wird.
Das ist von oben nach unten: Output, Passthrough, Input.
Als der Input rechts ausging, habe ich Überschusseinspeisung abgeschaltet. Der Output hat trotzdem nicht eingeschaltet, weil die DoD auf 0% steht.
Ja, bei meinem neuen Speicher mit V116.6 passt der manuelle SoC auch weniger. Ist nach ~8kWh Durchsatz ohne 100% zwischendrin auch wieder von 80 auf 100% gesprungen. Auch der manuelle SoC war ~18% drunter, also nur wenig genauer als der interne Soc.
Von 60% auf 100% nach internem SoC hatte ich aber auch noch nie geschafft…
Vielleicht solltest du deinem Speicher doch mal eine längere Balancing-Phase gönnen?
Hast du die Zellspannungen erfasst? Wie sehen die aus?
Wegen Zell Spannung: meinst du permanent, also zb bei so einem starken drop? Oder allgemein, also zb auch jetzt mit 14% SOC?
Ja ich müsste mal wieder umstellen auf erst voll.
Aber 1. hat das bei mir nie lange gehalten, wenn ich voll auf 100 und leer auf 0 bin und 2. mag ich nicht wie er sich bei erst voll laden (bei mir) verhält. Wenn der Speicher dann voll ist, hält er ihn künstlich auf 100%, anstatt ihn wieder zu entladen, also zumindest tagsüber.
Vielleicht gehe ich aber mal wieder runter auf 0% und gucke ob das allein schon ein wenig bringt
Nein, ich meine wenn der Speicher 100% hat und Passthrough aktiviert. Nur dann siehst du wie weit die Zellspannunen wirklich auseinander liegen.
Siehe das Bild was ich oben gepostet habe. Solange der Speicher läuft liegt die Differenz meistens nur bei 0,02-0,03V, aber wenn der Speicher “ruht”, was der Fall ist wenn Passthrough aktiviert wird, dann siehst du wie unterschiedlich die Spannungen der einzelnen Zellen wirklich sind und damit auch der Ladezustand der einzelnen Zellen.
Wenn du da eine extreme Abweichung hast, dann ist der SoC natürlich für die Katz.
Also, wie ich ebenfalls gerade oben geschrieben habe: Aktivier die Überschusseinspeisung und wenn der Speicher mal kurz vor voll ist, setz die DoD auf 0%. Und dann guckst du wie die Spannungen sind. Und lässt das auch mal mehrere Stunden so… auch wenn du dann in der Zeit natürlich weder PV-Ertrag kriegst, noch einspeisen kannst.
Aber wenn man das NIE macht und die Zellen dann auch stark auseinanderdriften, dann ist das halt nicht gut.