Marstek B2500 Batteriespeicher

Man kann den Output nicht direkt ausschalten. Man kann die DoD höher setzen als der SoC aktuell ist, oder den Lademodus auf “fully charge then discharge” umstellen. Dann wird der Output deaktiviert.

Dadurch erzwingt man dann aber auch nur, das der Speicher irgendwann wieder voll wird. Und wenn er voll wird, wird der SoC automatisch korrigiert (geht angeblich auch, wenn man ihn auf 0% entlädt).
Wenn gerade schlechtes Wetter ist, oder Winter, kann es aber halt trotzdem dauern bis der Speicher mal wieder voll wird.

Was ich mir vorstellen kann ist, das man die DoD auf 0% stellt und dann in HA eine Automation einrichtet, die den Modus auf “fully charge then discharge” umstellt, wenn der eigens ermittelte SoC den real gewünschten Wert erreicht und so eine Entladung auf (echte) 0% verhindert. (Und wenn der eigens ermittelte SoC wieder hoch genug ist zurückstellt, damit der Output wieder aktiviert wird).
Aber das ist natürlich alles nur Rumgewurstel um integrierte (fehlerbehaftete) Automatismen des Speichers irgendwie zu umschiffen.

Auch die Regelung wenn DoD erreicht wird ist dämlich. Wenn die DoD erreicht ist, wird jeglicher PV-Ertrag in den Speicher geladen bis DoD+5% erreicht ist. Erst dann wird der Output wieder aktiv.
Andere Speicher regeln das sinnvoller, indem sie jeglichen PV-Ertrag an den Output weitergeben (aber den Speicher dabei nicht weiter entladen) und der Speicher erst geladen wird, wenn mehr PV reinkommt, als der Output ausgeben soll. Also quasi wirklich nur mit Überschuss geladen wird.

Wenn du einen Marstek-Wechselrichter in der App einstellst, kannst du den Output bis auf 40W statt 80W runterregeln.

Schaue ich mir mal im Herbst/Winter an. Danke nochmal, es ist damit viel besser. Nur das mit dem Offset “nervt” mich noch. Vielleicht baue ich ein Offset Fix jedes Mal bei 100% ein.

Wenn ich das richtig sehe, war dein manueller Offset bei 89% als der Akku voll wurde, der offizielle aber ist von ~70% auf 100% gesprungen?

So viel lag mein manueller tatsächlich noch nie daneben…

Ich würde empfehlen hier mal etwas quer zu lesen.

Dann wird schnell klar, dass die obigen Probleme mit Soc/DoD etc. hausgemacht sind.
Kurzform: lasst den b2500 Speicher komplett voll und wieder leer laufen, also Soc/DoD 0%/100%. Dafür ist der Speicher gebaut.
Weiterhin unbedingt die Überschusseinspeisung aktivieren! Nur bei 100% SoC und aktivierter Überschusseinspeisung werden die Zellen balanciert.
Dies wird in obigem Forum in div. Threads von IMHO sehr qualifizierten Mitgliedern ausgeführt.

Laut Lidl nicht. :slight_smile:
In deren Anleitung steht mal wieder SO viel Unsinn…

Welche Anleitung?
Und aufpassen, nach einer kurzen Googlerecherche scheint das die alte Non-D-Variante zu sein. Also nur 8,5A Input pro Anschluss statt wie der -D 13,5A.

Die Angaben, das man da 2x500W ranhängen kann, sind genauso irreführend wie die Angaben der D-Variante. Typische 108-Zellen PV-Module mit 500W haben schon ~14A oc, und sind eigentlich für die D-Variante schon zuviel. An die alte Variante ist man idR mit 340W schon über den 8,5A.

Willst du damit sagen, ich bin schuld daran das Marstek es nicht auf die Reihe kriegt den SoC richtig zu ermitteln, weil ich den Speicher “falsch” benutze? :sweat_smile:

Ich hab die Quelle oben verlinkt. Lies es oder lass es.

Du hast auf ein komplettes Unterforum vom PV-Forum verlinkt, mit ~20 Threads und weit über 3000 Beiträgen.

Aber ok, wenn du dein Wissen nicht weitergeben willst, dann behalts halt. :roll_eyes:

Du willst keine Lösung sondern diskutieren.
Ich schrieb:

  • quer lesen
  • in Kurzform: ..
  • lies es oder lass es.
    Leute die deutlich mehr von der Materie verstehen als ich, haben dies ausführlichst i.o.g. Forum mehrfach beschrieben. Warum sollte ich das hier erneut tun.
    Keine meiner Punkte wurden deinerseits aufgegriffen. Wenn dir das zu mühsam ist, bitte - wurschtelt halt weiter rum.

Also ich bin froh über den Input von FinalFantasy. Ich setze jetzt den Offset bei jedem Wechsel auf 100% neu, damit sollte sich der Drift stark in Grenzen halten. Und in den Winter Monaten bringt der Speicher fast eh nix da kann man den schlechten SOC quasi ignorieren.

Bzgl “immer rauf auf 100% und runter auf 0%” mein Speicher hat schon oder mein Wlan und mqtt vergessen und ich bilde mir ein, dass das primär passiert, wenn er komplett leer ist. Ausserdem ist es für keinen Akku so sinnvoll, ihn komplett leer zu ziehen (ganz voll natürlich auch nicht). Mag sein, dass das fürs Kalibrieren am besten ist aber mit dem Tipp von FinalFantasy kriege ich das ja auch so jetzt gut hin

Nur haben 500W Module nicht mehr typisch 54 Zellen (108 Halbzellen), sondern 60 oder sogar 72.
Meine mit 144 Halbzellen haben je nach Jahreszeit im MPP z.b. ca 51 Volt und liegen dann mit ihren Nominalen 430Wp (sie bringen tatsächlich im Winter mehr) sogar unter den 8,5A.

Mit 54 Zell Panels tust du das tatsächlichch außerhalb der optimalen Konfiguration.
Und Hersteller geben nunmal nicht die schlechtest denkbare Config in ihrer Werbung an.

Ja, ich “liebe” auch solche arroganten Aussagen a la “da hast du 3000 Posts, lies sie alle und rate dann, welchen davon ich meine…”.

Ich habe meine Speicher alle auf 100% Entladung gestellt.
Machen sie garnicht.
Spätestens bei 5-4% schalten sie ab und beim laden dann erst ab ca 8% Ladung wieder an.
Jeder Firmwareprogrammiere der auchnur die geringste Ahnung von der Materie hat, weiß, wie es zb. Autohersteller machen.
Wenn das BMS 0 anzeigt und abschaltet, hat der Akku in wirklichkeit noch mindestens 5%. Genauso am oberen Ende. Bei Anzeige 100% sind es nur 95.
Nur so, werden auch Lebenszyklen von 6000 und mehr erreicht.

Allerdings ist das, was in Marstek B2500 Batteriespeicher - #255 von hippoo unter “Kurzform” steht, tatsächlich richtig. Es fehlen nur die exakten “Beleglinks”.

Keine Ahnung. Die meisten Module mit 400-500W die ich mir angeguckt habe, sind trotzdem 108 Zellen (also Voc >40V mit >14A). Mit 144-Zellen Modulen siehts natürlich anders aus, das ist klar.
Aber die meisten die einen B2500 kaufen, haben schon ein BKW inkl. Modulen und die sind meist 108 Zellen. Und dann isses natürlich doof, wenn diese Module 12, 13A liefern, der Lidl-Speicher aber nur 8,5A “kann”… auch wenns natürlich trotzdem (erstmal) läuft.

Falsche Stelle zitiert?
Das mit der “falschen Nutzung” bezog sich auf den driftenden SoC, welche immer stärker abdriftet je länger man nicht auf 100% lädt (oder 0%), weil hippoo meinte, das Problem sei “hausgemacht”.
Ich hab ja das D-Modell und nur 2x360W, da passt also (bei mir) zumindest alles noch.

Bisher driftete der SoC nur in die negative Richtung, also der SoC zeigte weniger an, als tatsächlich im Akku war.
Ausser ein einziges mal bei mir, da sprang der SoC beim Entladen Nachts von 12% (bei eingestellter DoD 90%) auf 0%, der Speicher war sofort offline und kam erst wieder mit dem ersten PV-Strom online.
Also selbst wenn die da intern 5% Reserve vorhalten, bringt das nicht zwangsläufig was, wenn die Firmware auf Basis dieses driftendem SoC agiert der auch angezeigt wird.

Das würde ich fast ausschließen. Nach meinen letzten Problemen, wo nach meiner Theorie das BMS komplett abgeschaltet hat und der Speicher erst wieder nach 24-48h zum Leben erwacht ist, waren immernoch alle Einstellungen vorhanden. Ich gehe also doch eher davon aus, das die Einstellungen in einem nicht-flüchtigem Speicher stehen, der auch nicht verloren geht, wenn aus welchem Grund auch immer mal überhaupt kein Strom mehr vorhanden ist.

Wie kriegen die das denn hin? Hast du mal ein paar Beispiele?

mag sein. :slight_smile:

“Alle” (guten) SOC sind “geschätzt”, anhand von “Strom rein, Strom raus”. Deshalb müssen alle Akkus eben regelmäßg kalibriert werden, wenn man annähernd korrekte Anzeigen will.
Beim B2500 ist das relativ einfach.

Vergessene Einstellungen hatte ich auch noch nie.

Ah, nochwas: Kannst du mir die Links zu diesen Aussagen mal Posten?

Der Lidl Speicher hat nämlich die V3.1 Platine drin, die klingt mir nicht nach Uralt…
grafik

:crayon:by HarryP: Zusammenführung Doppelpost (bei Änderungen oder hinzufügen von Inhalten bitte die „Bearbeitungsfunktion“ anstatt „Antworten“ zu nutzen)

https://www.otto.de/p/jolywood-solarmodul-10x-500w-jolywood-solarmodul-hochleistungspanel-bifazial-full-black-S0EDK00N/?utm_source=ogs

So ziemlich alles was 500W hat, was ich so finde, sind 108 Zellen-Panels. 144 Zellen sind extrem selten dabei, wenn ich nicht explizit nach 144 Zellen suche. :smiley:

Ja und wenn man eben “rein-raus” aufrechnet, kommt auch beim B2500 ganz was anderes raus, als der SoC meldet. :rofl:
Ausserdem nimmt man eigentlich auch noch die Spannung als Kontrollkriterium dazu. Daran kann man zumindest erkennen, ob was mit dem “rein-raus” nicht stimmt. Bin zu Faul zum rechnen, deswegen mal ein 12V-System:

Wenn die Akkuspannung 13,3V ist, kann der SoC nicht 30% sein, sondern liegt eher so bei 80%
Wenn die Akkuspannung 11,8V ist, kann der SoC nicht 80% sein, sondern dann ist er kurz vor leer.

Das Problem bei der Spannung für SoC-Ermittlung ist, das LFP-Zellen zwischen 70% und 30% eine relativ konstante Spannung haben. Z.B. bei 70% schon nur noch 13,1V, aber bei 30% immernoch 13,0V. In dem Bereich kann man den SoC anhand der Spannung also nur grob bestimmen. Bzw. müsste sehr genau messen.
Aber der B2500 springt ja nach einiger Zeit gerne mal von 70% auf 100%. Wenn man die Spannung überhaupt berücksichtigen würde, könnte man das ausschließen.

Sorry, ich hatte vorgestern nur nach “Lidl PV Speicher B2500” oder sowas ähnliches gegoogelt und bin da auf diverse Aussagen gestossen, wonach das evtl. nur Restposten der Non-D-Variante sein könnten. Keine Ahnung mehr wo ich da überall genau war.
Ich meinte ja auch nicht das das definitiv so ist, sondern nur das ich Hinweise gefunden habe, das das so sein könnte. :wink:
Wenn du so einen hast und da eine neuere Platine drinsteckt, dann ist das ja immerhin eine wertvolle Info.
Wobei ich auch keine Ahnung habe, welche Platine das jetzt ist, ob das evtl. nur die Top-Level-Steuerung ist, und ob die Grenzwerte vielleicht nicht sogar eher vom BMS abhängen oder was weiß ich.

Edit: Abgesehen davon wenn ich mich richtig erinnere steht im Lidl-Prospekt, das der Akku für “bis zu 2x500W” Panels taugt. Bei der D-Variante ist die Angabe von Marstek iirc “bis zu 2x800W”.
Ist natürlich auch nur ein Indiz. Vielleicht wollte Lidl aber bei der Angabe auch nur “sicherer” gehen.

Also der Erste und der Dritte deiner Links hat 60 Zellen, keine 54.
Die Trina aber wohl schon. Würd ich aber eher als Ausnahme ansehn. Fast 16A sind schon ne Hausnummer…

Na selbstverständlich. Ohne Ein und Ausspeicherverluste würden die mit Gold aufgewogen…
Die Offsets möglichst genau zu schätzen ist aber eben auch ne Sache des Preises. Man muss eben einfach öfter Kalibrieren.

Das ist so selbstverständlich, dass ich es nicht erwähnt hab.
Sonst müsste ich ja auch noch Temperatur, relative Stromstärke, Degradation, Luftdruck und was da alles noch so reinspielt erwähnen.

Spannungen sind bei lifepo zum SOC schätzen VÖLLIG nutzlos.

Haben meine noch nie gemacht. Aber ich kalibriere sie auch als allererstes und dann alle 1-2 Wochen nochmal.

Da bin ich auf jeden Hinweis scharf, da ich mir einen zum Testen gekauft hab und bisher fast nur Unsinn dazu im Netz gefunden hab. Fest steht, dass sie mit App und BT ein ganz eigenes Süppchen kochen.

Da ist alles auf einer Platine inkl BMS. Außer dieser gibts da nurnoch den Akkustapel.

Ja, Strom und Spannungswerte sind allerdings mit dem Original identisch. Die haben wohl auch mit dem MPP von 54 Zellern gerechnet :stuck_out_tongue_winking_eye:

Hab tatsächlich auf die schnelle nicht gezielt nach der Zellenanzahl geguckt, aber die haben trotzdem mehr als 13,5A. Sind also auch mit 120 Zellen selbst für den D nicht wirklich passend.

Hä? Ich rechne die Rein-Raus Werte die der Speicher selber meldet einfach auf. Habe ich ja oben ausführlich beschrieben. Und das ist UM WELTEN genauer als der SoC den der Speicher meldet.

Und bleibt der auch wenn ich mal 6-8kWh Durchsatz habe ohne jemals 100% oder 0% erreicht zu haben. Da ist der vom Akku gemeldete SoC mal eben locker 0,4kWh (also knapp 20%) daneben.
Wenn die Firmware das auch einfach so machen würde, müsste der SoC genauer sein, bzw. exakt das gleiche rauskommen wie bei meiner eigenen Rechnung.

Nö, gerade in den Extrembereichen, also fast voll oder fast leer funktionieren die sehr gut. Dazwischen nur nicht.

Ich hab sogar einen 12V-LFP-Akku, den ich via Ladegerät lade und via Offgrid-Wechselrichter entlade. Dabei messe ich rein-raus sogar nur die 230V-AC via 2 Shelly-Plugs. Also inkl. aller Wandlungsverluste. Ja, es brauchte ein paar Zyklen bis ich dafür Korrekturfaktoren genau genug hatte, aber jetzt läuft das ziemlich genau.

Macht meiner IMMER. Selbst von 100% auf 10-20% runter und wieder hoch auf 100%, ist der SoC “zuverlässig” um mindestens 0,1kWh (also knapp 5%) falsch. Mein selbst errechneter SoC aus den Werten die der Akku selbst meldet liegt maximal um 20Wh daneben.
Mir scheint, der wie auch immer ermittelte SoC mag keine Lastschwankungen. Wenn ich den Akku mit konstant z.B. 200W entlade, driftet der SoC deutlich weniger, als wenn der Akku dynamisch gesteuert wird und da mal 500W, dann mal wieder nur 60W entladen werden und derartige Schwankungen häufiger sind. Dann driftet der SoC deutlich stärker ab (aber nicht die rein-raus Werte :rofl: Die passen immernoch).

Na das scheinen mir dann immerhin mal verlässlichere Infos von dir zu sein. :wink:

Genau DAS nennt man kalibrieren. :slight_smile:

Der Speicher ist eben aus einer Zeit als Module eher 300Wp hatten, als 500…

Die Chinesen kommen eben manchmal auf seltsame Ideen. Und bei dem Preis kümmerts auch keinen. Es ist kein Mercedes.

Ja, mit genau deiner Config eben. Mit andren Bauteilen wärs wieder anders. Das Werk braucht aber etwas universelles.

Diese halte ich in weiten Teilen ebenfalls für falsch.

Naja, ich versuche ja, tomquist dazu zu bringen, ihn in seine addons reinzuzaubern. Da muss ich ihm ja verlässliche Infos geben. Also messe ich die selbst.

Korrekt, aber bei meinen Sachen mache ich das einmalig und dann passt das schon so ungefähr. Mit jeder weiteren Anpassung wirds genauer. Der B2500 driftet aber ständig. Selbst nach einem Zyklus isser schon wieder gut 5% falsch.

Ja, das stimmt wohl. Für den Preis kann man schon damit leben. Ich bin nur immerwieder verwundert, was da schief läuft (oder ignoriert wird). :rofl:

100% exakt kann ich die natürlich nicht prüfen. Aber sie sind (bei mir zumindest) plausibel. PV und BatOut passt weitgehend zu dem was mein Shelly an der Steckdose mitmisst. Untereinander passen die Werte auch zusammen. Und die manuelle SoC-Ermittlung aus diesen Werten ist ja auch um Welten genauer als der eigene SoC.
Aber gut, scheint ja allgemein bekannt zu sein, das der SoC mitunter sehr stark abdriften kann. Und wirklich lösen können wir das hier wohl auch nicht.

Steuern tut sich der Akku ja nach seinem eigenen SoC-Wert selber, ob man nun will oder nicht. Mein Manueller SoC hilft mir lediglich beurteilen zu können, wie weit der originale SoC schon wieder abgedriftet ist. Was mir beim Vollladen hilft, weil ich daran erkennen kann, ob der Akku erst in 2h voll wird und der echte SoC wirklich mehr oder weniger bis 100% hochgehen wird, oder ob er vielleicht doch schon in den nächsten 10 Minuten voll wird, weil der SoC wieder von 80% auf 100% springen wird. :wink:

Edit: Übrigens, wenn der SoC mal einigermaßen stimmt, wird ab ca. 90% die Ladeleistung auf ~200W gedrosselt. Der PV-In also entsprechend auf Output+200W.
Das entspricht auch der üblichen Ladekurve für LFP-Akkus. Am Schluss reduziert man den Strom.
Wenn der SoC dagegen um mehr als 10% abweicht, wird bis zum bitteren Ende die volle Leistung in den Akku gepumpt, bis der Akku von <90% direkt auf 100% springt.
Was der Speicher da intern genau tut, weiß ich natürlich auch nicht. Aber entweder er pumpt wirklich bis zum Schluss vollgas rein, was für den Akku wohl eher nicht so optimal ist… oder der Akku wird dann gar nicht ganz voll (weil die Ladeendphase quasi nichtmehr durchgeführt wird). Es wird dann aber trotzdem ein SoC von 100% angenommen, was ja dann schon grundsätzlich nicht sein kann. :rofl:

Mal noch ne andere Frage. Ich hab gerade den Austauschspeicher in HA eingebunden und dabei ist mir aufgefallen, das das Webtool zum MQTT-Konfigurieren im DeviceStatus sogar die Spannungen der einzelnen Zellen anzeigt.

Am MQTT-Ende kommen die aber nicht an? Oder find ichs nur nicht?
Gibts also nur via BT-Verbindung?

Soweit ich das weiß sind von den Trina’s viele 144 Zeller, die haben dann mehr Volt und wenige Ampere ( ungefähr 40V und 10 A z.B. bei Trina Vertex mit ~ 420-450 Wp).