Fröling Lambdatronic 5000 und Modbus

Nachdem die Inegration unseres alten Scheitholzkessels (Lambdatronic 3000) vor geraumer Zeit gelungen war, stand nun die Integration der neuesten Generation von Fröling Geräten an:
Pellet P5 mit genannter Steuerung.
Bereits in den Prospekten deutete Fröling an, dass die 5000er Generation über Modbusfähigkeiten verfügen würde.

Hier ist als Grossprojekt der Tausch einer eigentlich gut laufenden Ölheizung gegen die Pelletheizung dran gewesen. Die Fa. Mobiflex aus Selm/Lünen hat hervorragende saubere Arbeit geleistet und dafür gesorgt, dass neben dem Pelletkessel auch Solarthermie (bereits vorhanden) und PV Überschuss einer SMA Anlage über Thermostab (Hillinger) in ein kompelttes 2100 Liter Puffersystem lauft.

Ziel war natürlich, das Ganze im Homeassistant ansprechend und überschaubar einzubinden.
Voraussetzung:
der modbus muss freigeschaltet werden und über port 502 erreichbar sein.
Dies ist am Kessel einfach als Experte (code -7) einstellbar.
Die Registerdaten der Fc1 - Fc4 Register können auf einen internen USB-C Stick geschrieben und ausgelesen werden.

Mit diesen Registerdaten ist es mit nodered möglich, Sensoren zu definieren, die dann im homeassistant weiterverarbeitet werden.

Das Ergebnis ist unter Zuhilfenahme von Datenbank und Grafana ein schönen Überblick, was gerade heizungstechnisch so läuft.

Also Ermutigung an alle Besitzer neuerer Fröling Anlagen - oder die es planen - : modbusintegration ist bei Fröling kein Thema mehr, sondern realisiert.

Die schreibenden register habe ich in Ruhe gelassen, da ich nicht weiss, was die Eeproms dazu sagen.

Bei Fragen: fragen :wink:
Meinolf

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