Wie so häufig- kommt drauf an…
Gehe ich mal von meinen Einbaupositionen aus., bräuchte ich im Haus 3 Geräte aufgrund der räumlichen Trennung. Für den Wasserzähler wurde es ein Aufsatz des Herstellers. Passgenau, abgestimmt mit S0 Schnittstelle. Bringt die Impulse sauber auf eine Schnittstelle und auf den KNX Bus.
Selbiges für den Gaszähler. Passender Reed-Kontakt und ab auf S0 und KNX.
Elektro wurden damals auch Zwischenzähler mit S0 Ausgang. Reicht völlig im Privathaushalt (ok nicht für jeden, aber wahrscheinlich 95% der Nutzer). Außerdem gab es damals nicht viel Auswahl. Das Enertex Smartmeter kam grade raus und dann gab es noch ein anderes, preislich aber jenseits von…
Bleibt die Heizung. Die war damals schon älter und vom Hersteller gab es nur ein relativ teures Gateway. Hab mir dann selbst eins zusammengelötet und wesentlich mehr aus der Anlage ausgelesen, als nur Störung. Lief zu Anfang auf einem “Wiregate”, dann auf dem “Wolf”.
Kameraerfassung war früher mies und mag heute besser funktionieren.
Bleibt letztlich die Anbindung an den HA
Im Haus mag es funktionieren. Alles im Keller, Altbau dürfte funktechnisch klappen. Über Stockwerke brauchen wir da nicht reden. Ist zum Teil Fachwerk und irgendwann kam wohl jemand auf die gloreiche Idee Hasendraht als Putzarmierung zu verwenden. Selbst WLAN war da spannend… Mit Unifi und einem AP pro Etage ging das dann…
Eine Wohnung ist in der 3. Etage. Sämtliche Zähler im Keller. WLAN, Zigbee, kann man alles knicken… Also brauchte es einen Schelly in der UV, den Gasverbrauch haut die Vaillant Anbindung der Heizung mit raus. Wasser wird nicht gemessen. Wird Anteilig auf die Wohnungen berechnet und bringt so nur bedingt Mehrwert…
Die andere Wohnung hat auch von Haus aus keinen Zugriff auf die Zähler. Ist ein moderner Bau mit armierter Betonwanne. Funktechnisch ebenso Katastrophe. Zudem sind Zähler und Heizanlage in verschlossenen Räumen und nicht zugänglich. Bleiben also auch nur Zwischenzähler in der Wohnung…
Für mich als derzeit eher keine Option.