ich bin ein absoluter Anfänger in dieser Materie HA und benötige bitte eure Hilfe.
Welche HW soll ich mir anschaffen a. Home Assistant Green, sehr teuer b. Business Client, relativ großer Kasten der wieder irgendwo steht c.raspberry Pi 4, da weiß ich nicht wie das mit dem aufspielen der HA SW funktioniert
Am liebsten wäre mir ein kleiner Kasten der im Keller an der Wand direkt in der Nähe der Fritzbox hängt
Wie genau sollte man vorgehen um nicht alles zweimal zu kaufen
Habe einige SH Geräte bereits am laufen z.B. viele Homematic IP Geräte, einige Smarte Steckdosen (Shelly und No Name), Kameras, PV Anlage, AC PV Speicher, Brauchwasser-Wärmepumpe usw.
Ich möchte kein Nerd werden und nicht irgendwie programmieren da ich da null Ahnung habe, einfach nur meine Geräte einbinden und über die Zentrale steuern, nichts dolles.
Würde mich freuen wenn ihr mich in den Start begleitet.
Dann wird es schwierig. Es gibt im Netz tausende Anfänger Tutorial, u.A. auf Youtube. Die würde ich Dir empfehlen. In HA einzusteigen ohne Zeit zu investieren ist schlichtweg nicht möglich.
Je mehr Geräte Du dann später eingebunden hast, desto mehr Features/Funktionen willst Du auch realisieren. Dafür muss man heutzutage nicht mehr selber coden (können). Man nimmt z.B. die eigenen HA-Entitäten Namen und gibt die mit einem Prompt (Anweisung) in einer KI wie Claude oder GPT ein und erhält dann bestenfalls mit dem ersten Prompt die passende Lösung und „Anleitung“. Auch auf alle anderen Fragen zu HA ist die KI heutzutage sehr potent. Zum Verifizieren, dann ggf. hier und in anderen Foren nochmal nachsuchen. Anfangen und einfach Machen!
Außer Home Assistant Green gibt es meines Wissens keine Hardware, auf der HA vorinstalliert ist. Wenn Du Dich also nicht mit der Installation auseinandersetzen willst, ist das die einzige Wahl.
Ich bin auch kein Nerd, aber etwas (also gut: ziemlich viel) Zeit habe ich schon gebraucht, um mich einzuarbeiten. Außerdem kommt es immer mal vor, dass die ein oder andere Sache plötzlich nicht mehr funktioniert. Da hilft es bei der Problemlösung, wenn man ein paar Grundlagen kennt…
Deine Liste an smarten Geräten ist schon lang …aber du sagst noch nicht was du genau machen willst ..
Es gibt 2 „Mainstream“ Lösungen
HA auf nem Mini PC / Laptop ..
HA auf nem Pi (dazu zähl ich auch mal den Green)
Beides funktioniert.. die (vermeintlich) richtige Lösung hängt von den Wünschen ab. Zukunftssicher für Erweiterungen ist der MiniPC.
Klein und kompakt, neben der FRITZ!box ist der Pi. Preislich geben die sich nicht viel, beim Pi solltest du eine SSD (NVME) wählen und nicht nur Speicherkarte.
Ein Pi reicht (bei mir) locker.. auch der Pi4. Bei dem ist eine eingebaute Festplatte (ssd /nvme) eher selten. Beim Pi5 „problemlos).
Für deinen Anwendungsfall (im Keller an der Wand neben der FRITZ!Box:
-pi5, 8GB RAM, eingebaute SSD/Nvme)
Aber:
Ohne programmieren..wird das nix ! Schon HA auf dem Pi zum Laufen bringen .. erfordert Einlesen … und ein paar Stunden .. und das sind erst die ersten Stunden ..
Ich bin kein Nerd ..hab es aber auch zum Laufen gebracht
Wenn ihm schon der Home Assistant Green zu teuer ist, dann liegt der Homey weit jenseits des verfügbaren Budgets.
Mit einem Raspberry + Gehäuse und ideal einer ssd, wird nicht viel günstiger als ein Home Assistant Green.
Ähnliche Preisklasse wäre ein Odroid M1, passiv gekühlt in kompakter Größe.
Home Assistant OS auf eine SD Karte/SSD zu bahnen, ist ja nicht wirklich eine Hexenwerk.
Vorausgesetzt man hat das richtige Werkzeug, wie Z.B. ein SSD zu USB Adapter.
Ich nutze Home Assistant schon sehr lange und auch sehr intensiv, aber programmiere musste ich noch nie!
Automationen, Scripte , Szenen, erstellst Du alle über die GUI, Dashboard ebenfalls.
So gut wie die meisten Integrationen konfigurierst Du auch über die GUI, und wenn nicht, sind es ein paar Zeilen in der Konfiguration yaml. Die Du in den meisten Fällen mit copy&paste aus der Dokumentation entnehmen kannst.
Das Thema Templating, sollte es man den brauchen, ist ja nicht wirklich programmieren, dank der sehr guten Template Dokumentation, hat man sich da sehr schnell eingearbeitet.
ein sehr guter kleiner Mini-PC für Home Assistant ist noch immer der hier, den bekommst du auf Gebraucht-Plattformen immer noch günstig
der hat SSD Platte drin - SD-Karten gibts öfter mal Probleme wegen der vielen Zugriffe
Mini-PCs deshalb, weil die oft <10W Stromaufnahme haben und 24/7/365 laufen
Also eine Automation oder ein Script erstellen fällt für mich schon in die Kategorie programmieren. Egal ob auf der GUI oder im yaml. Aber das ist vielleicht Interpretationssache. Von der Sicht aus wird man auch bei Homey programmieren müssen. Von sich aus macht so ein System ja nichts. Außer alles mehr oder weniger schön auf einem Dashboard anzeigen.
ich nutze seit ein halben Jahr Home Assistant und fing auch von null an. Die Grundlagenvideos auf Youtube von Simon42 haben mir da sehr gut in den Start begleitet. Ich habe mit ein Pi5 mit NVMe angefangen und bin mittlerweile auf ein Minipc mit Proxmox gelandet. Die Installation auf den PI war wirklich problemlos und sehr einfach. Ich habe auch in den Bereich keine Vorkenntnisse gehabt.
Ich stimme Osorkon zu, programmieren musste ich auch nicht, ging auch alles über die GUI.
Kleine Anmerkung zu deiner geplanten Installation im Keller. Klar man sieht im Wohnbereich wenig Technik. Aber wenn du vielleicht z.B. Zigbee einsetzen möchtest könnte es dann Probleme mit den Empfang im Wohnbereich kommen, da u.U die Kellerdecke das Signal stark abschächen könnte.
Da wird Dir jeder Programmierer laut widersprechen!
Eine Automation zusammen zu klicken, einen Namen zu vergeben und auf Speichern zu klicken, hat nicht mal entfernt was mit programmieren zu tun.
Selbst wenn Du Deine Automationen in YAML erstellen tust. YAM ist keine Programmiersprache, Sondern eine Datenbeschreibungssprache, ermöglicht Daten zu strukturieren und lesbar zu machen.
Templating könnte man im entfernten Sinne als programmieren bezeichnen. Jinja2 ist eine Template-Engine für Python. Python an der Stelle wäre die Programmiersprache.
So ein ThinClient ist bestimmt eine gute Wahl für dich um zu beginnen! Deutlich günstiger als der Green oder ein Pi…
Der HA-Green wäre mir auch zu teuer.
179€ ist ne Hausnummer! Für knapp 25€ mehr bekommt man einen vergleichbar großen, aber Leistungsmäßig besseren PI5 mit HAT und NVME… Ist dann natürlich nur was für Bastler
also Zigbee erweitert das eigene Netzwerk mit den entsprechenden Komponenten. Mein Mni-PC steht auch im Keller, im Wohnbereich habe ich mir einen Coordinator SLZB-06U installiert und in jedem Stockwerk je eine SONOFF Smarte Steckdose eingesteckt. Dadurch wird das Signal perfekt überall hin verteilt.
So, das Teil von weiter oben ist bestellt, mal gucken ob mich dieser Virus, wie viele andere, auch infiziert.
Werde sicherlich berichte und euch mit fragen löchern
Kann man alles in der GUI zusammenclicken ohne scripte etc. vlt. manchmal umständlicher als scripten aber geht für die allermeisten Anwendungen problemlos
Auch ich nutze seit 4Monaten HASS habe ebenfalls bei O Angefangen ok ich habe 2Jahre zuvor Solaranzeige genutzt .
Auch einmal neu von vorne die Software auf den Pi zubekommen ist nit das einfachere sich in hass zurecht finden dasxandere aber man wächst mit seinem system fang mit dem an was du schon da hast glaub mir die spielwiese ist riesig.
Und freunde dich mit einer Ki nutzung an das hilft ungemein aber die ki nicht direkt nit hass verbinden so lernst du auch neben bei den code etwas
Vielen Dank für die Antwort, mit HW bin ich versorgt, nun Versuche ich mich seit Tagen um die ganze Einrichterei, vieles konnte ich alleine bewerkstelligen aber vieles auch nicht und da bin ich hier fleissig die User am nerven.